Der Eintrag behandelt die alternative Steuerberechnung fast wie den Endzustand. Der Initiativtext schreibt das Modell jedoch nicht vor; die Übergangsregelung greift nur, solange der Gesetzgeber nichts anderes beschliesst. Das Parlament könnte Ein- und Zweiverdienerehepaare mit einem Splitting oder Korrekturabzügen gleichstellen – die im Eintrag beschriebene Besserstellung der Zweiverdiener ist also keine zwingende Folge.
Oggetti / Finanze / Iniziativa per imposte federali eque per i coniugi
Iniziativa popolare · Confederazione (CH)
Iniziativa per imposte federali eque per i coniugi
Iniziativa popolare «Sì a imposte federali eque anche per i coniugi – Basta con la discriminazione del matrimonio!», depositata il 27 marzo 2024 con 101 382 firme valide; nel suo messaggio il Consiglio federale la definisce l'iniziativa popolare del Centro. Vuole sancire nell'articolo 128 della Costituzione federale che, per l'imposta federale diretta, il reddito di una coppia di coniugi sia cumulato e che i coniugi non siano svantaggiati rispetto agli altri contribuenti. L'8 marzo 2026 gli aventi diritto di voto hanno accettato la legge federale sull'imposizione individuale, con la quale, secondo il Consiglio federale, l'iniziativa è in contraddizione. Il Consiglio federale e il Parlamento raccomandano di respingerla; non vi è alcun controprogetto. Per l'accettazione occorre la maggioranza del Popolo e dei Cantoni.
Traduzione automatica · Originale tedesco
Volksinitiative «Ja zu fairen Bundessteuern auch für Ehepaare – Diskriminierung der Ehe endlich abschaffen!», eingereicht am 27. März 2024 mit 101 382 gültigen Unterschriften; der Bundesrat nennt sie in seiner Botschaft die Volksinitiative der Mitte. Sie will in Artikel 128 der Bundesverfassung festschreiben, dass bei der direkten Bundessteuer das Einkommen eines Ehepaars zusammengerechnet wird und Ehepaare gegenüber anderen Steuerpflichtigen nicht benachteiligt werden. Am 8. März 2026 haben die Stimmberechtigten das Bundesgesetz über die Individualbesteuerung angenommen, zu dem die Initiative laut Bundesrat im Widerspruch steht. Bundesrat und Parlament empfehlen die Ablehnung; einen Gegenvorschlag gibt es nicht. Für die Annahme braucht es Volk und Stände.
Risultato
I risultati sono pubblicati la domenica della votazione, 29.11.2026, a partire da mezzogiorno circa – man mano che l’Ufficio federale di statistica li diffonde.
Nel registro della Cancelleria federale
Tappe
- Esame preliminare delBBl 2022 2286
- Inizio della raccolta delle firme
- Scadenza del termine della raccolta delle firme
- Iniziativa depositata il
- Riuscita dell'iniziativaBBl 2024 937
- Disegno di decreto federaleBBl 2025 1093
- Messaggio del Consiglio federaleBBl 2025 1092
- Decreto del ParlamentoBBl 2026 1758
Ogni effetto è espresso nella propria unità di misura. schwur.ch non li combina in un punteggio complessivo.
