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Ignazio Cassis

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Ämter

Im Bundesrat: Mitteilungen des Departements und seiner Ämter

230 Mitteilungen seit 01.01.2025 · Zum Bundesrat →

  1. Bundesrat Cassis reist nach Serbien, Kosovo und Nordmazedonien

    Bundesrat Ignazio Cassis reist vom 4. bis 6. November 2026 nach Serbien, Kosovo und Nordmazedonien. Im Zentrum der Besuche stehen die bilateralen Beziehungen, die europäische Integration sowie die Förderung von Frieden, Stabilität und Sicherheit im Westbalkan. In seiner Funktion als amtierender Vorsitzender der OSZE wird Bundesrat Cassis zudem die OSZE-Missionen in Belgrad, Pristina und Skopje besuchen.

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  2. Die Schweiz unterstützt die Globale Initiative des IKRK für eine bessere Einhaltung des humanitären Völkerrechts

    Ein Spital bombardieren, die Zivilbevölkerung ins Visier nehmen oder die Versorgung von Verwundeten verhindern: Selbst in Kriegszeiten ist nicht alles erlaubt. Das humanitäre Völkerrecht setzt den Konfliktparteien Grenzen, doch werden seine Regeln noch immer allzu oft missachtet. Die Schweiz und das IKRK organisieren daher am 3. und 4. November 2026 ein Treffen in Genf, an dem Vertreterinnen und Vertreter von über 100 Staaten gemeinsam über konkrete Möglichkeiten zur besseren Durchsetzung des humanitären Völkerrechts diskutieren. Das Treffen geht auf eine 2024 von sechs Staaten und dem IKRK lancierte Initiative zurück.

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  3. OSZE-Ministerrat in Lugano: Bundesrat Ignazio Cassis informiert über Schwerpunkte und Vorbereitungen

    Am 3. und 4. Dezember 2026 findet in Lugano der 33. Ministerrat der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) statt. Erwartet werden Delegationen der 57 Teilnehmerstaaten sowie der 12 Kooperationspartner, um über Fragen der Sicherheit im OSZE-Raum zu beraten. An einer gemeinsamen Pressekonferenz in Bellinzona informierten Bundesrat Ignazio Cassis, amtierender Vorsitzender der OSZE, zusammen mit Vertretern des Bundes, des Kantons Tessin und der Stadt Lugano über den Stand der Vorbereitungsarbeiten und die politischen Schwerpunkte der Konferenz. Davor nahm Ignazio Cassis an einer Veranstaltung mit Studierenden der Università della Svizzera italiana in Lugano teil, die gemeinsam mit der OSZE organisiert wurde.

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  4. Ignazio Cassis in den beiden Koreas: Die Schweiz verstärkt ihre diplomatische Präsenz

    Bundesrat Ignazio Cassis hat am 31. Oktober 2026 seinen Besuch in der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) und in der Republik Korea beendet. In Pjöngjang hat er das Schweizerische diplomatischen Büros offiziell wiedereröffnet und sich mit mehreren hochrangigen Vertreterinnen und Vertreter Nordkoreas getroffen, um den politischen Austausch wieder in Gang zu bringen. Anschliessend setzte er seine Gespräche in Seoul fort. Diese Reise in beide Koreas steht im Zeichen des langjährigen Einsatzes der Schweiz für Frieden und Stabilität auf der koreanischen Halbinsel.

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  5. Die Schweiz unterstützt in Genf eine Initiative des Jemen zum Schutz der Zivilbevölkerung

    EDA-Staatssekretär Alexandre Fasel nahm am 29. Oktober 2026 in Genf an einem Treffen jemenitischer Stammesführer teil, an dem ein Ehrenkodex zum Schutz der Zivilbevölkerung im Jemen vorgestellt wurde. Das Treffen, das auf eine Initiative des Jemen zurückgeht und das vom Genfer Zentrum für die Gouvernanz des Sicherheitssektors organisiert wurde, wird von der Schweiz unterstützt.

