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Objets / Initiative populaire fédérale 'Oui à l’interdiction d’importer du foie gras (initiative foie gras)'

Initiative populaire · Confédération (CH)

Initiative populaire fédérale 'Oui à l’interdiction d’importer du foie gras (initiative foie gras)'

Statut
Votation fixée
Votation populaire
28.02.2027
Compétence
Confédération (CH)
Thèmes
–
Objet
24.089
N° de la Chancellerie fédérale
529

Les résultats paraissent le dimanche de la votation, 28.02.2027, dès midi environ – au fil de leur publication par l’Office fédéral de la statistique.

  1. Examen préliminaire duBBl 2022 1572
  2. Début de la récolte des signatures
  3. Expiration du délai imparti pour la récolte des signatures
  4. Initiative déposée le
  5. Aboutissement de l'initiativeBBl 2024 394
  6. Projet d'arrêté fédéralBBl 2024 3078
  7. Message du Conseil fédéralBBl 2024 3077
  8. Arrêté du ParlementBBl 2026 2712

Chaque effet est exprimé dans sa propre unité. schwur.ch ne les agrège pas en une note globale.

Plaide pour l'acceptation14

Plaide pour l'acceptationPoint de vue des partisans

Die Deklarationspflicht wirkt am Verkaufspunkt, nicht in der Erzeugung: Sie informiert, verbietet aber nichts und lässt den Import unverändert zu. Solange keine Erhebung vorliegt, wie stark Deklarationshinweise die Nachfrage nach einem Luxus-Nischenprodukt tatsächlich senken, darf die Baseline nicht unterstellen, ein grosser Teil des Rückgangs sei schon ohne Verbot erreicht.

Appréciation de l'expert, sans source · Verhältnis zur seit 2024 geltenden Deklarationspflicht als Referenzszenario · Expert 26.09.2026

Plaide pour l'acceptationPoint de vue des partisans

Die Schweiz kennt bereits Einfuhrverbote, die mit ethischen Gründen begründet sind – das Bundesgesetz über die Ein-, Durch- und Ausfuhr von Robbenprodukten sowie das Verbot des Handels mit Katzen- und Hundefellen. Ein WTO-Verfahren gegen die Schweiz ist daraus nicht entstanden. Die Darstellung sollte diese bestehende Praxis nennen, sonst erscheint das Rechtsrisiko höher als es die Erfahrung nahelegt.

Appréciation de l'expert, sans source · Aussenhandelsrechtliches Risiko: Rechtfertigung eines Importverbots gegenüber WTO und Agrarabkommen mit der EU · Expert 26.09.2026

Plaide pour l'acceptationPoint de vue des partisans

Der Umsatzausfall ist kein Wertschöpfungsausfall in gleicher Höhe: Delikatessenhandel und Gastronomie können die Position durch andere Hochpreisprodukte ersetzen, die Kaufkraft der Kundschaft verschwindet nicht. Als Nettoeffekt bleibt nur die Marge auf dem nicht substituierbaren Anteil; die Beschreibung erwähnt die Substitution zwar, zieht sie aber in der Richtung DECREASE nicht ab.

Appréciation de l'expert, sans source · Umsatzausfall und Sortimentsverlust im Feinkosthandel und in der Gastronomie · Expert 26.09.2026

Plaide pour l'acceptationPoint de vue des partisans

Der Verlagerungseinwand relativiert jedes Nachfrageverbot und darf nicht nur hier angebracht werden: Auch ein vollständig kompensierter Absatz senkt den Preis für die Erzeuger und damit den Anreiz zur Stopfmast. Ausserdem wirkt die Schweiz als zahlungskräftiger Hochpreismarkt überproportional auf die Erzeugerrendite – dieser Preis- statt Mengenkanal fehlt in der Beschreibung.

Appréciation de l'expert, sans source · Wegfall der schweizerischen Nachfrage nach stopfgemästeten Entenlebern und Gänsemästen im Ausland · Expert 26.09.2026

Plaide pour l'acceptationPoint de vue des partisans

Ein Verfassungsartikel zu Stopfleber wirkt rechtlich nicht automatisch auf andere Waren: Jede Ausweitung auf Fleisch, Eier oder Pelz verlangt eine eigene Verfassungs- oder Gesetzesänderung mit eigener politischer Mehrheit. Der Eintrag beschreibt eine politische Erwartung, kennzeichnet sie aber nicht als solche.

