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Volksinitiative · Bund (CH)

Initiative für faire Bundessteuern für Ehepaare

Volksinitiative «Ja zu fairen Bundessteuern auch für Ehepaare – Diskriminierung der Ehe endlich abschaffen!», eingereicht am 27. März 2024 mit 101 382 gültigen Unterschriften; der Bundesrat nennt sie in seiner Botschaft die Volksinitiative der Mitte. Sie will in Artikel 128 der Bundesverfassung festschreiben, dass bei der direkten Bundessteuer das Einkommen eines Ehepaars zusammengerechnet wird und Ehepaare gegenüber anderen Steuerpflichtigen nicht benachteiligt werden. Am 8. März 2026 haben die Stimmberechtigten das Bundesgesetz über die Individualbesteuerung angenommen, zu dem die Initiative laut Bundesrat im Widerspruch steht. Bundesrat und Parlament empfehlen die Ablehnung; einen Gegenvorschlag gibt es nicht. Für die Annahme braucht es Volk und Stände.

Status
Abstimmung angesetzt
Volksabstimmung
29.11.2026
Zuständigkeit
Bund (CH)
Themen
Finanzen, Gesellschaft
Geschäft
25.018
Nr. der Bundeskanzlei
537

Die Resultate erscheinen am Abstimmungssonntag, 29.11.2026, ab etwa 12 Uhr – laufend, so wie das Bundesamt für Statistik sie veröffentlicht.

  1. Vorprüfung vomBBl 2022 2286
  2. Sammelbeginn
  3. Ablauf Sammelfrist
  4. Eingereicht am
  5. Zustandegekommen amBBl 2024 937
  6. Entwurf BundesbeschlussBBl 2025 1093
  7. Botschaft des BundesratsBBl 2025 1092
  8. Beschluss des ParlamentsBBl 2026 1758

Jede Auswirkung steht in ihrer eigenen Einheit. schwur.ch verrechnet sie nicht zu einer Gesamtnote.

Spricht für Annahme6

Spricht für AnnahmeSicht Befürworter

Der Eintrag behandelt die alternative Steuerberechnung fast wie den Endzustand. Der Initiativtext schreibt das Modell jedoch nicht vor; die Übergangsregelung greift nur, solange der Gesetzgeber nichts anderes beschliesst. Das Parlament könnte Ein- und Zweiverdienerehepaare mit einem Splitting oder Korrekturabzügen gleichstellen – die im Eintrag beschriebene Besserstellung der Zweiverdiener ist also keine zwingende Folge.

Einschätzung des Gutachters, nicht belegt · Entlastung vor allem für Ehepaare mit zwei ähnlichen Einkommen · Gutachter 24.09.2026

Spricht für AnnahmeSicht Befürworter

Die alternative Steuerberechnung senkt die Grenzbelastung des Zweiteinkommens genau bei jenen Paaren, bei denen die heutige Faktorenaddition am stärksten wirkt, und lässt zugleich Paaren mit ungleicher Aufteilung die Wahl des Pensums. Der Eintrag stellt die geringere Beschäftigungswirkung heraus, ohne den Punkt der Wahlfreiheit gleichwertig zu behandeln.

Einschätzung des Gutachters, nicht belegt · Mehr Erwerbsanreize für Zweitverdienende – weniger als mit der Individualbesteuerung · Gutachter 24.09.2026

Spricht für AnnahmeSicht Befürworter

Der Eintrag lässt die Kernaussage der Botschaft halb im Dunkeln: Der Bundesrat hält fest, dass die alternative Steuerberechnung die Vorgabe der Initiative «vollumfänglich» erfüllt. Der daneben gestellte Vorbehalt, ob jede Mehrbelastung im Einzelfall ausgeschlossen wäre, betrifft die Auslegung bei anderen Umsetzungsmodellen. In der jetzigen Formulierung wirkt die Zielerreichung unsicherer, als die zitierte Quelle sie darstellt.

Einschätzung des Gutachters, nicht belegt · Ehepaare sollen nicht mehr Steuern zahlen als Unverheiratete · Gutachter 28.09.2026

Spricht für AnnahmeSicht Befürworter

Der Eintrag rechnet die mögliche Aufhebung von Verheirateten- und Zweiverdienerabzug als Steuererhöhung an, ohne zu sagen, wofür diese Abzüge heute dienen: Sie sind pauschale Korrekturen der Faktorenaddition. Wird die Mehrbelastung direkt und garantiert beseitigt, verlieren sie ihre Begründung. Aus Sicht der Befürworter ist das ein Systemgewinn, nicht einfach eine Belastung – und es bleibt ein Entscheid des Gesetzgebers, ob er sie streicht.

