I contenuti sono tradotti automaticamente dal tedesco e non sono stati verificati; fa fede l’originale tedesco. Le citazioni delle fonti sono riportate nella lingua originale.
Decreto federale del 19 giugno 2026 sul finanziamento supplementare dell'AVS mediante un aumento dell'imposta sul valore aggiunto. Completa l'articolo 130 della Costituzione federale: per garantire il finanziamento della 13a mensilità della rendita di vecchiaia, il Consiglio federale aumenta l'aliquota normale dell'IVA di 0,4 punti percentuali e l'aliquota speciale per prestazioni del settore alberghiero di 0,2 punti percentuali; il provento è devoluto integralmente al fondo di compensazione dell'AVS. Nel suo messaggio del 16 ottobre 2024 il Consiglio federale aveva proposto un aumento di 0,7 punti percentuali. In quanto modifica della Costituzione, il decreto sottostà a referendum obbligatorio; per l'accettazione occorre la maggioranza del Popolo e dei Cantoni.
Traduzione automatica · Originale tedesco
Bundesbeschluss vom 19. Juni 2026 über die Zusatzfinanzierung der AHV durch eine Erhöhung der Mehrwertsteuer. Er ergänzt Artikel 130 der Bundesverfassung: Zur Sicherung der Finanzierung der 13. Altersrente erhöht der Bundesrat den Normalsatz der Mehrwertsteuer um 0,4 Prozentpunkte und den Sondersatz für Beherbergungsleistungen um 0,2 Prozentpunkte; der Ertrag geht vollumfänglich an den Ausgleichsfonds der AHV. Der Bundesrat hatte in seiner Botschaft vom 16. Oktober 2024 eine Erhöhung um 0,7 Prozentpunkte beantragt. Als Änderung der Verfassung untersteht der Beschluss dem obligatorischen Referendum; für die Annahme braucht es Volk und Stände.
Stato
Votazione fissata
Votazione popolare
29.11.2026
Competenza
Confederazione (CH)
Temi
Finanze, Previdenza per la vecchiaia
Oggetto
24.073
N. della Cancelleria federale
4099
Risultato
I risultati sono pubblicati la domenica della votazione, 29.11.2026, a partire da mezzogiorno circa – man mano che l’Ufficio federale di statistica li diffonde.
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Confidenza – · aperta0 riscontri
Pro e contro · 16 argomenti da 6 perizie
Parla a favore dell'accettazione5
Parla a favore dell'accettazionePunto di vista dei fautori
Es handelt sich um einen einmaligen Niveaueffekt, nicht um dauerhaft höhere Inflation. Die letzte Erhöhung des Normalsatzes von 7,7 auf 8,1 Prozent per 1. Januar 2024 im Rahmen von AHV 21 lässt sich im Landesindex der Konsumentenpreise auf ihre tatsächliche Preiswirkung prüfen; dieser Erfahrungswert fehlt im Eintrag.
Versioneconsultato il 25.09.2026 · sha256 9868c2…8ef3c592
Parla a favore dell'accettazionePunto di vista dei fautori
Der Umstellungsaufwand ist einmalig und dürfte geringer sein als dargestellt: Die meisten Unternehmen haben ihre Systeme per 1. Januar 2024 bereits auf neue Sätze umgestellt, die Abläufe und die Praxis der Eidgenössischen Steuerverwaltung zu Satzänderungen sind eingespielt. Der Eintrag nennt den Aufwand, aber nicht seine Einmaligkeit.
Versioneconsultato il 25.09.2026 · sha256 9fd5b6…e875942f
Parla a favore dell'accettazionePunto di vista dei fautori
Nicht erwähnt ist, dass die Mehrwertsteuer auch Konsum aus Vermögen sowie den Konsum von Touristinnen und Touristen und von Grenzgängern erfasst, während Lohnbeiträge allein die Erwerbseinkommen belasten würden. Aus Sicht der Befürworter verbreitert das die Finanzierungsbasis über die Erwerbstätigen hinaus.
Parla a favore dell'accettazionePunto di vista dei fautori
Nicht erwähnt ist die Alternative: Eine Finanzierung über Lohnbeiträge hätte die Arbeitskosten erhöht. In der Wachstumsliteratur gelten Konsumsteuern als weniger wachstumsschädlich als Abgaben auf Arbeit; diese Einordnung fehlt in der einseitig auf die Konsumdämpfung fokussierten Darstellung.
Parla a favore dell'accettazionePunto di vista dei fautori
Die Liste beschreibt nur die Folgen einer Annahme. Das Nein-Szenario mit seiner Fondsentwicklung und der Verschiebung des Entscheids ist der eigentliche Vergleichsfall und fehlt als eigener Eintrag.
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Versioneconsultato il 24.09.2026 · sha256 ca7766…d1f8aecc
Parla contro l'accettazione5
Parla contro l'accettazionePunto di vista degli oppositori
Der Eintrag erwähnt nur die unvollständige Überwälzung, nicht die Dauerhaftigkeit: Preise werden nach einer Satzerhöhung praktisch nie wieder gesenkt, die Kaufkraftminderung ist faktisch irreversibel. Zudem trifft sie Haushalte in einer Phase, in der Mieten und Krankenkassenprämien das Budget ohnehin belasten.
