Parlament / Geschäfte / 26.7868
Deutliche Kritik an der Änderung der Weinverordnung: Zieht der Bundesrat nach der Vernehmlassung die Konsequenzen?
eingereicht am 21.09.2026 in der Herbstsession 2026Erstrat: NationalratEingereicht (21.09.2026)
Weg durch die Räte
Die Beschlüsse der Räte und Kommissionen, im Wortlaut der Parlamentsdienste.
Noch kein Beschluss eines Rates oder einer Kommission.
Eingereichter Text
Bis am 18. Juni wurde die Änderung der Verordnung über den Rebbau und die Einfuhr von Wein vernehmlasst. Seither sind drei Monate vergangen. - Kann der Bundesrat bestätigen, dass sich eine grosse Mehrheit der Eingaben, auch seitens der Wirtschaftsverbände und Kantone, ablehnend zur vorgesehenen Änderung geäussert hat? - Ist der Bundesrat aufgrund der Ergebnisse der Vernehmlassung bereit, auf die Änderung zu verzichten und am heutigen System festzuhalten? - Wie sieht das weitere Vorgehen aus?
Quelle: Parlamentsdienste der Bundesversammlung, Bern, abgerufen am 23.09.2026. Rohdaten
Keine amtliche Veröffentlichung. Namen, Zahlen und die Texte der Abstimmungen stehen unverändert so, wie die Parlamentsdienste sie veröffentlichen.