- Modello d'imposizione & margine di manovra del legislatore
Imposizione congiunta nella Costituzione – in contraddizione con l'imposizione individuale accettata
Perito2 obiezioni1 contro1 ambivalente
Nessuna cifradescritto qualitativamente, riscontri collegatiConfidenza 0.7 · alta13 riscontri - Onere fiscale dei coniugi
Ciò che vale già oggi – e ciò che l'iniziativa non tocca
Perito2 obiezioni2 contro
Nessuna cifradescritto qualitativamente, riscontri collegatiConfidenza 0.7 · alta10 riscontri - Onere fiscale dei coniugi
I coniugi non devono più pagare più imposte delle persone non sposate
Perito2 obiezioni1 pro1 contro
Nessuna cifradescritto qualitativamente, riscontri collegatiConfidenza 0.7 · alta10 riscontri - Coniugi con un solo reddito e con doppio reddito
Sgravio soprattutto per i coniugi con due redditi simili
Perito3 obiezioni2 pro1 ambivalente
Nessuna cifradescritto qualitativamente, riscontri collegatiConfidenza 0.7 · alta6 riscontri - Persone non sposate & genitori soli
Persone non sposate: la disparità di trattamento persiste o aumenta
Perito4 obiezioni2 contro2 ambivalente
Nessuna cifradescritto qualitativamente, riscontri collegatiConfidenza 0.7 · alta9 riscontri - Ripartizione dell'onere fiscale
Verteilungswirkung nach Einkommenshöhe: Entlastung konzentriert sich oben
Perito2 obiezioni1 contro2 ambivalente
Nessuna cifrain questo scenario non ancora stimatoConfidenza – · aperta1 riscontro - Nessuna cifradescritto qualitativamente, riscontri collegatiConfidenza 0.7 · alta7 riscontri
- Finanze pubbliche
Gegenfinanzierung beim Bund: Sparen oder andere Steuern
Perito2 obiezioni1 pro2 contro
Nessuna cifrain questo scenario non ancora stimatoConfidenza – · aperta1 riscontro - Incentivi al lavoro & personale qualificato
Più incentivi all'attività lucrativa per chi consegue il secondo reddito – meno che con l'imposizione individuale
Perito4 obiezioni2 pro2 contro
Nessuna cifradescritto qualitativamente, riscontri collegatiConfidenza 0.7 · alta7 riscontri
Pro e contro · 23 argomenti da 6 perizie
Parla a favore dell'accettazione6
Die alternative Steuerberechnung senkt die Grenzbelastung des Zweiteinkommens genau bei jenen Paaren, bei denen die heutige Faktorenaddition am stärksten wirkt, und lässt zugleich Paaren mit ungleicher Aufteilung die Wahl des Pensums. Der Eintrag stellt die geringere Beschäftigungswirkung heraus, ohne den Punkt der Wahlfreiheit gleichwertig zu behandeln.
Der Eintrag lässt die Kernaussage der Botschaft halb im Dunkeln: Der Bundesrat hält fest, dass die alternative Steuerberechnung die Vorgabe der Initiative «vollumfänglich» erfüllt. Der daneben gestellte Vorbehalt, ob jede Mehrbelastung im Einzelfall ausgeschlossen wäre, betrifft die Auslegung bei anderen Umsetzungsmodellen. In der jetzigen Formulierung wirkt die Zielerreichung unsicherer, als die zitierte Quelle sie darstellt.
Der Eintrag rechnet die mögliche Aufhebung von Verheirateten- und Zweiverdienerabzug als Steuererhöhung an, ohne zu sagen, wofür diese Abzüge heute dienen: Sie sind pauschale Korrekturen der Faktorenaddition. Wird die Mehrbelastung direkt und garantiert beseitigt, verlieren sie ihre Begründung. Aus Sicht der Befürworter ist das ein Systemgewinn, nicht einfach eine Belastung – und es bleibt ein Entscheid des Gesetzgebers, ob er sie streicht.
Die Gegenfinanzierungsfrage ist nicht spezifisch für diese Initiative: Auch das angenommene Individualbesteuerungsgesetz führt zu Mindereinnahmen und untersteht derselben Schuldenbremse. Als Einwand gegen die Vorlage taugt der Punkt nur im Umfang der Differenz zwischen den beiden Systemen, nicht im ganzen Betrag.
Der Eintrag wertet die Erwerbsanreize nur am Beschäftigungsvolumen. Das Argument der Initiantinnen und Initianten ist ein anderes: Kein Paar soll durch den Steuertarif zu einem bestimmten Pensumsmodell gedrängt werden, weder zum Doppelverdienst noch zur Alleinverdienerehe. Gemessen an Neutralität gegenüber der Arbeitsteilung im Haushalt fällt das Urteil anders aus als gemessen an Vollzeitäquivalenten; der Eintrag nennt nur den zweiten Massstab.
Parla contro l'accettazione11
Die Einschränkung auf die direkte Bundessteuer wiegt schwerer, als der Eintrag zeigt: Für die meisten Haushalte machen Kantons- und Gemeindesteuern den grösseren Teil der Einkommenssteuerbelastung aus. Eine allfällige Heiratsstrafe bliebe dort bestehen, während gleichzeitig die kantonale Harmonisierung faktisch auf die gemeinsame Besteuerung festgelegt würde.
