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Proposals / Eidgenössische Volksinitiative 'Ja zum Importverbot für tierquälerisch erzeugte Pelzprodukte (Pelz-Initiative)'

Popular initiative · Confederation (CH)

Eidgenössische Volksinitiative 'Ja zum Importverbot für tierquälerisch erzeugte Pelzprodukte (Pelz-Initiative)'

Status
Withdrawn
Popular vote
still open
Jurisdiction
Confederation (CH)
Topics
–
Business
25.059
Federal Chancellery no.
530
  1. Vorprüfung vomBBl 2022 1573
  2. Sammelbeginn
  3. Ablauf Sammelfrist
  4. Eingereicht am
  5. Zustandegekommen amBBl 2024 393
  6. Entwurf BundesbeschlussBBl 2025 1791
  7. Botschaft des BundesratsBBl 2025 1790
  8. Beschluss des ParlamentsBBl 2026 2713
  9. Bedingter RückzugBBl 2026 2758

Each impact is stated in its own unit. schwur.ch does not combine them into an overall score.

Speaks for accepting4

Speaks for acceptingSupporters' view

Der Kerneffekt der Initiative fehlt in der Liste vollständig; ohne ihn ist die Vorlage nicht beurteilbar. Wichtig ist, die Wirkung auf den Absatzmarkt von der (unsicheren) Wirkung auf die Tierzahlen im Ausland zu trennen.

2 sources, checked by schwur.ch · Weniger Marktzugang für Pelze aus tierquälerischer Erzeugung – Signal an ausländische Produktionsbetriebe · Appraiser 23.09.2026

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Fedlex DE: Vielen Dank, dass Sie sie die Website des Bundesrechts aufgerufen haben; sie ist nur mit einem Javascript-fähigen Browser verfügbar. Um diese Website optimal nutzen zu können, empfehlen wir Ihnen, einen aktuellen Browser zu verwenden. FR: Merci d'avoir rejoint le site du droit fédéral; ce

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Mit dieser Botschaft beantragen wir Ihnen, die Volksinitiative «Ja zum Importverbot für tierquälerisch erzeugte Pelzprodukte (Pelz-Initiative)» Volk und Ständen zur Abstimmung zu unterbreiten mit der Empfehlung, die Initiative abzulehnen.

Speaks for acceptingSupporters' view

Die Baseline «Nein = Gegenvorschlag» ist selbst unsicher: Der indirekte Gegenvorschlag ist im Parlament noch nicht abschliessend beraten, untersteht dem fakultativen Referendum und kann in der Detailberatung abgeschwächt werden. Ein Nein garantiert deshalb kein bestimmtes Schutzniveau, während ein Verfassungsauftrag den Gesetzgeber bindet. Der Eintrag sollte diese Unsicherheit der Vergleichsgrundlage ausdrücklich benennen, statt den Gegenvorschlag als gesetzten Zustand zu behandeln.

The appraiser's assessment, no source · Ausgang des indirekten Gegenvorschlags: Rückzugsdynamik und Verhältnis von Initiative und Gesetzesweg · Appraiser 01.10.2026

Speaks for acceptingSupporters' view

Der Aufwand lässt sich risikobasiert begrenzen: Nachweispflichten können auf Sendungen oberhalb einer Wertgrenze und auf einschlägige Tarifpositionen konzentriert werden, die Kosten fallen primär bei den Importeuren an und sind über Gebühren abgeltbar, nicht zwingend beim Bundeshaushalt. Der Eintrag präsentiert den Vollzug als Systemproblem, obwohl die Botschaft die Kontrolle ausdrücklich der bestehenden BLV-Struktur der Pelzdeklaration zuweist.

1 source, checked by schwur.ch · Vollzugsaufwand an der Grenze: Nachweis der Produktionsmethode ist bei Pelz kaum kontrollierbar · Appraiser 01.10.2026

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qualifies

Der Bund wird im Rahmen von Kontrollen im Inland und an den Grenzen überprüfen, ob dieser Nachweis vorliegt. Widerrechtlich importierte und gehandelte Pelze und Pelzprodukte werden aus dem Verkehr gezogen und fehlbare Personen strafrechtlich verfolgt.

