Bund / Auswärtige Angelegenheiten

Eidgenössisches Departement · EDA

Auswärtige Angelegenheiten

Was schwur.ch zu den Finanzen dieses Eintrags belegen kann — und was nicht.

In der Bundesrechnung · 2025

3.2 Mrd. CHF Ausgaben, 3.6 % des Bundes

an Dritte3’080Mio. CHF
Leistungen anderer Departemente102Mio. CHF, etwa Mieten und Informatik
davon Subventionen2’322Mio. CHF

Die 102 Mio. CHF für Leistungen anderer Departemente zieht die Finanzverwaltung im Gesamthaushalt wieder ab. Band 2 weist die laufenden Ausgaben mit 3’146.9 Mio. CHF aus, Band 1B mit 3’147 Mio. CHF. Überleitung ansehen

Ämter nach Ausgaben, Rechnung 2025

Wer im Departement das Geld ausgibt, wie Band 2 der Staatsrechnung es je Verwaltungseinheit druckt. Jede Zeile führt zum Amt.

VerwaltungseinheitEigenausgabendavon Personaldavon Informatikdavon BeratungTransferausgaben
Eidgenössisches Departement für auswärtige Angelegenheiten20287064542192’277

Mio. CHF, ganze Millionen wie gedruckt. Die Summe der Ämter wird gegen das Departement und gegen Band 1B nachgerechnet. Die Eigenausgaben der Ämter enthalten Leistungen, die sie innerhalb des Departements beziehen.

Wohin das Geld geht

Laufende Ausgaben 2025 · Rechnung · 3’146.9 Mio. CHF, wie der amtliche Abschluss sie ausweist.

Eigenbereich

870.1 Mio. CHF

Was die Ämter selbst verbrauchen: Personal, Betrieb, Informatik. Der Bundesrat steuert es je Amt mit einem Globalbudget.

Stellen
5’267
Personal
645.4
Informatik
28.7
Beratung
19.0

Stellen und Beträge laut «Institutionen» der Finanzverwaltung, Mio. CHF.

Transferbereich

2’276.8 Mio. CHF

Was an Dritte weitergeht: Beiträge an Sozialversicherungen, Kantone und Organisationen. Das Parlament bewilligt jeden Kredit einzeln.

Subventionen laut Subventionsdatenbank, Mio. CHF
2’322.1
Kredite mit Zahlung
30

Die Ämter

VerwaltungseinheitStellenPersonalInformatikBeratungSubventionen
Eidgenössisches Departement für auswärtige Angelegenheiten202 · EDA––––2’322.1
Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeitohne Nummer in Band 20––––
Eidg. Departement für auswärtige Angelegenheiten (VE)ohne Nummer in Band 25’267645.428.719.0–
Departement, wie die Datei es führt5’267645.428.719.0

2025 · Rechnung. Beträge in Mio. CHF, Stellen in Vollzeitäquivalenten.

2 Zeilen nennen eine Einheit, die Band 2 nicht mit eigener Nummer führt: aufgelöste Ämter oder Teile eines Amtes, so wie die Datei sie führt. Sie stehen für sich; schwur.ch schlägt sie keinem Amt zu.

Ein Ausschnitt, kein Departementsbudget.Die Subventionen weiter unten sind kein Teil dieses Abschlusses, den man abziehen könnte: Sie umfassen vor allem Transferausgaben, teils auch Investitionsbeiträge. Sie sind weder ein zweiter Gesamtbetrag noch eine eigene Departementssumme.

Subventionen 20252’322.1Mio. CHFaus der Subventionsdatenbank der Finanzverwaltung
Kredite mit Zahlung 20253068 Kredite sind diesem Eintrag zugeordnet
Anteil an allen Subventionen 20255%von 50.6 Mrd. CHF aller Subventionen

Grösste Kredite 2025

Die 10 grössten von 68 Krediten dieses Eintrags, wie die Finanzverwaltung sie führt.

KreditBezeichnungEinheitMio. CHF 2025
A231.0329Entwicklungszusammenarbeit (bilateral)202 / EDA800.8
A231.0332Humanitäre Aktionen202 / EDA487.8
A231.0330Beiträge an multilaterale Organisationen202 / EDA277.4
A231.0331Wiederauffüllungen der IDA-Mittel (Weltbank)202 / EDA242.2
A231.0457Unterstützung Ukraine und Region202 / EDA127.3
A231.0333Beitrag an den IKRK-Hauptsitz202 / EDA80.0
A231.0342Beiträge der Schweiz an die UNO202 / EDA70.2
A231.0338Zivile Konfliktbearbeitung und Menschenrechte202 / EDA52.7
A231.0337Schweizer Beitrag an ausgewählte EU-Mitgliedstaaten202 / EDA39.1
A231.0353Aufgaben Schweiz als Gastland internationaler Organisationen202 / EDA37.1

Alle 68 Kredite dieses Eintrags →

Was hier noch fehlt

Diese Angaben veröffentlicht der Bund, schwur.ch hat sie noch nicht erschlossen:

  • Leistungsgruppen und Kreditblätter der einzelnen Verwaltungseinheiten

Keine dieser Zeilen wird hier als null Franken ausgewiesen. Fehlend und null sind zwei verschiedene Aussagen.

