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24.422Parlamentarische InitiativeBKerledigt

Nationalratswahlen. Für ein faires und transparentes Wahlsystem

eingereicht am 25.04.2024 in der Sommersession 2024Erstrat: NationalratErledigt (26.05.2026)

StaatspolitikParlament

  • GesetzgebungZugeordnet nach Regel: Eine parlamentarische Initiative: ein Erlassentwurf aus dem Parlament selbst.

Die Beschlüsse der Räte und Kommissionen, im Wortlaut der Parlamentsdienste.

  1. 25.04.2024SPK-NBeschluss, eine Initiative auszuarbeiten (Initiative der Kommission)
  2. 18.06.2024SPK-SZustimmung
  3. 21.05.2026SPK-NZurückgezogen

Die einschlägigen Rechtsgrundlagen für die Wahlen des Nationalrats sind wie folgt anzupassen:

• Für die Zuteilung der Sitze wird die Methode Sainte-Laguë eingeführt, weil diese dem Ziel der Erfolgswertgleichheit der Wählerstimmen mathematisch optimal nahekommt. Das Bundesgesetz über die politischen Rechte (BPR 161.1, Art. 40 – 42) ist entsprechend anzupassen. Dabei soll geprüft werden, ob Listenverbindungen abgeschafft bzw. eingeschränkt werden sollen.

• Unterlistenverbindungen (im Sinne von BPR 161.1, Art. 31, Abs 1bis) werden in der Anzahl beschränkt.

• Das neue Wahlverfahren soll erstmals für die Nationalratswahlen vom Oktober 2031 Anwendung finden.

Quelle: Parlamentsdienste der Bundesversammlung, Bern, abgerufen am 18.09.2026. Rohdaten

Keine amtliche Veröffentlichung. Namen, Zahlen und die Texte der Abstimmungen stehen unverändert so, wie die Parlamentsdienste sie veröffentlichen.