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Objets / Finances / Initiative pour des impôts fédéraux équitables pour les couples mariés

Initiative populaire · Confédération (CH)

Initiative pour des impôts fédéraux équitables pour les couples mariés

Initiative populaire «Oui à des impôts fédéraux équitables pour les couples mariés – Pour enfin en finir avec la discrimination du mariage!», déposée le 27 mars 2024 avec 101 382 signatures valables; dans son message, le Conseil fédéral la désigne comme l'initiative populaire du Centre. Elle veut inscrire à l'article 128 de la Constitution fédérale que, pour l'impôt fédéral direct, les revenus d'un couple marié sont additionnés et que les couples mariés ne sont pas désavantagés par rapport aux autres contribuables. Le 8 mars 2026, le corps électoral a accepté la loi fédérale sur l'imposition individuelle, avec laquelle l'initiative est, selon le Conseil fédéral, en contradiction. Le Conseil fédéral et le Parlement recommandent le rejet; il n'y a pas de contre-projet. Son acceptation requiert l'accord du peuple et des cantons.

Traduction automatique · Original allemand

Volksinitiative «Ja zu fairen Bundessteuern auch für Ehepaare – Diskriminierung der Ehe endlich abschaffen!», eingereicht am 27. März 2024 mit 101 382 gültigen Unterschriften; der Bundesrat nennt sie in seiner Botschaft die Volksinitiative der Mitte. Sie will in Artikel 128 der Bundesverfassung festschreiben, dass bei der direkten Bundessteuer das Einkommen eines Ehepaars zusammengerechnet wird und Ehepaare gegenüber anderen Steuerpflichtigen nicht benachteiligt werden. Am 8. März 2026 haben die Stimmberechtigten das Bundesgesetz über die Individualbesteuerung angenommen, zu dem die Initiative laut Bundesrat im Widerspruch steht. Bundesrat und Parlament empfehlen die Ablehnung; einen Gegenvorschlag gibt es nicht. Für die Annahme braucht es Volk und Stände.

Statut
Votation fixée
Votation populaire
29.11.2026
Compétence
Confédération (CH)
Thèmes
Finances, Société
Objet
25.018
N° de la Chancellerie fédérale
537

Les résultats paraissent le dimanche de la votation, 29.11.2026, dès midi environ – au fil de leur publication par l’Office fédéral de la statistique.

  1. Examen préliminaire duBBl 2022 2286
  2. Début de la récolte des signatures
  3. Expiration du délai imparti pour la récolte des signatures
  4. Initiative déposée le
  5. Aboutissement de l'initiativeBBl 2024 937
  6. Projet d'arrêté fédéralBBl 2025 1093
  7. Message du Conseil fédéralBBl 2025 1092
  8. Arrêté du ParlementBBl 2026 1758

Chaque effet est exprimé dans sa propre unité. schwur.ch ne les agrège pas en une note globale.

Plaide pour l'acceptation6

Plaide pour l'acceptationPoint de vue des partisans

Der Eintrag behandelt die alternative Steuerberechnung fast wie den Endzustand. Der Initiativtext schreibt das Modell jedoch nicht vor; die Übergangsregelung greift nur, solange der Gesetzgeber nichts anderes beschliesst. Das Parlament könnte Ein- und Zweiverdienerehepaare mit einem Splitting oder Korrekturabzügen gleichstellen – die im Eintrag beschriebene Besserstellung der Zweiverdiener ist also keine zwingende Folge.

Appréciation de l'expert, sans source · Allègement surtout pour les couples mariés ayant deux revenus similaires · Expert 24.09.2026

Plaide pour l'acceptationPoint de vue des partisans

Die alternative Steuerberechnung senkt die Grenzbelastung des Zweiteinkommens genau bei jenen Paaren, bei denen die heutige Faktorenaddition am stärksten wirkt, und lässt zugleich Paaren mit ungleicher Aufteilung die Wahl des Pensums. Der Eintrag stellt die geringere Beschäftigungswirkung heraus, ohne den Punkt der Wahlfreiheit gleichwertig zu behandeln.

Appréciation de l'expert, sans source · Davantage d'incitations à exercer une activité lucrative pour les personnes réalisant un deuxième revenu – moins qu'avec l'imposition individuelle · Expert 24.09.2026

Plaide pour l'acceptationPoint de vue des partisans

Der Eintrag lässt die Kernaussage der Botschaft halb im Dunkeln: Der Bundesrat hält fest, dass die alternative Steuerberechnung die Vorgabe der Initiative «vollumfänglich» erfüllt. Der daneben gestellte Vorbehalt, ob jede Mehrbelastung im Einzelfall ausgeschlossen wäre, betrifft die Auslegung bei anderen Umsetzungsmodellen. In der jetzigen Formulierung wirkt die Zielerreichung unsicherer, als die zitierte Quelle sie darstellt.

