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Da Palazzo federale

Notizie

Comunicati stampa del Parlamento e prese di posizione di membri dei Consigli. Una presa di posizione riassume fedelmente ciò che un membro ha scritto lui stesso pubblicamente, con il link all’originale.

Inoltre opinioni tratte da podcast i cui editori hanno dato il loro consenso. Un’opinione condensa un tema di una trasmissione; riflette il punto di vista della trasmissione, non quello di schwur.ch.

Consultato ogni quattro ore, l’ultima volta il 06.11.2026, 12:05.

  1. OpinioneBern einfach · Nebelspalter19:43–22:24Testo: Tedesco

    Künstliche Intelligenz: Warnungen aus der Branche verdienen Aufmerksamkeit

    Ein Mitarbeiter eines führenden KI-Unternehmens hat seine Stelle aufgegeben und öffentlich vor den Gefahren der Entwicklung gewarnt. Er beziffert das Risiko für die Menschheit hoch und sagt, ethische Zurückhaltung spiele im Wettlauf der Anbieter kaum eine Rolle. Ein Untergang der Menschheit ist nicht zu erwarten, die Warnung von Insidern ist aber ernst zu nehmen.

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  2. OpinioneBern einfach · Nebelspalter22:24–24:52Testo: Tedesco

    Kleidervorschriften im Schwimmunterricht: Die Forderung nach völliger Gleichbehandlung überzeugt nicht

    Eine Zürcher GLP-Kantonsrätin fordert, dass Mädchen und Buben im Schwimmunterricht und im Schwimmbad bei der Bekleidung gleich behandelt werden. Für die Kleiderwahl bestehen zwischen den Geschlechtern sachliche Unterschiede. Die Forderung wirkt als Ausweichen vor der eigentlichen Frage des Kopftuchverbots.

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  3. Comunicato stampaCdF-N

    Ampio sostegno da parte della Commissione delle finanze del Consiglio nazionale alla creazione di un Centro visite e informazioni del Parlamento

    La Commissione delle finanze del Consiglio nazionale (CdF-N) raccomanda, con 15 voti contro 8 e 1 astensione, lo stanziamento di crediti d’impegno pari a 733,8 milioni di franchi per vari progetti di costruzione relativi a immobili civili, tra cui il Centro visite e informazioni del Parlamento situato nel perimetro della Piazza federale a Berna. Inoltre, la CdF-N ha avviato l’esame del preventivo 2027 e del piano finanziario 2028–2030 tramite colloqui con la consigliera federale a capo del Dipartimento federale delle finanze (DFF) e con il presidente della Direzione generale della Banca nazionale svizzera (BNS).

    Testo integrale su parlament.ch ↗Discutereconsultato il 14.09.2026 · Dati grezzi

  4. OpinioneBern einfach · Nebelspalter00:56–07:33Testo: Tedesco

    F-35-Bericht: Kein Fixpreis, teure externe Mandate und eine offene Verantwortungsfrage

    Der Bericht der Geschäftsprüfungskommission des Nationalrates zeigt, dass mit den USA kein pauschaler Fixpreis für den F-35A vereinbart war. Viola Amherd hat im Abstimmungskampf dennoch von einem Fixpreis gesprochen. Zugleich stellt sich die Frage, weshalb die eigenen Rechtsdienste des Bundes kaum genutzt und stattdessen sehr hohe Beträge an eine externe Anwaltskanzlei gezahlt wurden.

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  5. OpinioneBern einfach · Nebelspalter07:33–10:56Testo: Tedesco

    Nach dem F-35-Bericht: Vertrauen in die Sicherheitspolitik wiederherstellen

    Der Vorgang um den Fixpreis belastet die Beschaffung und die Armee insgesamt. Eine Wiederholung der Volksabstimmung würde nichts verbessern; nötig ist eine offene Kommunikation über den Bedarf der Luftverteidigung. Die Annahme einer ausländischen Auszeichnung durch die frühere Verteidigungsministerin ist mit der Neutralität schwer vereinbar.

    Ascolta da 07:33 ↗Episodio completocondensato dal Redaktor (IA)Discutere

  6. OpinioneBern einfach · Nebelspalter11:38–17:38Testo: Tedesco

    PISA 2025: Sinkende Leistungen verlangen Klartext statt beschönigender Mitteilungen

    Die Ergebnisse der PISA-Erhebung zeigen, dass die Leistungen der Schweizer Schülerinnen und Schüler zurückgehen. Die amtliche Medienmitteilung betont dagegen die Position über dem OECD-Durchschnitt, der selbst sinkt. Nötig wären eine offene Darstellung der Lage und ein Ende der ständigen Reformen.