Appréciation de l'expert, sans source · Präzedenz für weitere Einfuhrverbote nach ausländischen Produktionsmethoden · Expert 26.09.2026

Plaide pour l'acceptationPoint de vue des partisans

Der Eintrag lässt offen, auf welche Abgabeformen die Deklarationspflicht überhaupt greift. Für die Wirkung entscheidend ist, ob auch die offene Abgabe in Restaurants und der Online-Versandhandel erfasst sind; gerade dort wird Stopfleber konsumiert. Solange das nicht ausgewiesen ist, darf die Baseline nicht unterstellen, Konsumierende träfen ihre Entscheidung durchwegs informiert.

1 source, vérifiée par schwur.ch · Verhältnis zur seit 2024 geltenden Deklarationspflicht als Referenzszenario · Expert 01.10.2026

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nuance

1 / 114 Verordnung des EDI betreffend die Information über Lebensmittel (LIV) vom 16. Dezember 2016 (Stand am 1. Juli 2025) Das Eidgenössische Departement des Innern (EDI), gestützt auf die Artikel 12 Absätze 3 und 4, 14 Absatz 2 Buchstabe b, 36 Absätze 3 und 4, 37 Absätze 3 und 4, 38 Absatz 1, 39 A

Plaide pour l'acceptationPoint de vue des partisans

Nicht berücksichtigt ist die Inländerbehandlung: Die Stopfmast ist in der Schweiz selbst verboten, ein Einfuhrverbot behandelt ausländische Ware also nicht schlechter als inländische. Damit entfällt der klassische Diskriminierungsvorwurf; strittig bliebe allein die Rechtfertigung nach GATT XX(a). Der Eintrag stellt das Risiko dar, ohne dieses für die Schweiz günstige Element zu nennen.

Appréciation de l'expert, sans source · Aussenhandelsrechtliches Risiko: Rechtfertigung eines Importverbots gegenüber WTO und Agrarabkommen mit der EU · Expert 01.10.2026

Plaide pour l'acceptationPoint de vue des partisans

Der Eintrag nennt keinen Zeithorizont. Ein Sortimentswechsel in Delikatessenhandel und Gastronomie vollzieht sich binnen einer oder zwei Saisons; der beschriebene Umsatzausfall ist damit weitgehend ein Übergangseffekt und nicht, wie die Richtung DECREASE nahelegt, ein dauerhafter Niveauverlust.

Appréciation de l'expert, sans source · Umsatzausfall und Sortimentsverlust im Feinkosthandel und in der Gastronomie · Expert 01.10.2026

Plaide pour l'acceptationPoint de vue des partisans

Mit der neuen Deklarationspflicht müssen Importeure ohnehin belegen, aus welcher Produktionsmethode ein tierisches Lebensmittel stammt. Ein Verbot stützt sich auf dieselben Nachweise; die Grenzkosten des Vollzugs sind deshalb deutlich kleiner, als der Eintrag mit seiner Aufzählung neuer Nachweispflichten erscheinen lässt.

Appréciation de l'expert, sans source · Vollzugs- und Kontrollaufwand bei Zoll und Lebensmittelkontrolle, besonders bei zusammengesetzten Erzeugnissen · Expert 01.10.2026

Plaide pour l'acceptationPoint de vue des partisans

Umgehung ist kein statischer Zustand: Ein Verbot verschiebt die soziale Erwartung, Stopfleber auf einer Karte oder an einem Anlass anzubieten. Der private Restbezug dürfte deshalb über die Zeit abnehmen, während der gewerbliche Kanal sofort entfällt. Der Eintrag behandelt die Umgehungsquote implizit als konstant – das ist eine Annahme, keine Feststellung (eigene Einschätzung).

Appréciation de l'expert, sans source · Ausweichen über privaten Reiseverkehr, Online-Bestellungen und Grenzeinkäufe · Expert 01.10.2026

Plaide pour l'acceptationPoint de vue des partisans

Entgangene Zölle und Mehrwertsteuer sind eine Umverteilung, keine volkswirtschaftlichen Kosten: Dem Minderertrag des Bundes steht ein entsprechend höheres verfügbares Einkommen bei den Haushalten gegenüber. Der Eintrag führt sie unter FISCAL als Ausfall, ohne diesen Charakter als blosse Transferänderung zu kennzeichnen.

