Parlament / Geschäfte / 25.439
Kommunikationsplattformen. Das Parlament muss wieder die Kontrolle übernehmen
eingereicht am 07.05.2025 in der Sondersession 5. 2025Erstrat: NationalratErledigt (16.04.2026)
- GesetzgebungZugeordnet nach Regel: Eine parlamentarische Initiative: ein Erlassentwurf aus dem Parlament selbst.
Weg durch die Räte
Die Beschlüsse der Räte und Kommissionen, im Wortlaut der Parlamentsdienste.
- 16.04.2026KommissionZurückgezogen
Eingereichter Text
Diese parlamentarische Initiative legt einen vollständig ausgearbeiteten Entwurf zu einem Gesetz über Kommunikationsplattformen vor. Der vorgelegte Text bildet den Inhalt dieser parlamentarischen Initiative. Er befindet sich unten "Bericht und Entwurf der Kommission".
Begründung
Dass es eine Regelung für die Dienstleistungen, die von Kommunikationsplattformen erbracht werden, braucht, ist einer Mehrheit des Parlaments klar. Dennoch zögert der Bundesrat, seine Botschaft zu veröffentlichen, die vor langer Zeit als unmittelbar bevorstehend angekündigt wurde. Vor dem Hintergrund, dass Online-Hassreden, Persönlichkeitsverletzungen und die Destabilisierung unserer Demokratien auf Kommunikationsplattformen alltäglich geworden sind, muss die Schweiz dringend der Herausforderung angemessene Massnahmen ergreifen; dies insbesondere, wenn man die Bedeutung dieser Plattformen im Alltag bedenkt. Die Unterzeichnerinnen und Unterzeichner dieser Initiative legen einen Gesetzesentwurf als Grundlage für die parlamentarische Arbeit vor, der - und dies sei klargestellt - selbstverständlich im Laufe der parlamentarischen Arbeit Änderungen, Anpassungen und Korrekturen erfahren kann.
Quelle: Parlamentsdienste der Bundesversammlung, Bern, abgerufen am 19.09.2026. Rohdaten
Keine amtliche Veröffentlichung. Namen, Zahlen und die Texte der Abstimmungen stehen unverändert so, wie die Parlamentsdienste sie veröffentlichen.
