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Oggetti / Iniziativa popolare federale 'Sì al divieto di importazione di foie gras (Iniziativa foie gras)'

Iniziativa popolare · Confederazione (CH)

Iniziativa popolare federale 'Sì al divieto di importazione di foie gras (Iniziativa foie gras)'

Stato
Votazione fissata
Votazione popolare
28.02.2027
Competenza
Confederazione (CH)
Temi
–
Oggetto
24.089
N. della Cancelleria federale
529

I risultati sono pubblicati la domenica della votazione, 28.02.2027, a partire da mezzogiorno circa – man mano che l’Ufficio federale di statistica li diffonde.

  1. Esame preliminare delBBl 2022 1572
  2. Inizio della raccolta delle firme
  3. Scadenza del termine della raccolta delle firme
  4. Iniziativa depositata il
  5. Riuscita dell'iniziativaBBl 2024 394
  6. Disegno di decreto federaleBBl 2024 3078
  7. Messaggio del Consiglio federaleBBl 2024 3077
  8. Decreto del ParlamentoBBl 2026 2712

Ogni effetto è espresso nella propria unità di misura. schwur.ch non li combina in un punteggio complessivo.

Parla a favore dell'accettazione14

Parla a favore dell'accettazionePunto di vista dei fautori

Die Deklarationspflicht wirkt am Verkaufspunkt, nicht in der Erzeugung: Sie informiert, verbietet aber nichts und lässt den Import unverändert zu. Solange keine Erhebung vorliegt, wie stark Deklarationshinweise die Nachfrage nach einem Luxus-Nischenprodukt tatsächlich senken, darf die Baseline nicht unterstellen, ein grosser Teil des Rückgangs sei schon ohne Verbot erreicht.

Valutazione del perito, senza fonte · Verhältnis zur seit 2024 geltenden Deklarationspflicht als Referenzszenario · Perito 26.09.2026

Parla a favore dell'accettazionePunto di vista dei fautori

Die Schweiz kennt bereits Einfuhrverbote, die mit ethischen Gründen begründet sind – das Bundesgesetz über die Ein-, Durch- und Ausfuhr von Robbenprodukten sowie das Verbot des Handels mit Katzen- und Hundefellen. Ein WTO-Verfahren gegen die Schweiz ist daraus nicht entstanden. Die Darstellung sollte diese bestehende Praxis nennen, sonst erscheint das Rechtsrisiko höher als es die Erfahrung nahelegt.

Valutazione del perito, senza fonte · Aussenhandelsrechtliches Risiko: Rechtfertigung eines Importverbots gegenüber WTO und Agrarabkommen mit der EU · Perito 26.09.2026

Parla a favore dell'accettazionePunto di vista dei fautori

Der Umsatzausfall ist kein Wertschöpfungsausfall in gleicher Höhe: Delikatessenhandel und Gastronomie können die Position durch andere Hochpreisprodukte ersetzen, die Kaufkraft der Kundschaft verschwindet nicht. Als Nettoeffekt bleibt nur die Marge auf dem nicht substituierbaren Anteil; die Beschreibung erwähnt die Substitution zwar, zieht sie aber in der Richtung DECREASE nicht ab.

Valutazione del perito, senza fonte · Umsatzausfall und Sortimentsverlust im Feinkosthandel und in der Gastronomie · Perito 26.09.2026

Parla a favore dell'accettazionePunto di vista dei fautori

Der Verlagerungseinwand relativiert jedes Nachfrageverbot und darf nicht nur hier angebracht werden: Auch ein vollständig kompensierter Absatz senkt den Preis für die Erzeuger und damit den Anreiz zur Stopfmast. Ausserdem wirkt die Schweiz als zahlungskräftiger Hochpreismarkt überproportional auf die Erzeugerrendite – dieser Preis- statt Mengenkanal fehlt in der Beschreibung.

Valutazione del perito, senza fonte · Wegfall der schweizerischen Nachfrage nach stopfgemästeten Entenlebern und Gänsemästen im Ausland · Perito 26.09.2026

Parla a favore dell'accettazionePunto di vista dei fautori

Ein Verfassungsartikel zu Stopfleber wirkt rechtlich nicht automatisch auf andere Waren: Jede Ausweitung auf Fleisch, Eier oder Pelz verlangt eine eigene Verfassungs- oder Gesetzesänderung mit eigener politischer Mehrheit. Der Eintrag beschreibt eine politische Erwartung, kennzeichnet sie aber nicht als solche.

