Gute Dienste und nichtstaatliche Akteure
подано 16.09.2026 на сесії «Herbstsession 2026»Перша палата: Національна радаErledigt (21.09.2026)
Шлях через палати
Рішення палат і комісій у формулюванні Парламентських служб.
- 21.09.2026Національна радаSchriftliche Beantwortung der Frage
Поданий текст
Braucht die Schweiz bereits für die Kontaktaufnahme mit einem nichtstaatlichen Konfliktakteur und das Angebot Guter Dienste die Zustimmung des Staates, dem dieser Akteur völkerrechtlich zugeordnet wird, oder erst für die konkrete Durchführung Guter Dienste? Auf welche rechtliche oder aussenpolitische Grundlage stützt der Bundesrat seine Praxis, und gab es Fälle, in denen die Schweiz ohne vorgängige Zustimmung dieses Staates Kontakt aufgenommen oder Gute Dienste angeboten hat?
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Позиція Федеральної ради
Grundsätzlich stellt die Schweiz ihre Gute Dienste auf Wunsch der Konfliktparteien zur Verfügung, wenn alle Konfliktparteien dies wünschen. Ob es sich dabei um staatliche oder nichtstaatliche Akteure handelt, ist nicht ausschlaggebend. Die Guten Dienste basieren auf Artikel 54 der Bundesverfassung, welcher vom Bund einen Beitrag zum friedlichen Zusammenleben der Völker fordert. Die Praxis wird an den jeweiligen Kontext angepasst.
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Джерело: Parlamentsdienste der Bundesversammlung, Bern, дата звернення: 22.09.2026. Необроблені дані
Це не офіційна публікація. Імена, цифри й тексти голосувань наведено без змін – так, як їх публікують Парламентські служби.
