PFAS - Kostenfolge von Rückrufen
подано 03.06.2026 на сесії «Sommersession 2026»Перша палата: Національна радаErledigt (08.06.2026)
Шлях через палати
Рішення палат і комісій у формулюванні Парламентських служб.
- 08.06.2026Національна радаSchriftliche Beantwortung der Frage
Поданий текст
Die letzte Woche veröffentlichte Weisung zu den Höchstwerten für PFAS sieht eine Vereinheitlichung des Vollzugs durch die Kantone vor. Bei Überschreiten der Höchstwerte werden Produkte derselben Charge zurückgerufen und vorsorglich sichergestellt. Die Folgen des Rückrufs können finanziell schwerwiegend sein. - Wer trägt die durch solche Rückrufe entstehenden Kosten? - Mit welchen Massnahmen will der Bundesrat verhindern, dass der Produzent die Folgen nicht mitverursachter Rückrufe tragen muss?
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Позиція Федеральної ради
Gemäss Lebensmittelrecht muss ein Lebensmittelbetrieb mittels Selbstkontrolle sicherstellen, dass die Produkte, die er einkauft, produziert oder in Verkehr bringt, den rechtlichen Vorgaben entsprechen. Dies ist ein wichtiges Instrument, um die rechtliche Konformität zu garantieren und so Rückrufe möglichst zu verhindern. Bei einem Rückruf trägt der Inverkehrbringer die damit verbundenen Kosten. Er kann sich mittels privatrechtlicher Verträge oder Versicherungen dagegen absichern.
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Джерело: Parlamentsdienste der Bundesversammlung, Bern, дата звернення: 18.09.2026. Необроблені дані
Це не офіційна публікація. Імена, цифри й тексти голосувань наведено без змін – так, як їх публікують Парламентські служби.
