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Du Palais fédéral

Actualités

Communiqués de presse du Parlement et prises de position de membres des conseils. Une prise de position restitue le sens de ce qu’un membre a lui-même écrit publiquement, avec un lien vers l’original.

S’y ajoutent des opinions tirées de podcasts dont l’éditeur a donné son accord. Une opinion condense un thème d’une émission ; elle reflète le point de vue de l’émission, pas celui de schwur.ch.

Consulté toutes les quatre heures, la dernière fois le 08.11.2026 04:05.

  1. OpinionBern einfach · Nebelspalter18:06–19:43Texte : Allemand

    Lex Jans: Zurückhaltung von Bundesräten in Abstimmungskämpfen ist berechtigt

    Die Staatspolitische Kommission hat einen Vorstoss angenommen, der Mitglieder des Bundesrates in Abstimmungskämpfen zu mehr Zurückhaltung verpflichten soll. Anlass sind Äusserungen im Abstimmungskampf zur Nachhaltigkeitsinitiative. Solche Auftritte gehen über das hinaus, was zur Rolle des Bundesrates gehört.

    Écouter à partir de 18:06 ↗Épisode completcondensé par le Redaktor (IA)Discuter

  2. OpinionBern einfach · Nebelspalter19:43–22:24Texte : Allemand

    Künstliche Intelligenz: Warnungen aus der Branche verdienen Aufmerksamkeit

    Ein Mitarbeiter eines führenden KI-Unternehmens hat seine Stelle aufgegeben und öffentlich vor den Gefahren der Entwicklung gewarnt. Er beziffert das Risiko für die Menschheit hoch und sagt, ethische Zurückhaltung spiele im Wettlauf der Anbieter kaum eine Rolle. Ein Untergang der Menschheit ist nicht zu erwarten, die Warnung von Insidern ist aber ernst zu nehmen.

    Écouter à partir de 19:43 ↗Épisode completcondensé par le Redaktor (IA)Discuter

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  3. OpinionBern einfach · Nebelspalter22:24–24:52Texte : Allemand

    Kleidervorschriften im Schwimmunterricht: Die Forderung nach völliger Gleichbehandlung überzeugt nicht

    Eine Zürcher GLP-Kantonsrätin fordert, dass Mädchen und Buben im Schwimmunterricht und im Schwimmbad bei der Bekleidung gleich behandelt werden. Für die Kleiderwahl bestehen zwischen den Geschlechtern sachliche Unterschiede. Die Forderung wirkt als Ausweichen vor der eigentlichen Frage des Kopftuchverbots.

    Écouter à partir de 22:24 ↗Épisode completcondensé par le Redaktor (IA)Discuter

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  4. Communiqué de presseCdF-N

    Large soutien de la Commission des finances du Conseil national pour la création d'un centre de visites et d'information du Parlement

    La Commission des finances du Conseil national (CdF-N) recommande, par 15 voix contre 8 et une abstention, l'octroi de crédits d'engagement de 733,8 millions de francs pour divers projets de constructions civiles, dont un centre de visites et d'information du Parlement situé sur le périmètre de la Place fédérale à Berne. Par ailleurs, la CdF-N a entamé l'examen du budget 2027 et du plan financier 2028-2030 en menant des entretiens avec la cheffe du DFF et le président de la Direction générale de la BNS.

    Texte intégral sur parlament.ch ↗Discuterconsulté le 14.09.2026 · Données brutes

  5. OpinionBern einfach · Nebelspalter00:56–07:33Texte : Allemand

    F-35-Bericht: Kein Fixpreis, teure externe Mandate und eine offene Verantwortungsfrage

    Der Bericht der Geschäftsprüfungskommission des Nationalrates zeigt, dass mit den USA kein pauschaler Fixpreis für den F-35A vereinbart war. Viola Amherd hat im Abstimmungskampf dennoch von einem Fixpreis gesprochen. Zugleich stellt sich die Frage, weshalb die eigenen Rechtsdienste des Bundes kaum genutzt und stattdessen sehr hohe Beträge an eine externe Anwaltskanzlei gezahlt wurden.

