Verbotsinitiativen: Der Staat soll nicht vorschreiben, wie man lebt
Bern einfach, episodio del 21.09.202622:32–24:17 · 2 min
Opinione di Bern einfach · condensata dal Redaktor
Die Ernährungsinitiative und die Feuerwerksinitiative stehen für eine Politik, die das Verhalten der Bürgerinnen und Bürger mit Verboten lenken will. Dasselbe gilt für die Stopfleber-Initiative und die Pelz-Initiative. Wer andere überzeugen will, soll das mit privaten Kampagnen tun.
Die Abstimmungen vom kommenden Sonntag und jene im November lassen sich als Beispiele einer Entwicklung lesen, in der der Staat immer mehr vorschreibt, was gegessen, gekauft und gefeiert wird. Der Direktor des Gewerbeverbands hat dies in einem Beitrag unter dem Stichwort Nanny State beschrieben.
Auch im Nationalrat werden derzeit Verbotsvorlagen beraten, etwa zu Stopfleber und zu Pelzprodukten. Gemeinsam ist ihnen, dass Anliegen, die man mit Aufklärung und Überzeugung verfolgen könnte, mit staatlichem Zwang durchgesetzt werden sollen.
An den kommenden Abstimmungen besteht die Gelegenheit, dieser Entwicklung eine klare Absage zu erteilen.
Cosa ha schwur.ch su questo tema
- OggettoErnährungsinitiativeDie Ernährungsinitiative kommt am 27.09.2026 zur Abstimmung.
- OggettoFeuerwerksinitiativeDie Feuerwerksinitiative kommt am 29.11.2026 zur Abstimmung.
- OggettoEidgenössische Volksinitiative 'Ja zum Importverbot für Stopfleber (Stopfleber-Initiative)'Die Stopfleber-Initiative wird im Nationalrat beraten.
- OggettoEidgenössische Volksinitiative 'Ja zum Importverbot für tierquälerisch erzeugte Pelzprodukte (Pelz-Initiative)'Die Pelz-Initiative wird im Nationalrat beraten.
- NotiziaStopfleber und Pelze: Der Staat soll nicht bestimmen, was auf den Teller kommtFrühere Meinung zu Stopfleber- und Pelzverboten.
- NotiziaErnährungsinitiative: Die klare Ablehnung ist die richtige RichtungFrühere Meinung zur Ernährungsinitiative.
- OrganizzazioneSchweizerischer Gewerbeverbandaggiunto di recenteSchweizerischer Gewerbeverband
