Consiglio federale / Obiettivi del Consiglio federale / Obiettivo 4
Indirizzo politico 1 · La Svizzera assicura la propria prosperità in modo sostenibile e coglie le opportunità offerte dalla tecnologia digitale
Obiettivo 4: La Svizzera rimane all’avanguardia nel campo dell’istruzione, della ricerca e dell’innovazione
Misure del programma di legislatura
- Adozione del messaggio concernente la promozione dell’educazione, della ricerca e dell’innovazione negli anni 2025–2028
- Adozione del messaggio concernente la modifica della legge federale del 14 dicembre 2012 sulla promozione della ricerca e dell’innovazione
- Adozione del messaggio concernente la legge federale sulle attività spaziali
- Adozione del messaggio concernente la modifica della legge del 30 settembre 2011 sulla ricerca umana
- Adozione del messaggio concernente la modifica della legge del 13 dicembre 2002 sulla formazione professionale
Previsto negli obiettivi 2027
Il rapporto di gestione 2027 uscirà nella primavera 2028.
4.1 Botschaft zur Förderung von Bildung, Forschung und Innovation in den Jahren 2029–2032 (BFI-Botschaft)
Der Bundesrat wird im ersten Halbjahr 2027 die Vernehmlassung zur Botschaft zur Förderung von Bildung, Forschung und Innovation (BFI-Botschaft) in den Jahren 2029–2032 eröffnen. In der BFI-Botschaft zieht er Bilanz über die laufende Förderperiode und legt seine Förderpolitik sowie die für die Umsetzung benötigten Mittel für die nächste Förderperiode fest. Mit der BFI-Botschaft 2029–2032 wird der Bundesrat dem Parlament Finanzierungsbeschlüsse in den Bereichen Berufsbildung, Weiterbildung, Hochschulen (ETH-Bereich, kantonale Hochschulen und Eidgenössische Hochschule für Berufsbildung) sowie Forschungs- und Innovationsförderung unterbreiten.
4.2 Beitrag des Bundes an das Weltstrahlungszentrum Davos (WRC): Weiterführung für die Jahre 2028–2031
Der Bundesrat wird im ersten Halbjahr 2027 die Beitragsleistung des Bundes an das Weltstrahlungszentrum (WRC) in Davos beschliessen. Das WRC wird von der Stiftung «Schweizerisches Forschungsinstitut für Hochgebirgsklima und Medizin» betrieben und führt kontinuierlich Messungen zur Sonneneinstrahlung durch, damit Änderungen des Klimas abgeschätzt werden können. Eine seit 1978 periodisch erneuerte Vereinbarung zwischen dem EDI (vertreten durch MeteoSchweiz), der Regierung des Kantons Graubünden, der Gemeinde Davos und der Stiftung regelt die Finanzierung des WRC.
4.3 Bericht zur Umsetzung der Weltraumpolitik 2023
Der Bundesrat wird im zweiten Halbjahr 2027 den Bericht über die Umsetzung der Weltraumpolitik 2023 zur Kenntnis nehmen. Nebst der Kenntnisnahme der Umsetzung wird er gegebenenfalls das weitere Vorgehen bestimmen. Mit der Weltraumpolitik 2023 hat der Bundesrat sein Engagement für die Raumfahrt bekräftigt und die Ausrichtung des Bundes in seinen weltraumrelevanten Aktivitäten festgelegt. Damit hat er im Weltraumbereich eine koordinierte und in den internationalen Kontext eingebettete Politik formuliert.
4.4 Sachplan CERN: Objektblatt FCC
Der Bundesrat wird im zweiten Halbjahr 2027 das Objektblatt zum Projekt Future Circular Collider (FCC) des Sachplans für die Bau- und Anlageprojekte des CERN verabschieden. Das Objektblatt des Sachplans dient in erster Linie dazu, Projekte oder Infrastrukturen von nationaler Bedeutung in der Raumplanung genau zu beschreiben und zu regeln. Mit der Verabschiedung des Sachplanblatts FCC durch den Bundesrat, wie von der Raumplanungsverordnung (Art. 21) vorgesehen, kann dieses seine Wirkung entfalten.
