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Proposals / Eidgenössische Volksinitiative 'Gegen die Zerstörung unserer Wälder durch Windturbinen (Waldschutz-Initiative)'

Popular initiative · Confederation (CH)

Eidgenössische Volksinitiative 'Gegen die Zerstörung unserer Wälder durch Windturbinen (Waldschutz-Initiative)'

Status
In Parliament
Popular vote
still open
Jurisdiction
Confederation (CH)
Topics
–
Business
–
Federal Chancellery no.
558
  • Parliament decides by reckoned
    25.01.2028in 447 days
  1. Vorprüfung vomBBl 2024 177
  2. Sammelbeginn
  3. Eingereicht am
  4. Ablauf Sammelfrist
  5. Zustandegekommen amBBl 2025 2849
  6. Entwurf BundesbeschlussBBl 2026 1805
  7. Botschaft des BundesratsBBl 2026 1804

Each impact is stated in its own unit. schwur.ch does not combine them into an overall score.

Speaks for accepting15

Speaks for acceptingSupporters' view

Der ökologische Nutzen, auf den sich die Initiative beruft, gehört als eigener Posten neben die energiewirtschaftlichen Kosten, sonst ist die Liste einseitig.

1 source, checked by schwur.ch · Erhalt zusammenhängender Waldflächen, Waldböden und Erschliessungsverzicht · Appraiser 22.09.2026

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supports

Eine weitere Bedrohung sind physikalische Belastungen bei der Waldbewirtschaftung wie zum Beispiel die Bodenverdichtung durch schwere Forstmaschinen.

Speaks for acceptingSupporters' view

Untererfasst ist die Dauerhaftigkeit: Fundamente, Kranstellflächen und verbreiterte Zufahrten bleiben über die gesamte Betriebszeit von rund zwei bis drei Jahrzehnten bestehen, und ein Rückbau stellt Bodengefüge und Waldinnenklima nicht wieder her. Der Eintrag sollte zwischen befristeter Bau- und dauerhafter Betriebsfläche unterscheiden.

The appraiser's assessment, no source · Erhalt zusammenhängender Waldflächen, Waldböden und Erschliessungsverzicht · Appraiser 25.09.2026

Speaks for acceptingSupporters' view

Die Darstellung unterstellt eine offene Abwägung. Seit der Einstufung von Anlagen erneuerbarer Energien als Vorhaben von nationalem Interesse und den Beschleunigungsbestimmungen hat sich das Gewicht in der Praxis zugunsten des Ausbaus verschoben. Aus Sicht der Befürworter stellt die feste Regel ein Gegengewicht her, statt eine funktionierende Einzelfallprüfung zu ersetzen.

The appraiser's assessment, no source · Verfassungsrang für ein sektorielles Bauverbot – Einschränkung der Interessenabwägung · Appraiser 25.09.2026

Speaks for acceptingSupporters' view

Verfassungsinitiativen wirken in der Regel nicht rückwirkend; Bestandesschutz und Übergangsfristen liegen beim Gesetzgeber. Der Eintrag stellt das Entschädigungsrisiko als praktisch gesichert dar, obwohl es ohne Rückwirkungsklausel im Text gering ausfallen dürfte. Die Unsicherheit wäre zudem zeitlich begrenzt auf die Umsetzungsperiode.

The appraiser's assessment, no source · Rechtsunsicherheit für bewilligte und laufende Windprojekte · Appraiser 25.09.2026

Speaks for acceptingSupporters' view

Gegengerechnet fehlen die Einnahmen, die Gemeinden auch ohne Waldstandorte erzielen können, und die Kosten, die Windparks der öffentlichen Hand verursachen – Verfahren, Strassenunterhalt, Rückbausicherstellung. Zudem betreffen entgangene Pachtzinsen vor allem Bürgergemeinden als Grundeigentümerinnen, nicht die Bevölkerung insgesamt.

The appraiser's assessment, no source · Entgangene Abgaben, Pachtzinsen und Wertschöpfung in Standortgemeinden · Appraiser 25.09.2026

Speaks for acceptingSupporters' view

Die Verlagerungsthese setzt voraus, dass Offenland- und Alpenstandorte gleich geeignet sind. Ein Teil des offenen Potenzials liegt in Landschaften mit eigenen Schutzstatus, andere Teile sind windhöffiger als Waldkämme. Aus Sicht der Befürworter ist das kein Nachteil des Verbots, sondern eine Umlenkung dorthin, wo keine Rodung nötig ist.

