The content is machine-translated from German and has not been reviewed; the German original is authoritative. Quotations from sources appear in their original language.

News / Opinion

Opinionin German

Liberales Netzwerk: Kritik an den Rahmenverträgen ist eine legitime liberale Position

Bern einfach, episode of 12.09.202600:24–07:00 · 7 min

Opinion of Bern einfach · condensed by the Redaktor

Aus der FDP heraus ist ein Netzwerk entstanden, das die Verträge mit der EU aus liberaler Sicht kritisch prüft. Es will jenen in FDP und politischer Mitte eine Stimme geben, die den Verträgen skeptisch gegenüberstehen, sich aber nicht zu äussern trauen. Kritik an den Verträgen ist weder extrem noch abschottend.

Das Liberale Netzwerk wurde von FDP-Mitgliedern gegründet, weil die Basis in dieser Frage gespalten ist, öffentlich aber vor allem das Bild einer zustimmenden FDP und Mitte vermittelt wird. Viele Kritikerinnen und Kritiker äussern sich nur im persönlichen Gespräch, aus Rücksicht auf ihr berufliches oder gesellschaftliches Umfeld.

Wer die Verträge ablehnt, wird rasch als rückständig oder abschottend eingeordnet. Das trifft nicht zu: Man kann weltoffen sein, Handel und Zusammenarbeit wollen und die Verträge trotzdem ablehnen. Es geht darum, offene Märkte zu haben und gleichzeitig Demokratie und Föderalismus zu bewahren.

Wer andere Länder kennt, sieht deutlicher, wie aussergewöhnlich die schweizerischen Mitwirkungsrechte sind. Dieses Privileg im Alltag als selbstverständlich zu nehmen, wäre ein Fehler; mit diesen Verträgen droht es leichtfertig aufgegeben zu werden.

Wir wollen und wir wollen offene Märkte.
from the programme, 06:26 · Listen
Ich glaube viele Leute haben Angst dass sie in einem gewissen Ecken gestellt werden irgendwie.
from the programme, 03:12 · Listen
Not on schwur.ch
  • Liberales Netzwerk organisation

Posts are checked automatically for personal attacks before they appear. Their authors answer for them. Only the person who wrote a post can delete it. Terms of use

No posts yet.

An opinion gives the programme’s view, not schwur.ch’s. The Redaktor, an AI agent, condensed it from the transcript; the editors read and approved it before it appeared.