Mitteilungen des Departements und seiner Ämter

202 Mitteilungen seit 01.01.2025 · Zum Bundesrat →

  1. Die Schweiz setzt in New York auf den Dialog in einer fragmentierten Welt

    Anlässlich der hochrangigen Woche der UNO-Generalversammlung vom 20. bis 23. September 2026 fokussierte Bundesrat Ignazio Cassis seine Gespräche auf drei zentrale Themen: Naher und Mittlerer Osten, europäische Sicherheit und Sahel. Als amtierender Vorsitzender der OSZE thematisierte er insbesondere den Ukrainekrieg und die Rolle der OSZE. In all diesen Kontexten vertritt die Schweiz ein und denselben Ansatz: den Dialog aufrechterhalten und der Diplomatie eine Chance geben.

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  2. OSZE-Konferenz in Zug zum Thema «Deeskalation im Cyberraum: Mediation und präventive Diplomatie»

    Wie lässt sich verhindern, dass Cybervorfälle zu internationalen Krisen und Konflikten eskalieren oder bestehende Spannungen verschärfen? Dieser Frage widmet sich die internationale Konferenz zum Thema «Deeskalation im Cyberraum: Mediation und präventive Diplomatie», die die Schweiz am 29. und 30. September in Zug organisiert. Es ist die letzte thematische Konferenz im Rahmen des diesjährigen Schweizer Vorsitzes der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) vor dem Jahrestreffen des Ministerrats, das am 3. und 4. Dezember 2026 in Lugano stattfindet. Bundesrat Martin Pfister, Chef des Departements für Verteidigung, Bevölkerungsschutz und Sport, wird die Konferenz eröffnen. Den Abschluss bildet die Rede von Bundesrat Ignazio Cassis, amtierender Vorsitzender der OSZE und Vorsteher des EDA.

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  3. Zwei neue Fussballfelder im Westjordanland eröffnet

    Die Schweiz unterstützt den Zugang von Kindern zu Sport und sicheren Begegnungsräumen im Besetzten Palästinensischen Gebiet. Gemeinsam mit dem Weltfussballverband FIFA hat das EDA zwei neue Fussballfelder in Marah Rabah und Qusin realisiert, die heute eröffnet wurden. Das Projekt ist Teil des Unterstützungspakets des Bundesrats für den Nahen Osten vom November 2025.

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  4. Das internationale Genf passt sich an den strukturellen Wandel an, stärkt die Koordination und gewinnt an Effizienz

    Das internationale Genf beweist seine Widerstandsfähigkeit gegenüber geopolitischen Veränderungen und deren Auswirkungen auf den Multilateralismus. Das dringliche Massnahmenpaket, das der Bund sowie der Kanton und die Stadt Genf 2025 beschlossen haben, trägt Früchte: Keine internationale Organisation hat die Schweiz verlassen, und zwei neue Institutionen haben sich in den letzten Monaten in Genf niedergelassen. Im internationalen Sektor sind zwar Arbeitsplätze verloren gegangen, doch fällt der Verlust geringer aus als befürchtet. Die Gaststaatbehörden verstärken ihre Zusammenarbeit, um diese Dynamik zu konsolidieren.

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  5. OSZE-Medienmitteilung: Die OSZE hat in Prag das 32. Wirtschafts- und Umweltforum eröffnet

    Das 32. Wirtschafts- und Umweltforum befasst sich mit der Frage, wie die Antizipation technologischer Entwicklungen und die Stärkung einer wissenschaftsbasierten Diplomatie zu Sicherheit und Stabilität im gesamten OSZE-Raum beitragen können. Ziel ist es, die Teilnehmerstaaten dabei zu unterstützen, sich besser auf aktuelle und neue Herausforderungen vorzubereiten.