4.5 Verordnung über die Raumfahrt
Der Bundesrat wird im zweiten Halbjahr 2027 die Vernehmlassung zu einer Verordnung über die Raumfahrt eröffnen. Die Raumfahrtverordnung enthält Vorschriften zur Umsetzung des neuen Bundesgesetzes über die Raumfahrt (RFG).
Previsto negli obiettivi 2026
Il rapporto di gestione 2026 uscirà nella primavera 2027.
4.1 Bundesgesetz über die Raumfahrt
Der Bundesrat wird im ersten Halbjahr 2026 die Botschaft zum neuen Bundesgesetz über die Raumfahrt verabschieden. Das Bundesgesetz schafft eine nationale Rechtsgrundlage für die Raumfahrt. Es setzt die von der Schweiz ratifizierten Weltraumverträge der UNO um und regelt die Bewilligung und Aufsicht von Raumfahrtaktivitäten, Haftungsfragen sowie ein Register für Weltraumgegenstände.
4.2 Revision des Humanforschungsgesetzes (HFG) und Stammzellenforschungsgesetz (StFG)
Der Bundesrat wird im zweiten Halbjahr 2026 die Vernehmlassung zur Revision der Bundesgesetze über die Forschung am Menschen (HFG) und über die Forschung mit humanen embryonalen Stammzellen (StFG) eröffnen. Mit den Änderungen werden die beiden Gesetze an die technischen Fortschritte und die gesellschaftlichen Entwicklungen angepasst. Im Rahmen der Revision des HFG wird die Zentralisierung und Digitalisierung des Vollzugs geprüft. Zudem soll die Weiterverwendung von Gesundheitsdaten für die Forschung verbessert werden. Das StFG ist an neue Technologien anzupassen und es ist zu prüfen, ob die Zulassung von Forschung mit Embryonen rechtlich und ethisch vertretbar ist. Eine Zusammenlegung der beiden Gesetze wird geprüft und allenfalls umgesetzt.
4.3 Neukonzeption der ARAMIS-Datenbank als zentrale Plattform für Daten zur öffentlich finanzierten Forschung und Innovation
Der Bundesrat wird im zweiten Halbjahr 2026 auf Basis der erfolgten Prüfung zur Neukonzeption der Datenbank ARAMIS über das weitere Vorgehen entscheiden. Im Rahmen der Neukonzeption wird in Zusammenarbeit mit dem Interdepartementalen Koordinationsausschuss zur Ressortforschung überprüft, inwieweit die Datengrundlage und Auswertungsmöglichkeiten von ARAMIS erweitert werden müssen, um eine verbesserte Koordination der Ressortforschung zu ermöglichen.
4.4 Teilrevision der Verordnung über die Berufsbildung (BBV)
Der Bundesrat wird im zweiten Halbjahr 2026 die Teilrevision der Verordnung über die Berufsbildung (BBV) gutheissen. Die Teilrevision konkretisiert die Änderungen, die im Bundesgesetz über die Berufsbildung (BBG) vorgenommen wurden. Sie ist Teil des Massnahmenpaketes höhere Berufsbildung. Auf Stufe BBV ist beispielsweise eine Regelung nötig, um zukünftig die Titelzusätze für die eidgenössischen Berufsprüfungen und höheren Fachprüfungen auf den eidgenössischen Fachausweisen und Diplomen aufführen zu können. Damit bei Absolventinnen und Absolventen, die eine eidgenössische Prüfung in englischer Sprache absolviert haben, auf dem eidgenössischen Fachausweis oder dem eidgenössischen Diplom ein entsprechender Vermerk angebracht werden kann, ist ebenfalls eine Anpassung der BBV nötig.
Previsto negli obiettivi 2025Rapporto 2025: in gran parte realizzato
4.1 Teilrevision des Bundesgesetzes über die Berufsbildung (BBG)
Der Bundesrat wird im ersten Halbjahr 2025 die Botschaft für das teilrevidierte Bundesgesetz über die Berufsbildung (BBG) verabschieden. Die Teilrevision bezweckt die Verankerung von Titelzusätzen, eines Bezeichnungsrechts für höhere Fachschulen sowie zwei weitere Massnahmen. Sie ist Teil des Massnahmenpaketes höhere Berufsbildung.
