Parlament / Geschäfte / 26.7296
Was tut der Bundesrat, um das Problem von PFAS in Schweizer Nahrungsmitteln nachhaltig zu lösen?
eingereicht am 11.03.2026 in der Frühjahrssession 2026Erstrat: NationalratErledigt (16.03.2026)
Weg durch die Räte
Die Beschlüsse der Räte und Kommissionen, im Wortlaut der Parlamentsdienste.
- 16.03.2026NationalratMündliche Beantwortung der Frage
Eingereichter Text
Wegen zu hoher PFAS-Belastung galt zunächst im Zugersee ein Fischfangverbot, nun auch im Hallwilersee; weitere Seen könnten folgen. Der Fischereiverband fordert nationale Lösungen, ETH-Experte Martin Scheringer ein umfassendes PFAS-Verbot. Studien zeigen besonders hohe Belastungen in tierischen Lebensmitteln. - Bei welchen Lebensmitteln rechnet der Bundesrat mit weiteren Verboten oder Einschränkungen? - Was unternimmt er konkret, um die Lebensmittelsicherheit zu gewährleisten u das Problem zu lösen?
Quelle: Parlamentsdienste der Bundesversammlung, Bern, abgerufen am 18.09.2026. Rohdaten
Keine amtliche Veröffentlichung. Namen, Zahlen und die Texte der Abstimmungen stehen unverändert so, wie die Parlamentsdienste sie veröffentlichen.