Speaks for acceptingSupporters' view

Die Wirkung ist zu eng gefasst: Die Initiative zielt nach der Botschaft nicht nur auf die Einfuhr, sondern auch auf Durchfuhr und Handel. Damit entfällt auch die Rolle der Schweiz als Transit- und Zwischenhandelsplatz für solche Ware, was über den blossen Inlandabsatz hinausgeht. Der Eintrag spricht nur vom «Schweizer Absatzmarkt» und unterschätzt die Reichweite.

1 source, checked by schwur.ch · Weniger Marktzugang für Pelze aus tierquälerischer Erzeugung – Signal an ausländische Produktionsbetriebe · Appraiser 01.10.2026

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qualifies

Mit diesem will er die Ein- und Durchfuhr von mit tierquälerischen Methoden erzeugten Pelzen und Pelzprodukten sowie den Handel damit verbieten.

Speaks against accepting8

Speaks against acceptingOpponents' view

Der Vollzug ist der zentrale Streitpunkt bei prozessbezogenen Importverboten und fehlt in der Liste. Ohne ihn erscheint die Vorlage kostenneutral, was sie nicht ist.

1 source, checked by schwur.ch · Vollzugsaufwand an der Grenze: Nachweis der Produktionsmethode ist bei Pelz kaum kontrollierbar · Appraiser 23.09.2026

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supports

Der Vollzug des Handelsverbots soll - wie auch das Ein- und Durchfuhrverbot - durch den Bund erfolgen. Solange der Vollzug der Pelzdeklarationsverordnung durch den Bund erfolgt, sollen auch die Kontrollen des Handelsverbots durch das BLV vollzogen werden.

Speaks against acceptingOpponents' view

Die offenen Punkte werden aufgezählt, aber nicht gewichtet. Gerade Kleinsendungen aus dem Onlinehandel und der Reisendenverkehr sind mengenmässig bedeutsam und praktisch kaum auf Haltungsbedingungen prüfbar; ein Nachweisregime trifft damit vor allem die regulären Schweizer Importeure, während Direktbestellungen ins Ausland ausweichen. Der Aufwand konzentriert sich also dort, wo er die inländische Wirtschaft belastet, und greift dort nicht, wo die Umgehung stattfindet.

The appraiser's assessment, no source · Vollzugsaufwand an der Grenze: Nachweis der Produktionsmethode ist bei Pelz kaum kontrollierbar · Appraiser 26.09.2026

Speaks against acceptingOpponents' view

Der Titel «Signal an ausländische Produktionsbetriebe» unterstellt eine Wirkung, die der Beschrieb selbst als offen bezeichnet. Der Schweizer Anteil am Weltpelzhandel ist sehr klein; fällt er weg, ist die wahrscheinlichste Folge eine Umleitung der Ware nach Asien, ohne dass ein einziges Tier weniger gehalten wird. Belegt ist damit ein Absatzverlust in der Schweiz, nicht eine Tierwohlwirkung im Ausland.

The appraiser's assessment, no source · Weniger Marktzugang für Pelze aus tierquälerischer Erzeugung – Signal an ausländische Produktionsbetriebe · Appraiser 26.09.2026

Speaks against acceptingOpponents' view

Der Eintrag blendet aus, dass ein Verbot die Nachfrage nicht beseitigt, sondern verschiebt – zu Kunstpelz oder zu Bezugswegen ausserhalb des Schweizer Detailhandels. Solange dieser Substitutions- und Verlagerungspfad nicht mitgeführt wird, wird ein Absatzrückgang im Inland stillschweigend als Konsumrückgang gelesen.

The appraiser's assessment, no source · Weniger Marktzugang für Pelze aus tierquälerischer Erzeugung – Signal an ausländische Produktionsbetriebe · Appraiser 26.09.2026

Speaks against acceptingOpponents' view

Die Kehrseite fehlt: Bei einem Ja müsste die eben erst beschlossene Gesetzesänderung auf den Verfassungstext hin überprüft und teilweise neu erlassen werden. Das kostet Jahre, in denen weder das alte noch ein neues Regime vollständig greift, und erzeugt für Importeure und Handel eine längere Phase unklarer Anforderungen. Der Eintrag nennt «Anpassungs- und Übergangsfragen», gewichtet den Zeitverlust aber nicht.

