Humanitäre Versorgung und strukturelle Unterstützung für Kuba
подано 11.03.2026 на сесії «Frühjahrssession 2026»Перша палата: Національна радаErledigt (16.03.2026)
Шлях через палати
Рішення палат і комісій у формулюванні Парламентських служб.
- 16.03.2026Національна радаSchriftliche Beantwortung der Frage
Поданий текст
Angesichts der sich zuspitzenden Versorgungs- und Energiekrise in Kuba warnen Hilfsorganisationen vor einer möglichen humanitären Katastrophe in naher Zukunft. Neben kurzfristiger Nothilfe braucht es auch Unterstützung zur Stabilisierung grundlegender Versorgungsstrukturen, etwa bei Energie, Transport, Medizin oder Landwirtschaft. Welche konkreten humanitären oder diplomatischen Möglichkeiten sieht der Bundesrat, damit die Schweiz zur Stabilisierung der Versorgung der Bevölkerung beitragen kann?
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Позиція Федеральної ради
Der Bundesrat ruft sämtliche Staaten zum Respekt des Völkerrechts auf, inklusive der Souveränität und territorialen Integrität der Staaten. Die DEZA setzt zurzeit ein Projekt zur längerfristigen Verbesserung der Wasserversorgung in der Stadt Santiago um und wird im Falle einer Anfrage der kubanischen Regierung weitere humanitäre Unterstützung prüfen. Auf diplomatischer Ebene unterstützt die Schweiz seit ihrem Beitritt zur UNO im Jahr 2002 jedes Jahr die Resolution der Generalversammlung, in der die Aufhebung des US-Embargos gefordert wird. Sie leistet auch jedes Jahr einen Beitrag zum Bericht des Generalsekretärs über die Auswirkungen des Embargos.
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Джерело: Parlamentsdienste der Bundesversammlung, Bern, дата звернення: 18.09.2026. Необроблені дані
Це не офіційна публікація. Імена, цифри й тексти голосувань наведено без змін – так, як їх публікують Парламентські служби.