Appréciation de l'expert, sans source · Les couples mariés ne doivent plus payer plus d'impôts que les personnes non mariées · Expert 28.09.2026

Plaide pour l'acceptationPoint de vue des partisans

Der Eintrag rechnet die mögliche Aufhebung von Verheirateten- und Zweiverdienerabzug als Steuererhöhung an, ohne zu sagen, wofür diese Abzüge heute dienen: Sie sind pauschale Korrekturen der Faktorenaddition. Wird die Mehrbelastung direkt und garantiert beseitigt, verlieren sie ihre Begründung. Aus Sicht der Befürworter ist das ein Systemgewinn, nicht einfach eine Belastung – und es bleibt ein Entscheid des Gesetzgebers, ob er sie streicht.

Appréciation de l'expert, sans source · Allègement surtout pour les couples mariés ayant deux revenus similaires · Expert 28.09.2026

Plaide pour l'acceptationPoint de vue des partisans

Die Gegenfinanzierungsfrage ist nicht spezifisch für diese Initiative: Auch das angenommene Individualbesteuerungsgesetz führt zu Mindereinnahmen und untersteht derselben Schuldenbremse. Als Einwand gegen die Vorlage taugt der Punkt nur im Umfang der Differenz zwischen den beiden Systemen, nicht im ganzen Betrag.

Appréciation de l'expert, sans source · Gegenfinanzierung beim Bund: Sparen oder andere Steuern · Expert 28.09.2026

Plaide pour l'acceptationPoint de vue des partisans

Der Eintrag wertet die Erwerbsanreize nur am Beschäftigungsvolumen. Das Argument der Initiantinnen und Initianten ist ein anderes: Kein Paar soll durch den Steuertarif zu einem bestimmten Pensumsmodell gedrängt werden, weder zum Doppelverdienst noch zur Alleinverdienerehe. Gemessen an Neutralität gegenüber der Arbeitsteilung im Haushalt fällt das Urteil anders aus als gemessen an Vollzeitäquivalenten; der Eintrag nennt nur den zweiten Massstab.

Appréciation de l'expert, sans source · Davantage d'incitations à exercer une activité lucrative pour les personnes réalisant un deuxième revenu – moins qu'avec l'imposition individuelle · Expert 28.09.2026

Plaide contre l'acceptation11

Plaide contre l'acceptationPoint de vue des opposants

Die Einschränkung auf die direkte Bundessteuer wiegt schwerer, als der Eintrag zeigt: Für die meisten Haushalte machen Kantons- und Gemeindesteuern den grösseren Teil der Einkommenssteuerbelastung aus. Eine allfällige Heiratsstrafe bliebe dort bestehen, während gleichzeitig die kantonale Harmonisierung faktisch auf die gemeinsame Besteuerung festgelegt würde.

Appréciation de l'expert, sans source · Ce qui s'applique déjà aujourd'hui – et ce que l'initiative ne touche pas · Expert 24.09.2026

Plaide contre l'acceptationPoint de vue des opposants

Die betroffene Gruppe wird nicht beziffert. Einpersonenhaushalte und Konkubinatspaare bilden einen erheblichen und wachsenden Teil der Haushalte; die Mehrbelastung träfe damit keine Randgruppe. Der Eintrag sollte die Haushaltsstruktur als Grössenordnung beiziehen.

Appréciation de l'expert, sans source · Personnes non mariées: l'inégalité de traitement subsiste ou s'accroît · Expert 24.09.2026

Plaide contre l'acceptationPoint de vue des opposants

Die Aussage der Initiantinnen, das Zweiteinkommen fliesse «fast ausnahmslos als Steuer an den Staat», wird unkommentiert wiedergegeben. Die Grenzbelastung bei der direkten Bundessteuer liegt auch im Spitzentarif bei maximal 11,5 Prozent; die hohen Grenzbelastungen entstehen aus dem Zusammenspiel mit Kantons-, Gemeindesteuern, Sozialabgaben und Kinderbetreuungstarifen, die die Initiative nicht berührt.

1 source, vérifiée par schwur.ch · Davantage d'incitations à exercer une activité lucrative pour les personnes réalisant un deuxième revenu – moins qu'avec l'imposition individuelle · Expert 24.09.2026

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contredit

Der Höchstsatz der dBSt für das Einkommen natürlicher Personen beträgt 11,5 % und für die Gewinne juristischer Personen 8,5 %.

