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Proposals / Economy / Fireworks Initiative

Popular initiative · Confederation (CH)

Fireworks Initiative

Popular initiative “For a restriction of fireworks”, submitted on 3 November 2023 with 137’193 valid signatures. It seeks to ban the sale and use of fireworks that generate noise in a new Article 74a of the Federal Constitution; the cantons could authorise exceptions for events of supra-regional importance. The Federal Council has put forward neither a direct nor an indirect counter-proposal and recommends rejection; in its decree of 19 June 2026, the Federal Assembly also recommends rejection. An indirect counter-proposal drawn up by Parliament, an amendment of the Explosives Act (business 25.402), was rejected by the National Council in the final vote of 19 June 2026 by 114 votes to 79 with 6 abstentions; the Council of States approved it by 35 votes to 7 with 2 abstentions. The initiative therefore goes to the vote without a counter-proposal. Acceptance requires the approval of the people and the cantons.

Machine translation · German original

Volksinitiative «Für eine Einschränkung von Feuerwerk», eingereicht am 3. November 2023 mit 137 193 gültigen Unterschriften. Sie will den Verkauf und die Verwendung von Feuerwerkskörpern, die Lärm erzeugen, in einem neuen Artikel 74a der Bundesverfassung verbieten; für Anlässe von überregionaler Bedeutung könnten die Kantone Ausnahmen bewilligen. Der Bundesrat hat dazu weder einen direkten Gegenentwurf noch einen indirekten Gegenvorschlag unterbreitet und empfiehlt die Ablehnung; die Bundesversammlung empfiehlt mit Beschluss vom 19. Juni 2026 ebenfalls die Ablehnung. Einen indirekten Gegenvorschlag aus dem Parlament, eine Änderung des Sprengstoffgesetzes (Geschäft 25.402), lehnte der Nationalrat in der Schlussabstimmung vom 19. Juni 2026 mit 114 zu 79 Stimmen bei 6 Enthaltungen ab; der Ständerat stimmte ihm mit 35 zu 7 Stimmen bei 2 Enthaltungen zu. Die Initiative kommt deshalb ohne Gegenvorschlag zur Abstimmung. Für die Annahme braucht es Volk und Stände.

Status
Vote scheduled
Popular vote
29.11.2026
Jurisdiction
Confederation (CH)
Topics
Economy, Environment & climate, Society
Business
24.080
Federal Chancellery no.
525

The results come in on voting Sunday, 29.11.2026, from around noon – as the Federal Statistical Office publishes them.

  1. Vorprüfung vomBBl 2022 1027
  2. Sammelbeginn
  3. Ablauf Sammelfrist
  4. Eingereicht am
  5. Zustandegekommen amBBl 2023 2747
  6. Entwurf BundesbeschlussBBl 2024 2686
  7. Botschaft des BundesratsBBl 2024 2685
  8. Beschluss des ParlamentsBBl 2026 1760

Each impact is stated in its own unit. schwur.ch does not combine them into an overall score.

Speaks for accepting6

Speaks for acceptingSupporters' view

Der Eintrag rechnet mit Bruttoumsatz, nicht netto: Ein Teil der Nachfrage dürfte auf lärmarme Artikel (Vulkane, Bengalhölzer, Tischfeuerwerk) ausweichen, die die vier Schweizer Hersteller produzieren, und auf Alternativen wie Licht- oder Drohnenshows. Der Wertschöpfungsverlust wäre damit kleiner als der Wegfall des heutigen Knallsortiments. Eigene Einschätzung, gestützt auf die Angaben der Botschaft zu den Schweizer Herstellern.

The appraiser's assessment, no source · Importers, specialist retailers and fireworks companies heavily affected, the economy as a whole hardly at all · Appraiser 24.09.2026

Speaks for acceptingSupporters' view

Der Eintrag betont den Traditionsverlust, erwähnt aber nicht, dass Höhenfeuerwerk ohne Knalleffekt, Lichteffekte und Drohnenshows weiterhin möglich blieben. Die Initiative verbietet nach dem Text nur lärmerzeugende Körper; «keine grossen Buketts mehr» ist eine Auslegung, die davon abhängt, wie der Gesetzgeber «Lärm erzeugend» definiert – und diese Definition steht laut Botschaft noch offen.