Valutazione del perito, senza fonte · Präzedenz für weitere Einfuhrverbote nach ausländischen Produktionsmethoden · Perito 26.09.2026

Parla a favore dell'accettazionePunto di vista dei fautori

Der Eintrag lässt offen, auf welche Abgabeformen die Deklarationspflicht überhaupt greift. Für die Wirkung entscheidend ist, ob auch die offene Abgabe in Restaurants und der Online-Versandhandel erfasst sind; gerade dort wird Stopfleber konsumiert. Solange das nicht ausgewiesen ist, darf die Baseline nicht unterstellen, Konsumierende träfen ihre Entscheidung durchwegs informiert.

1 fonte, verificata da schwur.ch · Verhältnis zur seit 2024 geltenden Deklarationspflicht als Referenzszenario · Perito 01.10.2026

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relativizza

1 / 114 Verordnung des EDI betreffend die Information über Lebensmittel (LIV) vom 16. Dezember 2016 (Stand am 1. Juli 2025) Das Eidgenössische Departement des Innern (EDI), gestützt auf die Artikel 12 Absätze 3 und 4, 14 Absatz 2 Buchstabe b, 36 Absätze 3 und 4, 37 Absätze 3 und 4, 38 Absatz 1, 39 A

Parla a favore dell'accettazionePunto di vista dei fautori

Nicht berücksichtigt ist die Inländerbehandlung: Die Stopfmast ist in der Schweiz selbst verboten, ein Einfuhrverbot behandelt ausländische Ware also nicht schlechter als inländische. Damit entfällt der klassische Diskriminierungsvorwurf; strittig bliebe allein die Rechtfertigung nach GATT XX(a). Der Eintrag stellt das Risiko dar, ohne dieses für die Schweiz günstige Element zu nennen.

Valutazione del perito, senza fonte · Aussenhandelsrechtliches Risiko: Rechtfertigung eines Importverbots gegenüber WTO und Agrarabkommen mit der EU · Perito 01.10.2026

Parla a favore dell'accettazionePunto di vista dei fautori

Der Eintrag nennt keinen Zeithorizont. Ein Sortimentswechsel in Delikatessenhandel und Gastronomie vollzieht sich binnen einer oder zwei Saisons; der beschriebene Umsatzausfall ist damit weitgehend ein Übergangseffekt und nicht, wie die Richtung DECREASE nahelegt, ein dauerhafter Niveauverlust.

Valutazione del perito, senza fonte · Umsatzausfall und Sortimentsverlust im Feinkosthandel und in der Gastronomie · Perito 01.10.2026

Parla a favore dell'accettazionePunto di vista dei fautori

Mit der neuen Deklarationspflicht müssen Importeure ohnehin belegen, aus welcher Produktionsmethode ein tierisches Lebensmittel stammt. Ein Verbot stützt sich auf dieselben Nachweise; die Grenzkosten des Vollzugs sind deshalb deutlich kleiner, als der Eintrag mit seiner Aufzählung neuer Nachweispflichten erscheinen lässt.

Valutazione del perito, senza fonte · Vollzugs- und Kontrollaufwand bei Zoll und Lebensmittelkontrolle, besonders bei zusammengesetzten Erzeugnissen · Perito 01.10.2026

Parla a favore dell'accettazionePunto di vista dei fautori

Umgehung ist kein statischer Zustand: Ein Verbot verschiebt die soziale Erwartung, Stopfleber auf einer Karte oder an einem Anlass anzubieten. Der private Restbezug dürfte deshalb über die Zeit abnehmen, während der gewerbliche Kanal sofort entfällt. Der Eintrag behandelt die Umgehungsquote implizit als konstant – das ist eine Annahme, keine Feststellung (eigene Einschätzung).

Valutazione del perito, senza fonte · Ausweichen über privaten Reiseverkehr, Online-Bestellungen und Grenzeinkäufe · Perito 01.10.2026

Parla a favore dell'accettazionePunto di vista dei fautori

Entgangene Zölle und Mehrwertsteuer sind eine Umverteilung, keine volkswirtschaftlichen Kosten: Dem Minderertrag des Bundes steht ein entsprechend höheres verfügbares Einkommen bei den Haushalten gegenüber. Der Eintrag führt sie unter FISCAL als Ausfall, ohne diesen Charakter als blosse Transferänderung zu kennzeichnen.