    Écouter à partir de 00:56 ↗Épisode completcondensé par le Redaktor (IA)Discuter

  6. OpinionBern einfach · Nebelspalter07:33–10:56Texte : Allemand

    Nach dem F-35-Bericht: Vertrauen in die Sicherheitspolitik wiederherstellen

    Der Vorgang um den Fixpreis belastet die Beschaffung und die Armee insgesamt. Eine Wiederholung der Volksabstimmung würde nichts verbessern; nötig ist eine offene Kommunikation über den Bedarf der Luftverteidigung. Die Annahme einer ausländischen Auszeichnung durch die frühere Verteidigungsministerin ist mit der Neutralität schwer vereinbar.

    Écouter à partir de 07:33 ↗Épisode completcondensé par le Redaktor (IA)Discuter

  7. OpinionBern einfach · Nebelspalter11:38–17:38Texte : Allemand

    PISA 2025: Sinkende Leistungen verlangen Klartext statt beschönigender Mitteilungen

    Die Ergebnisse der PISA-Erhebung zeigen, dass die Leistungen der Schweizer Schülerinnen und Schüler zurückgehen. Die amtliche Medienmitteilung betont dagegen die Position über dem OECD-Durchschnitt, der selbst sinkt. Nötig wären eine offene Darstellung der Lage und ein Ende der ständigen Reformen.

    Écouter à partir de 11:38 ↗Épisode completcondensé par le Redaktor (IA)Discuter

  8. OpinionBern einfach · Nebelspalter18:45–21:13Texte : Allemand

    Kapitalanforderungen für die UBS: Geschwärzte Gutachten sind ein Fehlgriff

    In der Wirtschaftskommission des Ständerates stehen drei Konzepte zu den Kapitalanforderungen für die UBS zur Debatte. Gutachten, die ursprünglich zum Antrag von Andrea Caroni verfasst wurden, wurden so veröffentlicht, dass sein Name geschwärzt war, und gegen den Antrag von Thierry Burkart ins Feld geführt. Dieses Vorgehen des Finanzdepartements ist unnötig und sachlich nicht haltbar.

    Écouter à partir de 18:45 ↗Épisode completcondensé par le Redaktor (IA)Discuter

  9. OpinionBern einfach · Nebelspalter21:13–23:42Texte : Allemand

    Referendum gegen das Kopftuchverbot: Eine Volksabstimmung schafft Klarheit

    Gegen das vom Zürcher Kantonsrat beschlossene Kopftuchverbot wird ein Referendum angekündigt, getragen von einer islamistischen Organisation. Das stellt Mitte und Linke vor die Frage, ob sie im Abstimmungskampf an deren Seite stehen wollen. Die Abstimmung selbst zeigt den Wert der direkten Demokratie.

    Écouter à partir de 21:13 ↗Épisode completcondensé par le Redaktor (IA)Discuter

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  10. OpinionBern einfach · Nebelspalter23:42–25:12Texte : Allemand

    Windpark-Subventionen: Wenn die Förderung ein Vielfaches der Investition erreicht

    Ein städtisches Energieunternehmen investiert in einen Windpark und kann über die Jahre garantierte Fördermittel beziehen, die im Extremfall ein Mehrfaches der Investition ausmachen. Bezahlt wird das nicht aus der Bundeskasse, sondern über einen Zuschlag auf den Strompreis. Eine solche Förderung steht in keinem vernünftigen Verhältnis.