The appraiser's assessment, no source · Private fireworks only low-noise, large fireworks only at supra-regional events · Appraiser 24.09.2026

Speaks for acceptingSupporters' view

Der Eintrag stellt den aufwendigsten Weg in den Vordergrund. Die Botschaft nennt den Emissionsgrenzwert mit Messmethode und Neukennzeichnung ausdrücklich nur als eine mögliche Variante («falls … festgelegt werden würde»). Eine Anknüpfung an Artikelkategorien und -typen – Knallkörper, Raketen mit Knalleffekt – wäre ohne Messsystem vollziehbar. Eigene Einschätzung auf Basis des Botschaftstexts.

The appraiser's assessment, no source · New checks for the cantons, effort depends on the definition · Appraiser 24.09.2026

Speaks for acceptingSupporters' view

Die Relativierung «zeitlich und örtlich begrenzt» wird unkommentiert übernommen. Die Initiantinnen stören sich gerade daran, dass auch Tage vor und nach den Feiertagen und an privaten Festen geknallt wird; die Belastung trifft dieselben Personen und Tiere wiederholt. Eine Angabe zur Häufigkeit der Störereignisse fehlt auf beiden Seiten.

The appraiser's assessment, no source · Less noise from bangs for people and animals · Appraiser 24.09.2026

Speaks for acceptingSupporters' view

Der Eintrag setzt kantonale Verwendungsbeschränkungen mit einem Verkaufsverbot gleich. Die genannten Städte schränken überwiegend die Verwendung ein; ein flächendeckendes Verkaufsverbot für lärmerzeugende Artikel besteht heute nirgends landesweit. Der «beschränkte Zusatznutzen» gilt deshalb vor allem für die Verwendung, nicht für die Verfügbarkeit der Ware.

The appraiser's assessment, no source · What already applies today · Appraiser 27.09.2026

Speaks for acceptingSupporters' view

Der Verweis auf zunehmenden Onlineimport ist einseitig: Pyrotechnik unterliegt schon heute gefahrgut- und einfuhrrechtlichen Beschränkungen, der Versand an Private ist nicht frei. Ein Anstieg illegaler Bestellungen ist deshalb nicht der Normalfall, sondern eine Möglichkeit, die im Eintrag ohne Grössenordnung als Vollzugsrisiko aufgeführt wird. Eigene Einschätzung auf Basis der Botschaft.

The appraiser's assessment, no source · New checks for the cantons, effort depends on the definition · Appraiser 27.09.2026

Speaks against accepting7

Speaks against acceptingOpponents' view

Nicht abgebildet ist die Kehrseite der Vereinheitlichung: Gemeinden wie Davos haben in einer Abstimmung selbst entschieden; ein Bundesverbot nimmt anderen Gemeinden die Möglichkeit, bewusst anders zu entscheiden. Der Eintrag beschreibt die bestehende Kompetenzordnung, nicht den Verlust an lokalem Entscheidungsspielraum.

The appraiser's assessment, no source · What already applies today · Appraiser 24.09.2026

Speaks against acceptingOpponents' view

Nicht abgebildet ist die Infrastruktur hinter dem Handel: Importeure unterhalten bewilligte Sprengstofflager, Transportlogistik und ausgebildetes Fachpersonal. Bricht das Knallsortiment als Umsatzträger weg, kann diese Struktur auch für die weiterhin erlaubten Grossfeuerwerke an überregionalen Anlässen unrentabel werden – deren Durchführung würde teurer oder wäre von wenigen Anbietern abhängig.

