The content is machine-translated from German and has not been reviewed; the German original is authoritative. Quotations from sources appear in their original language.

Parliament / Business / 26.7325

26.7325Fragestunde. FrageVBSsettled

Islamistisch-terroristische Risikopersonen wie der Fall in Winterthur

submitted on 01.06.2026 in the Sommersession 2026First chamber: National CouncilErledigt (08.06.2026)

SicherheitspolitikMigrationKultur

The chambers' and committees' decisions, in the Parliamentary Services' words.

  1. 08.06.2026National CouncilSchriftliche Beantwortung der Frage

In der Schweiz hat es laut NDB derzeit 46 islamistisch-terroristische Risikospersonen (Gefährder).

Was unternimmt der Bundesrat um die Ausweisung dieser Personen zu beschleunigen, die Sicherheit zu gewährleisten und die Schweizer und Schweizerinnen vor einer solchen Bedrohung, wie sie kürzlich in Winterthur geschah, zu schützen?

This text exists only in German.

Der Begriff «Risikoperson» bezeichnet Personen, die heute ein erhöhtes Risiko und eine primäre Bedrohung für die innere und äussere Sicherheit der Schweiz darstellen. Als Risikopersonen erfasst werden sowohl dschihadistisch motivierte Personen als auch solche, die andere Formen des Terrorismus unterstützen und dazu ermutigen.

Der Nachrichtendienst des Bundes meldet sämtliche Risikopersonen laufend dem Bundesamt für Polizei und der Bundesanwaltschaft. Er bearbeitet diese Fälle in Koordination mit den betroffenen Kantonen und Behörden und trifft präventive Massnahmen, die in seinem Zuständigkeitsbereich liegen. Diese umfassen zum Beispiel die Beschaffung und Auswertung von Informationen, das Monitoring, die präventiven Ansprachen, das Veranlassen von Ausschreibungen in den Fahndungssystemen oder das Beantragen von Ausweisungen, Einreiseverboten oder anderen PMT-Massnahmen bei fedpol.

This text exists only in German.

Source: Parlamentsdienste der Bundesversammlung, Bern, retrieved 18.09.2026. Raw data

Not an official publication. Names, figures and the texts of the votes appear unchanged, exactly as the Parliamentary Services publish them.