Rapporto di gestione
Der Bundesrat hat am 30. April 2025 die Botschaft zur Änderung des Berufsbildungsgesetzes (BBG) verabschiedet. Ziel der Vorlage ist es, die Bekanntheit, Sichtbarkeit und das Ansehen der höheren Fachschulen sowie der höheren Berufsbildung insgesamt zu verbessern. So sind unter anderem ein geschütztes Bezeichnungsrecht für «Höhere Fachschule», die Einführung der Titelzusätze «Professional Bachelor» und «Professional Master», Englisch als zusätzliche Prüfungssprache sowie eine Flexibilisierung der Nachdiplomstudien vorgesehen. Zudem sollen die Voraussetzungen innerhalb der Tertiärstufe angeglichen werden.
4.2 Änderung des Hochschulförderungs- und -koordinationsgesetzes (HFKG)
Der Bundesrat wird im zweiten Halbjahr 2025 die Botschaft zur Änderung des Hochschulförderungs- und -koordinationsgesetzes (HFKG) verabschieden. Sie bezweckt die Ergänzung der Zulassungsvoraussetzungen zum FH-Studium, damit Fachhochschulen im MINT-Bereich fortan vierjährige praxisintegrierte Bachelorstudiengänge (sog. PiBS-MINT) anbieten können.
Rapporto di gestione
Der Bundesrat hat am 21. Mai 2025 die Botschaft zur Änderung des Hochschulförderungs- und -koordinationsgesetzes (HFKG) verabschiedet. Mit der Gesetzesanpassung soll den Fachhochschulen die Möglichkeit eröffnet werden, in den Bereichen Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik (MINT) Bachelorstudiengänge anzubieten, in denen die Praxiserfahrung in der Arbeitswelt integriert ist. Die vorgeschlagene Anpassung des HFKG beinhaltet die wesentlichen Eckwerte aus einem Pilotversuch, der 2014 im Rahmen der Fachkräfteinitiative des Bundes lanciert worden ist. Um einen nahtlosen Übergang zu gewährleisten, wird der Pilotversuch bis Ende 2026 verlängert.
4.3 Bundesgesetz über die Raumfahrt
Der Bundesrat wird im zweiten Halbjahr 2025 das Vernehmlassungsergebnis zur Kenntnis nehmen und über das weitere Vorgehen entscheiden. Das neue Bundesgesetz schafft eine nationale Rechtsgrundlage für die Raumfahrt. Es setzt vier von der Schweiz ratifizierte Weltraumverträge der UNO um und regelt die Bewilligung und Aufsicht von Weltraumaktivitäten, Haftungsfragen sowie ein Register für Weltraumgegenstände.
Rapporto di gestione
Die Vernehmlassung wurde durchgeführt, und die Stellungnahmen wurden publiziert. Das Ergebnis wurde dem Bundesrat im Berichtsjahr nicht vorgelegt, da kein Richtungsentscheid erforderlich war. Das Ergebnis der Vernehmlassung wird somit im Rahmen der Botschaft unterbreitet.
4.4 Prüfung neue Nationale Forschungsprogramme (NFP)
Der Bundesrat wird im zweiten Halbjahr 2025 über die Lancierung neuer Nationaler Forschungsprogramme entscheiden. Es wird dabei um die Weiterentwicklung des NFP-Instruments in Form einer strukturierten, themenorientierten Prüfrunde gehen (in Form eines Pilotvorhabens). Die Nationalen Forschungsprogramme fördern Forschungsprojekte, die einen Beitrag zur Lösung gesellschaftlicher Herausforderungen von nationaler Bedeutung leisten.
Rapporto di gestione
Der Bundesrat konnte im Berichtsjahr nicht über die Lancierung neuer Nationaler Forschungsprogramme entscheiden, da die einzelnen Phasen des Pilotprojekts mehr Zeit als vorgesehen in Anspruch genommen haben.