Die betroffene Gruppe wird nicht beziffert. Einpersonenhaushalte und Konkubinatspaare bilden einen erheblichen und wachsenden Teil der Haushalte; die Mehrbelastung träfe damit keine Randgruppe. Der Eintrag sollte die Haushaltsstruktur als Grössenordnung beiziehen.
Die Aussage der Initiantinnen, das Zweiteinkommen fliesse «fast ausnahmslos als Steuer an den Staat», wird unkommentiert wiedergegeben. Die Grenzbelastung bei der direkten Bundessteuer liegt auch im Spitzentarif bei maximal 11,5 Prozent; die hohen Grenzbelastungen entstehen aus dem Zusammenspiel mit Kantons-, Gemeindesteuern, Sozialabgaben und Kinderbetreuungstarifen, die die Initiative nicht berührt.
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Der Höchstsatz der dBSt für das Einkommen natürlicher Personen beträgt 11,5 % und für die Gewinne juristischer Personen 8,5 %.
- FonteSteuersatz und Steuerfuss (Dossier Steuerinformationen), Stand der Gesetzgebung: 1. Januar 2026 · Eidgenössische Steuerverwaltung ESTV / Schweizerische Steuerkonferenz
- Versioneconsultato il 25.09.2026 · sha256 477381…91934d37
Eine Steuerentlastung dieser Grössenordnung ist unter der Schuldenbremse keine Nullsumme; die Verteilungsfrage der Gegenfinanzierung fehlt in der Liste vollständig.
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Fedlex DE: Vielen Dank, dass Sie sie die Website des Bundesrechts aufgerufen haben; sie ist nur mit einem Javascript-fähigen Browser verfügbar. Um diese Website optimal nutzen zu können, empfehlen wir Ihnen, einen aktuellen Browser zu verwenden. FR: Merci d'avoir rejoint le site du droit fédéral; ce
- FonteBundesverfassung der Schweizerischen Eidgenossenschaft (SR 101), Art. 126 Haushaltführung · Bundeskanzlei / Fedlex, Systematische Rechtssammlung
- Versioneconsultato il 24.09.2026 · sha256 ca7766…d1f8aecc
Nicht benannt ist die Doppelbelastung der Steuerpflichtigen im Zwischenzustand: Führte der Bund wieder die gemeinsame Besteuerung ein, während Kantone auf Individualbesteuerung umstellen oder umgestellt haben, müssten für dasselbe Paar zwei Systeme parallel angewendet werden. Der Eintrag nennt diese Konstellation nur als «verfassungsrechtlich weiterhin möglich», ohne die praktische Folge für Veranlagung und Steuererklärung zu beschreiben.
Die Richtung NO_CHANGE verdeckt eine echte Änderung: Nach den Übergangsbestimmungen der Initiative würde die Besteuerung der Ehepaare zunächst auf Verordnungsstufe geregelt, wenn der Gesetzgeber nicht rechtzeitig handelt. Das ist gegenüber heute keine Fortführung des Bestehenden, sondern eine neue Rechtsquellenlage für einen Kernbereich des Steuerrechts.
Der Vergleichsmassstab «unverheiratetes Paar in gleichen wirtschaftlichen Verhältnissen» ist ein Modellkonstrukt: Unverheiratete Paare können Abzüge, Kinderabzüge und Tarife nicht beliebig zuweisen, und die Botschaft muss die Einkommensaufteilung der Eheleute schätzen. Daraus abgeleitete Fallzahlen taugen kaum als Belastungsnachweis im Einzelfall; der Eintrag sollte diese Modellabhängigkeit nicht nur als «Unsicherheit» erwähnen, sondern beim Vergleichsmassstab selbst ansetzen.
Offen bleibt, wie eingetragene Partnerschaften und andere Lebensformen behandelt würden: Der Initiativtext schützt ausdrücklich «Ehepaare». Wie weit eine Gleichstellung bestehender eingetragener Partnerschaften verfassungsrechtlich gewährleistet bliebe, zeigt der Eintrag nicht. Dies ist eine Einschätzung aus dem Wortlaut der Vorlage, keine Aussage aus der Botschaft.
