Covid 19-Impfstoffe bei Kindern und Jugendlichen
подано 04.03.2026 на сесії «Frühjahrssession 2026»Перша палата: Національна радаErledigt (09.03.2026)
Шлях через палати
Рішення палат і комісій у формулюванні Парламентських служб.
- 09.03.2026Національна радаSchriftliche Beantwortung der Frage
Поданий текст
Der Bundesrat hat die Relevanz der gemeldeten Myokarditis- und Todesfall-Signale ohne eigene konkrete Risikoeinschätzung beantwortet und im Wesentlichen auf wissenschaftlich umstrittene Beobachtungsstudien verwiesen. Angesichts der anerkannten Kausalität zwischen modRNA-Impfung und Myokarditis sowie neuer kritischer Analysen ersuche ich um eine Stellungnahme:
Wie hoch schätzt der Bundesrat das konkrete Risiko für Kinder und Jugendliche in der Schweiz ein und auf welche Daten stützt er sich?
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Позиція Федеральної ради
In wissenschaftlichen Untersuchungen mit höchster Evidenzklasse wird das Risiko einer Myokarditis nach mRNA-Impfung mit etwa 40–60 Fälle pro Million verabreichter Dosen angegeben. Das entspricht etwa einem Risiko zwischen 0,004 % und 0,006 % pro Dosis und wird als sehr selten eingeschätzt.
Im Vergleich ist das Risiko einer Myokarditis nach einer SARS-CoV-2-Infektion um ein Vielfaches höher als nach einer Impfung.
Die COVID-19 Infektion birgt somit ein wesentlich höheres Risiko als die Impfung. Dies gilt auch bei Kindern und Jugendlichen.
Bislang gibt es in grossen bevölkerungsbasierten Studien keine bestätigte Kausalität zwischen COVID-19-Impfungen und Todesfällen bei gesunden Kindern und Jugendlichen.
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Джерело: Parlamentsdienste der Bundesversammlung, Bern, дата звернення: 18.09.2026. Необроблені дані
Це не офіційна публікація. Імена, цифри й тексти голосувань наведено без змін – так, як їх публікують Парламентські служби.