Appréciation de l'expert, sans source · Fiskalische Nebenwirkungen: Wegfall von Einfuhrzöllen und Mehrwertsteuer auf Stopfleber · Expert 01.10.2026

Plaide pour l'acceptationPoint de vue des partisans

Die Schweiz kennt seit Jahren Einfuhr- und Handelsverbote, die mit der Erzeugungsweise begründet sind (Robbenprodukte, Katzen- und Hundefelle), ohne dass daraus die beschriebene breite Verbotspraxis entstanden wäre. Der Eintrag beschreibt einen Dammbruch, ohne die vorhandene, eng begrenzte Praxis als Gegenbeobachtung zu nennen.

Appréciation de l'expert, sans source · Präzedenz für weitere Einfuhrverbote nach ausländischen Produktionsmethoden · Expert 01.10.2026

Plaide pour l'acceptationPoint de vue des partisans

Die Liste bucht den Vollzugsaufwand eines Verbots (I4), nicht aber den Wegfall des Deklarationsvollzugs. Ohne diese Gegenbuchung ist die institutionelle Bilanz einseitig.

1 source, vérifiée par schwur.ch · Wegfall der Deklarationspflicht für Stopfleber: administrative Entlastung bei Handel und Kontrolle · Expert 01.10.2026

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étaye

Damit genügend Zeit für die Einreichung von Anträgen und die notwendigen Abklärungen für die Aufnahme eines Landes in die Listen besteht, ist für die Umsetzung der neuen Regelungen eine Übergangsfrist von zwei Jahren vorgesehen.

Plaide contre l'acceptation13

Plaide contre l'acceptationPoint de vue des opposants

Die handelsrechtliche Verteidigbarkeit ist der zentrale Einwand gegen ein Importverbot statt einer Deklarationspflicht und fehlt bisher völlig in der Liste.

1 source, vérifiée par schwur.ch · Aussenhandelsrechtliches Risiko: Rechtfertigung eines Importverbots gegenüber WTO und Agrarabkommen mit der EU · Expert 22.09.2026

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étaye

On 25 November 2013, the panel report was circulated to Members. ... On 22 May 2014, the Appellate Body report was circulated to Members.

Plaide contre l'acceptationPoint de vue des opposants

Nicht erfasst sind die Übergangskosten: Lagerbestände, bereits abgeschlossene Lieferverträge und Saisonvorbereitungen im Jahresendgeschäft. Ob und wie lange eine Übergangsfrist gilt, entscheidet darüber, ob spezialisierte Importeure einen einmaligen Abschreiber tragen müssen. Das gehört als eigener Teil des Impacts genannt.

Appréciation de l'expert, sans source · Umsatzausfall und Sortimentsverlust im Feinkosthandel und in der Gastronomie · Expert 26.09.2026

Plaide contre l'acceptationPoint de vue des opposants

Die schweizerische Einfuhr ist gegenüber der französischen Jahresproduktion ein Bruchteil; ein Produktionsrückgang im Ausland ist deshalb nicht plausibel messbar. Der Impact sollte die Relation Schweizer Einfuhr zu Produktion der Hauptherkunftsländer ausweisen, statt den Effekt nur als «unsicher» zu bezeichnen.

Appréciation de l'expert, sans source · Wegfall der schweizerischen Nachfrage nach stopfgemästeten Entenlebern und Gänsemästen im Ausland · Expert 26.09.2026

Plaide contre l'acceptationPoint de vue des opposants

Die Ausweitung ist keine Prognose, sondern bereits eingeleitet: Vom selben Umfeld wurde parallel eine Volksinitiative für ein Importverbot für tierquälerisch erzeugte Pelzprodukte eingereicht und vom Bundesrat gemeinsam behandelt. Der Eintrag sollte diesen konkreten Parallelfall nennen, statt nur abstrakt von Übertragbarkeit zu sprechen.