4.5 Mitgliedschaft in der internationalen Organisation Cherenkov Telescope Array Observatory (CTAO)
Der Bundesrat wird im zweiten Halbjahr 2025 die Mitgliedschaft zur internationalen Organisation Cherenkov Telescope Array Observatory (CTAO) beschliessen. Die CTAO ist eine internationale Organisation in der Aufbauphase, die auf beiden Hemisphären ein Netzwerk von Teleskopen aufbauen und betreiben wird. Der Beitritt der Schweiz, dessen Finanzierung mit der BFI-Botschaft 2025–2028 beantragt wird, wird es Schweizer Forschenden ermöglichen, sich am Bau und an den Beobachtungen zu beteiligen.
Rapporto di gestione
Der Bundesrat hat am 9. April 2025 den Beitritt der Schweiz zur internationalen Organisation Cherenkov Telescope Array Observatory (CTAO) beschlossen. CTAO ist im Bereich der Astrowissenschaften aktiv und beruht auf einer ERIC -Rechtsform. Darüber hinaus hat der Bundesrat die Beteiligung an drei anderen internationalen Forschungsinfrastrukturnetzwerken mit einer ERIC -Rechtsform in den Bereichen Umwelt-, Sprach- und Sozialwissenschaften beschlossen (ACTRIS, CLARIN, ESS). Damit erhalten Schweizer Forschende gleichberechtigten Zugang zu diesen vier Organisationen, die Spitzenforschung und internationale Zusammenarbeit fördern. Die finanziellen Mittel für diese Mitgliedschaften wurden bereits im Rahmen der Botschaft zur Förderung von Bildung, Forschung und Innovation 2025–2028 bewilligt.
4.6 Sachplan für die Bau- und Anlageprojekte des CERN (Sachplan CERN)
Der Bundesrat wird im zweiten Halbjahr 2025 den Sachplan für die Bau- und Anlageprojekte des CERN genehmigen (Konzeptteil und ein erstes Objektblatt). Der Sachplan der Europäischen Organisation für Kernforschung (CERN) bildet den Rahmen, um die verschiedenen Interessen bezüglich des Infrastrukturbedarfs des CERN zu beurteilen. Der geplante Sachplan bietet eine Plattform für den Austausch zwischen den interessierten Akteuren (CERN, Bund, Kanton & Gemeinden). Er ermöglicht es, den Entwicklungsbedarf der Organisation mit den anderen raumwirksamen Tätigkeiten des Bundes in Beziehung zu setzen und die Koordination all dieser Tätigkeiten zu optimieren. Dies wird zu mehr Planungssicherheit sowohl für die Behörden als auch für das CERN führen und damit die nachhaltige Entwicklung der Organisation fördern.
Rapporto di gestione
Die öffentliche Mitwirkung und Konsolidierung wurden durchgeführt. Der Bundesrat konnte den Sachplan nicht im Berichtsjahr verabschieden, da die Diskussionen mit dem Kanton Genf noch nicht abgeschlossen werden konnten.
4.7 Verordnung über das Plangenehmigungsverfahren für Bauten und Anlagen des CERN
Der Bundesrat wird im zweiten Halbjahr 2025 die Verordnung über das Plangenehmigungsverfahren für Bauten und Anlagen der Europäischen Organisation für Kernforschung (CERN) verabschieden. Die Verordnung ergänzt auf technischer Ebene die Bestimmungen des Bundesgesetzes über die Förderung der Forschung und der Innovation (FIFG), die dem Bund die Verantwortung zur Genehmigung von Bauten und Anlagen des CERN, die eine räumliche Entwicklung beinhalten oder von strategischer Bedeutung sind, übertragen.
Rapporto di gestione
Die Vernehmlassung und Konsolidierung wurden durchgeführt. Der Bundesrat konnte die Verordnung nicht im Berichtsjahr verabschieden, da die Diskussionen mit dem Kanton Genf noch nicht abgeschlossen werden konnten.
4.8 Verordnung zur Schweizerischen Agentur für die Förderung von Austausch und Mobilität (Movetiaverordnung)
Der Bundesrat wird im ersten Halbjahr 2025 die Verordnung zur Schweizerischen Agentur für die Förderung von Austausch und Mobilität in der Bildung (Movetia) verabschieden. Die Verordnung regelt gewisse Ausführungsbestimmungen für die Umwandlung der nationalen Agentur in eine öffentlich-rechtliche Anstalt und für deren Betrieb gemäss den Corporate Governance Grundsätzen des Bundes.
