Mehr humanitäre Hilfe - weniger Swissness in der internationalen Zusammenarbeit?
подано 16.09.2026 на сесії «Herbstsession 2026»Перша палата: Національна радаErledigt (21.09.2026)
Шлях через палати
Рішення палат і комісій у формулюванні Парламентських служб.
- 21.09.2026Національна радаSchriftliche Beantwortung der Frage
Поданий текст
Der Bundesrat sieht vor, den Anteil der humanitären Hilfe bei der internationalen Zusammenarbeit ab 2029 von 26% auf 40% aufzustocken. Diese Mittel werden voraussichtlich zu Lasten der Entwicklungshilfe gehen und mehrheitlich an grosse internationale Organisationen und gepoolte Fonds fliessen. Was bedeutet dies für die Rolle von Schweizer Akteuren in der internationalen Zusammenarbeit?
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Позиція Федеральної ради
Im Rahmen der Entscheide vom 24. Juni 2026 zur Stärkung der Humanitären Hilfe hat sich der Bundesrat explizit mit der Frage der Swissness befasst. Zur Stärkung der «Swissness» sollen die Direktaktionen des Schweizerischen Korps für humanitäre Hilfe ausgebaut werden. Die Stärkung der humanitären Hilfe soll damit auch die Sichtbarkeit der Schweiz erhöhen.
Mit der ebenfalls vorgesehenen Erhöhung der Nothilfemittel wird die Schweiz zudem ihre Fähigkeit stärken, rasch und gezielt Hilfe zu leisten. Die zusätzlichen Mittel kommen somit nur teilweise internationalen Organisationen und gepoolten Fonds zugute. Auch schweizerische humanitäre Organisationen werden weiterhin unterstützt. Diese Ausrichtung wird in der IZA-Strategie 2029–2032 konkretisiert.
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Джерело: Parlamentsdienste der Bundesversammlung, Bern, дата звернення: 22.09.2026. Необроблені дані
Це не офіційна публікація. Імена, цифри й тексти голосувань наведено без змін – так, як їх публікують Парламентські служби.