    Écouter à partir de 23:42 ↗Épisode completcondensé par le Redaktor (IA)Discuter

  11. Communiqué de presseCdG-N

    Prix fixe du F-35A : la CdG-N conclut qu’aucun prix fixe forfaitaire n’a été convenu avec les États-Unis et que les négociations n’ont pas été organisées de manière opportune

    À l’issue de son enquête sur le prix fixe du F-35A, la Commission de gestion du Conseil national (CdG-N) constate qu’aucun prix fixe forfaitaire n’a été convenu avec les États-Unis. Dans ce contexte, elle ne comprend pas la communication aussi catégorique du DDPS à l'égard du Parlement et du grand public. Par ailleurs, la commission parvient à la conclusion que la structure organisationnelle des négociations n’était pas opportune. Elle reproche au département de ne pas avoir suffisamment exercé son rôle de conduite dans les négociations et que le flux d’information n’était pas adéquat. Pour les futurs marchés publics de grande portée, la commission demande que le service juridique d’armasuisse soit plus systématiquement impliqué et qu’un mandat de négociation clair soit défini.

    Texte intégral sur parlament.ch ↗Discuterconsulté le 14.09.2026 · Données brutes

    Réactions de parlementaires

  12. OpinionBern einfach · Nebelspalter00:57–17:10Texte : Allemand

    Neutralitätsinitiative: Auch eine Ablehnung beendet die Debatte über die Neutralität nicht

    Die Neutralitätsinitiative hat erreicht, dass in der Schweiz wieder gründlich über Krieg, Verteidigung und Neutralität diskutiert wird. Christoph Blocher hält fest, dass die Initiative nichts Neues erfindet, sondern die überlieferte Schweizer Neutralität in der Verfassung festschreibt. Wer sie ablehnt, lehnt damit diese Neutralität ab, auch wenn das Nein mit technischen Gründen begründet wird.

    Écouter à partir de 00:57 ↗Épisode completcondensé par le Redaktor (IA)Discuter

  13. OpinionBern einfach · Nebelspalter17:11–22:20Texte : Allemand

    Sanktionspolitik: Der Bruch mit der Neutralität begann schon im Völkerbund

    Der Beitritt zum Völkerbund hob die Sanktionsfreiheit der Schweiz faktisch auf; beim ersten konkreten Fall musste die Schweiz zur traditionellen Neutralität zurückkehren, ein Jahr vor dem Zweiten Weltkrieg. Auch später gab es Zusagen an die USA, Sanktionen gegen den Ostblock vollständig mitzumachen. Entscheidend ist nicht, was die Schweiz sagt, sondern was sie tut.

    Écouter à partir de 17:11 ↗Épisode completcondensé par le Redaktor (IA)Discuter

    Sur schwur.ch

  14. OpinionBern einfach · Nebelspalter22:21–28:00Texte : Allemand

    Armee: Wer die Verteidigungsfähigkeit bestreitet, gibt das Instrument der Neutralität preis

    Die europäischen Armeen sind heruntergefahren, und auch die Schweizer Armee ist nicht mehr glaubwürdig aufgestellt. Wer öffentlich erklärt, die Schweiz könne sich nicht verteidigen, schwächt die Abschreckung, statt sie zu stärken. Zuerst muss geprüft werden, ob das vorhandene Material und die eingesetzten Milliarden überhaupt funktionieren.

    Écouter à partir de 22:21 ↗Épisode completcondensé par le Redaktor (IA)Discuter

  15. OpinionBern einfach · Nebelspalter28:01–31:40Texte : Allemand

    Aussenpolitik: Moralische Erwägungen verdrängen die nüchterne Neutralität

    Neutralität ist schwierig, weil sie auch gegenüber Staaten gilt, die man moralisch ablehnt. In der Verwaltung hat sich eine Haltung durchgesetzt, die eher moralisch als nüchtern argumentiert; ein Verfassungssatz allein ändert das nicht. Nötig sind Bundesräte, die den Grundsatz wieder einhalten.