Rapporto di gestione
Der Bundesrat konnte die Verordnung nicht im Berichtsjahr verabschieden, da das Parlament gemäss Beschluss vom 3. März 2025 nicht auf das Movetiagesetz eingetreten ist und der Erlass einer entsprechenden Ausführungsverordnung damit hinfällig wurde.
4.9 Totalrevision der Verordnung über die eidgenössische Berufsmaturität (Berufsmaturitätsverordnung, BMV)
Der Bundesrat wird im zweiten Halbjahr 2025 die Totalrevision der Verordnung über die eidgenössische Berufsmaturität (Berufsmaturitätsverordnung, BMV) erlassen. Aufgrund von Erfahrungen, Evaluationen und Studien sollen die Studierfähigkeit erhöht und neue Lehr- und Lernformen besser integriert werden. Ziel ist eine bessere Verständlichkeit respektive eine praxisgerechtere Regelung.
Rapporto di gestione
Der Bundesrat hat am 13. Juni 2025 eine Totalrevision der Berufsmaturitätsverordnung (BMV) verabschiedet und per 1. März 2026 in Kraft gesetzt. Damit soll die Berufsmaturität als attraktives Bildungsangebot gesichert und ihre Qualität erhöht werden. Zu den wichtigsten Neuerungen gehören Englisch als obligatorisches Fach, eine aussagekräftigere Notenberechnung, die Möglichkeit zur Wiederholung nach Lehrabschluss bei nicht bestandener Berufsmaturität sowie klare Vorgaben für Blended Learning und eine gestärkte Projektarbeit.
Altri oggetti del rapporto di gestione 2025
Bericht «Faire und wettbewerbsorientierte Finanzierung im Hochschulbereich» (in Erfüllung des Po. Français 23.3841)
Der Bundesrat konnte den Bericht nicht im Berichtsjahr gutheissen, da die im Postulat verlangte externe Evaluation und breit abgestützte Konsultation aller relevanter Akteure mehr Zeit in Anspruch genommen hat als geplant.
Bericht «Evaluation der Kooperationsprojekte im Bereich der Doktoratsausbildung» (in Erfüllung des Po. WBK-N 23.3960)
Der Bundesrat konnte den Bericht nicht im Berichtsjahr gutheissen, da die externe Evaluation erst nach Projektende realisiert werden konnte und die Anhörung der interessierten Kreise mehr Zeit in Anspruch genommen hat als geplant.
Ziele des Bundesrates 2025 ↗ · Geschäftsbericht 2025 des Bundesrates ↗
Previsto, secondo il rapporto di gestione 2024Rapporto 2024: parzialmente realizzato
4.1 Förderung von Bildung, Forschung und Innovation in den Jahren 2025–2028
4.2 Teilrevision des Bundesgesetzes über die Berufsbildung (BBG)
4.3 Abkommen zwischen der Schweiz und dem Vereinigten Königreich über die Anerkennung von Berufsqualifikationen
4.4 Bundesgesetz über die Raumfahrt
4.5 Teilrevision des Verordnungsrechts zum Humanforschungsgesetz (HFG)
4.6 Verordnung zur Schweizerischen Agentur für die Förderung von Austausch und Mobilität (Movetiaverordnung)
Altri oggetti del rapporto di gestione 2024
Bericht «Wie kann Forschung, Entwicklung und Innovation im Sport effizient institutionalisiert werden?» (in Erfüllung des Po. Dobler 21.4509)
Der Bericht konnte dem Bundesrat im 2024 nicht mehr zur Gutheissung vorgelegt werden, da sich aufgrund der Notwendigkeit, andere dringliche Geschäfte zu priorisieren, eine kleine Verzögerung ergeben hat.
Bericht «Zulassung von Absolventen und Absolventinnen einer Berufsmatura zur Primarlehrerausbildung» (in Erfüllung des Po. WBK-N 22.4267)
Der Bundesrat konnte den Bericht aufgrund der Komplexität der Fragestellungen und des notwendigen aufwendigen Einbezugs der Kantone und Stakeholder sowohl in die Analyse als auch in die Formulierung der Empfehlungen nicht im Berichtsjahr fertigstellen.