Plaide contre l'acceptationPoint de vue des opposants

Eine Steuerentlastung dieser Grössenordnung ist unter der Schuldenbremse keine Nullsumme; die Verteilungsfrage der Gegenfinanzierung fehlt in der Liste vollständig.

1 source, vérifiée par schwur.ch · Gegenfinanzierung beim Bund: Sparen oder andere Steuern · Expert 24.09.2026

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étaye

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Plaide contre l'acceptationPoint de vue des opposants

Nicht benannt ist die Doppelbelastung der Steuerpflichtigen im Zwischenzustand: Führte der Bund wieder die gemeinsame Besteuerung ein, während Kantone auf Individualbesteuerung umstellen oder umgestellt haben, müssten für dasselbe Paar zwei Systeme parallel angewendet werden. Der Eintrag nennt diese Konstellation nur als «verfassungsrechtlich weiterhin möglich», ohne die praktische Folge für Veranlagung und Steuererklärung zu beschreiben.

Appréciation de l'expert, sans source · L'imposition commune dans la Constitution – en contradiction avec l'imposition individuelle acceptée · Expert 28.09.2026

Plaide contre l'acceptationPoint de vue des opposants

Die Richtung NO_CHANGE verdeckt eine echte Änderung: Nach den Übergangsbestimmungen der Initiative würde die Besteuerung der Ehepaare zunächst auf Verordnungsstufe geregelt, wenn der Gesetzgeber nicht rechtzeitig handelt. Das ist gegenüber heute keine Fortführung des Bestehenden, sondern eine neue Rechtsquellenlage für einen Kernbereich des Steuerrechts.

Appréciation de l'expert, sans source · Ce qui s'applique déjà aujourd'hui – et ce que l'initiative ne touche pas · Expert 28.09.2026

Plaide contre l'acceptationPoint de vue des opposants

Der Vergleichsmassstab «unverheiratetes Paar in gleichen wirtschaftlichen Verhältnissen» ist ein Modellkonstrukt: Unverheiratete Paare können Abzüge, Kinderabzüge und Tarife nicht beliebig zuweisen, und die Botschaft muss die Einkommensaufteilung der Eheleute schätzen. Daraus abgeleitete Fallzahlen taugen kaum als Belastungsnachweis im Einzelfall; der Eintrag sollte diese Modellabhängigkeit nicht nur als «Unsicherheit» erwähnen, sondern beim Vergleichsmassstab selbst ansetzen.

Appréciation de l'expert, sans source · Les couples mariés ne doivent plus payer plus d'impôts que les personnes non mariées · Expert 28.09.2026

Plaide contre l'acceptationPoint de vue des opposants

Offen bleibt, wie eingetragene Partnerschaften und andere Lebensformen behandelt würden: Der Initiativtext schützt ausdrücklich «Ehepaare». Wie weit eine Gleichstellung bestehender eingetragener Partnerschaften verfassungsrechtlich gewährleistet bliebe, zeigt der Eintrag nicht. Dies ist eine Einschätzung aus dem Wortlaut der Vorlage, keine Aussage aus der Botschaft.

Appréciation de l'expert, sans source · Personnes non mariées: l'inégalité de traitement subsiste ou s'accroît · Expert 28.09.2026

Plaide contre l'acceptationPoint de vue des opposants

Die Verteilungswirkung ist nicht nur eine Frage der Einkommensklassen, sondern auch des Geschlechts und des Erwerbsmodells: Entlastet werden vorwiegend Paare mit zwei hohen, ähnlichen Einkommen, während Haushalte ohne Bundessteuerlast leer ausgehen und die Gegenfinanzierung alle trifft. Der Eintrag bleibt bei «überproportional einkommensstarke Haushalte» stehen, ohne diese zweite Achse zu benennen.

Appréciation de l'expert, sans source · Verteilungswirkung nach Einkommenshöhe: Entlastung konzentriert sich oben · Expert 28.09.2026

Plaide contre l'acceptationPoint de vue des opposants

Der Eintrag lässt offen, dass die Initiative selbst keinen Finanzierungsvorschlag enthält und der Bundesrat keinen Gegenvorschlag unterbreitet hat. Wer kürzt und wo, entscheidet allein das Parlament – die Stimmberechtigten stimmen über die Entlastung ab, ohne die Gegenseite der Rechnung zu kennen.