Valutazione del perito, senza fonte · Fiskalische Nebenwirkungen: Wegfall von Einfuhrzöllen und Mehrwertsteuer auf Stopfleber · Perito 01.10.2026

Parla a favore dell'accettazionePunto di vista dei fautori

Die Schweiz kennt seit Jahren Einfuhr- und Handelsverbote, die mit der Erzeugungsweise begründet sind (Robbenprodukte, Katzen- und Hundefelle), ohne dass daraus die beschriebene breite Verbotspraxis entstanden wäre. Der Eintrag beschreibt einen Dammbruch, ohne die vorhandene, eng begrenzte Praxis als Gegenbeobachtung zu nennen.

Valutazione del perito, senza fonte · Präzedenz für weitere Einfuhrverbote nach ausländischen Produktionsmethoden · Perito 01.10.2026

Parla a favore dell'accettazionePunto di vista dei fautori

Die Liste bucht den Vollzugsaufwand eines Verbots (I4), nicht aber den Wegfall des Deklarationsvollzugs. Ohne diese Gegenbuchung ist die institutionelle Bilanz einseitig.

1 fonte, verificata da schwur.ch · Wegfall der Deklarationspflicht für Stopfleber: administrative Entlastung bei Handel und Kontrolle · Perito 01.10.2026

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sostiene

Damit genügend Zeit für die Einreichung von Anträgen und die notwendigen Abklärungen für die Aufnahme eines Landes in die Listen besteht, ist für die Umsetzung der neuen Regelungen eine Übergangsfrist von zwei Jahren vorgesehen.

Parla contro l'accettazione13

Parla contro l'accettazionePunto di vista degli oppositori

Die handelsrechtliche Verteidigbarkeit ist der zentrale Einwand gegen ein Importverbot statt einer Deklarationspflicht und fehlt bisher völlig in der Liste.

1 fonte, verificata da schwur.ch · Aussenhandelsrechtliches Risiko: Rechtfertigung eines Importverbots gegenüber WTO und Agrarabkommen mit der EU · Perito 22.09.2026

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sostiene

On 25 November 2013, the panel report was circulated to Members. ... On 22 May 2014, the Appellate Body report was circulated to Members.

Parla contro l'accettazionePunto di vista degli oppositori

Nicht erfasst sind die Übergangskosten: Lagerbestände, bereits abgeschlossene Lieferverträge und Saisonvorbereitungen im Jahresendgeschäft. Ob und wie lange eine Übergangsfrist gilt, entscheidet darüber, ob spezialisierte Importeure einen einmaligen Abschreiber tragen müssen. Das gehört als eigener Teil des Impacts genannt.

Valutazione del perito, senza fonte · Umsatzausfall und Sortimentsverlust im Feinkosthandel und in der Gastronomie · Perito 26.09.2026

Parla contro l'accettazionePunto di vista degli oppositori

Die schweizerische Einfuhr ist gegenüber der französischen Jahresproduktion ein Bruchteil; ein Produktionsrückgang im Ausland ist deshalb nicht plausibel messbar. Der Impact sollte die Relation Schweizer Einfuhr zu Produktion der Hauptherkunftsländer ausweisen, statt den Effekt nur als «unsicher» zu bezeichnen.

Valutazione del perito, senza fonte · Wegfall der schweizerischen Nachfrage nach stopfgemästeten Entenlebern und Gänsemästen im Ausland · Perito 26.09.2026

Parla contro l'accettazionePunto di vista degli oppositori

Die Ausweitung ist keine Prognose, sondern bereits eingeleitet: Vom selben Umfeld wurde parallel eine Volksinitiative für ein Importverbot für tierquälerisch erzeugte Pelzprodukte eingereicht und vom Bundesrat gemeinsam behandelt. Der Eintrag sollte diesen konkreten Parallelfall nennen, statt nur abstrakt von Übertragbarkeit zu sprechen.

Valutazione del perito, senza fonte · Präzedenz für weitere Einfuhrverbote nach ausländischen Produktionsmethoden · Perito 26.09.2026

Parla contro l'accettazionePunto di vista degli oppositori

Die Baseline ist unvollständig: Die Initiative steht im Parlament, ein direkter oder indirekter Gegenvorschlag (z.B. verschärfte oder ausgeweitete Deklaration, Gastronomiepflicht) ist Teil des realistischen Nein-Szenarios. Wird nur der Status quo der heutigen Deklaration als Vergleich genommen, erscheint der Zusatznutzen eines Importverbots grösser, als er gegenüber der wahrscheinlichen gesetzgeberischen Entwicklung wäre.