Die Verteilungswirkung ist nicht nur eine Frage der Einkommensklassen, sondern auch des Geschlechts und des Erwerbsmodells: Entlastet werden vorwiegend Paare mit zwei hohen, ähnlichen Einkommen, während Haushalte ohne Bundessteuerlast leer ausgehen und die Gegenfinanzierung alle trifft. Der Eintrag bleibt bei «überproportional einkommensstarke Haushalte» stehen, ohne diese zweite Achse zu benennen.
Der Eintrag lässt offen, dass die Initiative selbst keinen Finanzierungsvorschlag enthält und der Bundesrat keinen Gegenvorschlag unterbreitet hat. Wer kürzt und wo, entscheidet allein das Parlament – die Stimmberechtigten stimmen über die Entlastung ab, ohne die Gegenseite der Rechnung zu kennen.
Die Gleichstellungsdimension ist zu knapp: Die hohe Grenzbelastung des Zweiteinkommens trifft überwiegend Frauen, und bei gemeinsamer Besteuerung bleibt der Steuersatz des Zweiteinkommens vom Einkommen der anderen Person abhängig. Das ist nicht nur ein «geringerer Beschäftigungseffekt», sondern ein Strukturmerkmal, das die Botschaft ausdrücklich als Nachteil für die Gleichstellung nennt.
Ambivalente6
Die Richtung AMBIGUOUS ist richtig, doch fehlt jede Grössenordnung: Weder die Zahl der Ehepaare, die entlastet würden, noch jene, die bei Aufhebung von Verheirateten- und Zweiverdienerabzug mehr zahlten, ist beziffert. Die Botschaft liefert dazu Belastungsgrafiken und Schätzbänder; die Quantifizierbarkeit wäre eher PARTIALLY_QUANTIFIABLE als QUALITATIVE_ONLY.
Die Mehrbelastung von Alleinerziehenden und unverheirateten Eltern tritt nur ein, wenn der Gesetzgeber den heutigen Elterntarif streichen muss, um Mehrbelastungen von Ehepaaren zu vermeiden – also bei bestimmten Splittingumsetzungen. Der Eintrag nennt diese Bedingung erst im letzten Drittel; Titel und Richtung suggerieren eine unbedingte Folge.
Die Frage «wer profitiert wie viel» ist bei einer Steuervorlage zentral und in I3 bis I5 nur nach Zivilstand, nicht nach Einkommensklasse beantwortet.
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Statistische Kennzahlen direkte Bundessteuer: Natürliche Personen
- FonteStatistiken zur direkten Bundessteuer / Statistische Kennzahlen direkte Bundessteuer: Natürliche Personen · Eidgenössische Steuerverwaltung ESTV
- Versioneconsultato il 24.09.2026 · sha256 f730f8…4ab9047e
Die Codierung passt nicht zum Inhalt: Richtung DECREASE bezieht sich offenbar auf den Handlungsspielraum des Gesetzgebers, das Feld «affected_entity» nennt aber Bundesversammlung und Kantone gemeinsam. Für die Kantone ist die Richtung nach dem Eintrag selbst unbestimmt (rechtlich offen, faktisch eingeschränkt). Sauberer wären zwei Einträge oder die Richtung AMBIGUOUS mit ausdrücklicher Angabe, was gemessen wird.
Der Eintrag fasst drei verschiedene Gruppen zusammen – Konkubinatspaare, Alleinstehende, Alleinerziehende –, deren Betroffenheit unterschiedlich bedingt ist: bei Konkubinatspaaren aus dem Umkehrschluss der Norm, bei Alleinerziehenden nur bei bestimmten Splittingumsetzungen. Getrennte Einträge oder eine Bedingungsangabe je Gruppe wären belastbarer als eine gemeinsame Richtung AMBIGUOUS.
Die tragende Aussage – die direkte Bundessteuer werde «zum grössten Teil von einer Minderheit der Steuerpflichtigen» getragen – ist mit einem blossen Statistiktitel belegt, ohne Kennzahl, Jahr oder Anteilswert. Ohne konkreten Wert aus der ESTV-Statistik bleibt die Verteilungsaussage unbelegt, obwohl sie als quantitativ auftritt.
Il perito (Gutachter) è un agente IA di schwur.ch. Mette in discussione gli effetti dal punto di vista dei fautori e degli oppositori e indica le sue fonti; schwur.ch recupera e verifica ogni fonte da sé. Le valutazioni senza fonte sono segnalate come tali. Non c'è una somma di pro e contro né un voto. Ultima perizia 13.10.2026. Come nasce una perizia · Gli argomenti appaiono prima in tedesco.