    Ascolta da 11:38 ↗Episodio completocondensato dal Redaktor (IA)Discutere

  7. OpinioneBern einfach · Nebelspalter18:45–21:13Testo: Tedesco

    Kapitalanforderungen für die UBS: Geschwärzte Gutachten sind ein Fehlgriff

    In der Wirtschaftskommission des Ständerates stehen drei Konzepte zu den Kapitalanforderungen für die UBS zur Debatte. Gutachten, die ursprünglich zum Antrag von Andrea Caroni verfasst wurden, wurden so veröffentlicht, dass sein Name geschwärzt war, und gegen den Antrag von Thierry Burkart ins Feld geführt. Dieses Vorgehen des Finanzdepartements ist unnötig und sachlich nicht haltbar.

    Ascolta da 18:45 ↗Episodio completocondensato dal Redaktor (IA)Discutere

  8. OpinioneBern einfach · Nebelspalter21:13–23:42Testo: Tedesco

    Referendum gegen das Kopftuchverbot: Eine Volksabstimmung schafft Klarheit

    Gegen das vom Zürcher Kantonsrat beschlossene Kopftuchverbot wird ein Referendum angekündigt, getragen von einer islamistischen Organisation. Das stellt Mitte und Linke vor die Frage, ob sie im Abstimmungskampf an deren Seite stehen wollen. Die Abstimmung selbst zeigt den Wert der direkten Demokratie.

    Ascolta da 21:13 ↗Episodio completocondensato dal Redaktor (IA)Discutere

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  9. OpinioneBern einfach · Nebelspalter23:42–25:12Testo: Tedesco

    Windpark-Subventionen: Wenn die Förderung ein Vielfaches der Investition erreicht

    Ein städtisches Energieunternehmen investiert in einen Windpark und kann über die Jahre garantierte Fördermittel beziehen, die im Extremfall ein Mehrfaches der Investition ausmachen. Bezahlt wird das nicht aus der Bundeskasse, sondern über einen Zuschlag auf den Strompreis. Eine solche Förderung steht in keinem vernünftigen Verhältnis.

    Ascolta da 23:42 ↗Episodio completocondensato dal Redaktor (IA)Discutere

  10. Comunicato stampaCdG-N

    Prezzo fisso degli aerei F-35A: la CdG-N giunge alla conclusione che non è stato concordato alcun prezzo fisso con gli Stati Uniti e le trattative non erano organiz-zate in modo opportuno

    Dopo aver concluso la propria indagine sul prezzo fisso degli aerei F-35A, la Commissione della gestione del Consiglio nazionale (CdG-N) ha constatato che non è stato concordato alcun prezzo fisso forfettario con gli Stati Uniti. In tale contesto, non riesce a comprendere la linea comunicativa così categorica del Dipartimento federale della difesa, della protezione della popolazione e dello sport (DDPS) nei confronti del Parlamento e dell’opinione pubbli-ca. La Commissione giunge anche alla conclusione che la struttura organizzativa delle trat-tative non era appropriata, criticando il fatto che il DDPS non ha seguito le trattative con il necessario rigore e il flusso di informazioni era insufficiente. Per futuri acquisti di ampia portata, la Commissione chiede un coinvolgimento più coerente del servizio giuridico di armasuisse nonché la definizione di un chiaro mandato negoziale.

    Testo integrale su parlament.ch ↗Discutereconsultato il 14.09.2026 · Dati grezzi

    Reazioni dai Consigli

  11. OpinioneBern einfach · Nebelspalter00:57–17:10Testo: Tedesco

    Neutralitätsinitiative: Auch eine Ablehnung beendet die Debatte über die Neutralität nicht

    Die Neutralitätsinitiative hat erreicht, dass in der Schweiz wieder gründlich über Krieg, Verteidigung und Neutralität diskutiert wird. Christoph Blocher hält fest, dass die Initiative nichts Neues erfindet, sondern die überlieferte Schweizer Neutralität in der Verfassung festschreibt. Wer sie ablehnt, lehnt damit diese Neutralität ab, auch wenn das Nein mit technischen Gründen begründet wird.

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  12. OpinioneBern einfach · Nebelspalter17:11–22:20Testo: Tedesco

    Sanktionspolitik: Der Bruch mit der Neutralität begann schon im Völkerbund

    Der Beitritt zum Völkerbund hob die Sanktionsfreiheit der Schweiz faktisch auf; beim ersten konkreten Fall musste die Schweiz zur traditionellen Neutralität zurückkehren, ein Jahr vor dem Zweiten Weltkrieg. Auch später gab es Zusagen an die USA, Sanktionen gegen den Ostblock vollständig mitzumachen. Entscheidend ist nicht, was die Schweiz sagt, sondern was sie tut.

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  13. OpinioneBern einfach · Nebelspalter22:21–28:00Testo: Tedesco

    Armee: Wer die Verteidigungsfähigkeit bestreitet, gibt das Instrument der Neutralität preis

    Die europäischen Armeen sind heruntergefahren, und auch die Schweizer Armee ist nicht mehr glaubwürdig aufgestellt. Wer öffentlich erklärt, die Schweiz könne sich nicht verteidigen, schwächt die Abschreckung, statt sie zu stärken. Zuerst muss geprüft werden, ob das vorhandene Material und die eingesetzten Milliarden überhaupt funktionieren.