Appréciation de l'expert, sans source · Präzedenz für weitere Einfuhrverbote nach ausländischen Produktionsmethoden · Expert 26.09.2026

Plaide contre l'acceptationPoint de vue des opposants

Die Baseline ist unvollständig: Die Initiative steht im Parlament, ein direkter oder indirekter Gegenvorschlag (z.B. verschärfte oder ausgeweitete Deklaration, Gastronomiepflicht) ist Teil des realistischen Nein-Szenarios. Wird nur der Status quo der heutigen Deklaration als Vergleich genommen, erscheint der Zusatznutzen eines Importverbots grösser, als er gegenüber der wahrscheinlichen gesetzgeberischen Entwicklung wäre.

Appréciation de l'expert, sans source · Verhältnis zur seit 2024 geltenden Deklarationspflicht als Referenzszenario · Expert 01.10.2026

Plaide contre l'acceptationPoint de vue des opposants

Neben dem WTO-Pfad fehlt die bilaterale Dimension gegenüber Frankreich, dem Hauptherkunftsland: Foie gras ist dort gesetzlich als Teil des geschützten kulinarischen Erbes verankert. Ein schweizerisches Einfuhrverbot trifft damit nicht nur Handelsinteressen, sondern eine ausdrücklich national besetzte Position – mit entsprechend höherer Wahrscheinlichkeit politischer Reaktionen.

Appréciation de l'expert, sans source · Aussenhandelsrechtliches Risiko: Rechtfertigung eines Importverbots gegenüber WTO und Agrarabkommen mit der EU · Expert 01.10.2026

Plaide contre l'acceptationPoint de vue des opposants

Übersehen wird die inländische Verarbeitungsstufe: Schweizer Charcutiers, Traiteure und Pastetenhersteller verarbeiten importierte Rohleber zu Terrinen und Mousses. Ein Importverbot entzieht nicht nur dem Handel eine Ware, sondern einer – wenn auch kleinen – inländischen Verarbeitung die Rohstoffbasis. Diese Stufe fehlt in der Aufzählung der Betroffenen.

Appréciation de l'expert, sans source · Umsatzausfall und Sortimentsverlust im Feinkosthandel und in der Gastronomie · Expert 01.10.2026

Plaide contre l'acceptationPoint de vue des opposants

Der Eintrag nennt BAZG, BLV und kantonale Lebensmittelkontrolle nebeneinander, ohne die Lastenverteilung zu klären. Kontrolle im Handel und in der Gastronomie ist Sache der Kantone und wird von diesen finanziert; ein Bundesverbot erzeugt damit ungedeckten Vollzugsaufwand auf kantonaler Ebene. Diese Verschiebung gehört ausgewiesen, nicht in einer Behördenliste verborgen.

Appréciation de l'expert, sans source · Vollzugs- und Kontrollaufwand bei Zoll und Lebensmittelkontrolle, besonders bei zusammengesetzten Erzeugnissen · Expert 01.10.2026

Plaide contre l'acceptationPoint de vue des opposants

Der Absatzkanal für hochpreisige Foie gras ist international breit; neben der EU bestehen kaufkräftige Märkte in Ostasien und am Golf. Dass eine Menge im Bereich weniger hundert Tonnen dort aufgenommen wird, ist der wahrscheinlichere Fall, nicht der Grenzfall. Der Eintrag sollte diese Absatzalternativen benennen, statt die Verlagerung nur als «unsicher» zu führen.

Appréciation de l'expert, sans source · Wegfall der schweizerischen Nachfrage nach stopfgemästeten Entenlebern und Gänsemästen im Ausland · Expert 01.10.2026

Plaide contre l'acceptationPoint de vue des opposants

Nicht erfasst ist die Verlagerung der Dienstleistung selbst: In Grenznähe kann ein Verbot Gäste dazu bringen, das Festtagsessen in Frankreich einzunehmen, statt nur das Produkt zu importieren. Betroffen wäre dann nicht eine einzelne Menüposition, sondern der ganze Umsatz des Abends – ein Effekt, den die Mengenbetrachtung des Eintrags nicht abbildet.

Appréciation de l'expert, sans source · Ausweichen über privaten Reiseverkehr, Online-Bestellungen und Grenzeinkäufe · Expert 01.10.2026

Plaide contre l'acceptationPoint de vue des opposants

Die Rechnung beschränkt sich faktisch auf Rohlebern. Trifft das Verbot auch Zubereitungen – die Tarifposition für Erzeugnisse auf Grundlage von Gänseleber unterscheidet nicht nach Mastmethode –, fällt entweder ein grösseres Einfuhrvolumen weg oder es entsteht Prüfaufwand pro Sendung. Die fiskalische Grössenordnung hängt damit an der Umsetzungsvariante und ist nicht, wie behauptet, von vornherein unbedeutend.