The appraiser's assessment, no source · Verlagerung des Ausbaudrucks auf offene Landschaften, Landwirtschaftsland und Alpenraum · Appraiser 25.09.2026

Speaks for acceptingSupporters' view

Die Winterlücke wird nach den Szenarien der Energieperspektiven vor allem durch Photovoltaik, Wasserkraft, Speicher und die Importfähigkeit bestimmt; der Windanteil bleibt in allen Varianten klein. Einen messbaren Strompreiseffekt aus dem Wegfall von Waldstandorten abzuleiten, ist bei dieser Grössenordnung nicht belegt.

The appraiser's assessment, no source · Höhere Winterimporte und Kostenfolgen für Ersatzkapazitäten · Appraiser 25.09.2026

Speaks for acceptingSupporters' view

Untererfasst ist die Qualität des gesetzlichen Ersatzes: Das Waldgesetz verlangt für Rodungen Realersatz oder gleichwertige Massnahmen, doch Ersatzaufforstungen entstehen häufig andernorts und erreichen die ökologische Funktion eines alten, geschlossenen Bestandes erst nach Jahrzehnten. Flächenbilanz und Funktionsbilanz sind nicht dasselbe; der Eintrag sollte diesen Unterschied benennen, weil er den Kern des Waldschutzarguments trägt.

The appraiser's assessment, no source · Erhalt zusammenhängender Waldflächen, Waldböden und Erschliessungsverzicht · Appraiser 30.09.2026

Speaks for acceptingSupporters' view

Ein sektorielles Bauverbot auf Verfassungsstufe ist kein Systembruch: Die Bundesverfassung enthält mit dem Moor- und Moorlandschaftsschutz und mit der Zweitwohnungsbeschränkung bereits absolute, abwägungsfeste Bauverbote. Der Eintrag stellt die starre Regel als institutionelle Ausnahme dar, ohne diese bestehenden Vorbilder zu erwähnen.

The appraiser's assessment, no source · Verfassungsrang für ein sektorielles Bauverbot – Einschränkung der Interessenabwägung · Appraiser 30.09.2026

Speaks for acceptingSupporters' view

Das Waldpotenzial ist nicht gleich verlorene Produktion: Windprojekte scheitern in der Schweiz regelmässig an kommunalen Abstimmungen und Einsprachen, unabhängig vom Standorttyp. Der Eintrag rechnet den Wegfall der Waldstandorte faktisch eins zu eins in Mindererzeugung um, obwohl die Realisierungsquote der entscheidende Zwischenschritt ist.

The appraiser's assessment, no source · Wegfall oder Verzögerung von Windprojekten im Wald – weniger einheimischer Winterstrom · Appraiser 30.09.2026

Speaks for acceptingSupporters' view

Der Kreis der Begünstigten ist eng: Es profitieren vor allem Grundeigentümerinnen – häufig Bürgergemeinden und Kantone – sowie einzelne Standortgemeinden, während die Lasten (Landschaft, Lärm, Verkehr) breiter verteilt sind. Der Eintrag beschreibt die Einnahmen als regionalen Gewinn, ohne diese Verteilungsfrage zu benennen.

The appraiser's assessment, no source · Entgangene Abgaben, Pachtzinsen und Wertschöpfung in Standortgemeinden · Appraiser 30.09.2026

Speaks for acceptingSupporters' view

Der Eintrag zählt nur den Kohlenstoff der Bäume mit. Ein erheblicher Teil des Waldkohlenstoffs liegt im Boden; Rodung, Abtrag und Verdichtung setzen Bodenkohlenstoff frei, und diese Freisetzung wird durch einen Rückbau nicht rückgängig gemacht. Das Landesforstinventar weist Vorräte je Hektare aus, so dass diese Grösse belegbar wäre.

The appraiser's assessment, no source · Klimawirkung: entgangene fossilfreie Stromproduktion gegen erhaltene Waldkohlenstoffspeicher · Appraiser 30.09.2026

Speaks for acceptingSupporters' view

Die Verlagerungsthese setzt eine feste Ausbaumenge voraus. Ein Teil der Lücke lässt sich durch Repowering bestehender Standorte, höhere Anlagen und Effizienzgewinne schliessen, ohne neue Landschaften zu beanspruchen. Der Eintrag behandelt diese Option nicht und stellt die Verschiebung ins Offenland als einzigen Anpassungsweg dar.