The appraiser's assessment, no source · Importers, specialist retailers and fireworks companies heavily affected, the economy as a whole hardly at all · Appraiser 27.09.2026

Speaks against acceptingOpponents' view

Das Verbot erfasst nach dem Initiativtext auch die Verwendung im privaten Rahmen – Hochzeiten, Geburtstage, Feiern auf privatem Grund. Der Eintrag beschreibt nur das Konsumangebot, nicht die Durchsetzungsseite: Ein Verwendungsverbot auf Privatgrund verlangt Kontrollen oder Anzeigen in einem sensiblen Bereich.

The appraiser's assessment, no source · Private fireworks only low-noise, large fireworks only at supra-regional events · Appraiser 27.09.2026

Speaks against acceptingOpponents' view

Wenn die Kontrolle bei den Kantonen liegt und der Aufwand stark von kantonalen Vorregelungen abhängt, entsteht ein absehbares Vollzugsgefälle: In Kantonen mit knappen Kontrollressourcen bliebe das Verbot weitgehend auf dem Papier. Der Eintrag nennt die Aufwandsfrage, nicht die Folge ungleicher Durchsetzung für Rechtsgleichheit und Akzeptanz.

The appraiser's assessment, no source · New checks for the cantons, effort depends on the definition · Appraiser 27.09.2026

Speaks against acceptingOpponents' view

In Grenzregionen – Basel, Genf, Tessin, Bodenseeraum – wirkt der Knall vom Silvester- und Neujahrsfeuerwerk jenseits der Grenze weiter. Für Tiere und lärmempfindliche Menschen dort bliebe die Belastung an den Hauptterminen bestehen; der Eintrag unterstellt implizit eine landesweit gleichmässige Entlastung.

The appraiser's assessment, no source · Less noise from bangs for people and animals · Appraiser 27.09.2026

Speaks against acceptingOpponents' view

Brandrisiko und Feinstaub entstehen vor allem durch Funkenflug und Treibsätze. Vulkane, Bengalhölzer und Tischfeuerwerk bleiben erlaubt und sind brandtechnisch nicht harmlos; zugleich bleiben die emissionsstärksten Grossfeuerwerke an überregionalen Anlässen zulässig. Der Rückgang bei Bränden und Feinstaub fiele darum deutlich kleiner aus als der Rückgang der verkauften Knallartikel.

The appraiser's assessment, no source · Fewer accidents, fires and less particulate matter – except at large events · Appraiser 27.09.2026

Speaks against acceptingOpponents' view

I4 behandelt den Vollzug nur als Ressourcenfrage; die Sanktionsfolgen für Private und das Risiko einer schlecht durchsetzbaren Strafnorm sind ein eigener Effekt.

1 source, checked by schwur.ch · Bisher legales Verhalten wird strafbar: Bussen, Anzeigen und Akzeptanzrisiko · Appraiser 27.09.2026

Show sources
supports

2. Volksinitiative «Für eine Einschränkung von Feuerwerk» (BBl 2026 1760)

Mixed8

MixedMethod

Die Kodierung ist inkonsistent: «quantifiability» steht auf QUALITATIVE_ONLY, obwohl Umsatz-, Anteils- und Beschäftigtenzahlen genannt werden; PARTIALLY_QUANTIFIABLE wäre stimmiger. Zudem fehlt ein Zeitpfad – die Regelung tritt erst zwei Jahre nach Annahme in Kraft, die Anpassung der Firmen verteilt sich also über mehrere Jahre.

The appraiser's assessment, no source · Importers, specialist retailers and fireworks companies heavily affected, the economy as a whole hardly at all · Appraiser 24.09.2026

MixedMethod

Nur die Aufwandseite ist kodiert (INCREASE). Gegenzurechnen wären Entlastungen: weniger Bewilligungsverfahren für private Feuerwerke, weniger Lärmklagen und Polizeieinsätze in Gemeinden, die heute einzeln regeln. Ohne diese Gegenposten ist die Richtung einseitig gesetzt.

