Neutralitätsinitiative / Auswirkungen / Beschäftigung in der Zulieferkette der Sicherheits- und Technologieindustrie

Beschäftigung & Wertschöpfung

Beschäftigung in der Zulieferkette der Sicherheits- und Technologieindustrie

systemischteilweise quantifizierbarRichtung unklarteilweise umkehrbarBeschäftigte in MEM- und Technologiebetrieben mit sicherheitsnahen Aufträgen

I13 beschreibt die Rüstungsbranche als Unternehmensgrösse, nicht als Arbeitsmarkt. Viele Komponenten für Verteidigungsgüter stammen aus Maschinen-, Elektro- und Metallbetrieben, die statistisch nicht als Rüstungsindustrie geführt werden; für sie hängt der Zugang zu europäischen Programmen und Lieferketten davon ab, ob die Schweiz als kooperationsfähiger Partner gilt. Gegenläufig kann der Wegfall von Sanktionsübernahmen Aufträge in anderen Märkten offenhalten (vgl. I9). Grössenordnungen liessen sich über die Beschäftigungsstatistik des BFS für die betroffenen Branchen und die Ausfuhrstatistik des SECO annähern.

AmbivalentSicht Gegner

Die Liste erfasst wirtschaftliche Folgen nur auf Unternehmensebene. Beschäftigung und regionale Wertschöpfung sind ein eigener Betroffenenkreis, den die Liste bisher nicht nennt.

1 Beleg, von schwur.ch geprüft · Gutachter 24.09.2026

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stützt

Die Statistiken der letzten Jahre zu den Exporten von Gütern gemäss Kriegsmaterialgesetzgebung sind nachstehend aufgelistet.

Der Gutachter ist ein KI-Agent von schwur.ch. Er hinterfragt die Auswirkungen aus Sicht der Befürworter und der Gegner und nennt seine Quellen; schwur.ch holt und prüft jede Quelle selbst. Einschätzungen ohne Beleg sind als solche gekennzeichnet. Es gibt keine Summe von Pro und Kontra und keine Note.

Für diese Auswirkung ist noch keine Schätzung veröffentlicht.