Parlament / Geschäfte / 26.7371

26.7371Fragestunde. FrageVBSerledigt

Die Sicherstellung der Notfalldienste ist gefährdet aufgrund der geänderten Regelung der Dienstbefreiung von Rettungssanitätern und -sanitäterinnen, Pflegefachpersonen sowie Ärzten und Ärztinnen

eingereicht am 03.06.2026 in der Sommersession 2026Erstrat: NationalratErledigt (08.06.2026)

SicherheitspolitikBeschäftigung und ArbeitGesundheit

Die Beschlüsse der Räte und Kommissionen, im Wortlaut der Parlamentsdienste.

  1. 08.06.2026NationalratSchriftliche Beantwortung der Frage

Der Bundesrat hat auf dem Verordnungsweg die Regelung zur Dienstbefreiung von Rettungsanitätern und -sanitäterinnen, Pflegefachpersonen sowie Ärzten und Ärztinnen geändert. Diese Personen sind jedoch wichtig für das reibungslose Funktionieren der Rettungsdienste und der Spitäler, wo sowieso bereits ein Fachkräftemangel herrscht. Die Revision wird sich daher auf die Sicherstellung der Notfalldienste auswirken. Kann der Bundesrat erklären, was die Änderung der Verordnung über die Militärdienstpflicht bezweckt?

Die Antwort des Bundesrates existiert nur in französischer Sprache. (Bitte wechseln Sie auf der Homepage oben rechts die Sprache)

Quelle: Parlamentsdienste der Bundesversammlung, Bern, abgerufen am 18.09.2026. Rohdaten

Keine amtliche Veröffentlichung. Namen, Zahlen und die Texte der Abstimmungen stehen unverändert so, wie die Parlamentsdienste sie veröffentlichen.