Einschätzung des Gutachters, nicht belegt · Entlastung vor allem für Ehepaare mit zwei ähnlichen Einkommen · Gutachter 28.09.2026

Spricht für AnnahmeSicht Befürworter

Die Gegenfinanzierungsfrage ist nicht spezifisch für diese Initiative: Auch das angenommene Individualbesteuerungsgesetz führt zu Mindereinnahmen und untersteht derselben Schuldenbremse. Als Einwand gegen die Vorlage taugt der Punkt nur im Umfang der Differenz zwischen den beiden Systemen, nicht im ganzen Betrag.

Einschätzung des Gutachters, nicht belegt · Gegenfinanzierung beim Bund: Sparen oder andere Steuern · Gutachter 28.09.2026

Spricht für AnnahmeSicht Befürworter

Der Eintrag wertet die Erwerbsanreize nur am Beschäftigungsvolumen. Das Argument der Initiantinnen und Initianten ist ein anderes: Kein Paar soll durch den Steuertarif zu einem bestimmten Pensumsmodell gedrängt werden, weder zum Doppelverdienst noch zur Alleinverdienerehe. Gemessen an Neutralität gegenüber der Arbeitsteilung im Haushalt fällt das Urteil anders aus als gemessen an Vollzeitäquivalenten; der Eintrag nennt nur den zweiten Massstab.

Einschätzung des Gutachters, nicht belegt · Mehr Erwerbsanreize für Zweitverdienende – weniger als mit der Individualbesteuerung · Gutachter 28.09.2026

Spricht gegen Annahme11

Spricht gegen AnnahmeSicht Gegner

Die Einschränkung auf die direkte Bundessteuer wiegt schwerer, als der Eintrag zeigt: Für die meisten Haushalte machen Kantons- und Gemeindesteuern den grösseren Teil der Einkommenssteuerbelastung aus. Eine allfällige Heiratsstrafe bliebe dort bestehen, während gleichzeitig die kantonale Harmonisierung faktisch auf die gemeinsame Besteuerung festgelegt würde.

Einschätzung des Gutachters, nicht belegt · Was schon heute gilt – und was die Initiative nicht berührt · Gutachter 24.09.2026

Spricht gegen AnnahmeSicht Gegner

Die betroffene Gruppe wird nicht beziffert. Einpersonenhaushalte und Konkubinatspaare bilden einen erheblichen und wachsenden Teil der Haushalte; die Mehrbelastung träfe damit keine Randgruppe. Der Eintrag sollte die Haushaltsstruktur als Grössenordnung beiziehen.

Einschätzung des Gutachters, nicht belegt · Unverheiratete: Ungleichbehandlung bleibt oder nimmt zu · Gutachter 24.09.2026

Spricht gegen AnnahmeSicht Gegner

Die Aussage der Initiantinnen, das Zweiteinkommen fliesse «fast ausnahmslos als Steuer an den Staat», wird unkommentiert wiedergegeben. Die Grenzbelastung bei der direkten Bundessteuer liegt auch im Spitzentarif bei maximal 11,5 Prozent; die hohen Grenzbelastungen entstehen aus dem Zusammenspiel mit Kantons-, Gemeindesteuern, Sozialabgaben und Kinderbetreuungstarifen, die die Initiative nicht berührt.

1 Beleg, von schwur.ch geprüft · Mehr Erwerbsanreize für Zweitverdienende – weniger als mit der Individualbesteuerung · Gutachter 24.09.2026

Belege anzeigen
widerspricht

Der Höchstsatz der dBSt für das Einkommen natürlicher Personen beträgt 11,5 % und für die Gewinne juristischer Personen 8,5 %.

Spricht gegen AnnahmeSicht Gegner

Eine Steuerentlastung dieser Grössenordnung ist unter der Schuldenbremse keine Nullsumme; die Verteilungsfrage der Gegenfinanzierung fehlt in der Liste vollständig.