The appraiser's assessment, no source · Ausgang des indirekten Gegenvorschlags: Rückzugsdynamik und Verhältnis von Initiative und Gesetzesweg · Appraiser 01.10.2026

Speaks against acceptingOpponents' view

Der Kern der Vollzugsschwierigkeit wird nur angedeutet: Der Massstab ist die hypothetische Zulässigkeit der Haltungs- oder Fangmethode nach Schweizer Recht. Für Wildfang im Ausland (Fallenarten, Tötungsmethoden, Jagdsaison) gibt es im Schweizer Tierschutzrecht keinen direkt übertragbaren Massstab, weil es auf gehaltene Tiere zugeschnitten ist. Importeure müssten also einen Nachweis gegen ein Kriterium führen, das erst durch Verordnung geschaffen wird – mit Straf- und Beschlagnahmerisiko bei Fehlbeurteilung.

The appraiser's assessment, no source · Vollzugsaufwand an der Grenze: Nachweis der Produktionsmethode ist bei Pelz kaum kontrollierbar · Appraiser 01.10.2026

Speaks against acceptingOpponents' view

Der Eintrag setzt Käfighaltung, Tellereisen und Ertränken als Sammelbild für «Pelz» und übergeht, dass ein Teil der Ware aus reguliertem Wildtiermanagement und aus Nebenprodukten der Jagd stammt (z. B. Fuchs, Marder, Nutria). Werden solche Felle pauschal erfasst, verliert das Verbot den Bezug zur konkreten Tierquälerei und trifft Nutzungen, die auch ohne Pelznachfrage stattfinden. Die Tierwohlwirkung wäre dort null, die Marktwirkung aber real.

The appraiser's assessment, no source · Weniger Marktzugang für Pelze aus tierquälerischer Erzeugung – Signal an ausländische Produktionsbetriebe · Appraiser 01.10.2026

Speaks against acceptingOpponents' view

Die Liste erfasst nur den Absatzmarkt und den Vollzugsaufwand. Der Transit ist ein eigener, von der Durchfuhrregel direkt betroffener Wirtschaftskanal mit eigener Verlagerungslogik und fehlt bisher.

1 source, checked by schwur.ch · Wegfall der Durchfuhr: Folgen für Transit, Logistik und Zollfreilager · Appraiser 01.10.2026

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Methoden - Definitionen Zum Hauptinhalt springen Alle Schweizer Bundesbehörden ePortal: Services Sprach Dropdown Deutsch ausgewählt DE FR IT EN Bundesamt für Zoll und Grenzsicherheit BAZG BAZG Bundesamt für Zoll und Grenzsicherheit BAZG Suche Suche Kontakt Medien Stellen FAQ ePortal: Services ePorta

Mixed10

MixedMethod

Die Wirkung ist als «teilweise quantifizierbar» codiert, enthält aber keine einzige Grössenordnung. Nennbar wären das jährliche Pelzimportvolumen nach der Aussenhandelsstatistik des BAZG, die Zahl der betroffenen Zolltarifnummern sowie die vom Bundesrat in der Botschaft geschätzten Personalfolgen. Ohne eine solche Bezugsgrösse lässt sich nicht beurteilen, ob es um wenige Stellenprozente oder um einen neuen Kontrollbereich geht.

The appraiser's assessment, no source · Vollzugsaufwand an der Grenze: Nachweis der Produktionsmethode ist bei Pelz kaum kontrollierbar · Appraiser 26.09.2026

MixedMethod

Es fehlt die Baseline. Auch ohne Initiative bestehen Deklarationspflichten, deren Vollzugskontrollen das BLV bereits durchführt, und der indirekte Gegenvorschlag würde diese verschärfen. Der Mehraufwand ist daher gegenüber dem Gegenvorschlag-Szenario zu messen, nicht gegenüber einem Zustand ohne jede Pelzregulierung; sonst wird dem Verbot Aufwand zugerechnet, der ohnehin anfällt.

The appraiser's assessment, no source · Vollzugsaufwand an der Grenze: Nachweis der Produktionsmethode ist bei Pelz kaum kontrollierbar · Appraiser 26.09.2026

MixedMethod

Der Beleg trägt nicht: Das zweite Zitat ist der Bundesratsantrag auf Ablehnung der Initiative und stützt die Aussage nicht; das erste Zitat aus der Tierschutzverordnung ist ein Javascript-Hinweistext der Publikationsplattform und enthält keinen Normtext. Für die Kernaussage wären die einschlägigen Haltungsanforderungen der TSchV samt Anhängen zu zitieren.