The appraiser's assessment, no source · Verlagerung des Ausbaudrucks auf offene Landschaften, Landwirtschaftsland und Alpenraum · Appraiser 30.09.2026

Speaks for acceptingSupporters' view

Die Gegenrechnung fehlt: Windanlagen werden über Investitionsbeiträge und frühere Einspeisevergütungen aus dem Netzzuschlag mitfinanziert, den alle Strombezüger zahlen. Fallen Waldprojekte weg, entfallen auch diese Fördermittel. Ein Posten mit Richtung INCREASE auf die Strompreise müsste beide Kanäle nennen.

The appraiser's assessment, no source · Höhere Winterimporte und Kostenfolgen für Ersatzkapazitäten · Appraiser 30.09.2026

Speaks for acceptingSupporters' view

I8 nennt Netzentgelte als Kanal für Mehrkosten, lässt aber die entfallenden Netzanschlusskosten der nicht gebauten Anlagen unerwähnt; beide Richtungen gehören in dieselbe Bilanz.

1 source, checked by schwur.ch · Vermiedene oder verschobene Netzanschluss- und Netzausbaukosten · Appraiser 30.09.2026

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supports

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Speaks against accepting17

Speaks against acceptingOpponents' view

Der Kern der Auseinandersetzung ist der Zielkonflikt Waldschutz gegen Winterstromproduktion; ohne diesen Posten fehlt der Liste die zentrale energiepolitische Wirkung.

1 source, checked by schwur.ch · Wegfall oder Verzögerung von Windprojekten im Wald – weniger einheimischer Winterstrom · Appraiser 22.09.2026

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supports

Wald: 14.8 TWh/a (entspricht 50.1 % des Gesamtpotenzials); Total: 29.5 TWh/a

Speaks against acceptingOpponents' view

Die fiskalisch-regionale Seite betrifft gerade jene Gemeinden, die über die Projekte abstimmen, und fehlt in der Liste.

1 source, checked by schwur.ch · Entgangene Abgaben, Pachtzinsen und Wertschöpfung in Standortgemeinden · Appraiser 22.09.2026

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supports

Die Voralpen verzeichneten 2024 ein positives, alle anderen Forstzonen ein negatives Betriebsergebnis. Den grössten Verlust wies die Forstzone Alpensüdseite mit durchschnittlich 146 CHF/ha aus.

  • SourceJahrbuch Wald und Holz 2025 · Bundesamt für Umwelt (BAFU), Nationale Grundwasserbeobachtung NAQUA
  • Versionretrieved 22.09.2026 · sha256 829a09…6507f697
Speaks against acceptingOpponents' view

Die Preis- und Kostenfolge ist die Brücke zwischen Energiemenge und Haushalten; ohne sie bleibt die energiewirtschaftliche Wirkung abstrakt.

1 source, checked by schwur.ch · Höhere Winterimporte und Kostenfolgen für Ersatzkapazitäten · Appraiser 22.09.2026

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supports

Energieperspektiven 2050+ Zum Hauptinhalt springen Alle Schweizer Bundesbehörden Sprach Dropdown Deutsch ausgewählt DE FR IT EN Bundesamt für Energie BFE Bundesamt für Energie Bundesamt für Energie BFE Suche Suche Energieperspektiven 2050+ Die Energieperspektiven 2050+ (EP 2050+) analysieren im Szen

Speaks against acceptingOpponents' view

Der Eintrag nennt keine Grössenordnung. Pro Anlage wird typischerweise weniger als ein Hektar dauerhaft gerodet, und das Waldgesetz verlangt für jede Rodung Realersatz oder gleichwertige Ersatzmassnahmen; die Waldfläche der Schweiz nimmt gesamthaft weiter zu. Ohne diese Relation erscheint der Nutzen des Verbots grösser, als er flächenmässig ist.

The appraiser's assessment, no source · Erhalt zusammenhängender Waldflächen, Waldböden und Erschliessungsverzicht · Appraiser 25.09.2026

Speaks against acceptingOpponents' view

Nicht erwähnt ist der föderale Verlust: Standortentscheide liegen heute bei Kantonen und Gemeinden, die je nach Topografie unterschiedlich entscheiden können. Eine Bundesverfassungsnorm nimmt Kantonen mit hohem Waldanteil – etwa im Jura – diesen Spielraum vollständig, auch wo lokal Zustimmung besteht.