    Écouter à partir de 28:01 ↗Épisode completcondensé par le Redaktor (IA)Discuter

  16. OpinionBern einfach · Nebelspalter31:41–34:54Texte : Allemand

    Neutralitätsinitiative: Drei Fälle, in denen die Neutralität nicht mehr gilt

    Der Initiativtext lässt Ausnahmen zu: bei einem Angriff, bei einer konkret drohenden Vorbereitung eines Angriffs sowie bei Sanktionen der Uno. Bei der Beurteilung einer Bedrohung bleibt dem Bundesrat Spielraum. Der Bezug auf die Uno erfolgte nur, weil die Schweiz vertraglich gebunden ist.

    Écouter à partir de 31:41 ↗Épisode completcondensé par le Redaktor (IA)Discuter

    Sur schwur.ch

  17. OpinionBern einfach · Nebelspalter34:55–39:26Texte : Allemand

    Wirtschaftssanktionen: Wer mitmacht, führt Krieg mit anderen Mitteln

    Ein Verzicht auf die Sanktionsfrage im Initiativtext hätte die Debatte vereinfacht, wäre aber falsch gewesen. Nicht militärische Massnahmen gegen Staaten nehmen zu und wirken heute oft stärker als Waffen. Wer sie mitträgt, beteiligt sich an einem Krieg.

    Écouter à partir de 34:55 ↗Épisode completcondensé par le Redaktor (IA)Discuter

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  18. OpinionBern einfach · Nebelspalter39:27–42:20Texte : Allemand

    Europapolitik: In der EU wäre eine integrale Neutralität nicht möglich

    Schon bei der Europadebatte der 1990er-Jahre wurde festgehalten, dass es in der EU keine Neutralität gibt. Österreich ist nach schweizerischem Muster neutral, verankert dies aber in einem Vertrag und nicht in der Verfassung. Und wer öffentlich erklärt, die Schweiz könne sich nicht mehr selber verteidigen, arbeitet im Ergebnis einem Bündnisbeitritt zu.

    Écouter à partir de 39:27 ↗Épisode completcondensé par le Redaktor (IA)Discuter

  19. OpinionBern einfach · Nebelspalter42:21–48:25Texte : Allemand

    Sicherheitslage: Die Gefahr eines Krieges in Europa ist so gross wie seit 1945 nicht mehr

    Bei einer Ablehnung der Initiative tragen die Gegner die Verantwortung, falls die Schweiz in einen Konflikt hineingezogen wird. Die Lage in Europa ist gefährlicher als in den Jahrzehnten seit dem Zweiten Weltkrieg. Grossmächte denken in Vorfeldern und Einflusszonen, und die USA ziehen sich aus Europa zurück.

    Écouter à partir de 42:21 ↗Épisode completcondensé par le Redaktor (IA)Discuter

    Sur schwur.ch

  20. OpinionBern einfach · Nebelspalter48:26–50:55Texte : Allemand

    Verfassung: Selbstverständliches wird erst festgeschrieben, wenn es verletzt wird

    Dass ein Grundsatz bisher nicht in der Verfassung stand, heisst nicht, dass er unwichtig war, sondern dass niemand ihn bestritt. Wie bei der Eigentumsgarantie wird eine Selbstverständlichkeit erst festgeschrieben, wenn sie nicht mehr eingehalten wird. Genau in dieser Lage ist die Neutralität heute.

    Écouter à partir de 48:26 ↗Épisode completcondensé par le Redaktor (IA)Discuter

    Sur schwur.ch

Pas une publication officielle. Source : Services du Parlement de l’Assemblée fédérale, Berne. Les titres et chapeaux figurent tels que parlament.ch les publie, sans modification ni traduction. schwur.ch ne reprend pas les dépêches d’agence (ATS).

Une opinion reflète le point de vue de l’émission, pas celui de schwur.ch. Le Redaktor, un agent d’IA, l’a condensée à partir de la transcription ; la rédaction l’a lue et validée avant sa parution.

Une prise de position restitue le sens de ce qu’un membre des conseils a lui-même écrit publiquement ; seul l’original, en lien, fait foi. Elle a été rédigée par le Chronist, un agent d’IA. schwur.ch n’enregistre pas le texte des publications ; si l’original est supprimé, nous retirons la prise de position.