Die 99 Mio. CHF für Leistungen anderer Departemente zieht die Finanzverwaltung im Gesamthaushalt wieder ab. Band 2 weist die laufenden Ausgaben mit 11’488.1 Mio. CHF aus, Band 1B mit 11’488 Mio. CHF. Überleitung ansehen
Ämter nach Ausgaben, Rechnung 2025
Wer im Departement das Geld ausgibt, wie Band 2 der Staatsrechnung es je Verwaltungseinheit druckt. Jede Zeile führt zum Amt.
Mio. CHF, ganze Millionen wie gedruckt. Die Summe der Ämter wird gegen das Departement und gegen Band 1B nachgerechnet. Die Eigenausgaben der Ämter enthalten Leistungen, die sie innerhalb des Departements beziehen.
Wohin das Geld geht
Laufende Ausgaben 2025 · Rechnung · 11’488.1 Mio. CHF, wie der amtliche Abschluss sie ausweist.
Transferbereich · 91.6 %
Eigenbereich
965.7 Mio. CHF
Was die Ämter selbst verbrauchen: Personal, Betrieb, Informatik. Der Bundesrat steuert es je Amt mit einem Globalbudget.
Stellen
2’577
Personal
502.6
Informatik
46.6
Beratung
138.1
Stellen und Beträge laut «Institutionen» der Finanzverwaltung, Mio. CHF.
Transferbereich
10’522.4 Mio. CHF
Was an Dritte weitergeht: Beiträge an Sozialversicherungen, Kantone und Organisationen. Das Parlament bewilligt jeden Kredit einzeln.
2025 · Rechnung. Beträge in Mio. CHF, Stellen in Vollzeitäquivalenten.
Ein Ausschnitt, kein Departementsbudget.Die Subventionen weiter unten sind kein Teil dieses Abschlusses, den man abziehen könnte: Sie umfassen vor allem Transferausgaben, teils auch Investitionsbeiträge. Sie sind weder ein zweiter Gesamtbetrag noch eine eigene Departementssumme.
Subventionen 202510’019.6Mio. CHFaus der Subventionsdatenbank der Finanzverwaltung
Kredite mit Zahlung 202569128 Kredite sind diesem Eintrag zugeordnet
Anteil an allen Subventionen 202520%von 50.6 Mrd. CHF aller Subventionen
Grösste Kredite 2025
Die 10 grössten von 128 Krediten dieses Eintrags, wie die Finanzverwaltung sie führt.
Amtlicher GesamtabschlussÜbersicht über die Erfolgs- und Investitionsrechnung
Amtlicher Gesamtabschluss
Übersicht über die Erfolgs- und Investitionsrechnung
Die Übersicht über die Erfolgs- und Investitionsrechnung, wie die gedruckte Staatsrechnung sie für diesen Eintrag ausweist: laufende Einnahmen und Ausgaben, Selbstfinanzierung, Jahresergebnis und die Investitionen.
Laufende Einnahmen2’712.6Mio. CHFRechnung 2025 · R 2024 2’676.4 · VA 2025 2’600.6
Laufende Ausgaben11’488.1Mio. CHFRechnung 2025 · R 2024 12’090 · VA 2025 11’863
Selbstfinanzierung−8’775.4Mio. CHFRechnung 2025 · R 2024 −9’413.6 · VA 2025 −9’262.4
Jahresergebnis−11’403.9Mio. CHFRechnung 2025 · R 2024 −12’118.3 · VA 2025 −12’089.1
Investitionsausgaben3’213.5Mio. CHFRechnung 2025 · R 2024 2’762.3 · VA 2025 3’094.3
Investitionseinnahmen88.8Mio. CHFRechnung 2025 · R 2024 58.9 · VA 2025 64.5
Voranschlag und Rechnung für dasselbe Jahr werden in getrennten Spalten gezeigt.
Dieser Abschluss steht für sich.In Band 2 steht jedes Departement für sich, einschliesslich der Leistungen, die es bei anderen Departementen bezieht. Zum Total des Bundes führt die Finanzverwaltung die sieben in Band 1B über und zieht diese Leistungen dort wieder ab. Überleitung ansehen
Position
R 2024Rechnung
VA 2025Voranschlag
R 2025Rechnung
Laufende Einnahmen
2’676.4
2’600.6
2’712.6
Laufende Ausgaben
12’090
11’863
11’488.1
Eigenausgaben
1’080.6
994.1
965.7
Transferausgaben
11’008
10’868.9
10’522.4
Finanzausgaben
1.4
–
0
Selbstfinanzierung
−9’413.6
−9’262.4
−8’775.4
Abschreibungen und übrige Bewertungsänderungen Verwaltungsvermögen
−2’704.7
−2’826.8
−2’628.5
Jahresergebnis
−12’118.3
−12’089.1
−11’403.9
Investitionseinnahmen
58.9
64.5
88.8
Investitionsausgaben
2’762.3
3’094.3
3’213.5
Mio. CHF · Rundungsschritt 0.1 · 1 Zellen tragen ein Zeichen statt einer Zahl.
