Die 22 Mio. CHF für Leistungen anderer Departemente zieht die Finanzverwaltung im Gesamthaushalt wieder ab. Band 2 weist die laufenden Ausgaben mit 21’521.6 Mio. CHF aus, Band 1B mit 21’522 Mio. CHF. Überleitung ansehen
Ämter nach Ausgaben, Rechnung 2025
Wer im Departement das Geld ausgibt, wie Band 2 der Staatsrechnung es je Verwaltungseinheit druckt. Jede Zeile führt zum Amt.
Mio. CHF, ganze Millionen wie gedruckt. Die Summe der Ämter wird gegen das Departement und gegen Band 1B nachgerechnet. Die Eigenausgaben der Ämter enthalten Leistungen, die sie innerhalb des Departements beziehen.
Wohin das Geld geht
Laufende Ausgaben 2025 · Rechnung · 21’521.6 Mio. CHF, wie der amtliche Abschluss sie ausweist.
Transferbereich · 80.9 %
Eigenbereich
3’067.6 Mio. CHF
Was die Ämter selbst verbrauchen: Personal, Betrieb, Informatik. Der Bundesrat steuert es je Amt mit einem Globalbudget.
Stellen
8’860
Personal
1’481.1
Informatik
585.1
Beratung
70.1
Stellen und Beträge laut «Institutionen» der Finanzverwaltung, Mio. CHF.
Transferbereich
17’412.2 Mio. CHF
Was an Dritte weitergeht: Beiträge an Sozialversicherungen, Kantone und Organisationen. Das Parlament bewilligt jeden Kredit einzeln.
2025 · Rechnung. Beträge in Mio. CHF, Stellen in Vollzeitäquivalenten.
Ein Ausschnitt, kein Departementsbudget.Die Subventionen weiter unten sind kein Teil dieses Abschlusses, den man abziehen könnte: Sie umfassen vor allem Transferausgaben, teils auch Investitionsbeiträge. Sie sind weder ein zweiter Gesamtbetrag noch eine eigene Departementssumme.
Subventionen 20251’149.1Mio. CHFaus der Subventionsdatenbank der Finanzverwaltung
Kredite mit Zahlung 2025817 Kredite sind diesem Eintrag zugeordnet
Anteil an allen Subventionen 20252%von 50.6 Mrd. CHF aller Subventionen
Grösste Kredite 2025
Die 10 grössten von 17 Krediten dieses Eintrags, wie die Finanzverwaltung sie führt.
Amtlicher GesamtabschlussÜbersicht über die Erfolgs- und Investitionsrechnung
Amtlicher Gesamtabschluss
Übersicht über die Erfolgs- und Investitionsrechnung
Die Übersicht über die Erfolgs- und Investitionsrechnung, wie die gedruckte Staatsrechnung sie für diesen Eintrag ausweist: laufende Einnahmen und Ausgaben, Selbstfinanzierung, Jahresergebnis und die Investitionen.
Laufende Einnahmen83’871.7Mio. CHFRechnung 2025 · R 2024 80’201 · VA 2025 81’837.8
Laufende Ausgaben21’521.6Mio. CHFRechnung 2025 · R 2024 20’261.9 · VA 2025 22’142.3
Selbstfinanzierung62’350.1Mio. CHFRechnung 2025 · R 2024 59’939.2 · VA 2025 59’695.5
Jahresergebnis64’115.8Mio. CHFRechnung 2025 · R 2024 62’010.3 · VA 2025 60’834.8
Investitionsausgaben1’390.1Mio. CHFRechnung 2025 · R 2024 650.3 · VA 2025 1’453.7
Investitionseinnahmen861.2Mio. CHFRechnung 2025 · R 2024 830.3 · VA 2025 808.4
Voranschlag und Rechnung für dasselbe Jahr werden in getrennten Spalten gezeigt.