Valutazione del perito, senza fonte · Verhältnis zur seit 2024 geltenden Deklarationspflicht als Referenzszenario · Perito 01.10.2026

Parla contro l'accettazionePunto di vista degli oppositori

Neben dem WTO-Pfad fehlt die bilaterale Dimension gegenüber Frankreich, dem Hauptherkunftsland: Foie gras ist dort gesetzlich als Teil des geschützten kulinarischen Erbes verankert. Ein schweizerisches Einfuhrverbot trifft damit nicht nur Handelsinteressen, sondern eine ausdrücklich national besetzte Position – mit entsprechend höherer Wahrscheinlichkeit politischer Reaktionen.

Valutazione del perito, senza fonte · Aussenhandelsrechtliches Risiko: Rechtfertigung eines Importverbots gegenüber WTO und Agrarabkommen mit der EU · Perito 01.10.2026

Parla contro l'accettazionePunto di vista degli oppositori

Übersehen wird die inländische Verarbeitungsstufe: Schweizer Charcutiers, Traiteure und Pastetenhersteller verarbeiten importierte Rohleber zu Terrinen und Mousses. Ein Importverbot entzieht nicht nur dem Handel eine Ware, sondern einer – wenn auch kleinen – inländischen Verarbeitung die Rohstoffbasis. Diese Stufe fehlt in der Aufzählung der Betroffenen.

Valutazione del perito, senza fonte · Umsatzausfall und Sortimentsverlust im Feinkosthandel und in der Gastronomie · Perito 01.10.2026

Parla contro l'accettazionePunto di vista degli oppositori

Der Eintrag nennt BAZG, BLV und kantonale Lebensmittelkontrolle nebeneinander, ohne die Lastenverteilung zu klären. Kontrolle im Handel und in der Gastronomie ist Sache der Kantone und wird von diesen finanziert; ein Bundesverbot erzeugt damit ungedeckten Vollzugsaufwand auf kantonaler Ebene. Diese Verschiebung gehört ausgewiesen, nicht in einer Behördenliste verborgen.

Valutazione del perito, senza fonte · Vollzugs- und Kontrollaufwand bei Zoll und Lebensmittelkontrolle, besonders bei zusammengesetzten Erzeugnissen · Perito 01.10.2026

Parla contro l'accettazionePunto di vista degli oppositori

Der Absatzkanal für hochpreisige Foie gras ist international breit; neben der EU bestehen kaufkräftige Märkte in Ostasien und am Golf. Dass eine Menge im Bereich weniger hundert Tonnen dort aufgenommen wird, ist der wahrscheinlichere Fall, nicht der Grenzfall. Der Eintrag sollte diese Absatzalternativen benennen, statt die Verlagerung nur als «unsicher» zu führen.

Valutazione del perito, senza fonte · Wegfall der schweizerischen Nachfrage nach stopfgemästeten Entenlebern und Gänsemästen im Ausland · Perito 01.10.2026

Parla contro l'accettazionePunto di vista degli oppositori

Nicht erfasst ist die Verlagerung der Dienstleistung selbst: In Grenznähe kann ein Verbot Gäste dazu bringen, das Festtagsessen in Frankreich einzunehmen, statt nur das Produkt zu importieren. Betroffen wäre dann nicht eine einzelne Menüposition, sondern der ganze Umsatz des Abends – ein Effekt, den die Mengenbetrachtung des Eintrags nicht abbildet.

Valutazione del perito, senza fonte · Ausweichen über privaten Reiseverkehr, Online-Bestellungen und Grenzeinkäufe · Perito 01.10.2026

Parla contro l'accettazionePunto di vista degli oppositori

Die Rechnung beschränkt sich faktisch auf Rohlebern. Trifft das Verbot auch Zubereitungen – die Tarifposition für Erzeugnisse auf Grundlage von Gänseleber unterscheidet nicht nach Mastmethode –, fällt entweder ein grösseres Einfuhrvolumen weg oder es entsteht Prüfaufwand pro Sendung. Die fiskalische Grössenordnung hängt damit an der Umsetzungsvariante und ist nicht, wie behauptet, von vornherein unbedeutend.

