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Eidgenössisches Departement · EFD

Eidgenössisches Finanzdepartement

Was schwur.ch zu den Finanzen dieses Eintrags belegen kann — und was nicht.

In der Bundesrechnung · 2025

22.9 Mrd. CHF Ausgaben, 26.2 % des Bundes

an Dritte22’890Mio. CHF
Leistungen anderer Departemente22Mio. CHF, etwa Mieten und Informatik
davon Subventionen1’149Mio. CHF

Die 22 Mio. CHF für Leistungen anderer Departemente zieht die Finanzverwaltung im Gesamthaushalt wieder ab. Band 2 weist die laufenden Ausgaben mit 21’521.6 Mio. CHF aus, Band 1B mit 21’522 Mio. CHF. Überleitung ansehen

Ämter nach Ausgaben, Rechnung 2025

Wer im Departement das Geld ausgibt, wie Band 2 der Staatsrechnung es je Verwaltungseinheit druckt. Jede Zeile führt zum Amt.

Mio. CHF, ganze Millionen wie gedruckt. Die Summe der Ämter wird gegen das Departement und gegen Band 1B nachgerechnet. Die Eigenausgaben der Ämter enthalten Leistungen, die sie innerhalb des Departements beziehen.

Wohin das Geld geht

Laufende Ausgaben 2025 · Rechnung · 21’521.6 Mio. CHF, wie der amtliche Abschluss sie ausweist.

Eigenbereich

3’067.6 Mio. CHF

Was die Ämter selbst verbrauchen: Personal, Betrieb, Informatik. Der Bundesrat steuert es je Amt mit einem Globalbudget.

Stellen
8’860
Personal
1’481.1
Informatik
585.1
Beratung
70.1

Stellen und Beträge laut «Institutionen» der Finanzverwaltung, Mio. CHF.

Transferbereich

17’412.2 Mio. CHF

Was an Dritte weitergeht: Beiträge an Sozialversicherungen, Kantone und Organisationen. Das Parlament bewilligt jeden Kredit einzeln.

Subventionen laut Subventionsdatenbank, Mio. CHF
1’149.1
Kredite mit Zahlung
8

Die Ämter

VerwaltungseinheitStellenPersonalInformatikBeratungSubventionen
Generalsekretariat EFD600 · GS-EFD12926.02.12.42.9
Eidgenössische Finanzverwaltung601 · EFV18936.23.20.51’030.1
Zentrale Ausgleichsstelle602 · ZAS783128.17.31.5–
Eidgenössische Münzstätte Swissmint603 · Swissmint162.30.00.1–
Staatssekretariat für internationale Finanzfragen604 · SIF9018.90.00.310.0
Eidgenössische Steuerverwaltung605 · ESTV995180.57.20.661.1
Bundesamt für Zoll und Grenzsicherheit606 · BAZG4’183629.825.354.445.0
Bundesamt für Informatik und Telekommunikation609 · BIT1’550287.1511.73.4–
Eidgenössische Finanzkontrolle611 · EFK13128.90.41.4–
Eidgenössisches Personalamt614 · EPA13447.20.50.3–
Bundesamt für Bauten und Logistik620 · BBL66096.027.35.2–
Departement, wie die Datei es führt8’8601’481.1585.170.1

2025 · Rechnung. Beträge in Mio. CHF, Stellen in Vollzeitäquivalenten.

Ein Ausschnitt, kein Departementsbudget.Die Subventionen weiter unten sind kein Teil dieses Abschlusses, den man abziehen könnte: Sie umfassen vor allem Transferausgaben, teils auch Investitionsbeiträge. Sie sind weder ein zweiter Gesamtbetrag noch eine eigene Departementssumme.

Subventionen 20251’149.1Mio. CHFaus der Subventionsdatenbank der Finanzverwaltung
Kredite mit Zahlung 2025817 Kredite sind diesem Eintrag zugeordnet
Anteil an allen Subventionen 20252%von 50.6 Mrd. CHF aller Subventionen

Grösste Kredite 2025

Die 10 grössten von 17 Krediten dieses Eintrags, wie die Finanzverwaltung sie führt.

KreditBezeichnungEinheitMio. CHF 2025
A290.0146Einmaliger Kapitalzuschuss SBB601 / EFV850.0
A231.0404Ergänzungsbeiträge Ressourcenausgleich (STAF)601 / EFV180.0
A231.0456Ausgleichszahlungen an Kanton Genf605 / ESTV61.0
A231.0174Beiträge an internationale Organisationen606 / BAZG45.0
A231.0165Beitrag an den Treuhandfonds des IWF604 / SIF10.0
A231.0442Agenda DVS600 / GS-EFD2.9
A231.0166Freiwillige Beiträge an internationale Organisationen605 / ESTV0.1
A231.0369Beiträge an Rechnungslegungsgremien601 / EFV0.1
A231.0173Ausfuhrbeiträge landwirtschaftliche Verarbeitungsprodukte606 / BAZG0.0
A231.0374Beitrag an die Alkoholprävention606 / BAZG0.0

Alle 17 Kredite dieses Eintrags →

Was hier noch fehlt

Diese Angaben veröffentlicht der Bund, schwur.ch hat sie noch nicht erschlossen:

  • Leistungsgruppen und Kreditblätter der einzelnen Verwaltungseinheiten

Keine dieser Zeilen wird hier als null Franken ausgewiesen. Fehlend und null sind zwei verschiedene Aussagen.

