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Parliament / Business / 26.7052

26.7052Fragestunde. FrageEDIsettled

Welchen Anteil hat TFA an der ernährungsbedingten PFAS-Aufnahme?

submitted on 04.03.2026 in the Frühjahrssession 2026First chamber: National CouncilErledigt (09.03.2026)

UmweltGesundheit

The chambers' and committees' decisions, in the Parliamentary Services' words.

  1. 09.03.2026National CouncilSchriftliche Beantwortung der Frage

Im Bericht zum Postulat 22.4585 Moser steht, dass die vier inzwischen verbotenen Chemikalien, PFOS, PFHxS, PFOA und PFNA nach heutigem Kenntnisstand etwa zur Hälfte zur ernährungsbedingten PFAS-Aufnahme in den Körper beitragen – TFA nicht eingeschlossen. Aus welchen anderen PFAS setzt sich die zweite Hälfte der ernährungsbedingten PFAS-Aufnahme in den Körper zusammen?

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Die in der Frage erwähnte Aussage stützt sich auf die wissenschaftliche Stellungnahme der Europäischen Lebensmittelsicherheitsbehörde (EFSA) aus dem Jahr 2020. Demnach ist neben den vier in der Frage erwähnten PFAS insbesondere der Beitrag von Perfluorbutansäure (PFBA) mit 16 % und Perfluorhexansäure (PFHxA) mit 15 % erheblich.

TFA (Trifluoressigsäure) war im Mandat an die EFSA für ihr wissenschaftliches Gutachten zu den PFAS nicht eingeschlossen. Es liegt derzeit keine systematische Abschätzung der ernährungsbedingten Exposition für TFA durch die EFSA oder das Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen vor.

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Source: Parlamentsdienste der Bundesversammlung, Bern, retrieved 18.09.2026. Raw data

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