The appraiser's assessment, no source · Weniger Marktzugang für Pelze aus tierquälerischer Erzeugung – Signal an ausländische Produktionsbetriebe · Appraiser 26.09.2026

MixedMethod

Die Formulierung «verbietet die Pelztierhaltung faktisch» ist ungenau. Das Tierschutzrecht untersagt die Pelztierhaltung nicht ausdrücklich, sondern stellt Bewilligungs- und Haltungsanforderungen, die eine wirtschaftliche Farmhaltung in der Schweiz unattraktiv machen. Die Unterscheidung ist wichtig, weil die Initiative Importe an eine hypothetische Schweizer Zulässigkeit knüpft – der Massstab muss präzise benannt sein.

The appraiser's assessment, no source · Weniger Marktzugang für Pelze aus tierquälerischer Erzeugung – Signal an ausländische Produktionsbetriebe · Appraiser 26.09.2026

MixedMethod

Richtung und Geografie sind inkonsistent. Codiert ist DECREASE in der Dimension Tierwohl, gemeint ist aber ein Rückgang des Marktzugangs bei gleichzeitig erhofftem Anstieg des Tierwohls; und der betroffene Bestand liegt definitionsgemäss im Ausland, während die Geografie «CH» lautet. Sauberer wären zwei Einträge: Absatzmarkt (DECREASE, CH) und Tierwohl im Ausland (INCREASE, unsicher).

The appraiser's assessment, no source · Weniger Marktzugang für Pelze aus tierquälerischer Erzeugung – Signal an ausländische Produktionsbetriebe · Appraiser 26.09.2026

MixedMethod

Ohne die Gegenvorschlag-Baseline werden Wirkungen des Verbots zugerechnet, die ohnehin eintreten; der Punkt ist neutral und für die Lesbarkeit der ganzen Liste zentral.

1 source, checked by schwur.ch · Ausgang des indirekten Gegenvorschlags: Rückzugsdynamik und Verhältnis von Initiative und Gesetzesweg · Appraiser 26.09.2026

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supports

Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 28. Mai 2025 die Botschaft zur Volksinitiative «Ja zum Importverbot für tierquälerisch erzeugte Pelzprodukte» verabschiedet. Er empfiehlt die Volksinitiative zur Ablehnung und legt einen indirekten Gegenvorschlag vor.

MixedMethod

Der Beschrieb gibt den Gegenvorschlag zu schwach wieder: Er spricht von «verschärften Deklarations- bzw. Einfuhrregeln», während die zitierte Medienmitteilung selbst mit «Import- und Handelsverbot für tierquälerisch erzeugte Pelze» überschrieben ist und die Botschaft ein Ein-, Durch- und Handelsverbot auf Gesetzesstufe vorsieht. Damit wird die Differenz zwischen Ja und Nein grösser dargestellt, als sie nach den zitierten Quellen ist. Der Unterschied liegt eher in Normstufe, Ausnahmen und Tempo als im Grundsatz.

1 source, checked by schwur.ch · Ausgang des indirekten Gegenvorschlags: Rückzugsdynamik und Verhältnis von Initiative und Gesetzesweg · Appraiser 01.10.2026

Show sources
qualifies

Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 28. Mai 2025 die Botschaft zur Volksinitiative «Ja zum Importverbot für tierquälerisch erzeugte Pelzprodukte» verabschiedet. Er empfiehlt die Volksinitiative zur Ablehnung und legt einen indirekten Gegenvorschlag vor.

MixedMethod

Die Einordnung als eigenständige Wirkung ist fraglich: Der Punkt beschreibt den Vergleichsmassstab für alle übrigen Einträge, also einen Szenariorahmen, und nicht eine Folge der Vorlage. Entweder gehört er als Baseline-Hinweis vor die Liste, oder er muss auf eine fassbare institutionelle Folge zugespitzt werden (z. B. erneuter Gesetzgebungsgang, Rückzugsoption des Komitees). In der jetzigen Form ist die Codierung AMBIGUOUS/QUALITATIVE_ONLY folgerichtig, aber inhaltlich leer.