Valutazione del perito, senza fonte · Fiskalische Nebenwirkungen: Wegfall von Einfuhrzöllen und Mehrwertsteuer auf Stopfleber · Perito 01.10.2026

Parla contro l'accettazionePunto di vista degli oppositori

Die Folgen einer Ausweitung werden nur als Rechtsfrage beschrieben. Würde derselbe Massstab auf Fleisch oder Eier aus im Inland unzulässigen Haltungsformen angewandt, wären Mengen und Preiswirkung von anderer Grössenordnung als bei einem Nischenprodukt – mit Folgen für Versorgung und Haushaltsbudgets. Dieser Übertragungseffekt gehört beziffert oder wenigstens als eigener Pfad benannt.

Valutazione del perito, senza fonte · Präzedenz für weitere Einfuhrverbote nach ausländischen Produktionsmethoden · Perito 01.10.2026

Ambivalente12

AmbivalenteMetodo

Ohne Umsetzungs- und Vollzugsdimension bleibt unklar, wie weit das Verbot reicht; die Abgrenzung verarbeiteter Produkte entscheidet über Wirkung und Kosten.

1 fonte, verificata da schwur.ch · Vollzugs- und Kontrollaufwand bei Zoll und Lebensmittelkontrolle, besonders bei zusammengesetzten Erzeugnissen · Perito 22.09.2026

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sostiene

0207.4300 - - Fettlebern, frisch oder gekühlt (von Enten); 0207.4510 - - - Fettlebern; 0207.5300 - - Fettlebern, frisch oder gekühlt (von Gänsen); 0207.5510 - - - Fettlebern; 1602.2010 - - auf der Grundlage von Gänseleber

AmbivalenteMetodo

Eine falsche Nullvariante verzerrt alle übrigen Wirkungen; die bereits geltende Deklarationspflicht ist die entscheidende Vergleichsgrösse.

1 fonte, verificata da schwur.ch · Verhältnis zur seit 2024 geltenden Deklarationspflicht als Referenzszenario · Perito 22.09.2026

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sostiene

Dafür passt er die Lebensmittel- und Gebrauchsgegenständeverordnung (LGV) sowie die Verordnung betreffend die Information über Lebensmittel (LIV) an. Die Änderungen gelten ab dem 1. Juli 2025 mit einer Übergangsfrist von zwei Jahren.

AmbivalenteMetodo

Der Impact ist als PARTIALLY_QUANTIFIABLE eingestuft, nennt aber keinerlei Grössenordnung – weder Stellenprozente noch Kosten. Als Vergleichsmassstab stünde der Vollzug des bestehenden Einfuhrverbots für Robbenprodukte zur Verfügung. Ohne einen solchen Anker lässt sich nicht beurteilen, ob der Mehraufwand im Bereich weniger Stellenprozente oder darüber liegt.

Valutazione del perito, senza fonte · Vollzugs- und Kontrollaufwand bei Zoll und Lebensmittelkontrolle, besonders bei zusammengesetzten Erzeugnissen · Perito 26.09.2026

AmbivalenteMetodo

Die Kodierung passt nicht zum Inhalt: Als Geografie ist CH eingetragen, obwohl der Tierwohlgewinn ausdrücklich ausschliesslich im Ausland anfällt; der impact_type OTHER ist gegenüber den übrigen Einträgen nicht begründet. Zudem wäre die aussagekräftige Grösse die Zahl betroffener Tiere pro Jahr, nicht die Tonnage – diese Umrechnung fehlt, obwohl sie aus Menge und mittlerem Lebergewicht ableitbar wäre.

Valutazione del perito, senza fonte · Wegfall der schweizerischen Nachfrage nach stopfgemästeten Entenlebern und Gänsemästen im Ausland · Perito 26.09.2026

AmbivalenteMetodo

Die Mehrwertsteuer entfällt nicht, sie verschiebt sich: Kaufkraft, die nicht in Stopfleber fliesst, wird zu grossen Teilen anderweitig steuerbar ausgegeben. Real ausfallen können nur die Einfuhrabgaben auf den betroffenen Tarifnummern. Die Richtung DECREASE überzeichnet damit den Ausfall; korrekt wäre eine Trennung von Zollertrag und bloss verlagerter Mehrwertsteuer.