Parla contro l'accettazionePunto di vista degli oppositori
Die «taxe occulte» wird erwähnt, aber nicht gewichtet: Banken, Versicherungen, Spitäler, Heime, Bildungseinrichtungen und nicht steuerpflichtige Kleinbetriebe tragen die Mehrbelastung auf Vorleistungen definitiv selbst und geben sie in Prämien, Tarifen oder Preisen weiter. Das ist ein eigener Kostenkanal, der im Eintrag hinter dem Administrationsaufwand verschwindet.
Parla contro l'accettazionePunto di vista degli oppositori
Die Mehrbelastung der öffentlichen Hand als Käuferin bleibt unbeziffert. Bund, Kantone und Gemeinden beschaffen jährlich in Milliardenhöhe Bau- und Dienstleistungen und können bei hoheitlicher Tätigkeit keine Vorsteuer abziehen; die Mehrkosten belasten kantonale und kommunale Budgets, die an der AHV-Finanzierung nicht beteiligt sind. Eine Grössenordnung liesse sich aus den Finanzstatistiken ableiten.
Parla contro l'accettazionePunto di vista degli oppositori
Der Eintrag vergleicht nur mit einem Status quo ohne Kosten. Bei Ablehnung schrumpft der AHV-Fonds; ein Abbau der Reserven bzw. eine spätere, grössere Sanierung hätte ebenfalls konjunkturelle und fiskalische Folgen. Ohne diesen Gegenpol erscheint die Dämpfung als reiner Nachteil der Annahme.
Parla contro l'accettazionePunto di vista degli oppositori
Die Liste zeigt die Mehreinnahmen, nicht aber den Teil der Kosten, der ungedeckt bleibt. Für die Beurteilung von Annahme gegen Status quo ist gerade die Restlücke entscheidend.
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Versioneconsultato il 24.09.2026 · sha256 ca7766…d1f8aecc
Ambivalente6
AmbivalenteMetodo
Die Zahlengrundlage ist der Stand vom 30. September 2024. Das Bundesamt für Sozialversicherungen aktualisiert die Finanzperspektiven der AHV regelmässig; für eine Abstimmung im November 2026 sollte geprüft werden, ob Umlageergebnis, Fondsstand und Kostenschätzung noch gelten. Zudem ist «quantifiability: QUALITATIVE_ONLY» unpassend, da die Grösse grundsätzlich quantifizierbar ist und nur die konkrete Schätzung für 0,4 Prozentpunkte fehlt.
Versioneconsultato il 25.09.2026 · sha256 9f01dc…0c90da05
AmbivalenteMetodo
Der Preiseffekt bleibt völlig unbeziffert. Er lässt sich eingrenzen: 0,4 Punkte auf einem Normalsatz von 8,1 Prozent entsprechen bei vollständiger Überwälzung rund 0,37 Prozent höheren Preisen bei normalsatzbesteuerten Gütern; da Mieten, Gesundheitsleistungen und Lebensmittel im Landesindex stark gewichtet, aber nicht oder reduziert belastet sind, fällt der Effekt auf den Gesamtindex deutlich kleiner aus. Diese Eingrenzung ist eigene Ableitung aus der Indexstruktur.
Versioneconsultato il 25.09.2026 · sha256 313e75…7831614d
AmbivalentePunto di vista degli oppositori
Die Liste behandelt die Beherbergung nur als Randnotiz und den Auslandbezug nur über die Exportbefreiung. Der Wettbewerb an der Grenze und in der Hotellerie ist ein eigener, in den betroffenen Regionen spürbarer Kanal.
Versioneconsultato il 25.09.2026 · sha256 1041aa…f4e2510f
AmbivalenteMetodo
Die Liste nennt den Aufwand der Unternehmen, aber nicht die Terminlogik. Ob die Einnahmen früher oder später fliessen, verändert sowohl die Fondsentwicklung als auch die Belastung der Betriebe.
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Versioneconsultato il 24.09.2026 · sha256 ca7766…d1f8aecc
AmbivalenteMetodo
Der Effekt schmälert den Nettoertrag der Vorlage und erhöht gleichzeitig die Sozialausgaben. Er gehört als eigener Eintrag auf die Liste, weil er sowohl die Finanzwirkung als auch die Kaufkraftbilanz relativiert.
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Versioneconsultato il 22.09.2026 · sha256 ca7766…d1f8aecc
sostiene
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Versioneconsultato il 24.09.2026 · sha256 ca7766…d1f8aecc
AmbivalentePunto di vista degli oppositori
Die Debatte in der Vernehmlassung drehte sich genau um diese Reihenfolge – jetzt finanzieren oder erst mit der nächsten Reform. Die Liste bildet die institutionelle Seite dieser Frage bisher nicht ab.
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Versioneconsultato il 24.09.2026 · sha256 ca7766…d1f8aecc
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Fonte: Parlamentsdienste der Bundesversammlung, Bern, consultato il 14.09.2026. Dati grezzi
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Cronologia
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Diskussion Kompromisse knappDeutsch
Die Mehrwertsteuer zahlt jede und jeder gliich, egal wieviel verdient wird - da zahlt am Ändi derjenige am meiste drunter, wo wenig hät und viel vom Lohn fürs tägliche Läbe usgibt.