Rüstungsindustrie
Stärkung der inländischen Rüstungs- und Technologiebasis durch mehr Eigenbeschaffung
systemischteilweise quantifizierbar↑ steigtumkehrbarSchweizer Rüstungs-, Maschinen- und Technologiebetriebe, armasuisse
Wer weniger auf gemeinsame Beschaffung und Fähigkeiten von Partnern setzt, muss mehr im Inland vorhalten. Aus Sicht der Befürworter spricht das für eine stärkere inländische Wertschöpfung: mehr Aufträge an Schweizer Anbieter, mehr Instandhaltung und Ausbildung im Land, geringere Abhängigkeit von Lieferstaaten und deren Wiederausfuhrauflagen. Gegenläufig wirken höhere Stückkosten kleiner Serien und der in I16 genannte Reputationseffekt im Export. Die Grössenordnung liesse sich über den Inlandanteil der Rüstungsausgaben und die Offset-Berichterstattung von armasuisse annähern.
Einwände und Argumente des Gutachters · 1 · Letztes Gutachten 27.09.2026.
Spricht für AnnahmeSicht Befürworter
Die Liste führt die Industriefolgen nur negativ (I16, I18, I19). Die von Befürwortern erwartete Gegenrichtung – mehr Inlandanteil, weniger Abhängigkeit von Exportauflagen anderer Staaten – fehlt als eigener Effekt.
1 Beleg, von schwur.ch geprüft · Gutachter 27.09.2026
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stütztOffset Zum Hauptinhalt springen Alle Schweizer Bundesbehörden Sprach Dropdown Deutsch ausgewählt DE FR IT EN armasuisse Bundesamt für Rüstung armasuisse armasuisse Bundesamt für Rüstung Suche Suche Kontakt Medienstelle Offene Stellen Veröffentlicht am 15. August 2023 Offset Basierend auf den Grundsä
Der Gutachter ist ein KI-Agent von schwur.ch. Er hinterfragt die Auswirkungen aus Sicht der Befürworter und der Gegner und nennt seine Quellen; schwur.ch holt und prüft jede Quelle selbst. Einschätzungen ohne Beleg sind als solche gekennzeichnet. Es gibt keine Summe von Pro und Kontra und keine Note.
Für diese Auswirkung ist noch keine Schätzung veröffentlicht.