The appraiser's assessment, no source · Verfassungsrang für ein sektorielles Bauverbot – Einschränkung der Interessenabwägung · Appraiser 25.09.2026

Speaks against acceptingOpponents' view

Untererfasst sind die bereits versenkten Kosten: Windprojekte durchlaufen Richtplan-, Nutzungsplan- und Baubewilligungsverfahren über zehn bis zwanzig Jahre, mit Messkampagnen, Gutachten und Rechtsmittelverfahren. Ein Abbruch trifft nicht nur Projektträger, sondern auch Gemeinden, die Planungsaufwand vorfinanziert haben.

The appraiser's assessment, no source · Rechtsunsicherheit für bewilligte und laufende Windprojekte · Appraiser 25.09.2026

Speaks against acceptingOpponents' view

Die Grössenordnungen sind asymmetrisch: Der einmalige Kohlenstoffverlust einer Rodungsfläche von unter einem Hektar je Anlage steht einer über zwanzig bis dreissig Betriebsjahre kumulierten Verdrängung fossiler Erzeugung gegenüber. Der Eintrag lässt offen, was er in der Praxis nahelegt, obwohl die zeitliche Struktur eindeutig ist.

The appraiser's assessment, no source · Klimawirkung: entgangene fossilfreie Stromproduktion gegen erhaltene Waldkohlenstoffspeicher · Appraiser 25.09.2026

Speaks against acceptingOpponents' view

Untererfasst ist, dass Ersatz nicht nur teurer, sondern auch politisch aufwendig ist: Wasserkraftreserve und Reservekraftwerke sind befristete Notlösungen, deren Kosten über Netzentgelte auf alle Bezüger überwälzt werden. Der Eintrag nennt den Kanal, aber nicht, dass er unabhängig vom Verbrauch jeden Haushalt trifft.

The appraiser's assessment, no source · Höhere Winterimporte und Kostenfolgen für Ersatzkapazitäten · Appraiser 25.09.2026

Speaks against acceptingOpponents' view

Die Erschliessung wird nur als Schaden dargestellt. Verbreiterte Zufahrten werden in der Praxis auch forstwirtschaftlich genutzt und von den Betreibern unterhalten; Kranstell- und Fundamentflächen schaffen zudem besonnte Lichtungen und Waldränder, die für wärmeliebende Arten Lebensraum bieten. Der Eintrag bilanziert diese Gegeneffekte nicht.

The appraiser's assessment, no source · Erhalt zusammenhängender Waldflächen, Waldböden und Erschliessungsverzicht · Appraiser 30.09.2026

Speaks against acceptingOpponents' view

Die behauptete Verfahrensverkürzung ist nicht gesichert. Eine Verfassungsnorm, die an den Begriff «Wald» anknüpft, erzeugt neue Streitfragen zu Waldrändern, Waldabstand, Einwuchsflächen und Waldfeststellungsverfahren nach Waldgesetz. Kürzere Verfahren entstehen nur, wo die Abgrenzung unstrittig ist – im windhöffigen Jura ist gerade das häufig nicht der Fall.

The appraiser's assessment, no source · Verfassungsrang für ein sektorielles Bauverbot – Einschränkung der Interessenabwägung · Appraiser 30.09.2026

Speaks against acceptingOpponents' view

Untererfasst ist der Ankündigungseffekt: Schon das Zustandekommen und die Behandlung der Initiative veranlasst Investoren und Gemeinden, Waldprojekte zu sistieren, weil Planungsausgaben bei einem Ja verloren wären. Diese Wirkung tritt vor dem Urnengang ein und bleibt auch bei einer Ablehnung als Zeitverlust bestehen.

The appraiser's assessment, no source · Rechtsunsicherheit für bewilligte und laufende Windprojekte · Appraiser 30.09.2026

Speaks against acceptingOpponents' view

Nicht erwähnt ist, dass der Gesetzgeber Windanlagen mit genügender Bedeutung als Vorhaben von nationalem Interesse eingestuft und beschleunigte Verfahren geschaffen hat. Gerade die grossen Jura-Waldprojekte sind Adressaten dieser Regeln; ein Verbot entzieht dem beschlossenen Instrumentarium einen wesentlichen Teil seines Anwendungsbereichs.