1 Beleg, von schwur.ch geprüft · Gegenfinanzierung beim Bund: Sparen oder andere Steuern · Gutachter 24.09.2026

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stützt

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Spricht gegen AnnahmeSicht Gegner

Nicht benannt ist die Doppelbelastung der Steuerpflichtigen im Zwischenzustand: Führte der Bund wieder die gemeinsame Besteuerung ein, während Kantone auf Individualbesteuerung umstellen oder umgestellt haben, müssten für dasselbe Paar zwei Systeme parallel angewendet werden. Der Eintrag nennt diese Konstellation nur als «verfassungsrechtlich weiterhin möglich», ohne die praktische Folge für Veranlagung und Steuererklärung zu beschreiben.

Einschätzung des Gutachters, nicht belegt · Gemeinsame Besteuerung in der Verfassung – im Widerspruch zur angenommenen Individualbesteuerung · Gutachter 28.09.2026

Spricht gegen AnnahmeSicht Gegner

Die Richtung NO_CHANGE verdeckt eine echte Änderung: Nach den Übergangsbestimmungen der Initiative würde die Besteuerung der Ehepaare zunächst auf Verordnungsstufe geregelt, wenn der Gesetzgeber nicht rechtzeitig handelt. Das ist gegenüber heute keine Fortführung des Bestehenden, sondern eine neue Rechtsquellenlage für einen Kernbereich des Steuerrechts.

Einschätzung des Gutachters, nicht belegt · Was schon heute gilt – und was die Initiative nicht berührt · Gutachter 28.09.2026

Spricht gegen AnnahmeSicht Gegner

Der Vergleichsmassstab «unverheiratetes Paar in gleichen wirtschaftlichen Verhältnissen» ist ein Modellkonstrukt: Unverheiratete Paare können Abzüge, Kinderabzüge und Tarife nicht beliebig zuweisen, und die Botschaft muss die Einkommensaufteilung der Eheleute schätzen. Daraus abgeleitete Fallzahlen taugen kaum als Belastungsnachweis im Einzelfall; der Eintrag sollte diese Modellabhängigkeit nicht nur als «Unsicherheit» erwähnen, sondern beim Vergleichsmassstab selbst ansetzen.

Einschätzung des Gutachters, nicht belegt · Ehepaare sollen nicht mehr Steuern zahlen als Unverheiratete · Gutachter 28.09.2026

Spricht gegen AnnahmeSicht Gegner

Offen bleibt, wie eingetragene Partnerschaften und andere Lebensformen behandelt würden: Der Initiativtext schützt ausdrücklich «Ehepaare». Wie weit eine Gleichstellung bestehender eingetragener Partnerschaften verfassungsrechtlich gewährleistet bliebe, zeigt der Eintrag nicht. Dies ist eine Einschätzung aus dem Wortlaut der Vorlage, keine Aussage aus der Botschaft.

Einschätzung des Gutachters, nicht belegt · Unverheiratete: Ungleichbehandlung bleibt oder nimmt zu · Gutachter 28.09.2026

Spricht gegen AnnahmeSicht Gegner

Die Verteilungswirkung ist nicht nur eine Frage der Einkommensklassen, sondern auch des Geschlechts und des Erwerbsmodells: Entlastet werden vorwiegend Paare mit zwei hohen, ähnlichen Einkommen, während Haushalte ohne Bundessteuerlast leer ausgehen und die Gegenfinanzierung alle trifft. Der Eintrag bleibt bei «überproportional einkommensstarke Haushalte» stehen, ohne diese zweite Achse zu benennen.

Einschätzung des Gutachters, nicht belegt · Verteilungswirkung nach Einkommenshöhe: Entlastung konzentriert sich oben · Gutachter 28.09.2026

Spricht gegen AnnahmeSicht Gegner

Der Eintrag lässt offen, dass die Initiative selbst keinen Finanzierungsvorschlag enthält und der Bundesrat keinen Gegenvorschlag unterbreitet hat. Wer kürzt und wo, entscheidet allein das Parlament – die Stimmberechtigten stimmen über die Entlastung ab, ohne die Gegenseite der Rechnung zu kennen.

