Landesverweisungen durch Strafbefehl
подано 10.04.2025 на сесії «Sondersession 5. 2025»Перша палата: Національна радаBeratung in Kommission des Nationalrates abgeschlossen (03.07.2026)
- ЗаконодавствоВіднесено за правилом: Парламентська ініціатива: проєкт акта від самого парламенту.
Шлях через палати
Рішення палат і комісій у формулюванні Парламентських служб.
- 10.04.2025RK-NBeschluss, eine Initiative auszuarbeiten (Initiative der Kommission)
- 23.04.2026RK-SKeine Zustimmung zum Beschluss der Kommission des Erstrates (Zweitrat)
Поданий текст
Die gesetzlichen Grundlagen sind so anzupassen, dass die Anordnung einer Landesverweisung gegenüber Ausländern ohne Aufenthaltsrecht auch im Strafbefehlsverfahren ermöglicht wird.
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Обґрунтування
Für die Schaffung dieser Möglichkeit spricht, dass in diesen Fällen eine Anklage vor Gericht nicht mehr zwingend erforderlich ist, wodurch die Justiz entlastet wird. Gleichzeitig wird vermieden, dass aus prozessökonomischen Gründen auf die Landesverweisung verzichtet wird. Die Rechte der Beschuldigten bleiben erhalten, weil ihnen weiterhin die Möglichkeit der unbegründeten Einsprache innerhalb von 10 Tagen gem. Art. 354 StPO zur Verfügung steht, um das ordentliche Verfahren in Gang zu setzen. Ausserdem bleibt die notwendige Verteidigung gem. Art. 130 Bst. b StPO erhalten.
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Джерело: Parlamentsdienste der Bundesversammlung, Bern, дата звернення: 19.09.2026. Необроблені дані
Це не офіційна публікація. Імена, цифри й тексти голосувань наведено без змін – так, як їх публікують Парламентські служби.
