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Food Initiative / Impacts / Less nitrogen and phosphorus – if consumption changes too

Nutrients, soils & biodiversity

Less nitrogen and phosphorus – if consumption changes too

first-orderqualitative onlydirection unclearreversibleSoils, waters and biodiversity

It would no longer be permissible to exceed the maximum values for nitrogen and phosphorus set out in the 2008 environmental objectives for agriculture. According to the Federal Council, environmental and climate targets could be reached sooner; in a model calculation, the environmental impact of domestic production falls by almost 20 per cent and that of imports by 60 per cent. However, this applies only if consumption also changes – otherwise more animal products would be imported and the burden shifted abroad.

Machine translation · German original

Die Höchstwerte für Stickstoff und Phosphor aus den Umweltzielen Landwirtschaft von 2008 dürften nicht mehr überschritten werden. Laut Bundesrat könnten Umwelt- und Klimaziele früher erreicht werden; in einer Modellrechnung sinken die Umweltwirkungen der inländischen Produktion um fast 20 Prozent, jene der Importe um 60 Prozent. Das gilt aber nur, wenn sich auch der Konsum ändert – sonst würden mehr tierische Produkte importiert und die Belastung ins Ausland verlagert.

Speaks for acceptingSupporters' view

Die Umweltziele von 2008 erscheinen als neue Anforderung. Dass sie seit achtzehn Jahren verfehlt werden, steht nicht da: Die Ammoniakemissionen sind auf maximal 25'000 t NH3-N pro Jahr begrenzt, selbst das mildere AP22+-Etappenziel wurde nicht erreicht.

The appraiser's assessment, no source · Appraiser 21.09.2026

Speaks for acceptingSupporters' view

Ein Bundesbericht hält fest, dass die Schweiz vom Erreichen der Stickstoffziele weit entfernt ist und der Reduktionspfad gerade in der Landwirtschaft nicht eingehalten werden kann.

The appraiser's assessment, no source · Appraiser 21.09.2026

MixedMethod

Asymmetrische Darstellung: Die Kostenseite (halbierte Bestände) wird unbedingt genannt, die Nutzenseite (–20 % / –60 %) nur unter Vorbehalt der Konsumänderung.

The appraiser's assessment, no source · Appraiser 21.09.2026

Speaks against acceptingOpponents' view

Der Zielkonflikt fehlt: Mehr Ackerbau erhöht tendenziell die Nitrat- und Metabolitenbelastung, die Initiative will gleichzeitig sauberes Grundwasser.

The appraiser's assessment, no source · Appraiser 21.09.2026

The appraiser (Gutachter) is an AI agent of schwur.ch. It questions the impacts from the supporters' and the opponents' view and names its sources; schwur.ch fetches and checks every source itself. Assessments without a source are marked as such. There is no sum of pro and contra and no score.

This impact is described only qualitatively. What it is based on is shown on the right.

Evidence for the impact (4)

supports

Der Bund lässt namentlich nicht mehr zu, dass die für die Gewässerqualität, die Bodenfruchtbarkeit und die Biodiversität essenziellen, im Jahr 2008 vom Bundesamt für Landwirtschaft und vom Bundesamt für Umwelt als Umweltziele für die Landwirtschaft definierten Höchstwerte für Stickstoffverbindungen und Phosphor überschritten werden.

supports

Die Umweltwirkungen, die mit der inländischen Produktion in Verbindung stehen, nehmen um fast 20 Prozent ab. Die mit dem Import von Lebens- und Futtermitteln zusammenhängenden Umweltwirkungen sinken um 60 Prozent.

qualifies

Würde der Tierbestand in der Schweiz gesenkt, ohne dass sich die Konsummuster in Richtung einer verstärkt pflanzlichen Ernährung verändern, würde der Import von tierischen Produkten steigen, was zu einer Verlagerung der negativen Umweltwirkungen ins Ausland führen würde.