Dieser Abschluss steht für sich.In Band 2 steht jedes Departement für sich, einschliesslich der Leistungen, die es bei anderen Departementen bezieht. Zum Total des Bundes führt die Finanzverwaltung die sieben in Band 1B über und zieht diese Leistungen dort wieder ab. Überleitung ansehen
Position
R 2024Rechnung
VA 2025Voranschlag
R 2025Rechnung
Laufende Einnahmen
80’201
81’837.8
83’871.7
Laufende Ausgaben
20’261.9
22’142.3
21’521.6
Eigenausgaben
2’790.4
3’178.1
3’067.6
Transferausgaben
16’190.1
17’575.6
17’412.2
Finanzausgaben
1’281.4
1’388.6
1’041.8
Selbstfinanzierung
59’939.2
59’695.5
62’350.1
Abschreibungen und übrige Bewertungsänderungen Verwaltungsvermögen
−413.2
−500.7
−418.3
Ergebnis aus Beteiligungen
2’484.3
1’640
2’184
Jahresergebnis
62’010.3
60’834.8
64’115.8
Investitionseinnahmen
830.3
808.4
861.2
Investitionsausgaben
650.3
1’453.7
1’390.1
Mio. CHF · Rundungsschritt 0.1
Die Einrückung gibt allein die gedruckte Tabelle wieder, keine Rechenstruktur. Was zusammengehört, sagen die Abstimmungen darunter — nicht der Rand.
Abstimmungen
Jede Gleichung, die die Tabelle selbst behauptet, aus den gedruckten Zahlen nachgerechnet — je Spalte einzeln. Eine Gleichung, die die Rechnung mit dem Voranschlag desselben Jahres mischte, prüfte nichts. Die Rohdifferenz steht auch dann da, wenn sie null ist.
Alle Werte in Mio. CHF. Die Schwelle ist eine halbe gedruckte Stelle je Zahl, die in den Vergleich eingeht — keine Toleranz, die jede Differenz verschluckt.
ÜBERSICHT ÜBER DIE ERFOLGS- UND INVESTITIONSRECHNUNG
Überschrift
EIDG. FINANZDEPARTEMENT
Rundung
Rundungsschritt 0.1
Prüfsumme des PDF
bd6283d52cadcc09…
Abrufstand
Eidgenössische Finanzverwaltung EFV, abgerufen am 16.09.2026. Rohdaten
PDF auf Seite 9 öffnen · Die Prüfsumme ist der SHA-256 genau der Datei, aus der diese Zahlen gelesen wurden.
Gedruckte Mio. CHF, eine Nachkommastelle; Rundungsschritt 0.1. Je Departement ein eigener Abschluss: R 2024, VA 2025 und R 2025. Die sieben sind keine addierbaren Teile des Gesamthaushalts, solange die Innenbeziehungen nicht übergeleitet sind.
Die Zeilenbeschriftungen sind die deutschen Originalbegriffe der Finanzverwaltung. Die Bände erscheinen auch französisch und italienisch; gelesen wurde der deutsche Satz.
Was hier noch fehlt
Diese Angaben veröffentlicht der Bund, schwur.ch hat sie noch nicht erschlossen:
Leistungsgruppen und Kreditblätter der einzelnen Verwaltungseinheiten
Keine dieser Zeilen wird hier als null Franken ausgewiesen. Fehlend und null sind zwei verschiedene Aussagen.
Seit dem 1. April 2025 müssen Betreiber kritischer Infrastrukturen Cyberangriffe innerhalb von 24 Stunden an das Bundesamt für Cybersicherheit (BACS) melden. Hierfür nutzt das BACS die Online‑Plattform Cyber Security Hub (CSH), über die meldepflichtigen Vorfälle sowie aktuelle Bedrohungs‑ und Schwachstellendaten ausgetauscht werden können. Die Eidgenössische Finanzkontrolle (EFK) prüfte, ob das BACS über eine technisch‑ und organisatorisch robuste Cyber‑Meldeplattform sowie über ausreichend personelle Ressourcen verfügt, um ihre gesetzlichen Aufgaben im Zusammenhang mit der Meldepflicht zu erfüllen. Sie kommt zum Schluss, dass CSH eine effiziente Bearbeitung der Meldungen ermöglicht und dass die personellen Ressourcen des Vorfallbewältigungsteams ausreichen.