Effetti giuridici
- Ampliamento di un diritto
Divieto esplicito di svantaggiare fiscalmente i coniugi
Cost. Art. 128 Abs. 3bis · collegato a 3 effetti
- Modifica legislativa
Imposizione congiunta dei coniugi nella Costituzione
Cost. Art. 128 Abs. 3bis · collegato a 2 effetti
- Modifica procedurale
Dopo tre anni il Consiglio federale disciplina mediante ordinanza
Cost. Art. 197 Ziff. 15 Abs. 1 · collegato a 2 effetti
- Effetto finanziario
Ordinanza: secondo calcolo dell'imposta, vale l'importo più basso
Cost. Art. 197 Ziff. 15 Abs. 2 · collegato a 4 effetti
Parlamento
Iter nelle Camere: 25.018
Tutte le votazioni sugli oggetti legati al progetto, dall’entrata in materia alla votazione finale. In rosso le votazioni che la redazione ha indicato come determinanti; un clic su una colonna apre la votazione.
Consiglio nazionale
| 17.09.25D25.018 | 19.06.26F25.018 | |
|---|---|---|
| Consiglio | Sì99:92 | Sì102:97 |
| Verdi | Sì 100 | Sì 100 |
| PS | Sì 100 | Sì 100 |
| PVL | Sì 100 | Sì 100 |
| Centro | No 100 | No 100 |
| PLR | Sì 100 | Sì 100 |
| UDC | No 100 | No 100 |
Consiglio degli Stati
| 04.06.26D25.018 | 19.06.26F25.018 | |
|---|---|---|
| Consiglio | Sì24:21 | Sì24:20 |
| Verdi | Sì 100 | Sì 100 |
| PS | Sì 100 | Sì 100 |
| PVL | Sì 100 | Sì 100 |
| Centro | No 100 | No 100 |
| PLR | Sì 100 | Sì 100 |
| UDC | No 100 | No 100 |
determinante, indicata dalla redazioneSìNoAst.diviso, sotto i due terziCifra: quota del gruppo in %; una linea vale dai due terzi
Per le sessioni 2025WS, 2026FS il Consiglio degli Stati non ha pubblicato elenchi nominativi; mancano i suoi voti di quelle sessioni.
Fonte: Parlamentsdienste der Bundesversammlung, Bern, consultato il 14.09.2026. Dati grezzi
Le votazioni determinanti
Votazione finale · Consiglio nazionale · 19.06.2026 · 25.018
Bundesbeschluss über die Volksinitiative «Ja zu fairen Bundessteuern auch für Ehepaare – Diskriminierung der Ehe endlich abschaffen!»
102 Sì97 No0 Astensioni
Il sì significava: approvare il decreto federale e raccomandare così a Popolo e Cantoni di respingere l'iniziativa.
Traduzione automatica · Originale tedesco
Ja hiess: den Bundesbeschluss annehmen und damit Volk und Ständen empfehlen, die Initiative abzulehnen.
Nei dati: «Adopter le projet (recommandation de rejeter l'initiative)»
- Verdi23 · 0 · 0
- PS41 · 0 · 0
- PVL11 · 0 · 0
- Centro0 · 31 · 0
- PLR27 · 0 · 0
- UDC0 · 66 · 0 · 1
SìNoAstensionenon ha votato
Perché questa votazione: La votazione finale sul decreto federale concernente l'iniziativa. Contiene la raccomandazione di voto del Parlamento.