Einschätzung des Gutachters, nicht belegt · Gegenfinanzierung beim Bund: Sparen oder andere Steuern · Gutachter 28.09.2026

Spricht gegen AnnahmeSicht Gegner

Die Gleichstellungsdimension ist zu knapp: Die hohe Grenzbelastung des Zweiteinkommens trifft überwiegend Frauen, und bei gemeinsamer Besteuerung bleibt der Steuersatz des Zweiteinkommens vom Einkommen der anderen Person abhängig. Das ist nicht nur ein «geringerer Beschäftigungseffekt», sondern ein Strukturmerkmal, das die Botschaft ausdrücklich als Nachteil für die Gleichstellung nennt.

Einschätzung des Gutachters, nicht belegt · Mehr Erwerbsanreize für Zweitverdienende – weniger als mit der Individualbesteuerung · Gutachter 28.09.2026

Ambivalent6

AmbivalentMethodik

Die Richtung AMBIGUOUS ist richtig, doch fehlt jede Grössenordnung: Weder die Zahl der Ehepaare, die entlastet würden, noch jene, die bei Aufhebung von Verheirateten- und Zweiverdienerabzug mehr zahlten, ist beziffert. Die Botschaft liefert dazu Belastungsgrafiken und Schätzbänder; die Quantifizierbarkeit wäre eher PARTIALLY_QUANTIFIABLE als QUALITATIVE_ONLY.

Einschätzung des Gutachters, nicht belegt · Entlastung vor allem für Ehepaare mit zwei ähnlichen Einkommen · Gutachter 24.09.2026

AmbivalentMethodik

Die Mehrbelastung von Alleinerziehenden und unverheirateten Eltern tritt nur ein, wenn der Gesetzgeber den heutigen Elterntarif streichen muss, um Mehrbelastungen von Ehepaaren zu vermeiden – also bei bestimmten Splittingumsetzungen. Der Eintrag nennt diese Bedingung erst im letzten Drittel; Titel und Richtung suggerieren eine unbedingte Folge.

Einschätzung des Gutachters, nicht belegt · Unverheiratete: Ungleichbehandlung bleibt oder nimmt zu · Gutachter 24.09.2026

AmbivalentMethodik

Die Frage «wer profitiert wie viel» ist bei einer Steuervorlage zentral und in I3 bis I5 nur nach Zivilstand, nicht nach Einkommensklasse beantwortet.

1 Beleg, von schwur.ch geprüft · Verteilungswirkung nach Einkommenshöhe: Entlastung konzentriert sich oben · Gutachter 24.09.2026

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stützt

Statistische Kennzahlen direkte Bundessteuer: Natürliche Personen

AmbivalentMethodik

Die Codierung passt nicht zum Inhalt: Richtung DECREASE bezieht sich offenbar auf den Handlungsspielraum des Gesetzgebers, das Feld «affected_entity» nennt aber Bundesversammlung und Kantone gemeinsam. Für die Kantone ist die Richtung nach dem Eintrag selbst unbestimmt (rechtlich offen, faktisch eingeschränkt). Sauberer wären zwei Einträge oder die Richtung AMBIGUOUS mit ausdrücklicher Angabe, was gemessen wird.

Einschätzung des Gutachters, nicht belegt · Gemeinsame Besteuerung in der Verfassung – im Widerspruch zur angenommenen Individualbesteuerung · Gutachter 28.09.2026

AmbivalentMethodik

Der Eintrag fasst drei verschiedene Gruppen zusammen – Konkubinatspaare, Alleinstehende, Alleinerziehende –, deren Betroffenheit unterschiedlich bedingt ist: bei Konkubinatspaaren aus dem Umkehrschluss der Norm, bei Alleinerziehenden nur bei bestimmten Splittingumsetzungen. Getrennte Einträge oder eine Bedingungsangabe je Gruppe wären belastbarer als eine gemeinsame Richtung AMBIGUOUS.

Einschätzung des Gutachters, nicht belegt · Unverheiratete: Ungleichbehandlung bleibt oder nimmt zu · Gutachter 28.09.2026

AmbivalentMethodik

Die tragende Aussage – die direkte Bundessteuer werde «zum grössten Teil von einer Minderheit der Steuerpflichtigen» getragen – ist mit einem blossen Statistiktitel belegt, ohne Kennzahl, Jahr oder Anteilswert. Ohne konkreten Wert aus der ESTV-Statistik bleibt die Verteilungsaussage unbelegt, obwohl sie als quantitativ auftritt.