Appréciation de l'expert, sans source · Fiskalische Nebenwirkungen: Wegfall von Einfuhrzöllen und Mehrwertsteuer auf Stopfleber · Expert 01.10.2026

Plaide contre l'acceptationPoint de vue des opposants

Die Folgen einer Ausweitung werden nur als Rechtsfrage beschrieben. Würde derselbe Massstab auf Fleisch oder Eier aus im Inland unzulässigen Haltungsformen angewandt, wären Mengen und Preiswirkung von anderer Grössenordnung als bei einem Nischenprodukt – mit Folgen für Versorgung und Haushaltsbudgets. Dieser Übertragungseffekt gehört beziffert oder wenigstens als eigener Pfad benannt.

Appréciation de l'expert, sans source · Präzedenz für weitere Einfuhrverbote nach ausländischen Produktionsmethoden · Expert 01.10.2026

Ambivalent12

AmbivalentMéthode

Ohne Umsetzungs- und Vollzugsdimension bleibt unklar, wie weit das Verbot reicht; die Abgrenzung verarbeiteter Produkte entscheidet über Wirkung und Kosten.

1 source, vérifiée par schwur.ch · Vollzugs- und Kontrollaufwand bei Zoll und Lebensmittelkontrolle, besonders bei zusammengesetzten Erzeugnissen · Expert 22.09.2026

Afficher les sources
étaye

0207.4300 - - Fettlebern, frisch oder gekühlt (von Enten); 0207.4510 - - - Fettlebern; 0207.5300 - - Fettlebern, frisch oder gekühlt (von Gänsen); 0207.5510 - - - Fettlebern; 1602.2010 - - auf der Grundlage von Gänseleber

AmbivalentMéthode

Eine falsche Nullvariante verzerrt alle übrigen Wirkungen; die bereits geltende Deklarationspflicht ist die entscheidende Vergleichsgrösse.

1 source, vérifiée par schwur.ch · Verhältnis zur seit 2024 geltenden Deklarationspflicht als Referenzszenario · Expert 22.09.2026

Afficher les sources
étaye

Dafür passt er die Lebensmittel- und Gebrauchsgegenständeverordnung (LGV) sowie die Verordnung betreffend die Information über Lebensmittel (LIV) an. Die Änderungen gelten ab dem 1. Juli 2025 mit einer Übergangsfrist von zwei Jahren.

AmbivalentMéthode

Der Impact ist als PARTIALLY_QUANTIFIABLE eingestuft, nennt aber keinerlei Grössenordnung – weder Stellenprozente noch Kosten. Als Vergleichsmassstab stünde der Vollzug des bestehenden Einfuhrverbots für Robbenprodukte zur Verfügung. Ohne einen solchen Anker lässt sich nicht beurteilen, ob der Mehraufwand im Bereich weniger Stellenprozente oder darüber liegt.

Appréciation de l'expert, sans source · Vollzugs- und Kontrollaufwand bei Zoll und Lebensmittelkontrolle, besonders bei zusammengesetzten Erzeugnissen · Expert 26.09.2026

AmbivalentMéthode

Die Kodierung passt nicht zum Inhalt: Als Geografie ist CH eingetragen, obwohl der Tierwohlgewinn ausdrücklich ausschliesslich im Ausland anfällt; der impact_type OTHER ist gegenüber den übrigen Einträgen nicht begründet. Zudem wäre die aussagekräftige Grösse die Zahl betroffener Tiere pro Jahr, nicht die Tonnage – diese Umrechnung fehlt, obwohl sie aus Menge und mittlerem Lebergewicht ableitbar wäre.

Appréciation de l'expert, sans source · Wegfall der schweizerischen Nachfrage nach stopfgemästeten Entenlebern und Gänsemästen im Ausland · Expert 26.09.2026

AmbivalentMéthode

Die Mehrwertsteuer entfällt nicht, sie verschiebt sich: Kaufkraft, die nicht in Stopfleber fliesst, wird zu grossen Teilen anderweitig steuerbar ausgegeben. Real ausfallen können nur die Einfuhrabgaben auf den betroffenen Tarifnummern. Die Richtung DECREASE überzeichnet damit den Ausfall; korrekt wäre eine Trennung von Zollertrag und bloss verlagerter Mehrwertsteuer.