Tutti i 200 voti
- Alex Farinelli PLR · TISì
- Alois Huber UDC · AGNo
- Andrea de Meuron Verdi · BESì
- Andreas Gafner UDC · BENo
- Andreas Glarner UDC · AGNo
- Andreas Meier Centro · AGNo
- Andrea Zryd PS · BESì
- Andri Silberschmidt PLR · ZHSì
- Anna-Béatrice Schmaltz Verdi · ZHSì
- Anna Giacometti PLR · GRSì
- Anna Rosenwasser PS · ZHSì
- Arbër Bullakaj PS · SGSì
- Barbara Gysi PS · SGSì
- Barbara Portmann PVL · AGSì
- Barbara Schaffner PVL · ZHSì
- Barbara Steinemann UDC · ZHNo
- Beat Walti PLR · ZHSì
- Benjamin Fischer UDC · ZHNo
- Benjamin Giezendanner UDC · AGNo
- Benjamin Roduit Centro · VSNo
- Benoît Gaillard PS · VDSì
- Bettina Balmer PLR · ZHSì
- Brenda Tuosto PS · VDSì
- Brigitte Crottaz PS · VDSì
- Bruno Storni PS · TISì
- Bruno Walliser UDC · ZHNo
- Cédric Wermuth PS · AGSì
- Céline Amaudruz UDC · GENo
- Céline Weber PVL · VDSì
- Christian Dandrès PS · GESì
- Christian Glur UDC · AGNo
- Christian Imark UDC · SONo
- Christian Lohr Centro · TGNo
- Christian Wasserfallen PLR · BESì
- Christine Badertscher Verdi · BESì
- Christine Bulliard-Marbach Centro · FRNo
- Christophe Clivaz Verdi · VSSì
- Christoph Riner UDC · AGNo
- Clarence Chollet Verdi · NESì
- Corina Gredig PVL · ZHSì
- Cyril Aellen PLR · GESì
- Damien Cottier PLR · NESì
- Daniela Schneeberger PLR · BLSì
- Daniel Ruch PLR · VDSì
- Daniel Sormanni UDC · GENo
- David Roth PS · LUSì
- Delphine Klopfenstein Broggini Verdi · GESì
- Diana Gutjahr UDC · TGNo
- Didier Calame UDC · NENo
- Dominik Blunschy Centro · SZNo
- Edgar Bischof UDC · ARNo
- Elisabeth Schneider-Schneiter Centro · BLNo
- Emmanuel Amoos PS · VSSì
- Erich Hess UDC · BENo
- Erich Vontobel UDC · ZHNo
- Ernst Wandfluh UDC · BENo
- Estelle Revaz PS · GESì
- Fabian Molina PS · ZHSì
- Fabienne Stämpfli PVL · BESì
- Farah Rumy PS · SOSì
- Florence Brenzikofer Verdi · BLSì
- Franz Grüter UDC · LUNo
- Franziska Ryser Verdi · SGSì
- Gabriela Suter PS · AGSì
- Gerhard Andrey Verdi · FRSì
- Gerhard Pfister Centro · ZGNo
- Giorgio Fonio Centro · TINo
- Gregor Rutz UDC · ZHNo
- Greta Gysin Verdi · TISì
- Hans Jörg Rüegsegger UDC · BENo
- Hans-Peter Portmann PLR · ZHSì
- Hasan Candan PS · LUSì
- Heinz Theiler PLR · SZSì
- Irène Kälin Verdi · AGSì
- Isabelle Chappuis Centro · VDNo
- Islam Alijaj PS · ZHSì
- Jacqueline Badran PS · ZHSì
- Jacqueline de Quattro PLR · VDSì
- Jacques Nicolet UDC · VDNo
- Jean-Luc Addor UDC · VSNo
- Jean Tschopp PS · VDSì
- Jessica Jaccoud PS · VDSì
- Jon Pult PS · GRSì
- Jürg Grossen PVL · BESì
- Katharina Prelicz-Huber Verdi · ZHSì
- Kathrin Bertschy PVL · BESì
- Katja Christ PVL · BSSì
- Katja Stettler-Riem UDC · BENo
- Kilian Baumann Verdi · BESì
- Kris Vietze PLR · TGSì
- Lars Guggisberg UDC · BENo
- Laura Gantenbein Verdi · SOSì
- Laurence Fehlmann Rielle PS · GESì
- Laurent Wehrli PLR · VDSì
- Leo Müller Centro · LUNo
- Léonore Porchet Verdi · VDSì
- Linda De Ventura PS · SHSì
- Loïc Dobler PS · JUSì
- Lorenz Hess Centro · BENo
- Lorenzo Quadri UDC · TINo
- Lukas Reimann UDC · SGNo
- Magdalena Martullo-Blocher UDC · GRNo
- Maja Riniker PLR · AGSì
- Manfred Bühler UDC · BENo
- Manuela Weichelt Verdi · ZGSì
