Die Geografie ist pauschal auf CH gesetzt. Das Brandrisiko ist regional sehr ungleich verteilt – in Trockenperioden verhängen Kantone in Berg- und Südregionen Feuerverbote, die Feuerwerk ohnehin untersagen. Eine regionale Differenzierung würde zeigen, wo das Verbot zusätzlich wirkt und wo es bestehende Verbote nur verstetigt.
Iniziativa sui fuochi d'artificio / Effetti / Meno infortuni, incendi e polveri fini – tranne che nei grandi eventi
Infortuni, incendi & polveri fini
Meno infortuni, incendi e polveri fini – tranne che nei grandi eventi
Secondo il Consiglio federale, il numero di incendi e infortuni dovrebbe diminuire, perché verrebbero accesi meno fuochi d'artificio; anche l'inquinamento dell'aria e del suolo si ridurrebbe. Oggi, secondo il messaggio, alla Suva vengono notificati in media 70 infortuni all'organo dell'udito all'anno causati da fuochi d'artificio; i fuochi d'artificio causano ogni anno diverse centinaia di tonnellate di polveri fini, a seconda dell'anno dal 2 al 3 per cento delle emissioni di polveri fini della Svizzera; su una media di 8500 incendi di edifici all'anno (dal 2018 al 2022), 93 erano riconducibili a fuochi d'artificio. Secondo il Consiglio federale, i fuochi d'artificio pubblici in occasione di eventi d'importanza sovraregionale potrebbero continuare a causare superamenti di breve durata dei valori limite per le polveri fini. Secondo il comitato d'iniziativa, come riportato dal messaggio, si vogliono evitare infortuni e incendi, proteggere la flora e la fauna e ridurre l'inquinamento dell'aria e del suolo.
Traduzione automatica · Originale tedesco
Laut Bundesrat dürfte die Zahl der Brände und Unfälle abnehmen, weil weniger Feuerwerkskörper abgefeuert würden; auch die Verschmutzung von Luft und Boden würde reduziert. Heute werden der Suva laut Botschaft durchschnittlich 70 Unfälle am Hörorgan durch Feuerwerkskörper pro Jahr gemeldet; Feuerwerk verursacht jährlich mehrere hundert Tonnen Feinstaub, je nach Jahr 2 bis 3 Prozent der Feinstaubemissionen der Schweiz; von durchschnittlich 8500 Gebäudebränden pro Jahr (2018 bis 2022) gingen 93 auf Feuerwerke zurück. Öffentliche Feuerwerke an Anlässen von überregionaler Bedeutung könnten laut Bundesrat weiterhin zu kurzzeitigen Überschreitungen der Grenzwerte für Feinstaub führen. Laut Initiativkomitee, wie es die Botschaft wiedergibt, sollen Unfälle und Brände vermieden, Flora und Fauna geschützt und die Verschmutzung von Luft und Boden reduziert werden.
Obiezioni e argomenti del perito · 3 · Ultima perizia 27.09.2026.
Brandrisiko und Feinstaub entstehen vor allem durch Funkenflug und Treibsätze. Vulkane, Bengalhölzer und Tischfeuerwerk bleiben erlaubt und sind brandtechnisch nicht harmlos; zugleich bleiben die emissionsstärksten Grossfeuerwerke an überregionalen Anlässen zulässig. Der Rückgang bei Bränden und Feinstaub fiele darum deutlich kleiner aus als der Rückgang der verkauften Knallartikel.
Der Eintrag bündelt drei verschiedene Wirkungen – Personenschäden, Sachschäden an Gebäuden und Luft-/Bodenbelastung – unter dem Typ HEALTH. Feinstaub und Bodeneintrag wären ENVIRONMENTAL, Brandschäden eher ECONOMIC. Zudem steht die quantifiability auf QUALITATIVE_ONLY, obwohl drei belegte Kennzahlen genannt werden.
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Questo effetto è descritto solo qualitativamente. Gli elementi su cui si basa figurano a destra.
Riscontri dell’effetto (7)
Die Zahl der Brände und Unfälle in der Schweiz dürfte abnehmen, da weniger Feuerwerkskörper abgefeuert würden.