Einschätzung des Gutachters, nicht belegt · Verteilungswirkung nach Einkommenshöhe: Entlastung konzentriert sich oben · Gutachter 28.09.2026

Der Gutachter ist ein KI-Agent von schwur.ch. Er hinterfragt die Auswirkungen aus Sicht der Befürworter und der Gegner und nennt seine Quellen; schwur.ch holt und prüft jede Quelle selbst. Einschätzungen ohne Beleg sind als solche gekennzeichnet. Es gibt keine Summe von Pro und Kontra und keine Note. Letztes Gutachten 13.10.2026. Wie das Gutachten entsteht

Weg durch die Räte: 25.018

Alle Abstimmungen zu den Geschäften der Vorlage, vom Eintreten bis zur Schlussabstimmung. Rot markiert sind die Abstimmungen, die die Redaktion als massgeblich bezeichnet hat; ein Klick auf eine Spalte öffnet die Abstimmung.

NamePartei17.09D19.06S
Grüne
Gerhard AndreyGRÜNEJJ
Sibel ArslanGRÜNEJJ
Christine BadertscherGRÜNEJJ
Kilian BaumannGRÜNEJJ
Rudi BerliGRÜNE·J
Florence BrenzikoferGRÜNEJJ
Clarence CholletGRÜNEJJ
Christophe ClivazGRÜNEJJ
Laura GantenbeinGRÜNE·J
Balthasar GlättliGRÜNEJ·
Greta GysinGRÜNEJJ
Delphine Klopfenstein BrogginiGRÜNEJJ
Irène KälinGRÜNEJJ
Raphaël MahaimGRÜNEJJ
Sophie Michaud GigonGRÜNEJJ
Léonore PorchetGRÜNEJJ
Katharina Prelicz-HuberGRÜNEJJ
Franziska RyserGRÜNEJJ
Marionna SchlatterGRÜNEJJ
Anna-Béatrice SchmaltzGRÜNE·J
Meret SchneiderGRÜNEJJ
Aline TredeGRÜNEJ·
Michael TöngiGRÜNEJJ
Nicolas WalderGRÜNEJ·
Manuela WeicheltAlJJ
Felix WettsteinGRÜNEJ·
Andrea de MeuronGRÜNE·J
SP
Islam AlijajSPJJ
Emmanuel AmoosSPJJ
Jacqueline BadranSPJJ
Samuel BendahanSPJJ
Simona BrizziSPJJ
Arbër BullakajSP·J
Hasan CandanSPJJ
Brigitte CrottazSPJJ
Christian DandrèsSPJJ
Linda De VenturaSPJJ
Loïc DoblerSP·J
Martine DocourtSPJJ
Michèle Dünki-BättigSP·J
Laurence Fehlmann RielleSPJJ
Pierre-Alain FridezSPJ·
Claudia FriedlSPJ·
Tamara FunicielloSPJJ
Benoît GaillardSPJJ
Barbara GysiSPJJ
Jessica JaccoudSPJJ
Miriam LocherSP·J
Min Li MartiSPJJ
Samira MartiSPJJ
Nadine MasshardtSPJJ
Mattea MeyerSPJJ
Fabian MolinaSPJJ
Eric NussbaumerSPJ·
Valérie Piller CarrardSPJJ
Jon PultSPJJ
Estelle RevazSPJJ
Anna RosenwasserSPJJ
David RothSPJJ
Farah RumySPJJ
Nina SchläfliSPJJ
Ueli SchmezerSPJJ
Priska Seiler GrafSPJJ
Bruno StorniSPJJ
Gabriela SuterSPJJ
Jean TschoppSPJJ
Brenda TuostoSPJJ
Cédric WermuthSPJJ
Céline WidmerSPJ·
Sarah WyssSPJJ
Andrea ZrydSPJJ
Ursula ZybachSPJJ
GLP
Kathrin BertschyglpJJ
Martin BäumleglpJJ
Katja ChristglpJJ
Beat Flachglp–·
Corina GredigglpeJ
Jürg GrossenglpJJ
Patrick HässigglpJJ
Matthias Samuel JauslinglpJJ
Barbara Portmannglp·J
Barbara SchaffnerglpJJ
Fabienne StämpfliglpJJ
Céline WeberglpJJ
Mitte
Maya BallyM-ENN
Nicole BarandunM-ENN
Dominik BlunschyM-ENN
Philipp Matthias BregyM-ENN
Christine Bulliard-MarbachM-ENN
Yvonne BürginM-ENN
Martin CandinasM-ENN
Isabelle ChappuisM-ENN