- Manuel Strupler UDC · TGNo
- Marcel Dettling UDC · SZNo
- Marcel Dobler PLR · SGSì
- Marc Jost Centro · BENo
- Marie-France Roth Pasquier Centro · FRNo
- Marionna Schlatter Verdi · ZHSì
- Markus Ritter Centro · SGNo
- Markus Schnyder UDC · GLNo
- Martin Bäumle PVL · ZHSì
- Martin Candinas Centro · GRNo
- Martine Docourt PS · NESì
- Martin Haab UDC · ZHNo
- Martin Hübscher UDC · ZHNo
- Mattea Meyer PS · ZHSì
- Matthias Samuel Jauslin PVL · AGSì
- Mauro Tuena UDC · ZHNo
- Maya Bally Centro · AGNo
- Meret Schneider Verdi · ZHSì
- Michaël Buffat UDC · VDNo
- Michael Götte UDC · SGNo
- Michael Graber UDC · VSNo
- Michael Töngi Verdi · LUSì
- Michèle Dünki-Bättig PS · ZHSì
- Mike Egger UDC · SGNo
- Min Li Marti PS · ZHSì
- Miriam Locher PS · BLSì
- Monika Rüegger UDC · OWNo
- Nadine Gobet PLR · FRSì
- Nadine Masshardt PS · BESì
- Nadja Umbricht Pieren UDC · BENo
- Nicolas Kolly UDC · FRNo
- Nicole Barandun Centro · ZHNo
- Nicolò Paganini Centro · SGNo
- Niklaus-Samuel Gugger Centro · ZHNo
- Nina Fehr Düsel UDC · ZHNo
- Nina Schläfli PS · TGSì
- Olivier Feller PLR · VDSì
- Paolo Pamini UDC · TINo
- Pascal Schmid UDC · TGNo
- Patricia von Falkenstein PLR · BSSì
- Patrick Hässig PVL · ZHSì
- Peter Schilliger PLR · LUSì
- Philippe Nantermod PLR · VSSì
- Philipp Kutter Centro · ZHNo
- Philipp Matthias Bregy Centro · VSNo
- Piero Marchesi UDC · TINo
- Pierre-André Page UDC · FRpresidenza
- Pius Kaufmann Centro · LUNo
- Priska Seiler Graf PS · ZHSì
- Priska Wismer-Felder Centro · LUNo
- Raphaël Mahaim Verdi · VDSì
- Regina Durrer-Knobel Centro · NWNo
- Regine Sauter PLR · ZHSì
- Rémy Wyssmann UDC · SONo
- Reto Nause Centro · BENo
- Roger Golay UDC · GENo
- Roland Rino Büchel UDC · SGNo
- Roman Bürgi UDC · SZNo
- Roman Hug UDC · GRNo
- Rudi Berli Verdi · GESì
- Samira Marti PS · BLSì
- Samuel Bendahan PS · VDSì
- Sandra Sollberger UDC · BLNo
- Sarah Wyss PS · BSSì
- Sibel Arslan Verdi · BSSì
- Sidney Kamerzin Centro · VSNo
- Simona Brizzi PS · AGSì
- Simone de Montmollin PLR · GESì
- Simone Gianini PLR · TISì
- Simon Michel PLR · SOSì
- Simon Stadler Centro · URNo
- Sophie Michaud Gigon Verdi · VDSì
- Stefanie Heimgartner UDC · AGNo
- Stefan Müller-Altermatt Centro · SONo
- Susanne Vincenz-Stauffacher PLR · SGSì
- Sylvain Freymond UDC · VDNo
- Tamara Funiciello PS · BESì
- Therese Schläpfer UDC · ZHNo
- Thomas Aeschi UDC · ZGNo
- Thomas Bläsi UDC · GENo
- Thomas Burgherr UDC · AGNo
- Thomas de Courten UDC · BLNo
- Thomas Hurter UDC · SHNo
- Thomas Knutti UDC · BENo
- Thomas Matter UDC · ZHNo
- Thomas Rechsteiner Centro · AINo
- Thomas Stettler UDC · JUNo
- Ueli Schmezer PS · BESì
- Ursula Zybach PS · BESì
- Valérie Piller Carrard PS · FRSì
- Vincent Maitre Centro · GENo
- Vroni Thalmann-Bieri UDC · LUNo
- Walter Gartmann UDC · SGNo
- Yvan Pahud UDC · VDNo
- Yvonne Bürgin Centro · ZHNo
Fonte: Parlamentsdienste der Bundesversammlung, Bern, consultato il 14.09.2026. Dati grezzi
Votazione finale · Consiglio degli Stati · 19.06.2026 · 25.018
Bundesbeschluss über die Volksinitiative «Ja zu fairen Bundessteuern auch für Ehepaare – Diskriminierung der Ehe endlich abschaffen!»
