Parlamento / Oggetti / 26.7055
Welchen Anteil hat TFA an der ernährungsbedingten PFAS-Aufnahme (2)?
depositato il 04.03.2026 nella Sessione primaverile 2026Prima Camera: Consiglio nazionaleErledigt (09.03.2026)
Iter nelle Camere
Le decisioni delle Camere e delle commissioni, nei termini dei Servizi del Parlamento.
- 09.03.2026Consiglio nazionaleRisposta scritta alla domanda
Testo depositato
Im Bericht zum Postulat 22.4585 Moser steht, dass die vier inzwischen verbotenen Chemikalien, PFOS, PFHxS, PFOA und PFNA nach heutigem Kenntnisstand etwa zur Hälfte zur ernährungsbedingten PFAS-Aufnahme in den Körper beitragen – TFA nicht eingeschlossen. - Warum ist TFA nicht eingeschlossen? - Welcher Anteil hat TFA an der PFAS-Aufnahme in den Körper durch die Ernährung?
Questo testo esiste solo in tedesco.
Parere del Consiglio federale
Die in der Frage erwähnte Aussage stützt sich auf die wissenschaftliche Stellungnahme der Europäischen Lebensmittelsicherheitsbehörde (EFSA) aus dem Jahr 2020. Demnach ist neben den vier in der Frage erwähnten PFAS insbesondere der Beitrag von Perfluorbutansäure (PFBA) mit 16 % und Perfluorhexansäure (PFHxA) mit 15 % erheblich.
TFA (Trifluoressigsäure) war im Mandat an die EFSA für ihr wissenschaftliches Gutachten zu den PFAS nicht eingeschlossen. Es liegt derzeit keine systematische Abschätzung der ernährungsbedingten Exposition für TFA durch die EFSA oder das Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen vor.
Questo testo esiste solo in tedesco.
Fonte: Parlamentsdienste der Bundesversammlung, Bern, consultato il 18.09.2026. Dati grezzi
Non si tratta di una pubblicazione ufficiale. Nomi, cifre e testi delle votazioni sono riportati senza modifiche, così come li pubblicano i Servizi del Parlamento.