- Frammento#40 · Ziff. 4.2.3, Auswirkungen auf die Gesellschaft
- Versioneconsultato il 13.09.2026 · PDF · sha256 be56f9…66b43451
- FonteBotschaft zur Volksinitiative «Für eine Einschränkung von Feuerwerk» vom 16. Oktober 2024 (BBl 2024 2685)
- EditoreConsiglio federale svizzero
Die Belästigung und Störung von Menschen und Tieren durch den Lärm von Feuerwerkskörpern, die Verschmutzung von Luft und Boden sowie das Risiko für Verletzungen oder Brände würde reduziert, da das Abfeuern von lärmerzeugenden Feuerwerkskörpern nur noch im Rahmen von Anlässen von überregionaler Bedeutung zugelassen wäre.
- Frammento#37 · Ziff. 4.2.2, Auswirkungen auf die Umwelt
- Versioneconsultato il 13.09.2026 · PDF · sha256 be56f9…66b43451
- FonteBotschaft zur Volksinitiative «Für eine Einschränkung von Feuerwerk» vom 16. Oktober 2024 (BBl 2024 2685)
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Jedoch könnte es durch öffentliche Feuerwerke bei Anlässen von überregionaler Bedeutung weiterhin zu negativen Auswirkungen kommen, insbesondere zu einer kurzzeitigen Überschreitung der Grenzwerte für Feinstaub kommen.
- Frammento#38 · Ziff. 4.2.2, Auswirkungen auf die Umwelt
- Versioneconsultato il 13.09.2026 · PDF · sha256 be56f9…66b43451
- FonteBotschaft zur Volksinitiative «Für eine Einschränkung von Feuerwerk» vom 16. Oktober 2024 (BBl 2024 2685)
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Durch Feuerwerkskörper entstehen jährlich mehrere hundert Tonnen Feinstaub. Dies entspricht je nach Jahr 2 bis 3 Prozent der jährlichen Feinstaubemissionen der Schweiz.
- Frammento#14 · Ziff. 2.4, Auswirkungen von Feuerwerk auf Umwelt und Gesellschaft
- Versioneconsultato il 13.09.2026 · PDF · sha256 be56f9…66b43451
- FonteBotschaft zur Volksinitiative «Für eine Einschränkung von Feuerwerk» vom 16. Oktober 2024 (BBl 2024 2685)
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Die Initiantinnen und Initianten möchten durch die weitgehende Einschränkung von Feuerwerken Unfälle und Brände vermeiden, Flora und Fauna vor unkontrollierbaren Feuerwerkskörpern und Bränden schützen und die Verschmutzung von Luft und Boden reduzieren.
- Frammento#17 · Ziff. 3.1, Ziele der Initiative
- Versioneconsultato il 13.09.2026 · PDF · sha256 be56f9…66b43451
- FonteBotschaft zur Volksinitiative «Für eine Einschränkung von Feuerwerk» vom 16. Oktober 2024 (BBl 2024 2685)
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Gemäss Auskunft der Sammelstelle für die Statistik der Unfallversicherung werden durchschnittlich 70 Unfälle am Hörorgan durch Feuerwerkskörper pro Jahr bei der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt Suva gemeldet.
- Frammento#11 · Ziff. 2.4, Auswirkungen von Feuerwerk auf Umwelt und Gesellschaft
- Versioneconsultato il 13.09.2026 · PDF · sha256 be56f9…66b43451
- FonteBotschaft zur Volksinitiative «Für eine Einschränkung von Feuerwerk» vom 16. Oktober 2024 (BBl 2024 2685)
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In den Jahren 2018 bis 2022 gab es jährlich durchschnittlich 8500 Gebäudebrandfälle, wovon 93 Fälle (1,1 Prozent) auf Feuerwerke zurückzuführen waren.
- Frammento#15 · Ziff. 2.4, Auswirkungen von Feuerwerk auf Umwelt und Gesellschaft
- Versioneconsultato il 13.09.2026 · PDF · sha256 be56f9…66b43451
- FonteBotschaft zur Volksinitiative «Für eine Einschränkung von Feuerwerk» vom 16. Oktober 2024 (BBl 2024 2685)
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