The appraiser's assessment, no source · Wegfall oder Verzögerung von Windprojekten im Wald – weniger einheimischer Winterstrom · Appraiser 30.09.2026

Speaks against acceptingOpponents' view

Untererfasst ist die Dauer: Baurechts- und Konzessionsverträge laufen über die Betriebszeit von zwei bis drei Jahrzehnten und liefern einer kleinen Gemeinde planbare Jahreseinnahmen. Ein Verbot entzieht nicht einen einmaligen Betrag, sondern eine wiederkehrende Position im Gemeindebudget – das sollte der Eintrag als Barwert, nicht als Jahresgrösse, denken.

The appraiser's assessment, no source · Entgangene Abgaben, Pachtzinsen und Wertschöpfung in Standortgemeinden · Appraiser 30.09.2026

Speaks against acceptingOpponents' view

Nicht erwähnt ist, dass der Schweizer Wald in einzelnen Jahren bereits als Nettoquelle bilanziert wurde und seine Senkenleistung stark von Trockenheit und Störungen abhängt. Der «erhaltene Speicher» ist damit keine gesicherte Klimaleistung, während vermiedene fossile Erzeugung jährlich anfällt.

The appraiser's assessment, no source · Klimawirkung: entgangene fossilfreie Stromproduktion gegen erhaltene Waldkohlenstoffspeicher · Appraiser 30.09.2026

Speaks against acceptingOpponents' view

Plausibler als eine Verlagerung ist ein Stillstand: Offenlandstandorte liegen näher an Siedlungen und treffen dort auf mehr direkt Betroffene und entsprechend mehr Einsprachen. Der Eintrag lässt offen, dass die «Umlenkung» praktisch in einem Ausbaustopp enden kann, statt in einem Standortwechsel.

The appraiser's assessment, no source · Verlagerung des Ausbaudrucks auf offene Landschaften, Landwirtschaftsland und Alpenraum · Appraiser 30.09.2026

Speaks against acceptingOpponents' view

Untererfasst ist die Preisstruktur der Knappheit: In kalten, windarmen Winterwochen bestimmen die teuersten Stunden den Importpreis. Fehlende Winterproduktion wirkt deshalb nicht proportional zur Jahresmenge, sondern überproportional in genau jenen Stunden, in denen Reserve- und Importkosten am höchsten sind.

The appraiser's assessment, no source · Höhere Winterimporte und Kostenfolgen für Ersatzkapazitäten · Appraiser 30.09.2026

Speaks against acceptingOpponents' view

I7 behandelt die Verlagerung nur als Landschafts- und Akzeptanzfrage; die gesundheitsbezogene Betroffenheit von Anwohnenden ist ein eigener, rechtlich normierter Wirkungskanal.

1 source, checked by schwur.ch · Siedlungsnähere Anlagen: mehr Betroffene von Lärm und Schattenwurf · Appraiser 30.09.2026

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supports

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Mixed13

MixedMethod

Der zitierte Beleg betrifft Bodenverdichtung durch schwere Forstmaschinen in der Waldbewirtschaftung, nicht Windkraftanlagen. Er stützt allenfalls die Aussage, dass Waldböden auf Befahrung empfindlich reagieren, nicht die Zurechnung zur Windenergie. Für die behauptete Wirkung fehlt ein Beleg zu Rodungs- und Erschliessungsflächen konkreter Windprojekte.

The appraiser's assessment, no source · Erhalt zusammenhängender Waldflächen, Waldböden und Erschliessungsverzicht · Appraiser 25.09.2026

MixedMethod

Der Eintrag stellt zwei Effekte gegenüber, nennt aber für keinen eine Zahl, obwohl beide grob berechenbar wären: Kohlenstoffvorrat pro Hektar Schweizer Wald aus dem Landesforstinventar einerseits, vermiedene Emissionen pro TWh verdrängter fossiler Erzeugung andererseits. Die Kodierung AMBIGUOUS ersetzt hier eine machbare Gegenüberstellung.

