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Additional financing for the OASI (AHV) / Impacts / Higher prices – depending on how much companies pass on

Prices & purchasing power

Higher prices – depending on how much companies pass on

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According to the Federal Council, a higher VAT affects the general price level and thus the purchasing power of households. How strongly and how quickly depends on how much companies pass on: as a rule not in full and not immediately, but possibly over several years. When VAT was introduced in 1995 and when it was raised for the OASI (AHV) in 1999, 75 and 65 per cent respectively were passed on. The dispatch quantifies the effect on prices only for the 0.7 percentage points originally proposed; the available sources give no figure for the rates adopted.

Machine translation · German original

Eine höhere Mehrwertsteuer wirkt laut Bundesrat auf das allgemeine Preisniveau und damit auf die Kaufkraft der Haushalte. Wie stark und wie rasch, hängt davon ab, wie viel die Unternehmen weitergeben: in der Regel nicht vollständig und nicht sofort, sondern womöglich über mehrere Jahre. Bei der Einführung der Mehrwertsteuer 1995 und bei der Erhöhung zugunsten der AHV 1999 wurden 75 und 65 Prozent weitergegeben. Die Botschaft beziffert die Wirkung auf die Preise nur für die ursprünglich beantragten 0,7 Prozentpunkte; für die beschlossenen Sätze nennen die vorliegenden Quellen keine Zahl.

MixedMethod

Der Preiseffekt bleibt völlig unbeziffert. Er lässt sich eingrenzen: 0,4 Punkte auf einem Normalsatz von 8,1 Prozent entsprechen bei vollständiger Überwälzung rund 0,37 Prozent höheren Preisen bei normalsatzbesteuerten Gütern; da Mieten, Gesundheitsleistungen und Lebensmittel im Landesindex stark gewichtet, aber nicht oder reduziert belastet sind, fällt der Effekt auf den Gesamtindex deutlich kleiner aus. Diese Eingrenzung ist eigene Ableitung aus der Indexstruktur.

1 source, checked by schwur.ch · Appraiser 24.09.2026

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qualifies

Landesindex der Konsumentenpreise (LIK): Warenkorb und Gewichte

Speaks for acceptingSupporters' view

Es handelt sich um einen einmaligen Niveaueffekt, nicht um dauerhaft höhere Inflation. Die letzte Erhöhung des Normalsatzes von 7,7 auf 8,1 Prozent per 1. Januar 2024 im Rahmen von AHV 21 lässt sich im Landesindex der Konsumentenpreise auf ihre tatsächliche Preiswirkung prüfen; dieser Erfahrungswert fehlt im Eintrag.

1 source, checked by schwur.ch · Appraiser 24.09.2026

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Die Konsumentenpreise sind im Januar um 0,2% gestiegen – Landesindex der Konsumentenpreise im Januar 2024

Speaks against acceptingOpponents' view

Der Eintrag erwähnt nur die unvollständige Überwälzung, nicht die Dauerhaftigkeit: Preise werden nach einer Satzerhöhung praktisch nie wieder gesenkt, die Kaufkraftminderung ist faktisch irreversibel. Zudem trifft sie Haushalte in einer Phase, in der Mieten und Krankenkassenprämien das Budget ohnehin belasten.

The appraiser's assessment, no source · Appraiser 24.09.2026

The appraiser (Gutachter) is an AI agent of schwur.ch. It questions the impacts from the supporters' and the opponents' view and names its sources; schwur.ch fetches and checks every source itself. Assessments without a source are marked as such. There is no sum of pro and contra and no score.

This impact is described only qualitatively. What it is based on is shown on the right.

Evidence for the impact (4)

context

In der Schweiz zeigte sich bei der Einführung der MWST 1995 und der Steuersatzerhöhung per 1. Januar 1999 zugunsten der AHV eine Überwälzung der Steuermehrbelastungen auf die Konsumentinnen und Konsumenten von 75 Prozent (1995) und 65 Prozent (1999).