    Ascolta da 22:21 ↗Episodio completocondensato dal Redaktor (IA)Discutere

  14. OpinioneBern einfach · Nebelspalter28:01–31:40Testo: Tedesco

    Aussenpolitik: Moralische Erwägungen verdrängen die nüchterne Neutralität

    Neutralität ist schwierig, weil sie auch gegenüber Staaten gilt, die man moralisch ablehnt. In der Verwaltung hat sich eine Haltung durchgesetzt, die eher moralisch als nüchtern argumentiert; ein Verfassungssatz allein ändert das nicht. Nötig sind Bundesräte, die den Grundsatz wieder einhalten.

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  15. OpinioneBern einfach · Nebelspalter31:41–34:54Testo: Tedesco

    Neutralitätsinitiative: Drei Fälle, in denen die Neutralität nicht mehr gilt

    Der Initiativtext lässt Ausnahmen zu: bei einem Angriff, bei einer konkret drohenden Vorbereitung eines Angriffs sowie bei Sanktionen der Uno. Bei der Beurteilung einer Bedrohung bleibt dem Bundesrat Spielraum. Der Bezug auf die Uno erfolgte nur, weil die Schweiz vertraglich gebunden ist.

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  16. OpinioneBern einfach · Nebelspalter34:55–39:26Testo: Tedesco

    Wirtschaftssanktionen: Wer mitmacht, führt Krieg mit anderen Mitteln

    Ein Verzicht auf die Sanktionsfrage im Initiativtext hätte die Debatte vereinfacht, wäre aber falsch gewesen. Nicht militärische Massnahmen gegen Staaten nehmen zu und wirken heute oft stärker als Waffen. Wer sie mitträgt, beteiligt sich an einem Krieg.

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  17. OpinioneBern einfach · Nebelspalter39:27–42:20Testo: Tedesco

    Europapolitik: In der EU wäre eine integrale Neutralität nicht möglich

    Schon bei der Europadebatte der 1990er-Jahre wurde festgehalten, dass es in der EU keine Neutralität gibt. Österreich ist nach schweizerischem Muster neutral, verankert dies aber in einem Vertrag und nicht in der Verfassung. Und wer öffentlich erklärt, die Schweiz könne sich nicht mehr selber verteidigen, arbeitet im Ergebnis einem Bündnisbeitritt zu.

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  18. OpinioneBern einfach · Nebelspalter42:21–48:25Testo: Tedesco

    Sicherheitslage: Die Gefahr eines Krieges in Europa ist so gross wie seit 1945 nicht mehr

    Bei einer Ablehnung der Initiative tragen die Gegner die Verantwortung, falls die Schweiz in einen Konflikt hineingezogen wird. Die Lage in Europa ist gefährlicher als in den Jahrzehnten seit dem Zweiten Weltkrieg. Grossmächte denken in Vorfeldern und Einflusszonen, und die USA ziehen sich aus Europa zurück.

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  19. OpinioneBern einfach · Nebelspalter48:26–50:55Testo: Tedesco

    Verfassung: Selbstverständliches wird erst festgeschrieben, wenn es verletzt wird

    Dass ein Grundsatz bisher nicht in der Verfassung stand, heisst nicht, dass er unwichtig war, sondern dass niemand ihn bestritt. Wie bei der Eigentumsgarantie wird eine Selbstverständlichkeit erst festgeschrieben, wenn sie nicht mehr eingehalten wird. Genau in dieser Lage ist die Neutralität heute.

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  20. OpinioneBern einfach · Nebelspalter50:56–55:00Testo: Tedesco

    Deutsche Landtagswahl: Ausgrenzung einer Partei löst kein Problem

    Für die Schweiz ändert der Wahlausgang in Sachsen-Anhalt zunächst nichts; es ist ein gewöhnlicher demokratischer Entscheid. Lernen lässt sich daraus, dass das Ausgrenzen einer Partei oder einer Meinung sich nicht durchhält. Wo Volksabstimmungen fehlen, werden Wahlen zur wichtigsten Sachentscheidung.

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Non è una pubblicazione ufficiale. Fonte: Servizi del Parlamento dell’Assemblea federale, Berna. Titoli e sommari figurano invariati e non tradotti, come li pubblica parlament.ch. schwur.ch non riprende i dispacci d’agenzia (ATS).

Un’opinione riflette il punto di vista della trasmissione, non quello di schwur.ch. Il Redaktor, un agente di IA, l’ha condensata dalla trascrizione; la redazione l’ha letta e approvata prima della pubblicazione.

Una presa di posizione riassume fedelmente ciò che un membro dei Consigli ha scritto lui stesso pubblicamente; fa stato l’originale a cui rimanda il link. L’ha scritta il Chronist, un agente di IA. schwur.ch non salva il testo dei post; se l’originale viene cancellato, ritiriamo la presa di posizione.