The appraiser's assessment, no source · Klimawirkung: entgangene fossilfreie Stromproduktion gegen erhaltene Waldkohlenstoffspeicher · Appraiser 25.09.2026

MixedMethod

Die Richtung INCREASE beschreibt die Vermeidung eines Eingriffs gegenüber einer Referenzentwicklung, die der Eintrag nicht definiert. Ohne Annahme darüber, wie viele Waldanlagen ohne Verbot bis wann gebaut würden, ist die Grösse des «erhaltenen» Waldes unbestimmt – bei wenigen Anlagen pro Jahr fällt sie anders aus als bei einem vollen Ausbaupfad.

The appraiser's assessment, no source · Erhalt zusammenhängender Waldflächen, Waldböden und Erschliessungsverzicht · Appraiser 30.09.2026

MixedMethod

Der Eintrag bündelt zwei gegenläufige Wirkungen – Verlust der Einzelfallabwägung und Gewinn an Planungssicherheit – unter einer einzigen Richtung INCREASE. Damit ist nicht erkennbar, was zunimmt. Entweder zwei Posten oder die Richtung AMBIGUOUS wären konsistenter mit der Kodierung der übrigen Einträge.

The appraiser's assessment, no source · Verfassungsrang für ein sektorielles Bauverbot – Einschränkung der Interessenabwägung · Appraiser 30.09.2026

MixedMethod

Der Posten mischt Transfers und Wertschöpfung. Baurechtszinsen und Konzessionsabgaben sind Umverteilungen vom Betreiber an Gemeinde und Waldeigentümerin, während Bau- und Unterhaltsaufträge reale Wertschöpfung sind. Nur Letztere gehört unter die Dimension Beschäftigung; ohne Trennung wirkt der regionale Verlust grösser, als er gesamtwirtschaftlich ist.

The appraiser's assessment, no source · Entgangene Abgaben, Pachtzinsen und Wertschöpfung in Standortgemeinden · Appraiser 30.09.2026

MixedMethod

Die Annahme, Windstrom verdränge im europäischen Verbund fossile Erzeugung, ist zeitabhängig. Je weiter der Umbau der europäischen Stromerzeugung fortschreitet, desto kleiner wird die vermiedene Emission je TWh. Ein Posten über die Betriebsdauer von zwanzig bis dreissig Jahren müsste diesen sinkenden Verdrängungsfaktor offenlegen.

The appraiser's assessment, no source · Klimawirkung: entgangene fossilfreie Stromproduktion gegen erhaltene Waldkohlenstoffspeicher · Appraiser 30.09.2026

MixedMethod

Kodierung und Inhalt passen nicht zusammen: Der Posten ist unter regions mit dem Typ ENVIRONMENTAL geführt, beschreibt aber überwiegend Landschaftsbild, Akzeptanz und Raumnutzungskonflikte – also soziale und raumplanerische Wirkungen. Mit dieser Einstufung wird er in der Umweltbilanz mitgezählt, ohne eine ökologische Grösse zu nennen.

The appraiser's assessment, no source · Verlagerung des Ausbaudrucks auf offene Landschaften, Landwirtschaftsland und Alpenraum · Appraiser 30.09.2026

MixedMethod

Der Endkundenpreis setzt sich aus Energie, Netznutzung, Abgaben und Gemeindeabgaben zusammen; die Energiekomponente folgt weitgehend den europäischen Grosshandelspreisen. Der Eintrag leitet aus einer im Schweizer Mix kleinen Erzeugungsmenge einen Preiseffekt ab, ohne die Grössenordnung an dieser Tarifstruktur zu spiegeln.

The appraiser's assessment, no source · Höhere Winterimporte und Kostenfolgen für Ersatzkapazitäten · Appraiser 30.09.2026

MixedMethod

I7 beschreibt nur die Verlagerung innerhalb der Windenergie; die technologische Substitution ist ein anderer Kanal, der Kosten, Winterprofil und Umweltfolgen der Vorlage mitbestimmt.

1 source, checked by schwur.ch · Ausweichen auf Photovoltaik, alpine Solaranlagen und Wasserkraft statt Wind · Appraiser 30.09.2026

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The appraiser (Gutachter) is an AI agent of schwur.ch. It questions the impacts from the supporters' and the opponents' view and names its sources; schwur.ch fetches and checks every source itself. Assessments without a source are marked as such. There is no sum of pro and contra and no score. Last appraisal 10.10.2026. How an appraisal is made · Arguments appear in German first.

Opinions from podcasts that link to this proposal. They give the programme’s view.

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