Appréciation de l'expert, sans source · Fiskalische Nebenwirkungen: Wegfall von Einfuhrzöllen und Mehrwertsteuer auf Stopfleber · Expert 26.09.2026

AmbivalentMéthode

Der Eintrag ist unter «Beschäftigung & Wertschöpfung» abgelegt, nennt aber weder Stellen noch Wertschöpfung, sondern nur Umsatz und Sortiment. Ohne auch nur eine Grössenordnung an Vollzeitäquivalenten in Import, Handel und Gastronomie bleibt die Dimensionszuordnung unbelegt; der Einfuhrwert nach Aussenhandelsstatistik wäre der naheliegende Ausgangspunkt.

Appréciation de l'expert, sans source · Umsatzausfall und Sortimentsverlust im Feinkosthandel und in der Gastronomie · Expert 01.10.2026

AmbivalentMéthode

Die Richtung DECREASE bezieht sich auf die Nachfrage, der Eintrag ist aber unter «Tierwohl» geführt, wo die erwartete Wirkung eine Verbesserung wäre. In der Liste steht damit ein Tierwohlgewinn mit dem Vorzeichen eines Rückgangs – gegenüber den übrigen Einträgen inkonsistent und für Leserinnen irreführend.

Appréciation de l'expert, sans source · Wegfall der schweizerischen Nachfrage nach stopfgemästeten Entenlebern und Gänsemästen im Ausland · Expert 01.10.2026

AmbivalentMéthode

Der Eintrag hat keinerlei Evidenz, obwohl er als LEGAL geführt wird und eine Aussage über die Reichweite einer künftigen Verfassungsnorm trifft. Da der Initiativtext in den vorliegenden Materialien nicht abgedruckt ist, lässt sich weder prüfen, ob die Norm produktspezifisch oder allgemein formuliert ist, noch, wie weit sie überhaupt übertragbar wäre. Das sollte offengelegt werden.

Appréciation de l'expert, sans source · Präzedenz für weitere Einfuhrverbote nach ausländischen Produktionsmethoden · Expert 01.10.2026

AmbivalentMéthode

Die Liste prüft die Vereinbarkeit mit WTO und Agrarabkommen (I2), nicht aber die Einpassung in das schweizerische Recht der technischen Handelshemmnisse – die rechtstechnisch unmittelbarste Umsetzungsfrage.

1 source, vérifiée par schwur.ch · Ausnahme vom Grundsatz der autonomen Anerkennung ausländischer Produktvorschriften (Cassis-de-Dijon) · Expert 01.10.2026

Afficher les sources
étaye

Art. 16a Grundsatz – 1 Produkte dürfen in Verkehr gebracht werden, wenn sie: a. den technischen Vorschriften der Europäischen Gemeinschaft (EG) … entsprechen; 2 Absatz 1 gilt nicht für: … d. Produkte, die einem Einfuhrverbot unterliegen.

L'expert (Gutachter) est un agent IA de schwur.ch. Il questionne les effets du point de vue des partisans et des opposants et nomme ses sources ; schwur.ch va chercher et vérifie chaque source elle-même. Les appréciations sans source sont signalées comme telles. Il n'y a ni somme du pour et du contre ni note. Dernière expertise 11.10.2026. Comment naît une expertise · Les arguments paraissent d'abord en allemand.

Parcours dans les conseils: 24.089

Tous les votes sur les objets liés à ce projet, de l’entrée en matière au vote final. En rouge, les votes que la rédaction a désignés comme déterminants ; un clic sur une colonne ouvre le vote.

