Wer täuscht die Öffentlichkeit? Ist es die in den sozialen Medien antisemitisch hetzende Berner Stadträtin oder der Bundesrat?
подано 11.03.2026 на сесії «Frühjahrssession 2026»Перша палата: Національна радаErledigt (16.03.2026)
Шлях через палати
Рішення палат і комісій у формулюванні Парламентських служб.
- 16.03.2026Національна радаSchriftliche Beantwortung der Frage
Поданий текст
Ein Bericht vom 10. März 2026 zeigt: Die Zahl der antisemitischen Vorfälle nimmt online stark zu. Am 9. März hatte der Bundesrat auf die Frage Büchel (26.7082) geantwortet, dass die Online-Hetzerin Judith Schenk seit 14 Monaten nicht mehr im EDA arbeite.
Die Berner Stadträtin gibt in den Interessenbindungen als «berufliche Tätigkeiten» an: «DEZA, Stabsmitarbeitende (Anstellung; eigenes Unternehmen)». Erhält die genannte Person (z.B. als «Beraterin») direkt oder indirekt noch Geld vom EDA?
Цей текст є лише німецькою.
Позиція Федеральної ради
Nein; die genannte Person arbeitet seit dem 31. Dezember 2024 nicht mehr bei der DEZA und erhält seither weder direkt noch indirekt Geld vom EDA.
Цей текст є лише німецькою.
Джерело: Parlamentsdienste der Bundesversammlung, Bern, дата звернення: 18.09.2026. Необроблені дані
Це не офіційна публікація. Імена, цифри й тексти голосувань наведено без змін – так, як їх публікують Парламентські служби.