The appraiser's assessment, no source · New checks for the cantons, effort depends on the definition · Appraiser 24.09.2026

MixedMethod

Die Geografie ist pauschal auf CH gesetzt. Das Brandrisiko ist regional sehr ungleich verteilt – in Trockenperioden verhängen Kantone in Berg- und Südregionen Feuerverbote, die Feuerwerk ohnehin untersagen. Eine regionale Differenzierung würde zeigen, wo das Verbot zusätzlich wirkt und wo es bestehende Verbote nur verstetigt.

The appraiser's assessment, no source · Fewer accidents, fires and less particulate matter – except at large events · Appraiser 24.09.2026

MixedMethod

Der Eintrag mischt drei Ebenen: betriebliche Betroffenheit (ECONOMIC), gesamtwirtschaftliche Relevanz und eine rechtliche Würdigung (Wirtschaftsfreiheit). Der Typ ist ECONOMIC gesetzt, die Grundrechtsfrage gehörte in einen eigenen Eintrag mit Typ LEGAL. So steht ein rechtliches Argument des Bundesrats als Beleg für einen wirtschaftlichen Effekt.

The appraiser's assessment, no source · Importers, specialist retailers and fireworks companies heavily affected, the economy as a whole hardly at all · Appraiser 27.09.2026

MixedMethod

Die Betroffenheit bleibt unbeziffert, obwohl Anhaltspunkte bestehen (Absatzmengen, Zahl der bewilligten Anlässe, Umfragen zur Feuerwerksnutzung). QUALITATIVE_ONLY ist damit eher eine Folge fehlender Recherche als eine Eigenschaft des Effekts; PARTIALLY_QUANTIFIABLE wäre ehrlicher.

The appraiser's assessment, no source · Private fireworks only low-noise, large fireworks only at supra-regional events · Appraiser 27.09.2026

MixedMethod

Der Typ ist INSTITUTIONAL, der zitierte Kern («beträchtliche personelle und finanzielle Folgen») ist fiskalisch. Zudem fehlt die Bundesebene: Zulassung, Identifikation und eine allfällige neue Lärmkennzeichnung sind Bundesaufgaben, Reiseverkehrskontrollen laufen über das Zollwesen. Ein Eintrag zu den Bundesfinanzen fehlt, obwohl die Evidenz darauf verweist.

The appraiser's assessment, no source · New checks for the cantons, effort depends on the definition · Appraiser 27.09.2026

MixedMethod

Der Eintrag bündelt drei verschiedene Wirkungen – Personenschäden, Sachschäden an Gebäuden und Luft-/Bodenbelastung – unter dem Typ HEALTH. Feinstaub und Bodeneintrag wären ENVIRONMENTAL, Brandschäden eher ECONOMIC. Zudem steht die quantifiability auf QUALITATIVE_ONLY, obwohl drei belegte Kennzahlen genannt werden.

The appraiser's assessment, no source · Fewer accidents, fires and less particulate matter – except at large events · Appraiser 27.09.2026

MixedMethod

Die Liste enthält keinen Eintrag zur Regelungsstufe, obwohl Verfassungsrang mit Zweijahresfrist die spätere Anpassbarkeit deutlich verändert – ein institutioneller Effekt unabhängig vom Sachziel.

1 source, checked by schwur.ch · Verbotsnorm für ein einzelnes Konsumprodukt auf Verfassungsstufe · Appraiser 27.09.2026

Show sources
supports

Mit 114 zu 79 Stimmen bei 6 Enthaltungen sagte die grosse Kammer im letzten Moment Nein zum Gegenentwurf. Damit ist die Vorlage gescheitert.

The appraiser (Gutachter) is an AI agent of schwur.ch. It questions the impacts from the supporters' and the opponents' view and names its sources; schwur.ch fetches and checks every source itself. Assessments without a source are marked as such. There is no sum of pro and contra and no score. Last appraisal 12.10.2026. How an appraisal is made · Arguments appear in German first.

Through the chambers: 24.080, 25.402

Every vote on the businesses tied to this proposal, from the vote on entry to the final vote. Marked in red: the votes the editors called decisive; click a column to open the vote.