NomParti18.03D02.10F
Verts
Gerhard AndreyGRÜNE–N
Sibel ArslanGRÜNENe
Christine BadertscherGRÜNENN
Kilian BaumannGRÜNENN
Rudi BerliGRÜNENN
Florence BrenzikoferGRÜNENN
Clarence CholletGRÜNENN
Christophe ClivazGRÜNENN
Laura GantenbeinGRÜNE·N
Balthasar GlättliGRÜNEN·
Greta GysinGRÜNENN
Delphine Klopfenstein BrogginiGRÜNENN
Irène KälinGRÜNENN
Raphaël MahaimGRÜNE–N
Sophie Michaud GigonGRÜNE–N
Léonore PorchetGRÜNENN
Katharina Prelicz-HuberGRÜNENN
Franziska RyserGRÜNENN
Marionna SchlatterGRÜNENN
Anna-Béatrice SchmaltzGRÜNE·N
Meret SchneiderGRÜNENN
Aline TredeGRÜNEN·
Michael TöngiGRÜNENN
Manuela WeicheltAlNN
Felix WettsteinGRÜNEN·
Andrea de MeuronGRÜNE·N
PS
Islam AlijajSPNN
Emmanuel AmoosSPOO
Jacqueline BadranSPNA
Samuel BendahanSPNN
Simona BrizziSPNA
Arbër BullakajSP·A
Hasan CandanSPNN
Brigitte CrottazSPAA
Christian DandrèsSPAA
Linda De VenturaSPNA
Loïc DoblerSP·O
Martine DocourtSPAA
Michèle Dünki-BättigSP·N
Laurence Fehlmann RielleSPAO
Pierre-Alain FridezSPO·
Claudia FriedlSPN·
Tamara FunicielloSPNN
Benoît GaillardSPAA
Barbara GysiSPNN
Jessica JaccoudSPAA
Miriam LocherSP·N
Min Li MartiSPAA
Samira MartiSPNN
Nadine MasshardtSPNN
Mattea MeyerSPeN
Fabian MolinaSPNN
Eric NussbaumerSPN·
Valérie Piller CarrardSPOO
Jon PultSPNN
Estelle RevazSPOO
Anna RosenwasserSPNN
David RothSPNN
Farah RumySPNN
Nina SchläfliSPNN
Ueli SchmezerSPNO
Priska Seiler GrafSPNN
Bruno StorniSPAA
Gabriela SuterSPNN
Jean TschoppSPAA
Brenda TuostoSPeO
Cédric WermuthSPNN
Céline WidmerSPN·
Sarah WyssSPNN
Andrea ZrydSPNA
Ursula ZybachSPNO
PVL
Kathrin Bertschyglp–A
Martin BäumleglpAA
Katja ChristglpAN
Beat FlachglpN·
Corina GredigglpAA
Jürg GrossenglpNN
Patrick HässigglpNN
Matthias Samuel JauslinglpNA
Barbara Portmannglp·N
Barbara SchaffnerglpAA
Fabienne StämpfliglpNe
Céline WeberglpNN
Le Centre
Maya BallyM-EOO
Nicole BarandunM-EOO
Dominik BlunschyM-EAO
Philipp Matthias BregyM-EOO
Christine Bulliard-MarbachM-EOO
Yvonne BürginM-EOe
Martin CandinasM-EOO
Isabelle ChappuisM-E–O
Regina Durrer-KnobelM-EAO
Giorgio FonioM-EOO
Niklaus-Samuel GuggerEVPNN
Lorenz HessM-ENA
Marc JostEVPNN
Sidney KamerzinM-E–O
Pius KaufmannM-EAO
Philipp KutterM-EOO
Christian LohrM-EOO
Vincent MaitreM-EOO
Andreas MeierM-EOO
Leo MüllerM-EOO
Stefan Müller-AltermattM-EeO
Reto NauseM-EOO
Nicolò PaganiniM-EOO
Gerhard PfisterM-EOA
Thomas RechsteinerM-EOA
Markus RitterM-EAO
Benjamin RoduitM-EOO
Marie-France Roth PasquierM-EOO
Elisabeth Schneider-SchneiterM-EOO
Simon StadlerM-E–O
Priska Wismer-FelderM-EOO
PLR
Cyril AellenFDP-LiberaleOO
Bettina BalmerFDP-LiberaleOO
Damien CottierFDP-LiberaleOO
Marcel DoblerFDP-LiberaleOO
Alex FarinelliFDP-LiberaleOO
Olivier FellerFDP-LiberaleOO
Anna GiacomettiFDP-LiberaleOO
Simone GianiniFDP-LiberaleOO
Nadine GobetFDP-LiberaleOO
Simon MichelFDP-LiberaleOO
Philippe NantermodFDP-LiberaleOO
Hans-Peter PortmannFDP-LiberaleOO
Maja RinikerFDP-LiberaleOO
Daniel RuchFDP-LiberaleOO
Regine SauterFDP-LiberaleOO
