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Парламент / Справи / 26.7562

26.7562Fragestunde. FrageUVEKзавершена

Einsparungspotenzial durch Anpassung der Kompensationssätze in der CO2-Verordnung

подано 10.06.2026 на сесії «Sommersession 2026»Перша палата: Національна радаErledigt (15.06.2026)

FinanzwesenUmwelt

Рішення палат і комісій у формулюванні Парламентських служб.

  1. 15.06.2026Національна радаSchriftliche Beantwortung der Frage

«Der Bundesrat steht unter Handlungsdruck, um die Klimaziele 2030 zu erreichen. Wenn er Art. 89 der CO2-VO dahingehend ändern würde, dass die Kompensationssätze auf das gesetzlich zulässige Maximum erhöht würden, wie viel Geld könnte der Bund sparen im Vergleich zum Zukauf von weiteren CO2-Zertifikaten durch den Bund?»

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Der Bundesrat hat die CO2-Verordnung (Art. 89) bereits so ausgestaltet, dass unter den gegebenen gesetzlichen Rahmenbedingungen die maximale Klimawirkung erzielt wird. Der gesetzliche Kompensationsaufschlag ist auf 5 Rappen pro Liter Treibstoff begrenzt (Art. 28c CO2-Gesetz). Dieser Spielraum wird bereits vollständig ausgeschöpft. Die Kompensationssätze steigen gestaffelt auf 50 Prozent im Jahr 2030, mit einem Inlandanteil von mindestens 12 Prozent. Damit sollen einerseits bestehende inländische Projekte weitergeführt und andererseits durch Auslandprojekte (ca. 35 CHF/t CO2) eine maximale Klimawirkung pro eingesetzten Franken erzielt werden.

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Джерело: Parlamentsdienste der Bundesversammlung, Bern, дата звернення: 18.09.2026. Необроблені дані

Це не офіційна публікація. Імена, цифри й тексти голосувань наведено без змін – так, як їх публікують Парламентські служби.