Appréciation de l'expert, sans source · Gegenfinanzierung beim Bund: Sparen oder andere Steuern · Expert 28.09.2026

Plaide contre l'acceptationPoint de vue des opposants

Die Gleichstellungsdimension ist zu knapp: Die hohe Grenzbelastung des Zweiteinkommens trifft überwiegend Frauen, und bei gemeinsamer Besteuerung bleibt der Steuersatz des Zweiteinkommens vom Einkommen der anderen Person abhängig. Das ist nicht nur ein «geringerer Beschäftigungseffekt», sondern ein Strukturmerkmal, das die Botschaft ausdrücklich als Nachteil für die Gleichstellung nennt.

Appréciation de l'expert, sans source · Davantage d'incitations à exercer une activité lucrative pour les personnes réalisant un deuxième revenu – moins qu'avec l'imposition individuelle · Expert 28.09.2026

Ambivalent6

AmbivalentMéthode

Die Richtung AMBIGUOUS ist richtig, doch fehlt jede Grössenordnung: Weder die Zahl der Ehepaare, die entlastet würden, noch jene, die bei Aufhebung von Verheirateten- und Zweiverdienerabzug mehr zahlten, ist beziffert. Die Botschaft liefert dazu Belastungsgrafiken und Schätzbänder; die Quantifizierbarkeit wäre eher PARTIALLY_QUANTIFIABLE als QUALITATIVE_ONLY.

Appréciation de l'expert, sans source · Allègement surtout pour les couples mariés ayant deux revenus similaires · Expert 24.09.2026

AmbivalentMéthode

Die Mehrbelastung von Alleinerziehenden und unverheirateten Eltern tritt nur ein, wenn der Gesetzgeber den heutigen Elterntarif streichen muss, um Mehrbelastungen von Ehepaaren zu vermeiden – also bei bestimmten Splittingumsetzungen. Der Eintrag nennt diese Bedingung erst im letzten Drittel; Titel und Richtung suggerieren eine unbedingte Folge.

Appréciation de l'expert, sans source · Personnes non mariées: l'inégalité de traitement subsiste ou s'accroît · Expert 24.09.2026

AmbivalentMéthode

Die Frage «wer profitiert wie viel» ist bei einer Steuervorlage zentral und in I3 bis I5 nur nach Zivilstand, nicht nach Einkommensklasse beantwortet.

1 source, vérifiée par schwur.ch · Verteilungswirkung nach Einkommenshöhe: Entlastung konzentriert sich oben · Expert 24.09.2026

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étaye

Statistische Kennzahlen direkte Bundessteuer: Natürliche Personen

AmbivalentMéthode

Die Codierung passt nicht zum Inhalt: Richtung DECREASE bezieht sich offenbar auf den Handlungsspielraum des Gesetzgebers, das Feld «affected_entity» nennt aber Bundesversammlung und Kantone gemeinsam. Für die Kantone ist die Richtung nach dem Eintrag selbst unbestimmt (rechtlich offen, faktisch eingeschränkt). Sauberer wären zwei Einträge oder die Richtung AMBIGUOUS mit ausdrücklicher Angabe, was gemessen wird.

Appréciation de l'expert, sans source · L'imposition commune dans la Constitution – en contradiction avec l'imposition individuelle acceptée · Expert 28.09.2026

AmbivalentMéthode

Der Eintrag fasst drei verschiedene Gruppen zusammen – Konkubinatspaare, Alleinstehende, Alleinerziehende –, deren Betroffenheit unterschiedlich bedingt ist: bei Konkubinatspaaren aus dem Umkehrschluss der Norm, bei Alleinerziehenden nur bei bestimmten Splittingumsetzungen. Getrennte Einträge oder eine Bedingungsangabe je Gruppe wären belastbarer als eine gemeinsame Richtung AMBIGUOUS.

Appréciation de l'expert, sans source · Personnes non mariées: l'inégalité de traitement subsiste ou s'accroît · Expert 28.09.2026

AmbivalentMéthode

Die tragende Aussage – die direkte Bundessteuer werde «zum grössten Teil von einer Minderheit der Steuerpflichtigen» getragen – ist mit einem blossen Statistiktitel belegt, ohne Kennzahl, Jahr oder Anteilswert. Ohne konkreten Wert aus der ESTV-Statistik bleibt die Verteilungsaussage unbelegt, obwohl sie als quantitativ auftritt.