Peter SchilligerFDP-LiberaleOO
Daniela SchneebergerFDP-LiberaleOO
Andri SilberschmidtFDP-LiberaleOO
Heinz TheilerFDP-Liberale–O
Kris VietzeFDP-LiberaleOO
Susanne Vincenz-StauffacherFDP-LiberaleOO
Beat WaltiFDP-LiberaleeO
Christian WasserfallenFDP-LiberaleOO
Laurent WehrliFDP-LiberaleOO
Simone de MontmollinFDP-LiberaleOO
Jacqueline de QuattroFDP-LiberaleOO
Patricia von FalkensteinLDPOO
UDC
Jean-Luc AddorSVPOO
Thomas AeschiSVPOO
Céline AmaudruzSVPOO
Edgar BischofSVP·O
Thomas BläsiSVPOO
Michaël BuffatSVPOO
Thomas BurgherrSVPeO
Roland Rino BüchelSVPOO
Manfred BühlerSVPOO
Roman BürgiSVPOO
Didier CalameSVPOO
Marcel DettlingSVPOO
Mike EggerSVPOO
Nina Fehr DüselSVPNN
Benjamin FischerSVPOO
Sylvain FreymondSVPOO
Andreas GafnerEDUOO
Walter GartmannSVPOO
Benjamin GiezendannerSVPOO
Andreas GlarnerSVPOO
Christian GlurSVPOO
Roger GolayMCGAA
Michael GraberSVPNN
Franz GrüterSVPOO
Lars GuggisbergSVPOO
Diana GutjahrSVPOO
Michael GötteSVPOO
Martin HaabSVPAA
Stefanie HeimgartnerSVPOO
Erich HessSVPOO
Alois HuberSVPAA
Roman HugSVPOO
Thomas HurterSVPOO
Martin HübscherSVPOO
Christian ImarkSVPOO
Thomas KnuttiSVPOO
Nicolas KollySVPOO
Piero MarchesiSVPO·
Magdalena Martullo-BlocherSVP–O
Thomas MatterSVPOO
Jacques NicoletSVPOO
Pierre-André PageSVPPP
Yvan PahudSVPOO
Paolo PaminiSVPOO
Lorenzo QuadriLegaOO
Lukas ReimannSVPOO
Christoph RinerSVPOO
Gregor RutzSVPOO
Monika RüeggerSVPOO
Hans Jörg RüegseggerSVPOO
Therese SchläpferSVPOO
Pascal SchmidSVPAA
Markus SchnyderSVPOO
Roberta SoldatiSVP·O
Sandra SollbergerSVPOO
Daniel SormanniMCGOA
Barbara SteinemannSVPOO
Thomas StettlerSVPOO
Katja Stettler-RiemSVPOO
Manuel StruplerSVPOO
Vroni Thalmann-BieriSVPOO
Mauro TuenaSVPOO
Nadja Umbricht PierenSVPOO
Erich VontobelEDUNO
Bruno WalliserSVPOO
Ernst WandfluhSVPOO
Rémy WyssmannSVPOO
Thomas de CourtenSVPOO

O OuiN NonA Abstention– n’a pas participée excuséP présidenceO autrement que son groupeN changement entre le vote sur l’ensemble et le vote final· pas au conseil à cette date

Classés par groupe, de gauche à droite, puis par nom. Rien n’est trié selon les écarts.

Pour les sessions 2025WS, 2026FS, le Conseil des États n’a pas publié de listes nominatives ; ses votes de ces sessions manquent.

Source : Parlamentsdienste der Bundesversammlung, Bern, consulté le 02.10.2026. Données brutes

Publication non officielle. Les noms, les chiffres et les textes des votes figurent sans modification, tels que les Services du Parlement les publient.

Ce qui est arrivé à l’objet, du plus ancien au plus récent : les votes clés des conseils, les communiqués des Services du Parlement, des articles de presse liés et la votation populaire.

  1. Conseil des États

    Vote final

    30 oui, 11 non, 4 abstentions

  2. Conseil national

    Vote final

    119 oui, 51 non, 26 abstentions

Opinions tirées de podcasts qui renvoient à cet objet. Elles reflètent le point de vue de l’émission.

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