Mitteilungen des Departements und seiner Ämter

225 Mitteilungen seit 01.01.2025 · Zum Bundesrat →

  1. Prüfung der Infrastruktur und Ressourcen für den Meldebetrieb

    Seit dem 1. April 2025 müssen Betreiber kritischer Infrastrukturen Cyberangriffe innerhalb von 24 Stunden an das Bundesamt für Cybersicherheit (BACS) melden. Hierfür nutzt das BACS die Online‑Plattform Cyber Security Hub (CSH), über die meldepflichtigen Vorfälle sowie aktuelle Bedrohungs‑ und Schwachstellendaten ausgetauscht werden können. Die Eidgenössische Finanzkontrolle (EFK) prüfte, ob das BACS über eine technisch‑ und organisatorisch robuste Cyber‑Meldeplattform sowie über ausreichend personelle Ressourcen verfügt, um ihre gesetzlichen Aufgaben im Zusammenhang mit der Meldepflicht zu erfüllen. Sie kommt zum Schluss, dass CSH eine effiziente Bearbeitung der Meldungen ermöglicht und dass die personellen Ressourcen des Vorfallbewältigungsteams ausreichen.

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    Eidgenössische Finanzkontrolle

  2. Beschaffungsprüfung der Winterreserve

    Als Reaktion auf eine drohende winterliche Strommangellage stellte der Bund ab 2022 schrittweise eine Winterreserve bereit. Um diese Stromreserve zwischen 2030 und 2045 sicherzustellen, plant der Bund die Bereitstellung von Produktionskapazitäten aus vier Reservekraftwerken mit Kosten von 2,3 Mrd. Franken. Das Parlament berät das Geschäft voraussichtlich in der Herbstsession 2026. Die Winterreserve wird von den Verbraucherinnen und Verbrauchern über einen Zuschlag auf den Stromtarif finanziert. Die Eidgenössische Finanzkontrolle (EFK) prüfte beim Bundesamt für Energie (BFE), bei der Eidgenössischen Elektrizitätskommission (ElCom) und bei Swissgrid. Sie beurteilte den Entscheidprozess für die Bedarfsfestlegung der Stromreserve, die Wirtschaftlichkeit der Auswahl und Dimensionierung der einzelnen Reservearten sowie den Beschaffungsprozess bei den neuen Reservekraftwerken. Die Beschaffung der Reserveleistung erfolgte insgesamt wirtschaftlich. Bei der Auswahl und Dimensionierung der einzelnen Reservearten blieben jedoch erhebliche Sparpotenziale unausgeschöpft.

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    Eidgenössische Finanzkontrolle

  3. Eidgenössische Finanzverwaltung

  4. Prüfung der Kosten- und Leistungsverrechnung der Business Area C5I

    Die RUAG MRO Holding AG (RUAG MRO) ist ein bundesnahes Unternehmen. Sie wartet, repariert und hält Material der Schweizer Armee instand. 2022 startete RUAG MRO das Programm «Command, Control, Cyber, Communications, Computers and Intelligence» (C5I); die Anfänge von C5I gehen bis auf das Jahr 2017 zurück. Seit dem 1. April 2025 unterstützt C5I als eigener Geschäftsbereich die Digitalisierung des Sensor-, Nachrichten-, Führungs- und Wirkungsverbunds der Armee. C5I erzielt 90 Prozent seines Umsatzes mit Leistungen für das Kommando Cyber der Armee. 10 Prozent erwirtschaftet C5I mit Leistungen mit Auftraggebern innerhalb des Bundesumfeldes. C5I hat zum Ziel, den Ausbau der Geschäftstätigkeit selbst zu finanzieren. Vor diesem Hintergrund prüfte die EFK, ob C5I die Kosten und Leistungen nachvollziehbar und gemäss den Vorgaben des Bundes verrechnet. Die Prüfung ergab insgesamt ein positives Bild, allerdings kann die Transparenz bei der Rechnungsstellung erhöht werden.

