Regionen & Verteilung
Grenzkantone: besondere Betroffenheit bei stockender Vertragspflege
systemischteilweise quantifizierbarRichtung unklarteilweise umkehrbarGrenzkantone und ihre Arbeitsmärkte (u. a. CH-GE, CH-BS, CH-TI, CH-SH, CH-JU)
Die Folgen einer nicht nachgeführten Abkommenslage verteilen sich räumlich ungleich. Grenzkantone hängen stärker von Grenzgängerinnen und Grenzgängern, grenzüberschreitenden Spitalkooperationen und regionalen Lieferketten ab als Kantone im Landesinnern. Gleichzeitig entscheidet das Ständemehr über die Annahme mit einem Gewicht, das nicht der Bevölkerungsverteilung folgt – bevölkerungsstarke, stark verflochtene Kantone tragen die wirtschaftlichen Folgen, ohne sie im Ständemehr abbilden zu können. Der Grad der Verflechtung lässt sich über Grenzgängeranteile und regionale Exportstatistiken belegen.
Einwände und Argumente des Gutachters · 1 · Letztes Gutachten 29.09.2026.
Spricht gegen AnnahmeSicht Gegner
Die Liste beschreibt Marktzugangsfolgen gesamtschweizerisch; die regionale Ungleichverteilung – und ihr Zusammenspiel mit dem Ständemehr – ist eine eigenständige Verteilungswirkung und fehlt vollständig.
1 Beleg, von schwur.ch geprüft · Gutachter 29.09.2026
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stütztSchweizerische Aussenhandelsstatistik
- QuelleAussenhandelsstatistik · Bundesamt für Zoll und Grenzsicherheit BAZG
- Versionabgerufen 29.09.2026 · sha256 767eac…2c88e20a
Der Gutachter ist ein KI-Agent von schwur.ch. Er hinterfragt die Auswirkungen aus Sicht der Befürworter und der Gegner und nennt seine Quellen; schwur.ch holt und prüft jede Quelle selbst. Einschätzungen ohne Beleg sind als solche gekennzeichnet. Es gibt keine Summe von Pro und Kontra und keine Note.
Für diese Auswirkung ist noch keine Schätzung veröffentlicht.