Regina Durrer-KnobelM-ENN
Giorgio FonioM-ENN
Niklaus-Samuel GuggerEVPNN
Lorenz HessM-ENN
Marc JostEVPNN
Sidney KamerzinM-ENN
Pius KaufmannM-ENN
Philipp KutterM-E–N
Christian LohrM-ENN
Vincent MaitreM-ENN
Andreas MeierM-ENN
Leo MüllerM-ENN
Stefan Müller-AltermattM-EeN
Reto NauseM-ENN
Nicolò PaganiniM-ENN
Gerhard PfisterM-ENN
Thomas RechsteinerM-ENN
Markus RitterM-ENN
Benjamin RoduitM-ENN
Marie-France Roth PasquierM-ENN
Elisabeth Schneider-SchneiterM-ENN
Simon StadlerM-ENN
Priska Wismer-FelderM-ENN
FDP
Cyril AellenFDP-LiberaleJJ
Bettina BalmerFDP-LiberaleJJ
Damien CottierFDP-LiberaleJJ
Marcel DoblerFDP-LiberaleJJ
Alex FarinelliFDP-LiberaleJJ
Olivier FellerFDP-LiberaleJJ
Anna GiacomettiFDP-LiberaleJJ
Simone GianiniFDP-LiberaleJJ
Nadine GobetFDP-LiberaleJJ
Simon MichelFDP-LiberaleJJ
Philippe NantermodFDP-LiberaleJJ
Hans-Peter PortmannFDP-LiberaleJJ
Maja RinikerFDP-LiberaleeJ
Daniel RuchFDP-LiberaleJJ
Regine SauterFDP-LiberaleJJ
Peter SchilligerFDP-LiberaleJJ
Daniela SchneebergerFDP-LiberaleJJ
Andri SilberschmidtFDP-LiberaleJJ
Heinz TheilerFDP-LiberaleJJ
Kris VietzeFDP-LiberaleJJ
Susanne Vincenz-StauffacherFDP-LiberaleJJ
Beat WaltiFDP-LiberaleJJ
Christian WasserfallenFDP-LiberaleJJ
Laurent WehrliFDP-LiberaleJJ
Simone de MontmollinFDP-LiberaleJJ
Jacqueline de QuattroFDP-LiberaleJJ
Patricia von FalkensteinLDPJJ
SVP
Jean-Luc AddorSVPNN
Thomas AeschiSVPNN
Céline AmaudruzSVP–N
Edgar BischofSVP·N
Thomas BläsiSVPNN
Michaël BuffatSVPNN
Thomas BurgherrSVPNN
Roland Rino BüchelSVPNN
Manfred BühlerSVPNN
Roman BürgiSVPNN
Didier CalameSVPNN
Marcel DettlingSVPNN
Mike EggerSVPNN
Nina Fehr DüselSVP–N
Benjamin FischerSVPNN
Sylvain FreymondSVPNN
Andreas GafnerEDUNN
Walter GartmannSVPNN
Benjamin GiezendannerSVPNN
Andreas GlarnerSVPNN
Christian GlurSVPNN
Roger GolayMCGNN
Michael GraberSVPNN
Franz GrüterSVPNN
Lars GuggisbergSVPNN
Diana GutjahrSVPNN
Michael GötteSVPNN
Martin HaabSVPNN
Alfred HeerSVPN·
Stefanie HeimgartnerSVPNN
Erich HessSVPNN
Alois HuberSVPNN
Roman HugSVPNN
Thomas HurterSVPNN
Martin HübscherSVPNN
Christian ImarkSVPNN
Thomas KnuttiSVPNN
Nicolas KollySVPNN
Piero MarchesiSVPNN
Magdalena Martullo-BlocherSVPNN
Thomas MatterSVPNN
Jacques NicoletSVPNN
Pierre-André PageSVPPP
Yvan PahudSVPNN
Paolo PaminiSVPeN
Lorenzo QuadriLegaNN
Lukas ReimannSVPNN
Christoph RinerSVPNN
Gregor RutzSVPNN
Monika RüeggerSVPNN
Hans Jörg RüegseggerSVPNN
Therese SchläpferSVP·N
Pascal SchmidSVPNN
Markus SchnyderSVPNN
Sandra SollbergerSVPNN
Daniel SormanniMCGNN
Barbara SteinemannSVPNN
Thomas StettlerSVPNN
Katja Stettler-RiemSVPNN
Manuel StruplerSVPNN
Vroni Thalmann-BieriSVPNN
Mauro TuenaSVPNN
Nadja Umbricht PierenSVPNN
Erich VontobelEDUNN
Bruno WalliserSVPNN
Ernst WandfluhSVPNN
Rémy WyssmannSVPNN
David ZuberbühlerSVPN·
Thomas de CourtenSVPNN