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    Eidgenössische Finanzkontrolle

  5. Prüfung der Steuerung des Immobilienportfolios

    Die Schweizer Armee braucht Immobilien, um ihren Auftrag in Ausbildung und Einsatz zu erfüllen. Dazu zählen beispielsweise Kasernen, Militärflugplätze und Waffenplätze. Diese werden im Immobilienportfolio von armasuisse Immobilien (ar Immo) erfasst. Dieses wies Ende 2025 einen Neuwert von 28.4 Milliarden Franken aus. 23,9 Milliarden Franken davon befinden sich im Kernbestand und werden dementsprechend längerfristig genutzt. Die aktuelle geopolitische Lage führt zu einer Neuausrichtung der Armee. Dadurch verändert sich auch ihr Immobilienportfolio. Ursprünglich sah das Stationierungskonzept vor, den Kernbestand auf 20 Milliarden Franken zu senken. 2022 erfolgte jedoch eine Kehrtwende hin zu einem Ausbau auf bis zu 30 Milliarden Franken. Die Eidgenössische Finanzkontrolle (EFK) prüfte, ob ar Immo ihr Portfolio mit geeigneten Instrumenten steuert und auf Basis adäquater Vorgaben eine wirtschaftliche Projektabwicklung sicherstellt. Die Prüfung zeigte mehrere, teilweise bereits erkannte Handlungsfelder: unklarer Nutzerbedarf, fehlende Strategie, ungenügende Steuerung, aufgestauter Instandsetzungsbedarf und fehlende Standardisierung. Diese führen dazu, dass ar Immo ihre Aufgaben nur eingeschränkt wahrnehmen kann. Deshalb muss der Immobilienrat grundlegende Richtungsentscheide treffen.

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    Eidgenössische Finanzkontrolle

  6. Prüfung der Sicherheit und Nutzbarkeit von Microsoft 365

    Der Bereich Digitale Transformation und IKT-Lenkung (BK-DTI) der Bundeskanzlei hat per Ende 2025 die digitale Arbeitsplattform Microsoft 365 (M365) flächendeckend in der Bundesverwaltung eingeführt. M365 soll eine effizientere, cloudbasierte Arbeitsumgebung ermöglichen, bringt aber auch Herausforderungen in den Bereichen Informationssicherheit, Datenschutz, Governance und nicht zuletzt Datensouveränität mit sich. Die EFK hat geprüft, ob der Bereich BK-DTI die Sicherheit der Daten und Informationen bei der Nutzung gewährleistet und ob die zusätzlichen Funktionen auch effektiv genutzt werden können. Das Bundesamt für Informatik und Telekommunikation (BIT) hat die Plattform fachgerecht aufgebaut und für den derzeit restriktiven Einsatz angemessene Sicherheitsvorkehrungen getroffen, wobei zentrale Weiterentwicklungen noch ausstehen. Den Mitarbeitenden der Bundesverwaltung stehen mit M365 zusätzliche Funktionen zur Verfügung.

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    Eidgenössische Finanzkontrolle

  7. Eidgenössische Münzstätte Swissmint

  8. Eidgenössische Münzstätte Swissmint

  9. Swiss Government Cloud: Ausschreibung gestartet

    Das Bundesamt für Informatik und Telekommunikation (BIT) hat am 20. Oktober 2026 die Ausschreibung für die Swiss Government Cloud (SGC) auf der Beschaffungsplattform SIMAP veröffentlicht. Die aktuelle Cloud-Infrastruktur der Bundesverwaltung stösst an ihre Grenzen und wird den Anforderungen der Digitalisierung nicht mehr gerecht. Die neue Cloud-Infrastruktur soll eine Grundlage für die digitale Transformation der Verwaltung bilden und innovative Cloud-Dienste mit hohen Sicherheitsstandards vereinen.

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    Bundesamt für Informatik und Telekommunikation

  10. Drittes Quartal 2026: Aussenhandel im Plus

    Nach der Erholung im Vorquartal erzielte der Schweizer Aussenhandel auch im dritten Quartal 2026 in beiden Verkehrsrichtungen ein Plus. Die Exporte stiegen gegenüber dem Vorquartal saisonbereinigt um 2,6 Prozent (real: +3,3 Prozent) auf 75,0 Milliarden Franken. Die Importe legten um 1,8 Prozent zu (real: –1,4 Prozent) und erreichten mit 61,0 Milliarden Franken ein neues Allzeithoch. Der Handelsbilanzüberschuss weitete sich leicht aus auf 14,0 Milliarden Franken.

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    Bundesamt für Zoll und Grenzsicherheit

  11. Emissionsergebnis der Bundesanleihen

    Die Schweizerische Eidgenossenschaft hat am 14.10.2026 zwei Anleihen im Auktionsverfahren emittiert: 0%, Laufzeit 22.06.2029 (Aufstockung) und 0.25%, Laufzeit 23.06.2035 (Aufstockung). Das Emissionsvolumen (exkl. Eigenbestand) beträgt total 344.290 Millionen Franken.

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    Eidgenössische Finanzverwaltung

Mitteilungen: News Service Bund der Bundeskanzlei, zuletzt abgefragt 07.11.2026, 03:20.

Quelle: Eidgenössische Finanzverwaltung EFV, abgerufen am 14.09.2026. Rohdaten

www.data.finance.admin.ch

«Empfänger laut EFV» gibt die Angabe der Subventionsdatenbank wieder, wie sie dort steht. Wer Mittel weiterverteilt, etwa eine Stiftung oder ein Fonds, ist Erstempfänger, nicht Endempfänger.

Keine amtliche Veröffentlichung. Die Zahlen stehen so, wie die Eidgenössische Finanzverwaltung sie veröffentlicht; schwur.ch rundet sie nur.