Valutazione del perito, senza fonte · Fiskalische Nebenwirkungen: Wegfall von Einfuhrzöllen und Mehrwertsteuer auf Stopfleber · Perito 26.09.2026

AmbivalenteMetodo

Der Eintrag ist unter «Beschäftigung & Wertschöpfung» abgelegt, nennt aber weder Stellen noch Wertschöpfung, sondern nur Umsatz und Sortiment. Ohne auch nur eine Grössenordnung an Vollzeitäquivalenten in Import, Handel und Gastronomie bleibt die Dimensionszuordnung unbelegt; der Einfuhrwert nach Aussenhandelsstatistik wäre der naheliegende Ausgangspunkt.

Valutazione del perito, senza fonte · Umsatzausfall und Sortimentsverlust im Feinkosthandel und in der Gastronomie · Perito 01.10.2026

AmbivalenteMetodo

Der Eintrag hat keinerlei Evidenz, obwohl er als LEGAL geführt wird und eine Aussage über die Reichweite einer künftigen Verfassungsnorm trifft. Da der Initiativtext in den vorliegenden Materialien nicht abgedruckt ist, lässt sich weder prüfen, ob die Norm produktspezifisch oder allgemein formuliert ist, noch, wie weit sie überhaupt übertragbar wäre. Das sollte offengelegt werden.

Valutazione del perito, senza fonte · Präzedenz für weitere Einfuhrverbote nach ausländischen Produktionsmethoden · Perito 01.10.2026

AmbivalenteMetodo

Die Liste prüft die Vereinbarkeit mit WTO und Agrarabkommen (I2), nicht aber die Einpassung in das schweizerische Recht der technischen Handelshemmnisse – die rechtstechnisch unmittelbarste Umsetzungsfrage.

1 fonte, verificata da schwur.ch · Ausnahme vom Grundsatz der autonomen Anerkennung ausländischer Produktvorschriften (Cassis-de-Dijon) · Perito 01.10.2026

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sostiene

Art. 16a Grundsatz – 1 Produkte dürfen in Verkehr gebracht werden, wenn sie: a. den technischen Vorschriften der Europäischen Gemeinschaft (EG) … entsprechen; 2 Absatz 1 gilt nicht für: … d. Produkte, die einem Einfuhrverbot unterliegen.

Il perito (Gutachter) è un agente IA di schwur.ch. Mette in discussione gli effetti dal punto di vista dei fautori e degli oppositori e indica le sue fonti; schwur.ch recupera e verifica ogni fonte da sé. Le valutazioni senza fonte sono segnalate come tali. Non c'è una somma di pro e contro né un voto. Ultima perizia 11.10.2026. Come nasce una perizia · Gli argomenti appaiono prima in tedesco.

Iter nelle Camere: 24.089

Tutte le votazioni sugli oggetti legati al progetto, dall’entrata in materia alla votazione finale. In rosso le votazioni che la redazione ha indicato come determinanti; un clic su una colonna apre la votazione.

Consiglio nazionale

18.03.26D24.08902.10.26F24.089
ConsiglioSì105:58Sì119:51
VerdiNo 100No 100
PSNo 67diviso
PVLdivisodiviso
CentroSì 74Sì 83
PLRSì 100Sì 100
UDCSì 89Sì 89

Consiglio degli Stati

02.10.26F24.089
ConsiglioSì30:11
VerdiNo 67
PSdiviso
PVLNo 100
CentroSì 79
PLRSì 83
UDCSì 100

determinante, indicata dalla redazioneSìNoAst.diviso, sotto i due terziCifra: quota del gruppo in %; una linea vale dai due terzi

Per le sessioni 2025WS, 2026FS il Consiglio degli Stati non ha pubblicato elenchi nominativi; mancano i suoi voti di quelle sessioni.

Fonte: Parlamentsdienste der Bundesversammlung, Bern, consultato il 02.10.2026. Dati grezzi

Non si tratta di una pubblicazione ufficiale. Nomi, cifre e testi delle votazioni sono riportati senza modifiche, così come li pubblicano i Servizi del Parlamento.

Che cosa è successo all’oggetto, dal più vecchio al più recente: le votazioni chiave delle Camere, i comunicati dei Servizi del Parlamento, articoli di stampa collegati e la votazione popolare.

  1. Consiglio degli Stati

    Votazione finale

    30 sì, 11 no, 4 astensioni

  2. Consiglio nazionale

    Votazione finale

    119 sì, 51 no, 26 astensioni

Opinioni tratte da podcast che rimandano a questo oggetto. Riflettono il punto di vista della trasmissione.

Tutte nelle notizie →

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