Parlament / Geschäfte / 26.7082
Eine offensichtlich antisemitisch eingestellte Stadträtin steht bei der DEZA in Lohn und Brot. Die Stimmbürger können diese Person abwählen. Was machen EDA und DEZA?
eingereicht am 04.03.2026 in der Frühjahrssession 2026Erstrat: NationalratErledigt (09.03.2026)
Weg durch die Räte
Die Beschlüsse der Räte und Kommissionen, im Wortlaut der Parlamentsdienste.
- 09.03.2026NationalratSchriftliche Beantwortung der Frage
Eingereichter Text
Die israelische Regierung bot der Schweiz noch am Neujahrstag ihre Unterstützung bei der Identifikation der Opfer der Brandkatastrophe von Crans-Montana an. Die Berner Stadträtin Judith Schenk kritisierte dieses Angebot auf «X» auf befremdliche Art und Weise. Ihr Verhalten hat System. Im Jahr 2024 hatte sich sogar die SP/Juso-Stadtratsfraktion von deren Wortwahl (ebenfalls antisemitisch) distanziert. - Hat sich das DEZA zwischenzeitlich von dieser Person getrennt? - Falls nein, wann ist das der Fall?
Stellungnahme des Bundesrates
Die genannte Person arbeitet seit dem 31 Dezember 2024 nicht mehr im EDA.
Quelle: Parlamentsdienste der Bundesversammlung, Bern, abgerufen am 18.09.2026. Rohdaten
Keine amtliche Veröffentlichung. Namen, Zahlen und die Texte der Abstimmungen stehen unverändert so, wie die Parlamentsdienste sie veröffentlichen.