Bericht «Bericht und Strategie zur Steigerung des Frauenanteils in Mint-Berufen» (in Erfüllung des Po. WBK-N 22.3878)
Der Bundesrat konnte den Bericht nicht im Berichtsjahr gutheissen, da sich seine Erstellung als aufwendiger erwies als geplant.
Bericht «Zugang zu Hochschulen (Universitäten/ETH) mit Berufsmatur im entsprechenden Fachbereich» (in Erfüllung des Po. Masshardt 20.4202)
Der Bundesrat konnte den Bericht aufgrund der Komplexität der Fragestellungen und des notwendigen aufwendigen Einbezugs der Kantone und Stakeholder sowohl in die Analyse als auch in die Formulierung der Empfehlungen nicht im Berichtsjahr fertigstellen.
Änderung des Bundesgesetzes über die Förderung der Forschung und Innovation (FIFG): Schaffung der gesetzlichen Grundlage zum Sachplan des Bundes für zukünftige CERN- Projekte
Das in Genf ansässige CERN ist das weltweit grösste Zentrum für physikalische Grundlagenforschung. Die Schweiz gehört zu seinen Gründerstaaten. Nun will der Bundesrat einen Sachplan des Bundes erarbeiten, um eine bessere Begleitung der Projekte des CERN durch die Schweiz zu ermöglichen. Der Bundesrat hat deshalb am 14. Februar 2024 die Botschaft zur Änderung des Bundesgesetzes über die Förderung der Forschung und Innovation (FIFG) verabschiedet, um die notwendige Gesetzesgrundlage zu schaffen.
Totalrevision der Verordnung über die Berufsmaturität
Der Bundesrat hat am 10. April 2024 die Vernehmlassung zur Totalrevision der Berufsmaturitätsverordnung (BMV) und des Rahmenlehrplans über die Berufsmaturität (RLP-BM) eröffnet. Die Revision umfasst unter anderem die Definition von Englisch als obligatorisches BM-Fach sowie Vorgaben zur Kombination klassischer Lehr- und Lernmethoden mit «blended learning» im Rahmenlehrplan. Diese Anpassungen sollen sicherstellen, dass die Berufsmaturität auch in Zukunft ein relevantes Bildungsangebot bleibt und praxisnahe Fachkräfte für die Wirtschaft ausgebildet werden.
Abkommen zwischen dem Schweizerischen Bundesrat und dem Institut Laue-Langevin (ILL) über die wissenschaftliche Mitgliedschaft der Schweiz in den Jahren 2024–2028
Der Bundesrat hat am 22. Mai 2024 den Vertrag zur Verlängerung der Beteiligung der Schweiz am Institut Laue-Langevin (ILL) im französischen Grenoble ab 2024 genehmigt. Dadurch stärkt die Schweiz ihre Position im Europäischen Forschungsraum in einem Sektor mit Vorzeigecharakter, denn die Schweizer Forschenden können für ihre Arbeit weiterhin eine in ihrer Art einzigartige Neutronenquelle und über 40 Experimentierstationen nutzen. Der Vertrag wurde am 6. Juni 2024 unterzeichnet.
Verbesserte Koordination der Ressortforschung
Der Bundesrat hat am 27 . September 2024 beschlossen, die Koordination der Ressortforschung zu optimieren. Die Ressortforschung wird durch die Departemente und Bundesämter geplant, finanziert und begleitet, wobei ein interdepartementaler Ausschuss die übergeordnete Koordination übernimmt. Um Doppelspurigkeiten zu vermeiden, sollen grosse Forschungsprogramme künftig vom Koordinationsausschuss geprüft werden. Zudem wird ein regelmässiger Austausch zwischen den Bundesämtern und weiteren Akteuren im Forschungsbereich sichergestellt.
Letto da Fedlex: il programma di legislatura come testo (tedesco, francese, italiano), gli obiettivi e i rapporti di gestione dalla loro versione PDF tedesca. Gli oggetti sono quindi in tedesco. Gli obiettivi 2024 seguono ancora il programma di legislatura 2019–2023 e qui mancano; per il 2024 la pagina mostra gli oggetti che il rapporto di gestione indica come previsti.
Titolo e sommario sono riprodotti come li pubblica il News Service Bund. Non è una pubblicazione ufficiale.