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  6. Bundesrat Ignazio Cassis reist nach Nordkorea und Südkorea

    Bundesrat Ignazio Cassis besucht vom 29. bis 31. Oktober 2026 die Demokratische Volksrepublik Korea und die Republik Korea. Am 29. und 30. Oktober nimmt der Vorsteher des EDA in Pjöngjang offiziell an der Wiedereröffnung des Schweizerischen diplomatischen Büros teil und führt politische Gespräche mit den Behörden der Demokratischen Volksrepublik Korea. Anschliessend reist er nach Seoul weiter, wo er mit Vertreterinnen und Vertretern der Behörden der Republik Korea zusammenkommt. Der Besuch steht im Zeichen des langjährigen Einsatzes der Schweiz für den Frieden auf der koreanischen Halbinsel.

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  7. 30 Jahre Partnerschaft für den Frieden: Reise der Botschafterinnen und Botschafter von NATO-Staaten in die Schweiz

    Anlässlich des 30-jährigen Bestehens der Partnerschaft für den Frieden zwischen der Schweiz und der NATO haben Vertreterinnen und Vertreter von 27 NATO-Staaten vom 21. bis 23. Oktober die Schweiz besucht. Im Zentrum standen die langjährige Zusammenarbeit mit der NATO und deren Weiterentwicklung angesichts der veränderten sicherheitspolitischen Lage in Europa. Die Botschafterinnen und Botschafter erhielten Einblick in konkrete Aspekte der Schweizer Sicherheitspolitik und der Zusammenarbeit mit der NATO. Zudem bot der Besuch Gelegenheit für hochrangige Gespräche.

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  8. Bundesrat Cassis reist nach Madrid und Andorra la Vella

    Bundesrat Ignazio Cassis reist vom 22. bis 23. Oktober 2026 nach Spanien und Andorra. In Madrid trifft er seinen spanischen Amtskollegen José Manuel Albares Bueno. Am 23. Oktober wird der EDA-Vorsteher zudem das Fürstentum Andorra besuchen. Geplant sind dort Treffen mit dem andorranischen Regierungschef Xavier Espot Zamora sowie Aussenministerin Imma Tor Faus in der Hauptstadt Andorra la Vella. Im Zentrum der Gespräche stehen in beiden Ländern die bilateralen Beziehungen, die Europapolitik sowie geopolitische Herausforderungen.

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  9. Treffen von Bundesrat Ignazio Cassis mit der finnischen Aussenministerin in Bern

    Im Rahmen eines Arbeitsessens sprachen Ignazio Cassis und Elina Valtonen über die bilateralen Beziehungen zwischen der Schweiz und Finnland, die Sicherheitslage in Europa und den Krieg in der Ukraine. Ein weiteres Thema war die Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE), deren Vorsitz Finnland im Jahr 2025 innehatte und die dieses Jahr von der Schweiz präsidiert wird.

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  10. 19. Runde des Menschenrechtsdialogs zwischen der Schweiz und China

    Die Schweiz und China haben am 19. und 20. Oktober 2026 die 19. Runde ihres bilateralen Menschenrechtsdialogs in der Schweiz durchgeführt. Die Delegationen tauschten sich offen und kritisch über die Menschenrechtslage in beiden Ländern und aktuelle internationale Herausforderungen aus. Schwerpunkte bildeten unter anderem der Schutz von Minderheiten und die Auswirkungen künstlicher Intelligenz auf die Menschenrechte.

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  11. Die Schweiz und die UNO verstärken in Genf die Koordination der Friedensanstrengungen im Sudan

    Die Schweiz und die UNO organisieren am 21. Oktober 2026 in Genf ein internationales Treffen zu den Friedensanstrengungen im Sudan. An diesem sechsten Konsultationstreffen nehmen Staaten und internationale Organisationen teil, die sich für eine Lösung des Konflikts im Sudan einsetzen. Angesichts der weiteren Verschärfung der humanitären Krise hat das Treffen zum Ziel, die diplomatischen Initiativen besser zu koordinieren, auf Deeskalation hinzuwirken und einen inklusiven politischen Prozess zu fördern.

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Mitteilungen: News Service Bund der Bundeskanzlei, zuletzt abgefragt 06.11.2026, 03:20.

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