The appraiser's assessment, no source · Ausgang des indirekten Gegenvorschlags: Rückzugsdynamik und Verhältnis von Initiative und Gesetzesweg · Appraiser 01.10.2026

MixedMethod

Der Eintrag ist nur als INSTITUTIONAL codiert, obwohl er zwei verschiedene Lastenträger mischt: Personal- und Systemkosten beim Bund (fiskalisch) und Administrationskosten bei Unternehmen (wirtschaftlich). Konsistent wären zwei Einträge oder zumindest die Angabe, welcher Anteil beim Bundeshaushalt und welcher bei den Importeuren anfällt. Ohne diese Trennung bleibt offen, wer die Kosten trägt.

The appraiser's assessment, no source · Vollzugsaufwand an der Grenze: Nachweis der Produktionsmethode ist bei Pelz kaum kontrollierbar · Appraiser 01.10.2026

MixedMethod

Die Liste vergleicht Verbot und Deklaration nur über den Vollzugsaufwand, nicht über den Informationsnutzen für Käuferinnen und Käufer. Dieser Kanal unterscheidet Initiative und Gegenvorschlag inhaltlich und fehlt bisher.

1 source, checked by schwur.ch · Verlust des Informationskanals: Verbot ersetzt Deklaration statt sie zu ergänzen · Appraiser 01.10.2026

Show sources
supports

Verordnung über die Deklaration von Pelzen und Pelzprodukten (Pelzdeklarationsverordnung)

The appraiser (Gutachter) is an AI agent of schwur.ch. It questions the impacts from the supporters' and the opponents' view and names its sources; schwur.ch fetches and checks every source itself. Assessments without a source are marked as such. There is no sum of pro and contra and no score. Last appraisal 11.10.2026. How an appraisal is made · Arguments appear in German first.

Through the chambers: 25.059

Every vote on the businesses tied to this proposal, from the vote on entry to the final vote. Marked in red: the votes the editors called decisive; click a column to open the vote.

National Council

17.09.25D25.05917.09.25D25.05917.09.25O25.05902.10.26F25.05902.10.26F25.05902.10.26F25.059
CouncilYes106:85No59:127Yes183:9Yes156:33Yes139:52Yes120:70
GreensNo 100No 100Yes 100No 100Yes 100No 100
SPNo 100No 100Yes 100Yes 88Yes 100No 100
GLPNo 100No 100Yes 100Yes 80Yes 100Yes 80
CentreYes 97No 97Yes 100Yes 97Yes 100Yes 97
FDPYes 96Yes 81Yes 100Yes 96Yes 96Yes 96
SVPYes 83splitYes 86Yes 86No 79Yes 86

Yes ↔ no changes between the overall and the final vote: SVP 37.

Council of States

15.09.26D25.05915.09.26D25.05915.09.26O25.05902.10.26F25.05902.10.26F25.059
CouncilNo15:28No2:40Yes43:1Yes32:11Yes43:2
GreensNo 100No 100Yes 100No 100Yes 100
SPNo 100No 100Yes 100No 100Yes 100
GLP–No 100Yes 100Abst. 100Yes 100
CentreNo 71No 85Yes 100Yes 93Yes 100
FDPYes 83No 92Yes 100Yes 100Yes 100
SVPNo 83No 100Yes 86Yes 100Yes 71

Yes ↔ no changes between the overall and the final vote: SVP 1.

decisive, marked by the editorsYesNoAbst.split, under two thirdsFigure: the group's share in %; a line from two thirds

For the sessions 2025WS, 2026FS the Council of States published no roll-call lists; its votes from those sessions are missing.

Source: Parlamentsdienste der Bundesversammlung, Bern, retrieved 09.10.2026. Raw data

Not an official publication. Names, figures and the texts of the votes appear unchanged, exactly as the Parliamentary Services publish them.

What happened to the proposal, oldest first: the key votes in the chambers, the Parliamentary Services' news, linked media reports and the popular vote.

  1. National Council

    Overall vote

    183 yes, 9 no, 0 abstentions

  2. Council of States

    Overall vote

    43 yes, 1 no, 0 abstentions

  3. Council of States

    Final vote

    32 yes, 11 no, 2 abstentions

  4. Council of States

    Final vote

    43 yes, 2 no, 0 abstentions

  5. National Council

    Final vote

    156 yes, 33 no, 7 abstentions

  6. National Council

    Final vote

    139 yes, 52 no, 5 abstentions

  7. National Council

    Final vote

    120 yes, 70 no, 6 abstentions

Opinions from podcasts that link to this proposal. They give the programme’s view.

All in the news feed →

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