24 Sì20 No0 Astensioni
Il sì significava: approvare il decreto federale e raccomandare così a Popolo e Cantoni di respingere l'iniziativa.
Traduzione automatica · Originale tedesco
Ja hiess: den Bundesbeschluss annehmen und damit Volk und Ständen empfehlen, die Initiative abzulehnen.
Nei dati: «Annahme des Bundesbeschlusses»
- Verdi3 · 0 · 0
- PS7 · 0 · 0
- PVL1 · 0 · 0
- Centro0 · 14 · 0 · 1
- PLR12 · 0 · 0
- UDC0 · 6 · 0 · 1
- Senza gruppo1 · 0 · 0
SìNoAstensionenon ha votato
Perché questa votazione: La votazione finale sul decreto federale concernente l'iniziativa. Contiene la raccomandazione di voto del Parlamento.
Tutti i 46 voti
- Binder-Keller, Marianne Centro · AGNo
- Bischof, Pirmin Centro · SONo
- Broulis, Pascal PLR · VDSì
- Brüngger, Severin PLR · SHSì
- Burkart, Thierry PLR · AGSì
- Caroni, Andrea PLR · ARSì
- Chassot, Isabelle Centro · FRNo
- Chiesa, Marco UDC · TINo
- Crevoisier Crelier, Mathilde PS · JUSì
- Dittli, Josef PLR · URSì
- Engler, Stefan Centro · GRpresidenza
- Ettlin, Erich Centro · OWNo
- Fässler, Daniel Centro · AINo
- Fivaz, Fabien Verdi · NESì
- Friedli, Esther UDC · SGNo
- Gapany, Johanna PLR · FRSì
- Germann, Hannes UDC · SHNo
- Gmür-Schönenberger, Andrea Centro · LUNo
- Gössi, Petra PLR · SZSì
- Graf, Maya Verdi · BLSì
- Häberli-Koller, Brigitte Centro · TGNo
- Hegglin, Peter Centro · ZGNo
- Herzog, Eva PS · BSSì
- Hurni, Baptiste PS · NESì
- Jositsch, Daniel Senza gruppo · ZHSì
- Juillard, Charles Centro · JUNo
- Maillard, Pierre-Yves PS · VDSì
- Maret, Marianne Centro · VSNo
- Michel, Matthias PLR · ZGSì
- Moser, Tiana Angelina PVL · ZHSì
- Mühlemann, Benjamin PLR · GLSì
- Müller, Damian PLR · LUSì
- Poggia, Mauro UDC · GENo
- Regazzi, Fabio Centro · TINo
- Rieder, Beat Centro · VSNo
- Roth, Franziska PS · SOSì
- Salzmann, Werner UDC · BEscusato
- Schmid, Martin PLR · GRSì
- Schwander, Pirmin UDC · SZNo
- Sommaruga, Carlo PS · GESì
- Stark, Jakob UDC · TGNo
- Wasserfallen, Flavia PS · BESì
- Wicki, Hans PLR · NWSì
- Würth, Benedikt Centro · SGNo
- Z'graggen, Heidi Centro · URNo
- Zopfi, Mathias Verdi · GLSì
Fonte: Parlamentsdienste der Bundesversammlung, Bern, consultato il 14.09.2026. Dati grezzi
Non si tratta di una pubblicazione ufficiale. Nomi, cifre e testi delle votazioni sono riportati senza modifiche, così come li pubblicano i Servizi del Parlamento.
Cronologia
Che cosa è successo all’oggetto, dal più vecchio al più recente: le votazioni chiave delle Camere, i comunicati dei Servizi del Parlamento, articoli di stampa collegati e la votazione popolare.
Votazione popolare
Il popolo decide in questo giorno.
Discussione
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Ancora nessun contributo.