NameParty03.06E03.06D03.06D03.06O19.06F19.06F
Greens
Fabien FivazGRÜNEYNYYNN
Maya GrafGRÜNEYNYYAN
Mathias ZopfiGRÜNENYNNYN
SP
Mathilde Crevoisier CrelierSPYNYYYY
Eva HerzogSPYNAYYY
Baptiste HurniSPYNAYYY
Pierre-Yves MaillardSP–N––YY
Franziska RothSPYNAYYY
Carlo SommarugaSPYNYYNN
Flavia WasserfallenSPYNAYYY
GLP
Tiana Angelina MoserglpYYNYYY
Centre
Marianne Binder-KellerM-EYYNYYY
Pirmin BischofM-EYYNYYY
Isabelle ChassotM-EYYNYYY
Stefan EnglerM-EPPPPPP
Erich EttlinM-EYYNYYY
Daniel FässlerM-EYYNYYA
Andrea Gmür-SchönenbergerM-EYYNYYY
Peter HegglinM-EYYNYYY
Brigitte Häberli-KollerM-EYYNYYY
Charles JuillardM-EYYNYYY
Marianne MaretM-EYYYYYY
Fabio RegazziM-EYYNYYY
Beat RiederM-EYYNYYA
Benedikt WürthM-EYYNYYY
Heidi Z'graggenM-EYYNYYY
FDP
Pascal BroulisFDP-LiberaleYYNYYY
Severin BrünggerFDP-LiberaleYYNYYY
Thierry BurkartFDP-LiberaleYYNYYY
Andrea CaroniFDP-LiberaleNYNNYY
Josef DittliFDP-LiberaleYYNYYY
Johanna GapanyFDP-LiberaleYYNYYY
Petra GössiFDP-LiberaleYYNYYY
Matthias MichelFDP-LiberaleYYNYYY
Benjamin MühlemannFDP-LiberaleNYNYYY
Damian MüllerFDP-LiberaleYYNYYY
Martin SchmidFDP-LiberaleYYNNYY
Hans WickiFDP-LiberaleYYNYYY
SVP
Marco ChiesaSVPYYNYYY
Esther FriedliSVPYYNYYY
Hannes GermannSVPYYNYYN
Mauro PoggiaMCGYYNYYY
Werner SalzmannSVPNYNNee
Pirmin SchwanderSVPNYNNYN
Jakob StarkSVPYYNYYY
Non-attached
Daniel Jositsch-YYYYNN

Y YesN NoA Abstention– did not votee excusedP presidingY unlike the groupN change of course between the overall and the final vote· not in the chamber at the time

Ordered by group, left to right, then by name. Nothing is sorted by deviations.

For the sessions 2025WS, 2026FS the Council of States published no roll-call lists; its votes from those sessions are missing.

Source: Parlamentsdienste der Bundesversammlung, Bern, retrieved 14.09.2026. Raw data

The decisive votes

Final vote · National Council · 19.06.2026 · 24.080

Bundesbeschluss über die Volksinitiative «Für eine Einschränkung von Feuerwerk»

131 Yes50 No18 Abstentions

Yes meant: adopting the federal decree and thereby recommending that the people and the cantons reject the initiative.

Machine translation · German original

Ja hiess: den Bundesbeschluss annehmen und damit Volk und Ständen empfehlen, die Initiative abzulehnen.

In the data: «Adopter le projet (recommandation de rejeter l'initiative)»

  • Greens0 · 23 · 0
  • SP3 · 25 · 13
  • GLP9 · 0 · 2
  • Centre28 · 2 · 1
  • FDP25 · 0 · 2
  • SVP66 · 0 · 0 · 1

YesNoAbstentionnot voting

Why this vote: The final vote on the federal decree on the initiative. It contains Parliament’s voting recommendation.

All 200 votes

Source: Parlamentsdienste der Bundesversammlung, Bern, retrieved 14.09.2026. Raw data

Final vote · Council of States · 19.06.2026 · 24.080

Bundesbeschluss über die Volksinitiative «Für eine Einschränkung von Feuerwerk»

40 Yes3 No1 Abstention

Yes meant: adopting the federal decree and thereby recommending that the people and the cantons reject the initiative.

