Ursachen für Überlastung in der Justiz bekämpfen. Landesverweise vereinfachen
подано 04.04.2025 на сесії «Sondersession 5. 2025»Перша палата: Рада кантонівIn Kommission des Nationalrats (16.03.2026)
- Конфедерація і кантониВіднесено за правилом: Кантональна ініціатива: кантон звертається до Конфедерації.
Шлях через палати
Рішення палат і комісій у формулюванні Парламентських служб.
- 16.03.2026Рада кантонівKeine Folge gegeben
Поданий текст
Gestützt auf Art. 160 Abs. 1 der Bundesverfassung und Art. 115 des Parlamentsgesetzes reicht der Kanton St. Gallen folgende Standesinitiative ein:
Die Bundesversammlung wird eingeladen, bei Kriminaltouristen die notwendige Verteidigung bei Landesverweisungen zu streichen und die Landesverweisung per Strafbefehl zuzulassen sowie Art. 66a Abs. 2 StGB für alle Fallkonstellationen dahingehend anzupassen, dass das öffentliche Interesse an einer Landesverweisung im Sinne eines überwiegenden Interesses eine bedeutend höhere Gewichtung erhält.
Цей текст є лише німецькою.
Обґрунтування
Der Kanton St. Gallen schafft, wie zahlreiche andere Kantone, neue Stellen bei den Gerichten. Ein erheblicher Teil des Mehraufwands, der diese neuen Stellen begründet, wird mit dem strafrechtlichen Umgang mit Ausländer- und Flüchtlingskriminalität begründet. Den Kantonen sind dabei durch nationales Recht die Hände gebunden. Deshalb regen wir mit diesem Standesbegehren Anpassungen im Strafrecht an. Mit diesem Standesbegehren werden Polizei, Staatsanwaltschaft, Gericht und Justizvollzug in allen 26 Kantonen entlastet und Steuergeld eingespart.
Цей текст є лише німецькою.
Джерело: Parlamentsdienste der Bundesversammlung, Bern, дата звернення: 19.09.2026. Необроблені дані
Це не офіційна публікація. Імена, цифри й тексти голосувань наведено без змін – так, як їх публікують Парламентські служби.