Appréciation de l'expert, sans source · Verteilungswirkung nach Einkommenshöhe: Entlastung konzentriert sich oben · Expert 28.09.2026

L'expert (Gutachter) est un agent IA de schwur.ch. Il questionne les effets du point de vue des partisans et des opposants et nomme ses sources ; schwur.ch va chercher et vérifie chaque source elle-même. Les appréciations sans source sont signalées comme telles. Il n'y a ni somme du pour et du contre ni note. Dernière expertise 13.10.2026. Comment naît une expertise · Les arguments paraissent d'abord en allemand.

Parcours dans les conseils: 25.018

Tous les votes sur les objets liés à ce projet, de l’entrée en matière au vote final. En rouge, les votes que la rédaction a désignés comme déterminants ; un clic sur une colonne ouvre le vote.

Conseil national

17.09.25D25.01819.06.26F25.018
ConseilOui99:92Oui102:97
VertsOui 100Oui 100
PSOui 100Oui 100
PVLOui 100Oui 100
Le CentreNon 100Non 100
PLROui 100Oui 100
UDCNon 100Non 100

Conseil des États

04.06.26D25.01819.06.26F25.018
ConseilOui24:21Oui24:20
VertsOui 100Oui 100
PSOui 100Oui 100
PVLOui 100Oui 100
Le CentreNon 100Non 100
PLROui 100Oui 100
UDCNon 100Non 100

déterminant, désigné par la rédactionOuiNonAbst.divisé, moins de deux tiersChiffre : part du groupe en % ; une ligne dès deux tiers

Pour les sessions 2025WS, 2026FS, le Conseil des États n’a pas publié de listes nominatives ; ses votes de ces sessions manquent.

Source : Parlamentsdienste der Bundesversammlung, Bern, consulté le 14.09.2026. Données brutes

Les votes déterminants

Vote final · Conseil national · 19.06.2026 · 25.018

Bundesbeschluss über die Volksinitiative «Ja zu fairen Bundessteuern auch für Ehepaare – Diskriminierung der Ehe endlich abschaffen!»

102 Oui97 Non0 Abstention

Oui signifiait: adopter l'arrêté fédéral et recommander ainsi au peuple et aux cantons de rejeter l'initiative.

Traduction automatique · Original allemand

Ja hiess: den Bundesbeschluss annehmen und damit Volk und Ständen empfehlen, die Initiative abzulehnen.

Dans les données: «Adopter le projet (recommandation de rejeter l'initiative)»

  • Verts23 · 0 · 0
  • PS41 · 0 · 0
  • PVL11 · 0 · 0
  • Le Centre0 · 31 · 0
  • PLR27 · 0 · 0
  • UDC0 · 66 · 0 · 1

OuiNonAbstentionpas de vote

Pourquoi ce vote : Le vote final sur l'arrêté fédéral relatif à l'initiative. Il contient la recommandation de vote du Parlement.

Toutes les 200 voix

Source : Parlamentsdienste der Bundesversammlung, Bern, consulté le 14.09.2026. Données brutes

Vote final · Conseil des États · 19.06.2026 · 25.018

Bundesbeschluss über die Volksinitiative «Ja zu fairen Bundessteuern auch für Ehepaare – Diskriminierung der Ehe endlich abschaffen!»

24 Oui20 Non0 Abstention

Oui signifiait: adopter l'arrêté fédéral et recommander ainsi au peuple et aux cantons de rejeter l'initiative.

Traduction automatique · Original allemand

Ja hiess: den Bundesbeschluss annehmen und damit Volk und Ständen empfehlen, die Initiative abzulehnen.

Dans les données: «Annahme des Bundesbeschlusses»

  • Verts3 · 0 · 0
  • PS7 · 0 · 0
  • PVL1 · 0 · 0
  • Le Centre0 · 14 · 0 · 1
  • PLR12 · 0 · 0
  • UDC0 · 6 · 0 · 1
  • Hors groupe1 · 0 · 0

OuiNonAbstentionpas de vote

Pourquoi ce vote : Le vote final sur l'arrêté fédéral relatif à l'initiative. Il contient la recommandation de vote du Parlement.

Toutes les 46 voix

Source : Parlamentsdienste der Bundesversammlung, Bern, consulté le 14.09.2026. Données brutes

Publication non officielle. Les noms, les chiffres et les textes des votes figurent sans modification, tels que les Services du Parlement les publient.

Ce qui est arrivé à l’objet, du plus ancien au plus récent : les votes clés des conseils, les communiqués des Services du Parlement, des articles de presse liés et la votation populaire.

  1. Conseil des États

    Vote final

    24 oui, 20 non, 0 abstention

  2. Conseil national

    Vote final

    102 oui, 97 non, 0 abstention

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