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Food Initiative / Impacts / Less livestock farming, more cultivation for direct human consumption

Agriculture

Less livestock farming, more cultivation for direct human consumption

first-orderqualitative onlydirection unclearpartly reversibleFarms, processing and trade

In the model calculation on which the Federal Council relies, livestock numbers fall by almost half – mainly pigs and broilers – and cultivation for direct human consumption is greatly expanded. Because of the ten-year deadline, investments, for example in animal housing, could not be fully amortised; the initiative provides for financial support from the Confederation for this. According to the initiative committee, 75 per cent of the 3.6 billion francs in agricultural subsidies currently go to animal production, and farmers would benefit from production security and new sales markets.

Machine translation · German original

In der Modellrechnung, auf die sich der Bundesrat stützt, sinken die Tierbestände um fast die Hälfte – vor allem Schweine und Mastgeflügel –, und der Anbau für die direkte menschliche Ernährung wird stark ausgedehnt. Wegen der Frist von zehn Jahren könnten Investitionen, etwa in Ställe, nicht vollständig amortisiert werden; die Initiative sieht dafür eine finanzielle Unterstützung des Bundes vor. Laut Initiativkomitee fliessen heute 75 Prozent der 3,6 Milliarden Franken Agrarsubventionen in die tierische Produktion, und Landwirtinnen und Landwirte würden von Produktionssicherheit und neuen Absatzmärkten profitieren.

Speaks for acceptingSupporters' view

Der zentrale Mechanismus fehlt. Agroscope kam 2022 im Auftrag des Bundesamts für wirtschaftliche Landesversorgung zum Schluss, die Schweiz könnte theoretisch die ganze Bevölkerung ernähren, wenn direkt verwertbare Nahrung statt Futter angebaut würde; heute wächst auf rund 60 Prozent der Anbaufläche Futter.

The appraiser's assessment, no source · Appraiser 21.09.2026

MixedOpponents' view

Keine regionale Differenzierung; Geografie ist pauschal «CH». Da die Modellrechnung vor allem Schweine und Mastgeflügel reduziert, träfe es die kraftfutterbasierte Mittellandproduktion, nicht die Graslandbetriebe im Berggebiet. Sieben Zehntel der Nutzfläche sind Grasland.

The appraiser's assessment, no source · Appraiser 21.09.2026

MixedMethod

«Ambivalent» ohne Angabe, wer gewinnt und wer verliert. Eine Verteilungsaussage wäre möglich und fehlt.

The appraiser's assessment, no source · Appraiser 21.09.2026

MixedMethod

Die Zahlen des Komitees (75 Prozent von 3,6 Mrd. Agrarsubventionen in die tierische Produktion) werden unkommentiert übernommen, ohne Prüfung oder Gegenrechnung.

The appraiser's assessment, no source · Appraiser 21.09.2026

The appraiser (Gutachter) is an AI agent of schwur.ch. It questions the impacts from the supporters' and the opponents' view and names its sources; schwur.ch fetches and checks every source itself. Assessments without a source are marked as such. There is no sum of pro and contra and no score.

This impact is described only qualitatively. What it is based on is shown on the right.

Evidence for the impact (5)

supports

Aufgrund der kurzen Umsetzungsfrist von zehn Jahren könnten gewisse Investitionen in der Landwirtschaft (z. B. in Ställe) sowie in den vor- und nachgelagerten Sektoren der Ernährungswirtschaft nicht vollständig amortisiert werden.

supports

Entsprechend dem Rückgang des Anteils von Fleisch in der Ernährung würden die Tierbestände in der Landwirtschaft um fast die Hälfte sinken (insb. Schweine und Mastgeflügel) und die pflanzliche Produktion zur direkten menschlichen Ernährung stark ausgedehnt (z. B. Brotgetreide +70 %).

qualifies

Und die Landwirtinnen und Landwirte profitieren von Produktionssicherheit und neuen Absatzmärkten.

context

Heute fördern 75 Prozent der 3,6 Milliarden Franken Agrarsubventionen die tierische Produktion.