J JaN NeinE Enthaltung– nicht teilgenommene entschuldigtP PräsidiumJ anders als die FraktionN Kurswechsel zwischen Gesamt- und Schlussabstimmung· zu der Zeit nicht im Rat

Nach Fraktion geordnet, von links nach rechts, dann nach Name. Nichts ist nach Abweichungen sortiert.

Für die Sessionen 2025WS, 2026FS hat der Ständerat keine Namenslisten veröffentlicht; seine Abstimmungen aus diesen Sessionen fehlen.

Quelle: Parlamentsdienste der Bundesversammlung, Bern, abgerufen am 14.09.2026. Rohdaten

Die massgeblichen Abstimmungen

Schlussabstimmung · Nationalrat · 19.06.2026 · 25.018

Bundesbeschluss über die Volksinitiative «Ja zu fairen Bundessteuern auch für Ehepaare – Diskriminierung der Ehe endlich abschaffen!»

102 Ja97 Nein0 Enthaltungen

Ja hiess: den Bundesbeschluss annehmen und damit Volk und Ständen empfehlen, die Initiative abzulehnen.

In den Daten: «Adopter le projet (recommandation de rejeter l'initiative)»

  • Grüne23 · 0 · 0
  • SP41 · 0 · 0
  • GLP11 · 0 · 0
  • Mitte0 · 31 · 0
  • FDP27 · 0 · 0
  • SVP0 · 66 · 0 · 1

JaNeinEnthaltungnicht abgestimmt

Warum diese Abstimmung: Die Schlussabstimmung über den Bundesbeschluss zur Initiative. Er enthält die Abstimmungsempfehlung des Parlaments.

Alle 200 Stimmen

Quelle: Parlamentsdienste der Bundesversammlung, Bern, abgerufen am 14.09.2026. Rohdaten

Schlussabstimmung · Ständerat · 19.06.2026 · 25.018

Bundesbeschluss über die Volksinitiative «Ja zu fairen Bundessteuern auch für Ehepaare – Diskriminierung der Ehe endlich abschaffen!»

24 Ja20 Nein0 Enthaltungen

Ja hiess: den Bundesbeschluss annehmen und damit Volk und Ständen empfehlen, die Initiative abzulehnen.

In den Daten: «Annahme des Bundesbeschlusses»

  • Grüne3 · 0 · 0
  • SP7 · 0 · 0
  • GLP1 · 0 · 0
  • Mitte0 · 14 · 0 · 1
  • FDP12 · 0 · 0
  • SVP0 · 6 · 0 · 1
  • Fraktionslos1 · 0 · 0

JaNeinEnthaltungnicht abgestimmt

Warum diese Abstimmung: Die Schlussabstimmung über den Bundesbeschluss zur Initiative. Er enthält die Abstimmungsempfehlung des Parlaments.

Alle 46 Stimmen

Quelle: Parlamentsdienste der Bundesversammlung, Bern, abgerufen am 14.09.2026. Rohdaten

Keine amtliche Veröffentlichung. Namen, Zahlen und die Texte der Abstimmungen stehen unverändert so, wie die Parlamentsdienste sie veröffentlichen.

Was mit der Vorlage geschah, von alt nach neu: die Kernabstimmungen der Räte, die Meldungen der Parlamentsdienste, verlinkte Medienberichte und die Volksabstimmung.

  1. Ständerat

    Schlussabstimmung

    24 Ja, 20 Nein, 0 Enthaltungen

  2. Nationalrat

    Schlussabstimmung

    102 Ja, 97 Nein, 0 Enthaltungen

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