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26.7113Fragestunde. FrageEDAerledigt

Gemäss «Weltwoche» führt das ukrainische «Zentr Mirotworez» eine Art Todesliste. Mit FIFA-Präsident Gianni Infantino ist dort mindestens ein Schweizer aufgeführt. Was tut der Bundesrat?

eingereicht am 04.03.2026 in der Frühjahrssession 2026Erstrat: NationalratErledigt (09.03.2026)

Internationale PolitikSicherheitspolitikSoziale Fragen

Die Beschlüsse der Räte und Kommissionen, im Wortlaut der Parlamentsdienste.

  1. 09.03.2026NationalratSchriftliche Beantwortung der Frage

Der Sport soll und kann das Verbindende zwischen den Völkern fördern. Wie andere Verbände versucht auch die FIFA, den Sport aus politischen Kämpfen möglichst herauszuhalten.

Im «Mirotworez-Profil» über Gianni Infantino steht, widersinnig, u.a.: «Beteiligung an humanitären Aggressionen gegen die Ukraine.» - Ist diese Feindes-Liste ernst zu nehmen? - Wie staatsnah ist «Mirotworez»? - Was unternimmt der Bundesrat, um seine Bürger in solchen Situationen zu schützen? - Gibt es weitere CH-Bürger auf der Liste?

- «Mirotworez» ist eine öffentliche Plattform, die von einer NGO betrieben wird und vom ukrainischen Staat unabhängig ist.

- Die Verfolgung strafrechtlich relevanter Sachverhalte obliegt den zuständigen Justizbehörden.

- Die zuständigen Stellen der Bundesverwaltung haben keine Kenntnis von weiteren Schweizer Staatsangehörigen auf der Liste.

Quelle: Parlamentsdienste der Bundesversammlung, Bern, abgerufen am 18.09.2026. Rohdaten

Keine amtliche Veröffentlichung. Namen, Zahlen und die Texte der Abstimmungen stehen unverändert so, wie die Parlamentsdienste sie veröffentlichen.