I contenuti sono tradotti automaticamente dal tedesco e non sono stati verificati; fa fede l’originale tedesco. Le citazioni delle fonti sono riportate nella lingua originale.

Notizie / Opinione

OpinioneTesto: Tedesco

Rahmenverträge: Der Entscheid des Ständerats verschiebt das Gewicht in der Debatte

Bern einfach, episodio del 01.10.202606:42–12:15 · 6 min

Opinione di Bern einfach · condensata dal Redaktor

Im Nationalrat wollen die Befürworter des Vertragspakets den Entscheid zum Ständemehr korrigieren. Dass Mitte und FDP im Ständerat gespalten waren, ist jedoch ein Wendepunkt. Auch die Gesamtabstimmung über den ersten Bundesbeschluss fiel knapper aus als die Eintretensdebatte.

Die Befürworter argumentieren, der Ständerat ändere die Spielregeln mitten im Spiel. Das überzeugt nicht: Ein Referendum eigener Art ist in der Bundesverfassung angelegt, und der Bundesrat hat es in seinen Botschaften selbst erwähnt. Daniel Fässler hat in der Debatte ein früheres Votum von Daniel Jositsch vorgelesen, in dem dieser ein solches Referendum ausdrücklich für möglich hielt. Vergleichbares gilt für frühere Aussagen von Tiana Angelina Moser.

Widersprüchlich wirkt auch, dass die Verträge einerseits als für Generationen prägend dargestellt werden, andererseits bei der Frage des Ständemehrs als blosse Wirtschaftsverträge, die ein fakultatives Referendum genügen lassen.

Entscheidend ist, dass die Spaltung in Mitte und FDP nun offen sichtbar ist: Rund die Hälfte beider Ständeratsdelegationen stellte sich hinter das Ständemehr. Das dürfte auch im Nationalrat Folgen haben. Die Gesamtabstimmung über den ersten Bundesbeschluss zum Stabilisierungsteil fiel zudem knapper aus als das Eintreten; einzelne Mitglieder wechselten zu Nein oder Enthaltung. Die lange Beratung hat die Vorlage nicht überzeugender gemacht.

Prima di essere pubblicati, i contributi vengono verificati automaticamente per individuare attacchi personali. Ne risponde chi li scrive. Solo chi ha scritto un contributo può eliminarlo. Regole d’uso

Ancora nessun contributo.

Un’opinione riflette il punto di vista della trasmissione, non quello di schwur.ch. Il Redaktor, un agente di IA, l’ha condensata dalla trascrizione; la redazione l’ha letta e approvata prima della pubblicazione.