Als Reaktion auf eine drohende winterliche Strommangellage stellte der Bund ab 2022 schrittweise eine Winterreserve bereit. Um diese Stromreserve zwischen 2030 und 2045 sicherzustellen, plant der Bund die Bereitstellung von Produktionskapazitäten aus vier Reservekraftwerken mit Kosten von 2,3 Mrd. Franken. Das Parlament berät das Geschäft voraussichtlich in der Herbstsession 2026. Die Winterreserve wird von den Verbraucherinnen und Verbrauchern über einen Zuschlag auf den Stromtarif finanziert. Die Eidgenössische Finanzkontrolle (EFK) prüfte beim Bundesamt für Energie (BFE), bei der Eidgenössischen Elektrizitätskommission (ElCom) und bei Swissgrid. Sie beurteilte den Entscheidprozess für die Bedarfsfestlegung der Stromreserve, die Wirtschaftlichkeit der Auswahl und Dimensionierung der einzelnen Reservearten sowie den Beschaffungsprozess bei den neuen Reservekraftwerken. Die Beschaffung der Reserveleistung erfolgte insgesamt wirtschaftlich. Bei der Auswahl und Dimensionierung der einzelnen Reservearten blieben jedoch erhebliche Sparpotenziale unausgeschöpft.
Die Gebühren für vier ausgewählte öffentliche Dienstleistungen in Kantonen und Gemeinden deckten 2024 durchschnittlich 73,6 Prozent der Kosten. Im Vorjahr waren es 74,2 Prozent. Dies zeigen die neuen Daten der Eidgenössischen Finanzverwaltung (EFV).
Die RUAG MRO Holding AG (RUAG MRO) ist ein bundesnahes Unternehmen. Sie wartet, repariert und hält Material der Schweizer Armee instand. 2022 startete RUAG MRO das Programm «Command, Control, Cyber, Communications, Computers and Intelligence» (C5I); die Anfänge von C5I gehen bis auf das Jahr 2017 zurück. Seit dem 1. April 2025 unterstützt C5I als eigener Geschäftsbereich die Digitalisierung des Sensor-, Nachrichten-, Führungs- und Wirkungsverbunds der Armee. C5I erzielt 90 Prozent seines Umsatzes mit Leistungen für das Kommando Cyber der Armee. 10 Prozent erwirtschaftet C5I mit Leistungen mit Auftraggebern innerhalb des Bundesumfeldes. C5I hat zum Ziel, den Ausbau der Geschäftstätigkeit selbst zu finanzieren. Vor diesem Hintergrund prüfte die EFK, ob C5I die Kosten und Leistungen nachvollziehbar und gemäss den Vorgaben des Bundes verrechnet. Die Prüfung ergab insgesamt ein positives Bild, allerdings kann die Transparenz bei der Rechnungsstellung erhöht werden.
Die Schweizer Armee braucht Immobilien, um ihren Auftrag in Ausbildung und Einsatz zu erfüllen. Dazu zählen beispielsweise Kasernen, Militärflugplätze und Waffenplätze. Diese werden im Immobilienportfolio von armasuisse Immobilien (ar Immo) erfasst. Dieses wies Ende 2025 einen Neuwert von 28.4 Milliarden Franken aus. 23,9 Milliarden Franken davon befinden sich im Kernbestand und werden dementsprechend längerfristig genutzt. Die aktuelle geopolitische Lage führt zu einer Neuausrichtung der Armee. Dadurch verändert sich auch ihr Immobilienportfolio. Ursprünglich sah das Stationierungskonzept vor, den Kernbestand auf 20 Milliarden Franken zu senken. 2022 erfolgte jedoch eine Kehrtwende hin zu einem Ausbau auf bis zu 30 Milliarden Franken. Die Eidgenössische Finanzkontrolle (EFK) prüfte, ob ar Immo ihr Portfolio mit geeigneten Instrumenten steuert und auf Basis adäquater Vorgaben eine wirtschaftliche Projektabwicklung sicherstellt. Die Prüfung zeigte mehrere, teilweise bereits erkannte Handlungsfelder: unklarer Nutzerbedarf, fehlende Strategie, ungenügende Steuerung, aufgestauter Instandsetzungsbedarf und fehlende Standardisierung. Diese führen dazu, dass ar Immo ihre Aufgaben nur eingeschränkt wahrnehmen kann. Deshalb muss der Immobilienrat grundlegende Richtungsentscheide treffen.