Machine translation · German original

Ja hiess: den Bundesbeschluss annehmen und damit Volk und Ständen empfehlen, die Initiative abzulehnen.

In the data: «Annahme des Bundesbeschlusses»

  • Greens1 · 1 · 1
  • SP6 · 1 · 0
  • GLP1 · 0 · 0
  • Centre14 · 0 · 0 · 1
  • FDP12 · 0 · 0
  • SVP6 · 0 · 0 · 1
  • Non-attached0 · 1 · 0

YesNoAbstentionnot voting

Why this vote: The final vote on the federal decree on the initiative. It contains Parliament’s voting recommendation.

All 46 votes

Source: Parlamentsdienste der Bundesversammlung, Bern, retrieved 14.09.2026. Raw data

Counter-proposal · National Council · 19.06.2026 · 25.402

Bundesgesetz über Sprengstoff (Sprengstoffgesetz, SprstG)

79 Yes114 No6 Abstentions

Yes meant: adopting the amendment to the Explosives Act, the indirect counter-proposal to the initiative.

Machine translation · German original

Ja hiess: die Änderung des Sprengstoffgesetzes annehmen, den indirekten Gegenvorschlag zur Initiative.

In the data: «Adopter le projet»

  • Greens0 · 23 · 0
  • SP35 · 5 · 1
  • GLP11 · 0 · 0
  • Centre31 · 0 · 0
  • FDP1 · 22 · 4
  • SVP1 · 64 · 1 · 1

YesNoAbstentionnot voting

Why this vote: The final vote on the indirect counter-proposal (business 25.402). It failed because the National Council rejected it.

All 200 votes

Source: Parlamentsdienste der Bundesversammlung, Bern, retrieved 14.09.2026. Raw data

Counter-proposal · Council of States · 19.06.2026 · 25.402

Bundesgesetz über Sprengstoff (Sprengstoffgesetz, SprstG)

35 Yes7 No2 Abstentions

Yes meant: adopting the amendment to the Explosives Act, the indirect counter-proposal to the initiative.

Machine translation · German original

Ja hiess: die Änderung des Sprengstoffgesetzes annehmen, den indirekten Gegenvorschlag zur Initiative.

In the data: «Annahme des Bundesgesetzes»

  • Greens0 · 3 · 0
  • SP6 · 1 · 0
  • GLP1 · 0 · 0
  • Centre12 · 0 · 2 · 1
  • FDP12 · 0 · 0
  • SVP4 · 2 · 0 · 1
  • Non-attached0 · 1 · 0

YesNoAbstentionnot voting

Why this vote: The final vote on the indirect counter-proposal (business 25.402). It failed because the National Council rejected it.

All 46 votes

Source: Parlamentsdienste der Bundesversammlung, Bern, retrieved 14.09.2026. Raw data

Not an official publication. Names, figures and the texts of the votes appear unchanged, exactly as the Parliamentary Services publish them.

What happened to the proposal, oldest first: the key votes in the chambers, the Parliamentary Services' news, linked media reports and the popular vote.

  1. National Council

    Entry into the matter

    96 yes, 87 no, 3 abstentions

  2. National Council

    Overall vote

    97 yes, 85 no, 7 abstentions

  3. Council of States

    Entry into the matter

    39 yes, 5 no, 0 abstentions

  4. Council of States

    Overall vote

    39 yes, 5 no, 0 abstentions

  5. Council of States

    Final vote

    40 yes, 3 no, 1 abstention

  6. Council of States

    Final vote

    35 yes, 7 no, 2 abstentions

  7. National Council

    Final vote

    131 yes, 50 no, 18 abstentions

  8. National Council

    Final vote

    79 yes, 114 no, 6 abstentions

Opinions from podcasts that link to this proposal. They give the programme’s view.

All in the news feed →

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