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  6. Treffen in Lausanne: Sport für Dialog und Frieden

    Am 9. September 2026 hat in Lausanne ein hochrangiges Treffen stattgefunden, bei dem es um die Rolle des Sports im Dienst der Diplomatie und des Friedens ging. Vertreterinnen und Vertreter aus Politik, Sport und Wissenschaft aus dem Sahel und aus Westafrika erörterten die Frage, wie der Sport Vertrauen schaffen, den Dialog aufrechterhalten und bei angespannten politischen Beziehungen Kontaktmöglichkeiten eröffnen kann. Im Anschluss an einen runden Tisch traf Bundesrat Ignazio Cassis hochrangige Vertreter der Behörden der Konföderation der Sahelstaaten und des Senegal.

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  7. Vorstellung des Siegerprojekts für den geplanten Erinnerungsort für die Opfer des Nationalsozialismus in Bern

    Bundesrat Ignazio Cassis, Vorsteher des Eidgenössischen Departements für auswärtige Angelegenheiten (EDA), und die Berner Stadtpräsidentin Marieke Kruit haben heute in Bern das Siegerprojekt für das Schweizer Memorial für die Opfer des Nationalsozialismus vorgestellt. Das Projekt «unfolded minute», das Kunst und Information vereint, wird bis Ende 2027 auf der Casinoterrasse umgesetzt.

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  8. Schweiz verstärkt Unterstützung für Nepal nach der verheerenden Sturzflut

    Die Schweiz erhöht ihre Unterstützung für die von der Sturzflut vom 26. August 2026 betroffene Bevölkerung in Nepal. Bereits einen Tag nach der Katastrophe stellte die Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit (DEZA) eine Million US-Dollar für die humanitäre Soforthilfe bereit. Im Rahmen des heute veröffentlichten Aufrufs der UNO spricht sie eine weitere Million US-Dollar. Gleichzeitig werden drei Schweizer Experten entsendet, um den Wiederaufbau und die Stärkung des Katastrophenrisikomanagements zu unterstützen.

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  9. OSZE-Medienmitteilung zur Konferenz «Von Genf bis Helsinki: Entstehung und Hauptzweck der OSZE»

    51 Jahre nach der Verabschiedung der Schlussakte von Helsinki brachte der Schweizer OSZE-Vorsitz in Bern Persönlichkeiten aus der Politik, Diplomaten, Historiker und Experten zusammen, um über die Ursprünge der Konferenz über Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (KSZE) – der Vorgängerorganisation der heutigen OSZE – sowie über die Bedeutung ihrer Gründungsprinzipien für die europäische Sicherheit heute und in Zukunft zu diskutieren. Der amtierende OSZE-Vorsitzende Ignazio Cassis sowie der OSZE-Generalsekretär Feridun H. Sinirlioğlu nahmen ebenfalls an der Konferenz teil.

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  10. OSZE-Konferenz in Bern: Schweizer Vorsitz rückt Zukunft der Organisation in den Fokus

    «Von Genf bis Helsinki: Entstehung und Hauptzweck der OSZE» - unter diesem Leitmotiv organisiert die Schweiz am 3. und 4. September 2026 im Rahmen ihres OSZE-Vorsitzes gemeinsam mit der Forschungsstelle Dodis eine internationale Konferenz in Bern. Hochrangige Vertreterinnen und Vertreter der OSZE-Teilnehmerstaaten sowie aus Politik und Wissenschaft beschäftigen sich mit den Gründungsprinzipien der Organisation und ihrer künftigen Rolle in einer sich wandelnden geopolitischen Landschaft.

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  11. Schweiz–Afrika: ein Workshop zur Förderung von Synergien zwischen Wissenschaft und Diplomatie

    Heute fand an der Universität Bern der Workshop «Science Diplomacy in Practice» statt, der vom EDA und den Universitäten Bern und Basel organisiert wurde. Eingeladen waren Diplomatinnen und Diplomaten sowie Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus der Schweiz und Afrika. Ziel war es, Synergien zwischen Forschung, Innovation und Diplomatie zu stärken. Die Teilnehmenden würdigten die Vielfalt der bereits bestehenden Kooperationen und diskutierten neue Ansätze, um das wissenschaftliche Ökosystem enger mit den diplomatischen Netzwerken der Schweiz und Afrikas zu verknüpfen.

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Mitteilungen: News Service Bund der Bundeskanzlei, zuletzt abgefragt 27.09.2026, 03:20.

Quelle: Eidgenössische Finanzverwaltung EFV, abgerufen am 14.09.2026. Rohdaten

www.data.finance.admin.ch

«Empfänger laut EFV» gibt die Angabe der Subventionsdatenbank wieder, wie sie dort steht. Wer Mittel weiterverteilt, etwa eine Stiftung oder ein Fonds, ist Erstempfänger, nicht Endempfänger.

Keine amtliche Veröffentlichung. Die Zahlen stehen so, wie die Eidgenössische Finanzverwaltung sie veröffentlicht; schwur.ch rundet sie nur.