Der Bereich Digitale Transformation und IKT-Lenkung (BK-DTI) der Bundeskanzlei hat per Ende 2025 die digitale Arbeitsplattform Microsoft 365 (M365) flächendeckend in der Bundesverwaltung eingeführt. M365 soll eine effizientere, cloudbasierte Arbeitsumgebung ermöglichen, bringt aber auch Herausforderungen in den Bereichen Informationssicherheit, Datenschutz, Governance und nicht zuletzt Datensouveränität mit sich. Die EFK hat geprüft, ob der Bereich BK-DTI die Sicherheit der Daten und Informationen bei der Nutzung gewährleistet und ob die zusätzlichen Funktionen auch effektiv genutzt werden können. Das Bundesamt für Informatik und Telekommunikation (BIT) hat die Plattform fachgerecht aufgebaut und für den derzeit restriktiven Einsatz angemessene Sicherheitsvorkehrungen getroffen, wobei zentrale Weiterentwicklungen noch ausstehen. Den Mitarbeitenden der Bundesverwaltung stehen mit M365 zusätzliche Funktionen zur Verfügung.
Mit der Sondermünze «4 Jahreszeiten – Winter» setzt Swissmint die vierteilige Silbermünzserie «4 Jahreszeiten» fort. Nach dem Auftakt mit der Sondermünze «Sommer» im Juni 2026 erscheint die zweite Silbermünze der Serie am 22. Oktober 2026 und rückt die kalte Jahreszeit ins Zentrum.
Am 22. Oktober 2026 lanciert Swissmint die 20-Franken-Silbermünze «125 Jahre Aero-Club der Schweiz». Sie ist die zweite Münze der dreiteiligen Serie «Schweizer Luftfahrt» und würdigt das Jubiläum des Aero-Clubs der Schweiz (AeCS).
Das Bundesamt für Informatik und Telekommunikation (BIT) hat am 20. Oktober 2026 die Ausschreibung für die Swiss Government Cloud (SGC) auf der Beschaffungsplattform SIMAP veröffentlicht. Die aktuelle Cloud-Infrastruktur der Bundesverwaltung stösst an ihre Grenzen und wird den Anforderungen der Digitalisierung nicht mehr gerecht. Die neue Cloud-Infrastruktur soll eine Grundlage für die digitale Transformation der Verwaltung bilden und innovative Cloud-Dienste mit hohen Sicherheitsstandards vereinen.
Nach der Erholung im Vorquartal erzielte der Schweizer Aussenhandel auch im dritten Quartal 2026 in beiden Verkehrsrichtungen ein Plus. Die Exporte stiegen gegenüber dem Vorquartal saisonbereinigt um 2,6 Prozent (real: +3,3 Prozent) auf 75,0 Milliarden Franken. Die Importe legten um 1,8 Prozent zu (real: –1,4 Prozent) und erreichten mit 61,0 Milliarden Franken ein neues Allzeithoch. Der Handelsbilanzüberschuss weitete sich leicht aus auf 14,0 Milliarden Franken.
Die Eidgenössische Steuerverwaltung (ESTV) hat im Jahr 2026 mit 113 Staaten Informationen über Finanzkonten ausgetauscht. Der Austausch erfolgte im Rahmen des globalen Standards zum automatischen Informationsaustausch (AIA).
Die Schweizerische Eidgenossenschaft hat am 14.10.2026 zwei Anleihen im Auktionsverfahren emittiert: 0%, Laufzeit 22.06.2029 (Aufstockung) und 0.25%, Laufzeit 23.06.2035 (Aufstockung). Das Emissionsvolumen (exkl. Eigenbestand) beträgt total 344.290 Millionen Franken.
«Empfänger laut EFV» gibt die Angabe der Subventionsdatenbank wieder, wie sie dort steht. Wer Mittel weiterverteilt, etwa eine Stiftung oder ein Fonds, ist Erstempfänger, nicht Endempfänger.
Keine amtliche Veröffentlichung. Die Zahlen stehen so, wie die Eidgenössische Finanzverwaltung sie veröffentlicht; schwur.ch rundet sie nur.