Die Einrückung gibt allein die gedruckte Tabelle wieder, keine Rechenstruktur. Was zusammengehört, sagen die Abstimmungen darunter — nicht der Rand.
Abstimmungen
Jede Gleichung, die die Tabelle selbst behauptet, aus den gedruckten Zahlen nachgerechnet — je Spalte einzeln. Eine Gleichung, die die Rechnung mit dem Voranschlag desselben Jahres mischte, prüfte nichts. Die Rohdifferenz steht auch dann da, wenn sie null ist.
Alle Werte in Mio. CHF. Die Schwelle ist eine halbe gedruckte Stelle je Zahl, die in den Vergleich eingeht — keine Toleranz, die jede Differenz verschluckt.
Nicht prüfbar
Trägt ein Term ein Zeichen statt einer Zahl, entfällt die Prüfung und sagt warum. Zwischen «null» und «kein Wert» darf eine Prüfung nicht wählen.
Laufende Ausgaben · VA 2025 — «Finanzausgaben» druckt einen Marker «Laufende Ausgaben = Eigenausgaben + Transferausgaben + Finanzausgaben»
ÜBERSICHT ÜBER DIE ERFOLGS- UND INVESTITIONSRECHNUNG
Überschrift
EIDG. DEP. FÜR UMWELT, VERKEHR, ENERGIE UND KOMMUNIKATION
Rundung
Rundungsschritt 0.1
Prüfsumme des PDF
c074954844fcc062…
Abrufstand
Eidgenössische Finanzverwaltung EFV, abgerufen am 16.09.2026. Rohdaten
PDF auf Seite 9 öffnen · Die Prüfsumme ist der SHA-256 genau der Datei, aus der diese Zahlen gelesen wurden.
Gedruckte Mio. CHF, eine Nachkommastelle; Rundungsschritt 0.1. Je Departement ein eigener Abschluss: R 2024, VA 2025 und R 2025. Die sieben sind keine addierbaren Teile des Gesamthaushalts, solange die Innenbeziehungen nicht übergeleitet sind.
Die Zeilenbeschriftungen sind die deutschen Originalbegriffe der Finanzverwaltung. Die Bände erscheinen auch französisch und italienisch; gelesen wurde der deutsche Satz.
Was hier noch fehlt
Diese Angaben veröffentlicht der Bund, schwur.ch hat sie noch nicht erschlossen:
Leistungsgruppen und Kreditblätter der einzelnen Verwaltungseinheiten
Keine dieser Zeilen wird hier als null Franken ausgewiesen. Fehlend und null sind zwei verschiedene Aussagen.
Am 6. November 2026 trifft Bundesrat Albert Rösti in Berlin den deutschen Bundesminister für Verkehr, Steffen Bilger, und den Vorsitzenden des Verkehrsausschusses des Deutschen Bundestags, Tarek Al-Wazir. Im Fokus der Gespräche steht die Zusammenarbeit im grenzüberschreitenden Bahnverkehr, sowohl beim Personen- als auch beim Güterverkehr.
Gemäss geltendem Energiegesetz können Betreiber und Eigentümer von Schweizer Grosswas-serkraftwerken eine Marktprämie für ihren produzierten Strom beantragen, den sie am Markt nachweislich unter den Gestehungskosten absetzen mussten. Die Marktprämien 2026 (für das Geschäftsjahr 2025) von total 21,4 Millionen Franken gehen an drei Empfänger. Damit werden die für die Marktprämie zur Verfügung stehenden Mittel (rund 100 Mio. Franken, siehe Kasten) in diesem Jahr nicht vollständig ausgeschöpft.
Das Globale Biodiversitätsrahmenwerk hat weltweit eine Vielzahl von Massnahmen zum Schutz der Artenvielfalt angestossen. Um die Ziele bis 2030 zu erreichen, darunter die Sicherung von weltweit mindestens 30 Prozent der Land- und Meeresflächen, braucht es jedoch weitere gemeinsame Anstrengungen. An der 17. Weltbiodiversitätskonferenz (CBD COP17) in Eriwan, die vom 19. bis am 31. Oktober 2026 dauerte, haben sich die Vertragsstaaten auf Massnahmen geeinigt, um die Umsetzung des Rahmenwerks voranzutreiben.
