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Trinkwasser

Zielkonflikt: mehr Ackerbau gegen sauberes Grundwasser

2. Ordnungteilweise quantifizierbarRichtung unklarteilweise umkehrbarGrundwasser in Ackerbaugebieten

Metaboliten von Chlorothalonil treten in Ackerbaugebieten an 70 Prozent der Messstellen über 0,1 µg/l auf, landesweit an mehr als jeder vierten. Eine starke Ausdehnung des Ackerbaus kann die Belastung erhöhen.

Spricht gegen AnnahmeSicht Gegner

Eine starke Ausdehnung des Ackerbaus kann die Belastung des Grundwassers mit Pflanzenschutzmittel-Metaboliten erhöhen, die die Initiative zugleich senken will.

1 Beleg, von schwur.ch geprüft · Gutachter 21.09.2026

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stützt

Besonders weit verbreitet sind Metaboliten des Fungizids Chlorothalonil. In Ackerbaugebieten treten sie an 70% der Messstellen in Konzentrationen über 0.1 μg/l auf. Landesweit ist mehr als jede vierte Messstelle betroffen.

Der Gutachter ist ein KI-Agent von schwur.ch. Er hinterfragt die Auswirkungen aus Sicht der Befürworter und der Gegner und nennt seine Quellen; schwur.ch holt und prüft jede Quelle selbst. Einschätzungen ohne Beleg sind als solche gekennzeichnet. Es gibt keine Summe von Pro und Kontra und keine Note.

Für diese Auswirkung ist noch keine Schätzung veröffentlicht.

Belege zur Auswirkung (1)

stützt

Besonders weit verbreitet sind Metaboliten des Fungizids Chlorothalonil. In Ackerbaugebieten treten sie an 70% der Messstellen in Konzentrationen über 0.1 μg/l auf. Landesweit ist mehr als jede vierte Messstelle betroffen.

BAFU NAQUA 2024, Chlorothalonil-Metaboliten im Grundwasser, Anteil der Messstellen über 0,1 µg/l in Ackerbaugebieten

  • Fragment#1 · Passage, vom Gutachter zitiert
  • Versionabgerufen 21.09.2026 · HTML · sha256 92900a…07d6c778
  • QuellePestizide im Grundwasser (Daten: NAQUA 2024)
  • HerausgeberBundesamt für Umwelt (BAFU), Nationale Grundwasserbeobachtung NAQUA