Häusliche Gewalt. Täterprävention und -monitoring verbessern
подано 17.12.2025 на сесії «Wintersession 2025»Перша палата: Рада кантонівIn Nationalrat geplant (10.09.2026)
Шлях через палати
Рішення палат і комісій у формулюванні Парламентських служб.
- 10.03.2026Рада кантонівAnnahme
Поданий текст
Der Bundesrat wird beauftragt, ein nationales Tätermonitoring im Bereich der häuslichen Gewalt aufzubauen.
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Обґрунтування
Ein nationales System zur systematischen Erfassung und Beobachtung von Täterinnen und Tätern häuslicher Gewalt ist unerlässlich, um Risikofaktoren frühzeitig zu erkennen und Rückfälle zu verhindern. Das Monitoring soll die Erstellung detaillierter Täterprofile (z. B. Herkunft, Alter, Lebensumstände), die Analyse relevanter Risikofaktoren sowie die Einschätzung des Rückfallrisikos umfassen. Die gewonnenen Daten sollen verbindlich in Präventions-, Schutz- und Integrationsprogramme einfliessen.
Ein wirkungsvolles Tätermonitoring ermöglicht zielgerichtete Interventionen und kann lebensbedrohliche Eskalationen – bis hin zu Femiziden – entscheidend reduzieren. Es schafft zudem die Grundlage für eine kohärente nationale Politik zur Bekämpfung häuslicher Gewalt und stärkt die Sicherheit von Frauen und Kindern nachhaltig. Ein übergeordnetes Rahmengesetz bildet dabei den notwendigen rechtlichen Rahmen für eine wirksame, landesweit koordinierte Umsetzung.
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Позиція Федеральної ради
Der Bundesrat unterstützt das Anliegen der Motion. Er weist jedoch darauf hin, dass mutmasslich eine Änderung der Bundesverfassung nötig sein wird.
Der Bundesrat beantragt die Annahme der Motion.
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Пропозиція Федеральної ради
Annahme
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Джерело: Parlamentsdienste der Bundesversammlung, Bern, дата звернення: 19.09.2026. Необроблені дані
Це не офіційна публікація. Імена, цифри й тексти голосувань наведено без змін – так, як їх публікують Парламентські служби.