Der Abfluss aus dem Zürichsee bleibt vorerst bei 20 Kubikmetern pro Sekunde. Darauf haben sich der Kanton Zürich, die weiteren beteiligten Kantone und das Bundesamt für Umwelt BAFU nach einer erneuten Lagebeurteilung verständigt. Für die bevorstehende Laichzeit der Forellen wäre mehr Wasser in der Limmat zwar besser. Eine Erhöhung des Abflusses muss jedoch über längere Zeit aufrechterhalten werden können. Deshalb soll der Abfluss erst erhöht werden, wenn sich der Wasserstand des Zürichsees ausreichend erholt hat.
Cristina Probst Lopez wird neue Vizedirektorin und Leiterin des Direktionsbereichs Kreislaufwirtschaft und Immissionen im Bundesamt für Umwelt BAFU. Sie tritt ihr Amt am 1. Dezember 2026 an.
Die globale Verwaltungsstelle für Internetadressen ICANN wird am 7.Oktober 2026 die Liste der Bewerbungen für neue Domain-Endungen veröffentlichen. Mit ihrem Programm zur Schaffung neuer Endungen will die ICANN den Wettbewerb fördern und die Vielfalt im Domain-Namen-System stärken. Öffentlich-rechtliche Körperschaften, Unternehmen und andere Organisationen können prüfen, ob eine Bewerbung ihre Rechte oder Interessen verletzen könnte, etwa durch die unbefugte Nutzung einer Marke.
Der Kanton Zürich reduziert im Einvernehmen mit den Kantonen Aargau, Schwyz und St. Gallen sowie dem Bundesamt für Umwelt BAFU den Abfluss aus dem Zürichsee von 30 auf 20 Kubikmeter pro Sekunde. Damit sollen das weitere Absinken des Seepegels gebremst und weitere Einschränkungen für die Schifffahrt, die Zürichsee-Fähre und die Seerettung begrenzt werden. Gleichzeitig fliesst dadurch noch weniger Wasser in die Limmat, was sich auf das Ökosystem und die Wasserkraftproduktion auswirkt. Die Massnahme wird ab 1. Oktober 2026 umgesetzt und bis Ende Oktober befristet.
Der Flugbetrieb in Kägiswil wird vorerst bis zum 20. November 2026 unterbrochen. Die Bundesstellen haben der Flugplatzgenossenschaft Obwalden (FGOW), die den Flugplatz bis Ende September nutzt, in Aussicht gestellt, über einen zeitlich begrenzten Weiterbetrieb zu verhandeln.
Ende letzten Jahres konnten Menschen mit Beeinträchtigungen in der Schweiz 1168 von total 1800 Bahnhöfen und Bahnhaltestellen selbständig nutzen. Insgesamt profitieren 83 Prozent aller Reisenden von behindertengerechten Umbauten. Das geht aus dem neuen Standbericht des Bundesamts für Verkehr (BAV) hervor. Erstmals im Bericht dokumentiert ist der aktuelle Umsetzungsstand bei den 25'000 Bushaltestellen, für welche die Kantone, Städte und Gemeinden verantwortlich sind: Reisende mit eingeschränkter Mobilität können rund die Hälfte dieser Haltestellen nutzen. Für die übrigen Haltepunkte stellen die Transportunternehmen in der Regel Shuttle-Dienste zur Verfügung.
Bundesrat Albert Rösti hat am 14. und 15. September 2026 die Schweiz an der 70. Generalkonferenz der Internationalen Atomenergieagentur (IAEA) in Wien vertreten. Er gab das Nationalstatement der Schweiz ab, eröffnete den Schweizer Ausstellungsstand und führte drei bilaterale Gespräche.
Das Bundesamt für Energie (BFE) hat Deutschland und Österreich die Berichte über grenzüberschreitende Umweltauswirkungen zum geplanten geologischen Tiefenlager in Nördlich Lägern und zur geplanten Brennelementverpackungsanlage in Würenlingen übermittelt. Die Berichte sind Teil der Rahmenbewilligungsverfahren und dienen der Beteiligung der betroffenen Nachbarstaaten.
Der Bund, die Kantone Jura und Neuenburg, Naturschutzorganisationen und der Regionale Naturpark Doubs setzen seit 2016 am Doubs Massnahmen um, damit sich sein ökologischer Zustand verbessert. Insbesondere die Anpassungen im Zusammenhang mit der Wasserkraftnutzung und die Revitalisierung von Nebenflüssen zeigen positive Auswirkungen.
«Empfänger laut EFV» gibt die Angabe der Subventionsdatenbank wieder, wie sie dort steht. Wer Mittel weiterverteilt, etwa eine Stiftung oder ein Fonds, ist Erstempfänger, nicht Endempfänger.
Keine amtliche Veröffentlichung. Die Zahlen stehen so, wie die Eidgenössische Finanzverwaltung sie veröffentlicht; schwur.ch rundet sie nur.